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Die Wahrheit lauert überall

by - Januar 14, 2016

Mit aller Härte des Gesetzes wollen SPD und Grüne die sexuelle Gewalt von „Männern“ verfolgen. Neue schärfere Gesetze müssen her, krakeelen sie im Chor. Die grüne Künast schnattert in der Sendung „hart aber fair“, der grüne Volker Beck keift bei Maischberger und pflichtet dem Hardcore-Moslem und Scharia-Anhänger Aiman Mazyek bei, dass Moslems so etwas mit Frauen nicht tun, weil es unislamisch ist.

Natürlich ist auch der Heiko Maas dabei, der Bundesjustizminister der SPD, der völlig außer sich über die Gewalt ist, die ihn so überrascht hat: Das Triumphgeheul der Populisten nach #koelnhbf ist widerlich. Einige scheinen darauf nur gewartet zu haben, krakeelt auch er (siehe hier).

Mit dabei ist auch Landesmutter Hannelore Kraft (SPD) aus NRW. Zusammen mit den Grünen und ihrem Innenminister Jäger (SPD) hat sie durch Unterlassen und Verschweigen dafür gesorgt, dass NRW ein Salafisten-Eldorado und Diebesparadies geworden ist.

Die Landesmutter mit ihrem Innenminister hat durch Unterlassen und Verschweigen für das Staatsversagen in NRW gesorgt? Gibt es von der Politik gar Anweisungen an die Polizei, die Täter nur ohne ihren Wurzelhintergrund zu nennen, damit die Kriminalstatistiken keine politisch unkorrekten Gedanken erzeugen? Nein, sagt die Landesmutter in der Sendung hart aber fair, das tun wir nicht, solche Anweisungen kenne sie nicht. Die Aussage eines Polizisten, der im Einspieler genau das sagt, hält sie nicht für glaubwürdig und die grüne Künast springt ihr schnatternd bei.

Unser Leser rumpel@gmail.com hat nachgeforscht. Er zitiert aus verschiedenen Quellen den Innenminister und die Landesmutter von NRW. Nicht nur, dass die beiden machen, was in der Wahrheitsszene üblich ist, sie demonstrieren auch noch, dass das Internet Neuland für sie ist, wenn sie glauben, ihre Version der Wahrheit bleibe unentdeckt.

Spiegel Online vom 13.1.2016: Kölner Übergriffe: NRW-Innenminister Jäger exkulpiert Polizeibeamte

Erst rügt er die Polizei und dann sagt er das:

Er widersprach der Darstellung, dass Kriminalität von Ausländern in Nordrhein-Westfalen verharmlost würde. „Ich würde es als fatal erachten, wenn die Herkunft von Straftätern verschleiert würde“, sagte Jäger.

FAZ vom 11.1.2016: Jäger: Es gab keine Schweige-Anweisung an die Polizei

Das Innenministerium in Nordrhein-Westfalen hat der Kölner Polizeiführung nach Darstellung von Innenminister Jäger keine Anweisung gegeben, nach der Silvesternacht die Herkunft von Tatverdächtigen zu verschweigen. Der Kölner Polizei macht Jäger zudem schwere Vorwürfe.

Und dann haben wir noch die Landesmutter.

Kölner Stadt-Anzeiger vom 10.1.2016: Hannelore Kraft stärkt Innenminister Ralf Jäger den Rücken

Kraft stützte ihren Innenminister: Es werde nichts vertuscht. „Auch nicht aus vermeintlicher Rücksichtnahme auf Migranten und Flüchtlinge.“ Dafür werde Jäger sorgen.

Und dann das hier vom 12.1.2016, auch aus dem Kölner Stadt-Anzeiger:

Polizei Köln handelte nach Erlass des NRW-Innenministeriums

Der entsprechende Runderlass, der der Zeitung vorliegt, stammt von 2008 und ist bindend für alle Polizeibehörden im Land. Unter der Überschrift „Leitlinien für die Polizei des Landes NRW zum Schutz nationaler Minderheiten vor Diskriminierungen“ weist das Ministerium die Polizeibehörden an, „beim internen wie externen Gebrauch jede Begrifflichkeit“ zu vermeiden, „die von Dritten zur Abwertung von Menschen missbraucht beziehungsweise umfunktioniert oder in deren Sinne interpretiert werden kann“.

Von 2008 ist der Runderlass, der die Unfähigkeit von SPD und Grünen auf das beste demonstriert. Was womöglich gut gemeint war, führt in Teilen der Bundesrepublik zum Staatsversagen. Kraft versucht sich weiter im Täuschen, wenn sie laut Focus sagt:

Es gehöre zu einer sachlichen Debatte, sich nüchtern mit den Vorfällen auseinander zu setzen. Kraft behauptet, dass früh medial verbreitet wurde, es habe 1000 Täter gegeben.

