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Fazida

by - Januar 15, 2016

Von Hebold

Die Linken wussten es ja schon immer: Die FAZ ist ein konservatives, also für Linke ein potenziell rechtsradikales Blatt. Wer es nicht glaubt, sollte sich die folgenden Zeilen aus einem Artikel der FAZ von heute verinnerlichen:

Solche Fälle gelten nach den Ausschreitungen in der Kölner Silvesternacht als Vorbild für die „Vertuschung“ der Tatsache, dass es sich bei den Männern, die vor dem Hauptbahnhof Frauen sexuell belästigt hatten, um Migranten oder Flüchtlinge handelte. Darüber war mehrere Tage lang gerätselt worden, bis sich herausstellte, dass die Polizei schon in der Silvesternacht wusste, um wen es sich handelte – eben um Migranten und Asylbewerber.

Solche Artikel mit Sätzen wie dem letzten, wären noch vor drei Wochen der sogenannten Netiquette zum Opfer gefallen. Sie sind in der FAZ mittlerweile alltäglich. So alltäglich, wie die Realität, dass arabische und nordafrikanische Männer deutsche Frauen in Deutschland systematisch begrabschen – um es vorsichtig zu formulieren.

Was bei der FAZ jedoch weiterhin fehlt, ist der klare Hinweis auf die Religion, die diesen Männerhorden die gleichsam göttliche Rechtfertigung liefert: Der Islam – die Religion des Hurenbocks, Kinderschänders und Mörders Mohammad. Aber egal, denn einem Linken muss schon die Formulierung »Migranten und Asylbewerber« unangenehm auffallen. Das ist die Sprache von PEGIDA – und mit der will die FAZ eigentlich nicht viel zu tun haben.

Hat sie aber. Oder wie soll man folgende Sätze anders verstehen:

Aus der „politisch korrekten“ Bekämpfung der negativen ist so eine positive Diskriminierung geworden – in der Wahrnehmung der Bevölkerung, aber auch der Polizisten. Nicht nur eine „Schweigespirale“ ist die Folge, sondern es entstehen erst recht neue Vorurteile – gegenüber Ausländern, Politikern, Polizei, Justiz, Presse.

Die FAZ haut hier in die gleiche Kerbe wie PEGIDA und das einzige, was hier noch verwundert ist, dass man das bei FAZ ganz offenbar nicht merkt und bestätigt, dass die Vorurteile, anders als der Begriff suggeriert, vollkommen zutreffend sind. Andernfalls hätte man sich nämlich in Dresden zu entschuldigen. Davon wagen wir nicht zu träumen. Wir sind schon zufrieden, dass zumindest einige Medien aufgewacht sind. Wird ja auch Zeit, denn im Ausland lacht man sich über Deutschland nunmehr schlapp, selbst im liberalen New York:

The still-imaginary France Michel Houellebecq conjured up in his novel “Submission,” in which nativists and Islamists brawl in the streets, would have a very good chance of being realized in the German future.

This need not happen. But prudence requires doing everything possible to prevent it. That means closing Germany’s borders to new arrivals for the time being. It means beginning an orderly deportation process for able-bodied young men. It means giving up the fond illusion that Germany’s past sins can be absolved with a reckless humanitarianism in the present.

It means that Angela Merkel must go — so that her country, and the continent it bestrides, can avoid paying too high a price for her high-minded folly.

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4 Kommentare
  1. Der nun wieder permalink

    Traumatisierte Muselmanin (nein, nicht durch kulturelle Besonderheiten der heimatlichen Auseinandersetzungspraktiken, sondern durch das rassistische deutsche Bankwesen):

    Der 24 jährige Ehemann der Frau sagte der Zeitung, seine Gattin sei immer noch verstört, da sie zuvor noch nie von einem fremden Mann berührt worden war. Gemeinsam hatten sie einen Termin bei einem Psychologen vereinbart.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article151081344/Sparkasse-verweigert-vermummter-Muslima-den-Zutritt.html#disqus_thread

    Ich vermute mal, sie werden den hier aufsuchen:

    http://www.bz-berlin.de/tatort/menschen-vor-gericht/sexuelle-noetigung-freispruch-fuer-berliner-imam

    Dort kann der wohl ebenfalls traumatisierte Ehemusel sich auch gleich beraten lassen, wie man deutsche Schlampen begrabscht ohne sich erwischen zu lassen.

  2. Der nun wieder permalink

    … wo es doch kürzlich um frierende Forderer aus dem Morgenland ging:

    http://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article206930337/Vermutlich-erster-Kaeltetoter-Mann-tot-am-Kudamm-gefunden.html

    Hier hält sich das mediale und politische Mitleid eher in Grenzen. War ja kein Syrer.

  3. Der nun wieder permalink

    Genießt hier das Interview mit dem vollschlanken Chamäleon:

    http://www.morgenpost.de/politik/article206930237/Sigmar-Gabriel-will-feste-Kontingente-fuer-Fluechtlinge.html

    Ich will aber auch nicht zulassen, dass Pegida, AfD oder Kriminelle das Bild unseres Landes prägen.

    Dass man Pegida und AfD nicht in eine Reihe mit Kriminellen setzt, wird er schon noch lernen. Nach den nächsten Wahlen.

  4. Der nun wieder permalink

    In helldeutschlands Amateurpolitik faselt man höchstens von der Finanzierung des Desasters der aus der Kontrolle geratenen Willkomenshype und der durch die Kanzerin befohlenen Schaffenskraft:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article151081094/Schaeuble-will-Autofahrer-in-Asylkrise-zur-Kasse-bitten.html

    Da wird sich Resteuropa, besonders das östliche, aber freuen!

    Und auch der Dicke Pseudosozi wendet sich peu a peu dem „Pack“ zu:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article151081152/Gabriel-setzt-Frist-fuer-Loesung-der-Fluechtlingskrise.html

    Der will die letzten noch seiner Chamäleonpartei treu gebliebenen Genossen vor den nächsten Wahlen bei der Stange halten.

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