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Der Tagesspiegel und seine Geistestitanen

by - Januar 11, 2016

Die Wahrheitsszene rotiert nach den sexuellen Attacken Hunderter gläubiger Asylbewerber in einer Vielzahl von deutschen Städten auf Frauen in der Silvesternacht. Auch die intellektuellen Elendsgestalten in der Schreibstube des Tagesspiegels wirken konfus. Sie schalten um in den Stürmer-Modus und schreiben Artikel wie Matthias Meisner und Andrea Dernbach. Joseph Goebbels und Karl-Eduard von Schnitzler wären begeistert. Zwischendurch erscheint ein Artikel von Harald Martenstein, der die Idiotie der Refugees-welcome-Scene treffend beschreibt.

Kommentare, die Empörung über islamische Gepflogenheiten nicht allzu präzise ausdrücken und die Rolle des türkischen Islamofaschisten Erdogan und seiner Religionsbehörde Ditib in Deutschland nicht thematisieren, werden freigeschaltet. Dazwischen immer wieder die klägliche Forums-Antifa, die versucht zu retten was nicht zu retten ist. Wie Dernbach und Meisner sorgen sie dank ihrer intellektuellen Unfähigkeit und den Gewissheiten des antikapitalistischen Wahns dafür, dass die Artikel aus der Schreibstube eventuelle Reste von Glaubwürdigkeit verlieren.

Einer von denen mit den verstaubten Gewissheiten nennt sich rivka. Er schreibt am 10.1.2015 um 18:25 Uhr:

Lesenswert

Ein lesenswerter Artikel, den ich auf FB weiter verlinkt habe. Dort fand sich auch dieser, ebenfalls sehr lesenswerte Blogeintrag:

„Frauen sind in unserer Kultur eine Ware, die offen zur Schau gestellt, entmenschlicht, erniedrigt wird. Und dann wundern wir uns ernsthaft, dass Männer, die aus einem anderen kulturellen Kontext kommen, nicht gleich verstehen, dass man als guter Deutscher Frauen nur in dunklen Seitengassen, in der U-Bahn, im Karneval, im Puff, in den eigenen vier Wänden und auf dem Fernsehbildschirm belästigt und missbraucht, nicht aber in Gruppen und auf öffentlichen Plätzen? Kommt schon. Ein wenig Zeit müssen wir der Integration schon lassen. Dann werden sicher auch ausländische Täter wissen, wie man sich Frauenkörper mit Gewalt bedient, ohne vor Gericht zu landen. Millionen deutsche Männer machen es ihnen jeden Tag vor – legal und straffrei.“

Männer, die aus einem anderen kulturellen Kontext kommen, in denen Frauen gesteinigt, ausgepeitscht und von ihren Männern dem Koran gemäß als Saatfelder missbraucht werden, die sie wann immer und wie immer benutzen können und bei Unbotmäßigkeit nach Allahs Regeln verprügeln dürfen, verstehen nicht, dass hierzulande Frauen entmenschlicht und erniedrigt werden dürfen, wenn es in dunklen Seitengassen, in der U-Bahn, im Karneval, im Puff, in den eigenen vier Wänden und auf dem Fernsehbildschirm geschieht. Denn dort werden Frauen belästigt und missbraucht, nicht in der Öffentlichkeit. Millionen deutsche Männer machen es ihnen jeden Tag vor – legal und straffrei, schreibt dieser verklemmte Geistestitan, der seine Furcht vor Frauen so ausdrückt wie kaum ein anderer. Wer weiß, vielleicht verbirgt sich hinter dem Nickname rivka auch eine frustrierte Krampflesbe aus der Gender-Voodoo-Szene, die hier den Frust über ihre verklemmte Weiblichkeit ablässt.