Kraft täuscht sich hier, schreibt der Focus (Live-Ticker 10:35 Uhr), weil die Medien nicht von 1.000 Tätern sondern von 80 Tätern als „Kerngruppe“ gesprochen haben. Davon abgesehen, die feinen Differenzierungen werden von der SPD nicht gemacht, wenn eine kleine Gruppe Rechtsextremer unter dem Beifall eines braunen Mobs Gewalttaten begeht. Im Tagesspiegel werden ganze Städte in Haftung genommen, wenn Anwohner gegen die Bereicherung durch Gläubige protestieren und die NPD versucht, den Protest zu eigenen Zwecken zu instrumentalisieren.

Und immer noch sind die Grenzen offen, im Dezember kamen zwischen 2.000 und 3.000 Illegale nach Deutschland – täglich. Das sind weniger als in den Vormonaten, vermutlich dem Wetter geschuldet.  Sollten die Zahlen auf diesem Niveau bleiben, was nicht zu erwarten ist, wenn nichts unternommen wird, dann sind das hochgerechnet auf das Jahr zwischen 730.000 und 1.825.000. Und jetzt rechnen wir noch den von den Grünen geforderten sofortigen Familiennachzug dazu, dann wissen wir, was uns erwartet.

Die Wahrheitsszene scheint nicht mehr einheitlich zu agieren. Inwieweit das der Tatsache geschuldet ist, dass die Stimmung im Land kippt, ist nicht auszumachen. Die Propagandamaschine läuft weiter, wenn auch nicht mehr ganz ungestört.

Und was sagt der Tagesspiegel? Der bietet ein uneinheitliches Bild. Derzeit berichtet er sogar über die gewalttätige Antifa Berlins und bedankt sich nicht bei ihr für die Gewalt (Danke, liebe Antifa!). Selbst Heinz Buschkowsky, der ehemalige Bezirksbürgermeister von Neukölln, kommt zu Wort. Kaum kann wie in der Urania offen diskutiert werden, hat es Katja Kipping von den SED-Nachfolgern schwer:

Die anderen Diskutanten hatten es angesichts der Eloquenz  und der klaren Positionierung Münklers und Buschkowskys nicht leicht, sich Gehör zu verschaffen,

schreibt Susanne Vieth-Entus im Tagesspiegel vom 14.1.2016. Es ist wie in den Foren des Tagesspiegels. Kaum wird die Zensur ein wenig reduziert, stehen die Linken wie der Kaiser aus Andersens Märchen ohne Kleider da.

Die Frage der Illegalen Einwanderung ist in den Hintergrund getreten und von der Startseite nahezu verschwunden. Dafür erscheinen nach dem unappetitlichen Hetzartikel von Andrea Dernbach und Dagmar Dehmer ein Hetzartikel von Matthias Meisner und ein hetzender Kommentar von Arno Makowsky.

Matthias Meisner, der Stern am antifaschistischen Himmel, ist frustriert. AfD kann auf Rekordergebnis in Sachsen-Anhalt hoffen, titelt er mürrisch. Verziert hat er seine Hetze mit dem Bild von AfD-Chef André Poggenburg, der so fotografiert wurde, als hebe er den Arm zum Hitlergruß. Eine Integrationspflicht für Pegida-Proleten muss her titelt ein Geistesbruder von Meisner und pöbelt im Kommentar so, wie er es anderen vorwirft.

Immerhin, kritische Kommentare werden freigeschaltet, auch wenn der Hass-Manager weiter konfus zensiert. User Wissen_ist_Stueckwerk schreibt am 14.1.2016 um 13:02 Uhr zum Kommentar von Arno Makowsky:

das alte Schema…die Anderen sind auch nicht besser

Dieser Artikel zeigt, wie man einzelne – unbestritten reale – Tatsachen nur richtig zusammenstellen muss, um am Ende doch wieder ein doktrinäres Weltbild zu bedienen.

Verräterisch ist, was weggelassen wird – z. B. dass öffentliche Randale auch von anderen, nicht zuletzt linken Milieus ausgeht.

Es ist wohlfeil – in heutigem Deutsch: billig – über die schwache Bildung vieler Deutscher herzuziehen. Die Tatsache, dass es immer einen gewissen Anteil an einfach denkenden Menschen und Ressentiments gibt (und vermutlich geben wird), erscheint hier ein weiteres Mal instrumentalisiert.

Nach meinem Eindruck ist der Großteil unserer Bevölkerung an Rechtsstaatlichkeit und Sicherheit und nicht an sozialen Konflikten interessiert. Die meisten Menschen verurteilen Gewalt, gleich von welcher Seite. In diesem Sinne ist der Artikel, der scheinbar nur Verhältnisse „zurechtrücken“ möchte, aufgrund seiner selektiven Argumentation kontraproduktiv.

