Skip to content

Berlin macht mobil

by - Januar 11, 2016

Die Nachrichten aus der Wahrheitsszene, der intellektuell befreiten Zone, kommen nicht nur aus dem geistig planierten Tagesspiegel. Seine Aktivisten aus der Abteilung DesiT (Desinformation im Tagesspiegel) sind wie Andrea Dernbach fleißig dabei, ihre zerbrochenen Gehirnschalen bis auf den letzten Rest Verstand auszukratzen, Unterstützung beim Kratzen kommt von der SPD und der Bundeszentrale für politische Bildung.

Selbst Innenmister Jäger (SPD) aus NRW, der seit vielen Jahren in seinem Herrschaftsgebiet Salafisten und No-go-Areas zu verantworten hat, stellt überrascht und überraschend fest, dass die Täter aus der Silvesternacht fast ausschließlich Menschen mit Migrationshintergrund waren. Als 2014 die PEGIDA auf die Problematik mit gläubigen Einwanderern hinwies, meinte er noch (Die Welt vom 11.12.2014):

Jäger nannte es besorgniserregend, dass es «dem organisierten Rechtsextremismus gelingt, Menschen aus der Mitte unserer Gesellschaft, die Angst vor einer Islamisierung haben, dort abzuholen und an den Rand unserer Gesellschaft zu ziehen».

Und:

Ralf Jäger (SPD), der hinter den «Patriotischen Europäern gegen die Islamisierung des Abendlandes» (Pegida) «Neonazis in Nadelstreifen» sieht.

In Berlin bricht nun Hektik aus. Der Regierende Bürgermeister von Berlin (SPD), nach unserer Erinnerung heißt er Müller, will „Fluchtzonen“ für 5.000 „Flüchtlinge“, andere sprechen von 8.000, auf dem Tempelhofer Feld einrichten. Flüchtlinge ziehen aufs Tempelhofer Feld, schreibt der Tagesspiegel schon am 24.11.2015, also noch vor der sexuellen Gewalt in der Silvesternacht.

 Stop der Invasion? Natürlich nicht, denn

Bis März 2016 müssten 100 000 zusätzliche Flüchtlinge untergebracht werden, sollte der Zustrom so weitergehen wie bisher, …

Die SPD bleibt ungerührt in Angesicht des merkelschen Wir-schaffen-das-Wahns. SPD-Maas fordert härtere Gesetze gegen böse Migranten, denn die anderen sind gut, Gabriel schließt sich dem an und alle tun so, als tun sie was. Nur der Stop der unkontrollierten Einwanderung weiterer Hunderttausender meist Gläubiger ist nicht in der Diskussion.

In Berlin betritt Dilek Kolat, die Fachfrau für Integration, den Kampf gegen Rechts und den Gender-Voodoo (Broschüre zur Transgeschlechtlichkeit, S. 92) die Bühne. Ihre Qualifikation in der Integrationsbranche hat sie am Oranienplatz und in der besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule unter Beweis gestellt, als sie der Gewalt von Invasoren einen legalen Anstrich gab. Sie hat ein todsicheres Konzept für die Integration von Gläubigen, die sie Kunden nennt:

Die Jobcenter, die Regionaldirektion Berlin-Brandenburg und die Bezirke bereiten sich seit Monaten vor und haben schon 150 Beschäftigte zusätzlich eingestellt, die auch von uns geschult werden.

Wir werden noch mehr Personal brauchen, denn ich möchte nicht, dass der Zuwachs an neuen Kunden zu Lasten der alteingesessenen Arbeitslosen geht. Die Flüchtlinge werden bisher nach Geburtsmonat auf alle Jobcenter verteilt.

Und:

Ich befasse mich schon seit der Besetzung des Oranienplatzes mit dem Thema Integration von Flüchtlingen.