Wir meinen, rivkas Kommentar hat die Qualität von Dernbach-Artikeln. Der Tagesspiegel, der auch auf betrügerische Plagiatoren unter den Usern hereinfällt, wenn sie die politisch korrekte Linie vertreten (Felix Tabris – Der Stern am Aktivistenhimmel des Tagesspiegels), sollte sich nicht scheuen, einen solchen Geistestitanen für seine Schreibstube einzukaufen. Vermutlich wäre er noch billiger als die schon preisgünstig eingekauften Volontäre.

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8 Kommentare
  1. rumpel@gmail.com permalink

    so, ein letztesmal der geistestitan, karl- eduard von meisner und eine skandal geschichte.
    http://www.tagesspiegel.de/medien/gewalt-bei-pegida-linksversifft-luegenpresse-das-volle-programm/12820420.html

    ich mache es so kurz wie möglich.

    angriff auf mdr- reporterin
    keine zeugen
    anzeige über onlinewache
    extra rückruf mitten in der nacht durch die polizei, sie besteht eindringlich darauf, daß der vorfall in die lagemeldung kommt. das ist ihr enorm wichtig, das muß extra deutlich gemacht werden.
    verweis auf einen alten artikel, wonach doch tatsächlich journalisten namentlich genannt werden.
    sauerei, wo doch meisner bis dato incognito unterwegs war und keinesfalls aggressiv propaganda über twitter verbreitet und auch nocht nicht jede möglichkeit nutzt über pegida zu hetzen. ich erinnere nur an den mord in dresden – pegida marschiert, asylbewerber wurde erstochen-

    rein zufällig ist das opfer, ine dippmann nicht nur mdr- reporterin ist, sondern auch noch vorsitzende des sächsischen journalistenverbandes ist.
    http://www.flurfunk-dresden.de/2012/05/12/djv-sachsen-ine-dippmann-ist-neue-vorsitzende/

    sachen gibts…

  2. rumpel@gmail.com permalink

    noch so ein, altbekannter geistestitan
    merke, linke, die nazimethoden anwenden, sind zwar nazis moralisch gleichgestellt, aber sie sind keine nazis.
    gilt das auch für die allseits bekannte und mehrfach nachgewiesene nazirehetorik eines forumsmitglieds?
    http://www.tagesspiegel.de/politik/jahrestag-von-legida-in-leipzig-rechte-hooligans-randalieren-in-leipzig-connewitz/12818086.html

    von mogberlin
    12.01.2016 12:13 Uhr
    ...........
    Aber erstens sehe ich erhebliche Unterschiede zwischen den Mitteln der Nazis und denen von militanten Antifaschisten und zweitens ist - um korrekt zu bleiben - doch bitte Folgendes festzuhalten:

    Die hypothetische Anwendung von Nazimethoden durch Antifaschisten gegen Nazis ist aus verschiedenen Gründen abzulehnen, sie ist rechtsstaatsinkompatibel, dumm und kontraproduktiv. Man kann auch sagen, dass sie aus diesem Antifaschisten einen Menschen macht, der in mancherlei Hinsicht einem Nazi moralisch ebenbürtig ist.
    Aber sie macht aus ihm keinen Nazi. Denn zu einem Nazi wird man nicht nur durch die Methoden, sondern auch durch die Gesinnung. Es ist also schlicht ahistorisch und unpolitisch, einen antifaschistischen Gewalttäter einen Nazi zu nennen.

  3. rumpel@gmail.com permalink

    die oberfachkraft des lügenblättchen und zwei treffende kommentare. das wird nicht gefallen, aber selbstkritik ist ja bekanntlich fehlanzeige.
    http://www.tagesspiegel.de/politik/debatte-um-fluechtlinge-und-die-uebergriffe-von-koeln-die-gespaltene-nation/12817634.html

    von coroner
    12.01.2016 12:28 Uhr

    So manche Medien sollten sich da an die eigene Nase fassen.

    Gefährlich aber ist der zunehmende Hang zur selektiven Wahrnehmung von Ereignissen und Nachrichten – sowie die bedingungslose Bereitschaft, diese jeweils passend ... zu dramatisieren oder zu nivellieren.

