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Deportiert die Vergewaltiger, oder …

by - Januar 15, 2016

Von Hebold

Frau Dernbach vom »Tagesspiegel« hat wohl wirklich den Vogel abgeschossen. Nein, nicht beim Vögeln. Aber beim Schreiben ihrer Artikel für den »Tagesspiegel«. Und doch: Wie sie den arabischen Vergewaltigern beispringt, das sollte unseren Respekt verdienen. Sie, eine ältliche Dame, die wahrscheinlich nie frischer erschien, als auf dem Online-Foto der Website ihres Arbeitgebers, greift wie der gewöhnliche Syrer in seiner Not zum letzten Strohhalm, den ihr die ebenfalls ältliche Frau Merkel an den Schoß gereicht hat und das auch noch in aller Öffentlichkeit. Wer von uns würde das wagen?

Hier haben sich zwei gefunden: Merkel, die beim Massenfotoshooting beglückte Kanzlerin Gutdeutschlands und Dernbach, die Schreiberin aus den niederen Regionen von gutdeutschlands Hauptstadt. Endlich strömen ihnen die Männer zumindest ins Land. Und das gleich zu Tausenden. Nur haben diese etwas nicht richtig verstanden und sich in den Frauen vertan. Denn Dernbach oder Merkel wurden meines Wissens nicht einmal begrabscht, sondern überhaupt nicht näher betrachtet. Die arabischstämmigen Jungs vergriffen sich an anderen Frauen. Und wie es nun so ist, wenn die anderen begehrter sind, als frau selber, reagieren diese beleidigt und unterstellen den Misshandelten, es geschähe ihnen ganz recht.

Für mich als weißen Mann ist das ganze zunächst ein Skandal. Denn mein Mitgefühl gilt den Frauen, die sich in Deutschland nicht mehr auf die Straßen trauen dürfen, weil die Politik auf ganzer Linie versagt. Und so wäre ich froh, wenn die arabischen Herrenmenschen umgehend nach Moslemien deportiert werden würden. Gehen sie nicht, kann man ihnen ja mit einem Treffen mit Dernbach und Merkel drohen. Für diesen Fall hätten sie sogar mein tief empfundenes Mitleid sicher.

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3 Kommentare
  1. Paul permalink

    Märchen“Spiegel“ 15.01.2016

    Im nordrhein-westfälischen Bornheim haben Flüchtlinge im Schwimmbad angeblich

    was nicht sein darf kann nicht sein

    mehrfach Frauen belästigt. Die Stadt reagiert mit einem pauschalen Verbot.

    Auweia, ein Verbot gegen Flüchtlinge. Die dürften jetzt total traumatisiert sein. Sie können sich bei den Gutmenschen/Politiker/Lügenschreibkräften ausheulen oder näher (intimer) kennenlernen. Nur keine Hemmungen ihr Kulturbereicher. Manche Menschen lernen erst durch Schmerz. Bei diesen genannten Deutschen wirkt selbst das nicht.

    • Der nun wieder permalink

      Es wäre ja endlich ein pauschales Einreiseverbot nötig (überfällig), aber das ist schon mal ein Anfang!

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