Warum jetzt die Gerhart-Hauptmann-Schule geräumt werden soll, also etwas gemacht wird, was vor zwei Jahren hätte gemacht worden sein müssen? Ganz einfach. Aus 18 „Flüchtlingen“ sollen 130 werden, ein Investitionsprogramm für die boomende Integrationsindustrie in Berlin:

„Wir rechnen damit, dass in Kürze ein Gebäudeflügel, den das Bezirksamt verwaltet, bezogen wird.“ Bis zu 130 Menschen könnten dort unterkommen.

Außerdem ist ein mehrgeschossiger Neubau auf dem Schulgelände an der Ohlauer Straße geplant. „Mit Flüchtlingswohnungen, mit einer Frauenetage und mit einer Bibliothek im Erdgeschoss“, sagte Bezirksamtssprecher Langenbach weiter. Bauherr ist das Bezirksamt. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung wird das innovative Wohnprojekt fördern. Es soll ab 2016 in Kooperation mit der Wohnungsgesellschaft Howoge und dem Büro Zappe Architekten entstehen. Langenbach betont: „Es bewegt sich etwas auf dem Gelände.“

Bewegung und Innovation auf berlinerisch. Damit es nicht nur im Massenquartier auf dem Tempelhofer Feld gesittet zugeht, hat sich die Bundeszentrale für politische Bildung etwas ausgedacht, den RefugeeGuide. Was darin steht, müsste eigentlich als rassistisch klassifiziert werden. Die vielen Fachkräfte, also die Architekten, Ärzte, Rechtsanwälte, Lehrer und Atomphysiker, die bisher so viel in den Ländern des wahren Glaubens geleistet haben, werden im Guide, der Orientierungshilfe für das Leben in Deutschland, als wilde Barbaren hingestellt. Dabei sind das Menschen, die wir plötzlich geschenkt bekommen haben, wie die ehemalige FDJ-Frau und abgebrochene Theologiestudentin Göring-Eckardt von den Grünen sagt. Menschen, die Deutschland religiöser, vielfältiger und jünger machen, werden hier rassistisch diskriminiert.

Im öffentlichen Leben Deutschlands, so wird den zumeist männlichen Fachkräften im Guide erklärt, bedeutet ein Lächeln nicht die Aufforderung zum Fick mit einer Schlampe. Oder wie es die Bundeszentrale ausdrückt, Lächeln ist keine Aufforderung zum Flirten. In den Ländern des wahren Glaubens kann es wie in Berlin-Neukölln zur Beeinträchtigung der Gesundheit kommen, wenn Ungläubige es wagen sollten, eine verpackte Moslemfrau in Begleitung ihres Herren anzulächeln. Wäre den Gläubigen vor der Silvesternacht 2015/2016 erklärt worden, was Lächeln bei Ungläubigen bedeutet, wäre es sicher nicht zu den vielen Missverständnissen gekommen.

Was der Imam wohl dazu sagt, das Homosexualität keine Perversion ist, die Allah lästert, sondern Händchen halten, umarmen und küssen in der ungläubigen Öffentlichkeit akzeptiert wird? Selbst Hetero-Pärchen dürfen das in Deutschland – eigentlich. Die türkische Religionsbehörde des Führers aller Türken, sie betreibt in Deutschland 764 Moscheen, und übt über diverse Lobbyvereine erfolgreich politischen Einfluss auf die Blockparteien und damit auf die gesellschaftlichen Zustände aus, hat unlängst eine Fatwa gegen das Händchenhalten beschlossen (Die Welt vom 5.1.2016):

 Das türkische Amt für Religiöse Angelegenheiten hält es für ungeboten, wenn verlobte Paare Händchen halten und sich ohne die Anwesenheit anderer Personen allein in einem Raum aufhalten. Es sei nichts dagegen einzuwenden, wenn Verlobte sich treffen, um sich besser kennenzulernen, heißt es in einer am Montag auf der Internetseite der Behörde veröffentlichten Fatwa, also einem Rechtsgutachten. Allerdings dürften dabei die Grenzen zur Intimität nicht überschritten werden. „Verlobte Paare dürfen nicht flirten und keinen Anlass zu Gerede geben, indem sie sich allein in einem Raum aufhalten. Sie dürfen nicht Händchen halten und müssen sich von allen unislamischen Verhaltensweisen fernhalten.