    Dies ist eine gute Beschreibung für so manche Medien-Berichterstattung in den letzten Jahren.
    Vom Ukraine-Konflikt und die dort angeblich kämpfende russische Armee, über die Sanktionen gegen Russland, über den „bösen Diktator“ Assad und die guten „Rebellen“, deren Enthauptungs-Videos bereits im Netz zu sehen waren, …
    Es kulminierte dann in der Beschimpfung als Rechtsradikale all jener, die in der schieren Masse der Flüchtlinge ein Problem sahen.
    Die von Migranten verübte sexuelle Gewalt in Köln, von vielen Menschen vorhergesagt, war für unsere Regierungspolitiker sowie für die meisten unserer Medien natürlich (wie auch alle Krisen zuvor) „nicht vorhersehbar“.

    Nun reicht es einem Großteil der Bevölkerung. Die Willkür-Entscheidungen der Politik, an den Interessen und am Willen der Menschen vorbei sind sie satt. Es kocht eine Wut hoch, über eine jahrelange fehlgeleitete Politik und auch über so manche Medien, welche diese Politik unkritisch unterstützt haben und glaubten, den Bürger bevormunden zu müssen.

    Es besteht nun in der Tat die Gefahr einer Eskalation zwischen Teilen der Bevölkerung. Daher ist es durchaus richtig, wie im Artikel geschrieben, zu einer Kultur der Diskussion zurück zu finden. Aber so manche Medien sollten sich da an die eigene Nase fassen. Sie sind die ersten, die zu solch einer Kultur wieder zurück finden sollten.
    Warum erscheint solch ein Artikel erst jetzt?
    Es kommt der Eindruck auf: Wenn der Feind droht, die Oberhand zu gewinnen, dann schreit man nach Waffenstillstand.
    antworten

    von dumdumdumdidum
    12.01.2016 12:24 Uhr

    Oh nein.

    Nach Köln scheint in Deutschland die Fähigkeit zum differenzierten Diskutieren verloren gegangen zu sein.

    Die Unfähigkeit, bzw. der Unwille zur Differenzierung hat uns erst in die Lage gebracht, Herr Maroldt! Da ist auch der TSP verantworltich. Das, was Köln geändert hat, ist lediglich, dass sich der ganze Frust über die Belehrungen und Vertuschungen und Diffamierungen nun Bahn bricht.

  4. rumpel@gmail.com permalink

    wieder einer der geistestitanen im lügenblättchen, karl- eduard v. meisner, der den brutalstmöglichen aufklärer gibt.
    nachdem sein blättchen ganze fünf tage für die berichterstatung über köln brauchte, schaftte er seinen ursprünglichen artikel nur wenige zeit später ins blättchen

    so ne art ‚pegida hat mitgestochen‘ und der karl-eduard war geradezu entzückt, weil es doch so gut in seine agenda passt.
    sein journalistischer sachverstand ließ ihn auch keinen moment zweifeln, sämtliche widersprüche waren dermaßen eklatant, aber das hinderte ihn nicht im geringsten. auch der zeitpunkt, ausgerechnet am tage der berichterstattung über köln, sechen nazis mit 17 messerstichen einen linken politiker ab.
    karl- eduard beeilte sich schnellstmöglich die richtigen zeugen ins boot zu holen, bartsch und konsorten lieferten passende meinungsäußerung.

    jetzt die kehrtwende, aber ohne jeden anflug von selbstkritik. man beachte die jetzigen äußerungen der linken politiker, die ebenfalls keinerlei moralischen hemmungen zur heuchelei haben und auch der karl- eduard fragt nicht etwa kritisch nach.
    http://www.tagesspiegel.de/politik/wismar-politiker-der-linken-hat-messerattacke-offenbar-erfunden/12815380.html