Insgesamt tappt der Autor, wie so viele vor ihm, wieder in die Falle des Gegeneinander-Aufrechnens. Und diese ständige Aufrechnung bedeutet eine immerwährende Verlängerung der Konflikte, mit der einige Meinungsmacher wohl gut leben können…

Menschen, die pöbeln, muss man entgegentreten, mit Worten oder ggfs. dem Strafrecht. Sie als „Pack“ zu bezeichnen, ist selbst Pöbelei. Diesen Zusammenhang zu benennen, wäre mal echter Journalismus.

Die Aussage, dass der deutsche Einbürgerungstest für den „Pegida-Krawallo“ (auch eine nicht korrekte Pauschalisierung!) zu schwer sein dürfte, ist eine offensichtliche Tatsache, die hier aber – ganz subtil – in unlauterer Weise eingesetzt wird: denn kaum ein Asylant, der in diesen Zeiten zu uns kommt, wird diesem Test, wenigstens nicht zeitnah, unterzogen werden. Den Unterschied zwischen Asyl und Einbürgerung kennt der Autor natürlich – aber lässt ihn außer Acht, um seine suggestive Argumentation nicht zu gefährden.

es ist allerdings wirklich schwer, sein Herz nicht irgendwo hinzuhängen…..

Nach Silvester und der sexuellen Gewalt Gläubiger ist wohl nichts mehr so wie es war. Wirklich neu ist es aber auch nicht. Die Wahrheitsszene gibt sich Mühe, den alten Tritt wiederzufinden.

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12 Kommentare
  1. Der nun wieder permalink

    Der junge Mann ist kaum zu beruhigen. Wild gestikulierend schreit er drei Polizisten auf Arabisch an, die stoisch vor ihm stehen. Zwei Männer können ihn nur mit Mühe zurückhalten. Als er merkt, dass die Beamten ihn nicht verstehen, weiß er sich nur noch mit zwei Worten zu helfen. „Scheiße! Fuck!“, ruft er und versucht, auf die Absperrung vor ihm zu klettern. Da packen ihn drei Ordner und bringen ihn zur Seite. Die Hauptstadt erwacht. Doch am Lageso brennt rund um die Uhr die Luft.

    Der Unruhestifter ist einer von etwa 70 Menschen in einem ungeordneten Pulk vor der Zentralen Leistungsausgabe, die sich in einem Container befindet. Dort können sich die Asylbewerber „zentrale Leistungen“ abholen, wie es in der Behördensprache heißt: Hostelgutscheine, Geld für Kleidung, Busfahrkarten etc. Begehrte Ware. „Das ist eine Katastrophe hier“, sagt ein Ordner. „Es gibt täglich Prügeleien, die Flüchtlinge kämpfen miteinander, dann kommt die Polizei, und alles steht für eine Stunde still.“

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article151162377/Wenn-die-mich-nicht-wollen-sollen-sie-es-einfach-sagen.html

    Bekenntnis aus dem „Pack“:

    Nein, ich will euch nicht!

  2. rumpel@gmail.com permalink

    neues jäger- latein ais nrw

    19.20 Uhr: Wie die „WAZ“ auf ihrer Seite berichtet, wusste NRW-Innenminister Jäger bereits an Neujahr von mindestens einer Vergewaltigung in der Kölner Silvesternacht. Eine vertraulichen Polizeimeldung zeige, Jäger habe bereits am 01.01.2016 ein Bericht über eine 40- bis 50-köpfige Tätergruppe nordafrikanischer Herkunft vorgelegen, die Frauen umzingelt und begrapscht hätten.

    Das NRW-Innenministerium blieb derweil bei der Darstellung, die Dimension der Ereignisse in der Kölner Silvesternacht seien mehrere Tage lang nicht bekannt gewesen. „Erst am Montag, 4. Januar, zeichnete sich aufgrund der ersten Berichterstattung der Kölner Medien das Ausmaß der Übergriffe ab“, teilte das nordrhein-westfälische Innenministerium noch am Montag auf Anfrage mit. Daraufhin sei Polizeipräsident Wolfgang Albers um umfassende Aufklärung gebeten worden.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/uebergriffe-in-koeln-im-news-ticker-erster-verdaechtiger-wegen-sex-uebergriffen-in-u-haft_id_5219522.html

  3. rumpel@gmail.com permalink

    innenminister nrw jäger und die koalition der willigen wahrheitsverschweiger

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article151086192/Politiker-schwiegen-ueber-Gewalt-durch-Nordafrikaner.html

    - Die Innenexperten kamen damals überein, dass durch solche Vorfälle „Angst“ vor Flüchtlingen geschürt werde und „die öffentliche Wahrnehmung kippen“ könnte, so Staatssekretär Nebe. Auch Freidemokrat Joachim Stamp warnte 2014 die Kollegen,
    solche Vorfälle könnten „schnell dazu führen, dass von interessierter Seite entsprechend Stimmung gemacht wird“. Man müsse „froh sein“ über „die derzeitige vernünftige mediale Berichterstattung zu den steigenden Flüchtlingszahlen“. Andere Teilnehmer warnten vor einer drohenden „Stigmatisierung“ infolge der Veröffentlichung solcher Erkenntnisse.