In der Türkei wurde ganz privat eine junge Frau von Verwandten lebendig begraben, weil sie Kontakt zu Männern hatte. Und in Deutschland führte es schon in vielen Einzelfällen zum Tod von jungen Frauen, wenn sie wie eine Deutsche lebten (Siehe dazu Quellen Ehrenmorde).

Humorvoll sind sie, die Verfasser des RefugeeGuides:

Männer und Frauen genießen in Deutschland die gleichen Rechte.

Auch hier fragen wir uns, was wohl der Imam dazu sagt, sind doch Frauen für den gläubigen Besitzer Saatfelder, die er immer wenn er möchte auf welche Art auch immer, benutzen kann, solange Allah bestimmte Nutzungen nicht verbietet.

Gewalt ist in Deutschland ebenfalls verboten, heißt es weiter. Es empfiehlt sich im Falle von Gewalt die Polizei zu rufen. Gewalt ist in Deutschland verboten? Nicht für alle. Nicht für Gläubige aus 1001 Nacht, wenn sie Gewalt gegen Frauen mit Allah legitimieren. Nur eine Regel muss befolgt werden, bevor der Eigentümer sein Eigentum selbst verprügeln darf:

10.  Darf ein muslimischer Mann seine Frau schlagen?

Dies ist ein mit Vorurteilen belastetes Thema, das sehr schwierig zu erklären ist  Die entsprechende Koranstelle hierzu lautet: „Und jene (Frauen), deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede.“ (4:34).

Hinter  dieser Entscheidung Gottes mag eine Weisheit  stecken, die zunächst selbst der Propheten Muhammad (s) nicht erkannt hatte. Der Koranvers macht deutlich, dass im Falle einer in größeren Schwierigkeiten steckenden Ehe der Ehemann diese drei Schritten auf jeden Fall einhalten muss: Ermahnung, Trennung im Ehebett und Schlagen.

Tröstlich ist es, dass der Eigentümer sein Eigentum nicht im Affekt schlagen darf, wie wir weiter erfahren. Uns ist nicht bekannt, dass hier ein Staatsanwalt eingeschritten ist oder sich der Bundesjustizminister (SPD) empört hätte. Im Gegenteil, wer in München kritisiert, gilt in den Blockparteien als Rassist.

Bei schwerer wiegenden Fällen von Unbotmäßigkeit wird im Islam die private Gewalt kanalisiert, wie Lamya Kaddor, die Ziege, die zur Gärtnerin wurde, so freimütig sagt. Die Islamwissenschaftlerin ist uns nicht fremd und amüsierte uns vor knapp zwei Jahren mit der Aussage:

Klar kennt der Islam die Gewalt“, doch kanalisiere und reglementiere er sie „wie keine andere Religion, da gibt es nämlich Vorschriften, wann man Leute umbringen darf“, das könne nicht einfach „wahllos“ geschehen.

In schweren Fällen wird kanalisiert und nach den strengen Regeln des Islam geköpft, verstümmelt, ausgepeitscht und in barbarische Gefängnisse geworfen. Allerdings, das wollen wir nicht verschweigen, das Eigentum hat auch so seine Möglichkeiten, wenn der Familienrat nicht schon vorher dessen Tod beschlossen hat:

Die muslimische Frau hat andere Möglichkeiten, in Konfliktsituationen gegen ihren Mann vorzugehen. Dazu kann sie andere Familienmitglieder einschalten. 

Die Integrationsindustrie in Deutschland wird sich auf Kosten der Steuerzahler weiter aufblähen. Der türkische Führer und seine Statthalter in 764 Moscheen werden zu verhindern wissen, dass der RefugeeGuide ernst genommen wird. Oder sollten Frankreich, Großbritannien, Schweden, Dänemark, Norwegen und Finnland nur vergessen haben, einen eigenen RefugeeGuide aufzulegen?