    - Am Montag sagte die Sprecherin der Linkspartei, Sonja Giese, dem Tagesspiegel zum gegen Kinzel eingeleiteten Ermittlungsverfahren: "Von unserer Seite kommentieren wir den Vorgang nicht. Es bleibt abzuwarten, was da rauskommt." Giese warnte davor, "vor Abschluss der Ermittlungen voreilige Schlüsse zu ziehen". Auch Bundesgeschäftsführer Matthias Höhn erklärte auf Anfrage, er wolle sich "erstmal nicht" äußern.
    Der Schweriner Kreischef der Linken, Peter Brill, sagte dem Tagesspiegel, die Staatsanwaltschaft ermittele, sie sei eine unabhängige Behörde: "Ich habe keine neuen Erkenntnisstände. Da gegen Herrn Kinzel ermittelt wird, werde ich Tod und Teufel tun, mich in irgendeiner Weise zu äußern." Auch Linksfraktionschef Bartsch schloss sich dieser Linie an: "Abwarten mit Äußerungen bis es endgültige Ergebnisse gibt. Rechtsstaat", erklärte er
    auf Tagesspiegel-Anfrage. Deutlicher wurde am späten Montagabend die Linksfraktion im Bundestag. Sie schrieb auf Facebook: "Die Ermittlungen laufen. Wenn sich der Vorwurf der Staatsanwaltschaft als wahr herausstellt, wird sich Julian Kinzel dem Verfahren und dem Urteil zu stellen haben. Der Rechtsstaat gilt selbstverständlich auch für ihn. Häme aber ist fehl am Platz. Dafür gibt es viel zu viele reale Angriffe von Rechtsextremisten und Rassisten auf Flüchtlinge, ihre Unterkünfte, ihre Unterstützerinnen und Unterstützer, politisch Andersdenkende in Kaltland."

    man warnt vor voreiligen schlüssen, will den teufel tun sich zu äußern, verweist auf das ermittlungserfahren, will nicht spekulieren usw.
    was für eine heuchlerische bande, aber auch der karl- eduard sollte sich fragen, ob er nicht it seinem kampagnenjurnalismus so eine art geistigen brandstifter wäre, was er doch sonst anderen so gerne vorwirft.
    aber, wie gesagt selbstkritik ist nicht so sein ding, wie auch nicht das des lügenblättchen.

    nun wollen wir auch den jungen mann nicht verurteilen, wurde ihm doch ausgerechnet noch sein bestes beweisstück, sein mantel gestohlen und das bei den temperaturen und irgendwie hatte er ja auch keine andere möglichkeit.
    er wußte einfach nicht, was er tun sollte. dafür hat sogar der oberoberlinke lanfontaine verständnis, wenn auch geringfügiger anderer ebene.

    - Das war einer der Momente, bei denen man sich als Reporter fragt, ob man richtig gehört hat. Hatte Oskar Lafontaine gerade Selbstmordattentate legitimiert? Doch, er hat:
    „Was sollen die Armen machen im Vorderen Orient, die seit Jahren dem Kolonialismus ausgesetzt sind? Sie haben keine Bomben, sie haben keine Raketen, sie haben keine Heere, die sie auf den Weg bringen können, um ihre Interessen zu wahren – und dann greifen sie zum Selbstmordattentat.

    http://taz.de/Jahresauftakt-der-Linkspartei/!5265177/

    wen könnte der oskar da wohl gemeint haben?
    das wäre doch mal ein aufhänger für den brutalstmöglichen aufklären, aber das ist bestimmt mal wieder an ihm vorbeigegangen, wie köln an dem blättchen. berichtet aber auch ja auch sonst keiner.

  5. Note permalink

    Auch weltonline hat „Lügelschreibkräfte“ mit dem Namen „nt“.

    Wortfetzen wie:

    LEGIDA-AUFMARSCH
    Hunderte Rechtsradikale randalieren in Leipzig

    Beim Aufmarsch von Legida und Pegida ereifert sich die Hauptrednerin über „afroarabische Sexterroristen“. Zeitgleich randalieren im Stadtteil Connewitz Hunderte Hooligans.