  4. Der nun wieder permalink

    Maas trommelt die Justizminister zusammen und will Staatsanwaltschaften einrichten, die sich nur mit rechter Gewalt beschäftigen. Der nächste Schritt wäre dann wohl ein „Volksgerichtshof“ im Sinne seiner ideologischen und links- sowie islamblinden Polung:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article151093020/Maas-trommelt-alle-Justizminister-zum-Gipfel-gegen-Rechts.html

    Somit stärkt Maas PEGIDA und AfD weiter. Wir sollten ihm dankbar sein.

    Auf die Idee besonderer Bekämpfung des linksversifften und islamkonformen Terrors und der seit Jahrzehnten anhaltenden Brutalstkriminalität durch Migranten und sog. Großfamilen kommt der nicht! Die machen weitaus mehr als Tittengrapschen!

    Was für ein schändlicher und peinlicher Justizvermister!

  5. Paul permalink

    Die Wahrheit lauert überall

    und wer sie ausspricht ist als Lehrer nicht geeignet. Ideologie hat Vorrang:

    Hessens Kultusminister will Höcke nicht mehr als Lehrer

    http://www.mdr.de/thueringen/hoecke-hessen-schuldienst100.html

    Hätte Höcke gesagt „Deutschland verrecke“, „I love Volkstod“, „Dtld. du mieses Stück Scheiße“, „Bomber Harris do it again“ dann hätte man ihn zum Oberlehrer ernannt.

  6. Columbo permalink

    Das Jahr ist noch keine 15 Tage alt, da sind schon wieder über 50.000 neue Eindringlinge im Land. Hochgerechnet 1,3 Mio. in diesem Jahr, und das nur bei den wetterbedingt geringen Zahlen.

    Ein Großteil davon davon sind Tunesier und Marokkaner ohne jedes Asylrecht, doch der Witz ist: keiner von ihnen wird unser Land je wieder verlassen müssen.

    Und nichts ändert sich, überhaupt nichts.

    Ich verlange einen Militärputsch. Regierung übernehmen, Grenzen dichtmachen.

    • Paul permalink

      Ich verlange einen Militärputsch.

      Vor 20 Jahren war die Armee noch eine Bundesarmee mit durchweg deutschen Soldaten. Heute ist sie eine Söldnerarmee als Unterstützung von Angriffs- und Besetzungskriegen.

      Wir.Dienen.Deutschland: https://killerbeesagt.wordpress.com/2015/08/13/der-trick-mit-den-satzzeichen/

      Columbo, ich kann sie beruhigen. In einer Demokratie entscheiden die Bürger:

      Zwar stimme der Satz von Bundeskanzlerin Angela Merkel, das Asylrecht kenne keine Obergrenze, „aber in einer Demokratie entscheiden die Bürger. Und ich rate uns allen, diese Grenze, die das Land aufzunehmen in der Lage ist, nicht auszutesten“, sagte Gabriel.

      Ich weiß nur nicht welches Land er meinte wo die Bürger über Zuwanderung entscheiden dürfen.

      Hinzu kommen die Landtagswahlen und da werden die Sprüche realistischer, nur um die Wahlen zu gewinnen. Dann endet die Realität und der Plan der Volksverdünnung wird weitergeführt. Es liegt am Wähler. Viel Zeit bleibt nicht mehr. Eher sehr wenig. März 2016 muß der Knall kommen, aber bitte nicht durch Wahlboykott. Das juckt die Politiker nur vordergründig.

  7. rumpel@gmail.com permalink

    gerade gesehen, schnell nochmal den computer angemacht.

    —–unbedingt ansehen, übergriffe köln, interview mit tätern, lügen von reker, albers, gleiches in zürich, hamburg, statistiken zur sexualtaten und ausländeranteil in der schweiz——

    http://tp.srgssr.ch/p/portal?urn=urn%3Asrf%3Aais%3Avideo%3A08116be6-09aa-45b9-bfbe-6d1a7f3ce7fb&autoplay=true&legacy=true&width=640&height=360&playerType=

    ab 16.45 min

    da müssen schweizer journalisten intensiver berichten, weil deutsche presstituierten es nicht berichten wollen.

  8. Burgunder permalink

    Wer es noch nicht gelesen hat, sollte es jetzt tun. Monika Marons bitterböse Anklage und Abrechnung in der FAZ:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/monika-maron-merkels-kopflose-politik-macht-die-rechten-stark-14012515.html

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