Advertisements
7 Kommentare
  1. Columbo permalink

    Die akzeptierte Gewalt von links:

    „Ein Reisebus, in dem Anhänger der „Bärgida”-Bewegung aus Berlin vermutet wurden, wurde zeitweise blockiert. Bei einem zweiten Bus, so berichten es Augenzugen, sollen die Scheiben eingeworfen worden sein.Nach Angaben der Polizei versuchten die Pegida-Gegner nach der Kundgebung, deren Teilnehmer anzugreifen. Es flogen Steine und Böller, auch abgerissene Verkehrsschilder und Mülltonnen wurden geworfen. Augenzeugen berichteten von kleineren Rangeleien mit Polizisten. Ein Einsatzfahrzeug der Berliner Polizei und ein Bus von Versammlungsteilnehmern aus dem Pegida-Bereich seien beschädigt worden. Der Bus habe einen Riss in der Frontscheibe und mehrere Dellen im Blech, so der Sprecher.“

    http://www.bz-berlin.de/berlin/umland/randale-in-potsdam-nach-pegida-demo

    Also alles im grünen Bereich, keine besonderen Vorkommnisse. Ein ruhiger Abend.

    • Columbo permalink

      Und der TSP?

      In seinem Bericht „randalieren“ nicht etwa diese linksautonomen Gruppen, nein, sie „stoppen“ und „demonstrieren“.

      „Randalieren“ und „wüten“, das machen nur die Rechten in Leipzig, ebenfalls gestern.

      Bei denen handelt es sich nach Darstellung des TSP übrigens um „rechte Gewalttäter“, während in Potsdam „linke Aktivisten“ auf der Straße waren.

      Nur schön, dass die Leser das nicht mehr durchgehen lassen und diese Muster der Lügenpresse schon längst erkannt haben.

      • Paul permalink

        Viel zu langsam entscheiden sich die Leser diesem DesInfoblatt den Rücken zu kehren. Wie oft wollen sich die Leser noch anrotzen (belügen) lassen? Offensichtlicher geht es gar nicht. Das trifft nicht nur die Medien sonder auch die Politik. Trotzdem wählt man aus Tradition diese oder jene Partei. Dümmer geht es nimmer.

  2. Susan.B permalink

    Einige 100.000 (wenn überhaupt so viele) leben sich aus mit ihrem „Refugee welcome“ auf Kosten vom Rest der 82.000.000 Bürger in diesem Land. Die haben sich dann verwirklicht und zahlen dürfen wir alle dafür. Wer bekommt da keinen Hals ?!

  3. Paul permalink

    Sucht man jetzt verzweifelt nach Beruhigungspillen? Die Rede ist von 1400 (i.W. eintausendvierhundert) Pässen. Das ausstellen von Pässen bedeutet aber noch lange nicht das sie dauerhaft zurückkehren.

    Immer mehr Iraker besorgen sich Pässe für Rückkehr

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article150890384/Immer-mehr-Iraker-besorgen-sich-Paesse-fuer-Rueckkehr.html

    • Der nun wieder permalink

      Diese und die vielen anderen Eindringlinge ohne Pass und Asylgrund möge man nachdrücklich und restriktiv des Landes verweisen; sollen sie ihre Pässe auf dem Rückweg aus den Latrinen fischen, in denen sie sie entsorgt haben, bevor sie hier aufschlugen!

      ab min 2:14

  4. Paul permalink

    Die vorgeschlagenen Kapazitäten auf dem Tempelhofer Feld sind schon Ende Februar 2016 ausgeschöpft! Umdenken? Nein auf keinen Fall.
    Die Lügen sich dermaßen (Politiker und Gutmenschen) in die eigene Tasche, das sie den Asylbewerberstrom unter Kontrolle haben. Denen (aber auch uns allen) werden die Probleme schwer auf die Füße fallen.

    Wie lange hat man den Passagieren auf der Titanic was vorgelogen?

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s