    Legidateilnehmer erkannten den Schmierenfink und zeigten ihm wo er hingehört:

    Während der Kundgebung wird der Autor dieses Beitrags für die Legida-Anhänger als Journalist erkennbar, weil er sich während Festerlings Rede Notizen macht. Daraufhin wird er von einem Legida-Anhänger massiv körperlich bedrängt und an den Armen gepackt. „Ey, was schreibst du denn hier für einen Mist? Was schmierst du denn hier zusammen?“, wird der Reporter angeherrscht, von dem Legida-Anhänger abgedrängt und abgeführt. „Geh zu den linken Faschisten rüber und schreib dort weiter.“

    http://m.welt.de/politik/deutschland/article150890971/Hunderte-Rechtsradikale-randalieren-in-Leipzig.html

  6. rumpel@gmail.com permalink

    unsere tägliche heuchelei gib uns heute und vergebe unsere verlogenheit, denn wir wissen schon genau was wir tun.

    http://www.tagesspiegel.de/politik/jahrestag-von-legida-in-leipzig-rechte-hooligans-randalieren-in-leipzig-connewitz/12818086.html
    – Rechte Hooligans randalieren in Leipzig-Connewitz
    Zerschlagene Scheiben, brennende Autos: Parallel zu Kundgebungen des
    fremdenfeindlichen Legida-Bündnisses und seiner Gegner haben in Leipzig Hooligans
    gewütet.

    legida, pegida sind schuld, auch wenn es bei der eigentlichen demo völlig ruhig geblieben, außer den üblichen ‚rangeleien‘ mit der polizei seitens der linksextremisten und einem anschlag auf bahnstrecken. ansonsten durch hooligans ausschließlich sachbeschädigungen, die ja lt. den linken sonst ja nicht so wild sind.
    die üblich verdächtigen schwachköpfe wieder ganz vorne dabei im forum.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/krawalle-in-potsdam-linke-stoppen-pogida-aufmarsch/12818502.html
    – Krawalle in Potsdam
    Linke stoppen Pogida-Aufmarsch
    Etwa 600 Potsdamer protestierten am Montagabend gegen einen ersten
    „Abendspaziergang“ nach Pegida-Vorbild. Dabei kam es zu Ausschreitungen zwischen
    linken Aktivisten und der Polizei.

    übliche überschrift, krawalle, linke stoppen. gut so, links ist gut.
    auschreitungen zwischen polizei und linken aktivisten? was sind das eigentlich? ausschreitungen der polizei?

    nur, daß die aktivisten gezelt demoteilnehmer angegriffen haben, mit flaschen, böllern und schneebällen ( die akut wohl eher eisbälle waren) angegriffen haben.
    hier ist aber nicht die ganze demo schuld an den gezielten angriffen auf menschen.menschen, nicht wie in leipzig sachen.
    aber polizisten und demonstranten, die einem nicht gefallen, sind ja eh nur sachen. so ne art untermenschen. da darf man schonmal.

    schwächköpfe, die sich im ersten artikel überschlagen, fehlanzeige.
    einer , moserhansi, hatte bereits die selbstjustiz in potsdam mit blumigen aufforderungen zu gewalt, gerechtfertigt.
    erst nach protesten im forum wurde es wieder entfernt

  7. rumpel@gmail.com permalink

    das lügenblättchen arbeitet mit allen widerlichen tricks und macht seinem namen alle ehre.
    erst lassen sie ihre kettenhunde von der leine, die lügen, manipulieren, widerwärtig opfer verhöhnen uaw. also, die ganze klaviatur des zeitgenössischen journalismus in der mainstreamwelt.

    vor ein paar tagen postete ich einen auszug aus einem artikel. https://diskurskorrekt.wordpress.com/2016/01/06/luegt-sichs-gaenzlich-ungeniert/#comment-21700

    hier zitierte ich aus einem artikel von frl. dernbach folgendes:

    - - Vom Kairoer Tahrir-Platz gingen 2011 Bilder einer jungen Frau um die Welt, die – mutmaßlich von Schlägern des Mubarak-Regimes – attackiert und der die Kleider vom Leib gerissen wurden. Während der wochenlangen Demonstrationen auf dem Tahrir soll es dagegen keine jener Attacken gegen Frauen gegeben haben, die sonst zum Kairoer Alltag gehören. Mohamed Diabs Film „Kairo 678“ aus dem Jahr 2012 erzählt davon.

    eine frau, keine weiteren vorfälle…so die aussage vom frl.
    nun wurde ihr das nachweislich widerlegt, war doch allein die behauptung schon so irre, weil die fälle überall nachgelesen werden können.
    nun ist das auch nicht das erste mal, man darf wohl angesichts der häufigkeit von bewußten lügen, sprechen.

    hat doch gerade ein jost müller-dingsbums gerade heute noch keck behauptet:
    http://www.tagesspiegel.de/politik/kriminalitaet-ja-es-sind-auslaender/12810738.html

    Die besorgten Bürger brauchen sich deshalb in einem Punkt nicht zu sorgen – dass etwas
    verschwiegen wird.

    schauen wir mal in den artikel des frl. (dehmer hat da schon tatkräftig unterstützt) und dann stellen wir einen merkwürdige buchstabenflucht, sogar ganze zeilen sind verschwunden, waren die doch bestimmt mit zaubertinte geschrieben.

    - Vom Kairoer Tahrir-Platz gingen 2011 Bilder einer jungen Frau um die Welt, die – mutmaßlich von Schlägern des Mubarak-Regimes – attackiert und der die Kleider vom Leib gerissen wurden. Von der verbreiteten sexuellen Gewalt in der Öffentlichkeit in Kairo erzählt Mohamed Diabs Film „Kairo 678“ von 2012.

    still und heimlich ist die offensichtliche lüge nachträglich verschwunden, aber erst als es dem tumben lesern aufgefallen ist und auf die lüge hingewiesen wurde.

    nun wissen wier alle, daß dies zum geschäftsmodell der lügenpresse gehört und dafür gibt es neben unzähligen früheren beispielen, ein ganz aktuelles.
    ganz nebenbei erinnere ich an den artikel von robert klages, der pegida- bachmann eine falsche aussage auf seinem t-shirt angedichet hat und nach widerspruch der entsprechende passus im artikel nachträglich geändert wurde

    http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/manuela-schwesig-unterstuetzt-initiative-ausnahmslos-sexismus-in-deutschland-nicht-importiert/12815462.html

    - Unter den 23 Frauenrechtlerinnen, die am Montag einen offenen Brief auf der Internetseite ausnahmslos.com veröffentlichten, zählt auch Anne Wizorek, die für ihre Anti-Sexismus-Kampagne #Aufschrei unter anderem mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet wurde. Also eine erfahrene Kraft im Kampf gegen Sexismus.

    eine erfahrene kraft im krampf, das braucht die wahrheitszene. ist man doch eifrig dabei seit tagen die gewalt von köln und vielen anderen städten, auch im ausland (salzburg, zürich, helsinki und stockholm http://www.welt.de/politik/ausland/article150872852/Schwedische-Polizei-geraet-in-Bedraengnis.html) dadurch zu verwässern, daß man auf das oktoberfest hinweist.
    nun weiß ich nicht, ob es münchen, salzburg usw. in schweden liegen, aber in der wahrheitspresse werden uns zahlen von angebl. 200 vergewaltigungen um die ohren gehauen.

    ganz vorne dabei, die aufschreiende fachkraft im krampfe, anne wizorek , tatkräftig unterstützt von sonne-mond-sterne- claudia und der küsten-schwesig.
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/die-uebergriffe-in-koeln-und-falsche-zahlen-von-der-wiesn-14004617.html

    - Gottfried Schicht von der Pressestelle des Polizeipräsidiums München verneint. Er verneint deutlich. Er verneint, was seit Tagen im Zusammenhang mit den gewalttätigen Übergriffen von Köln im Netz verbreitet wird: Dass es auf dem Oktoberfest jedes Jahr zehn Vergewaltigungen gäbe, und die Dunkelziffer bei zweihundert Taten liege. Das Netz hat die Zahlen aus einem Artikel der „taz“ des Jahres 2009, der keine Quellen angibt, und nicht aus der Statistik der Polizei. 2008 kam es den Behörden zufolge zu vier Vergewaltigungen, 2009 zu sechs, vorletztes Jahr zu zwei und dieses Jahr zum Glück nur zu einer versuchten Tat. Nein, sagt Schicht, das könne er wirklich ausschließen, die Zahlen zehn und zweihundert seien definitiv falsch.

    • Die Berliner Feministin Anne Wizorek saß am Vortag im Morgenmagazin des ZDF und wurde, nachdem der Sender schon Fehler bei der Berichterstattung zu Köln einräumen musste, von Moderator Mitri Sirin gebeten, ihre Sicht der Dinge darzustellen. Obwohl im Netz
      längst mit den öffentlich verfügbaren Zahlen der Polizei diskutiert wurde, betonte Wizorek, dass sie Sexismus und exualisierte Gewalt als gesamtgesellschaftliches Phänomen betrachte. Und sagte dann, dass es jedes Jahr auf dem Oktoberfest zehn angezeigte
      Vergewaltigungen gäbe, und eine Dunkelziffer von zweihundert Vergewaltigungen. Keine schlechte Beschwichtigungsleistung für den Kölner Exzess im ZDF. Allerdings ist der Sender nicht allein betroffen: Wizorek setzte ihre Zahlen in Interviews mit dem „Kölner Stadtanzeiger“ und der „Frankfurter Rundschau“ in die Welt, und schreibt es selbst im Internetmagazin „Vice“.

    das sind die fachkräfte, die von den wahrheitsmedien so geliebt werden. wir manipulieren, wir lügen, wir fälschen zahlen, nur damit man seine ideologie irgendwie raus ins land lügen kann.
    wer will denn schon der fachkraft im krampfe widersprechen, wenn doch die medien dem gleichen mist sorry, die gleiche wahrheit berichten. dann auch noch eine ministerin, dann muß das ja alles so stimmen.
    so das geschäftsmodell der qualitätsmedien, das lügenblättchen mit dabei, denn die greifen das gierig auf.

  8. rumpel@gmail.com permalink

    der kleine lügenspiegel könnte ja noch beim großen lügenspiegel abwerben.

    die geistige entblödung eines wohlstandsverwahrlosten

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/koeln-wenn-sexismus-und-rassismus-sich-treffen-kolumne-a-1071403.html

    Zu den Tätern gibt es vor allem Spekulationen. Eine lautet, dass sie zu jener besonders
    verzweifelten Gruppe von Migranten gehören, die zwar keinen Aufenthaltstitel haben, in
    Deutschland aber geduldet werden. Sie dürfen bleiben, aber keine Wurzeln schlagen. Sie
    leben in Sicherheit, aber auch in Sinnlosigkeit. Wer aus „Köln“ etwas lernen will, könnte hier
    ansetzen: bei der örtlichen Polizei und bei unsinnigen Einwanderungsregeln.

    der am deutschen rassismus verzweifelte migrant darf dann schon mal anfassen und finger in körperöffnungen versenken. sollte sich die deutschen schlampen dagegen verwehren und andere regen sich darüber auf, dann ist dass eben genau der rassismus, die den migranten verzweifeln ließ.
    aber, womöglich (lt. dernbach und dehmer) sind ja die schlampen vielleicht gar keine opfer, sondern rassistInnen.

    deutschlands qualitätsmedien….dagegen ist jessen von der zeit ja ein chorknabe. der hatte ja nur was gegen alte, weiße männer, die verzweifelte migranten in der u- bahn zu unrecht ermahnt haben. da muß man kopftritte mit anlauf schon mal verständnisvoll sehen.

    nicht wenige presstituierten in diesem land sind völlig durchgeknallt

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