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Tagesspiegel: Andrea Dernbachs sexuelle Fantasien

by - Januar 10, 2016

Andrea Dernbach, die aus der katholischen Kirche nach einer tiefkatholischen Erziehung ausgetreten ist, zeigt, was eine vermuffte Sexualerziehung auch noch Jahre danach bei einer alten Frau anrichten kann. Mit Co-Aktivistin Dagmar Dehmer sondert sie im Tagesspiegel einen der ekelhaftesten Artikel zu den sexuellen Gewaltorgien von Gläubigen in Köln und anderswo ab. Es ist ein Artikel, der selbst nach den Maßstäben des Tagesspiegels ekelhafter als sonst üblich ist.

Frauen, die Spießruten zwischen Gläubigen laufen mussten, nennt sie zitierend in Anführungszeichen „wehrlose Frauen“. Menschen, die ihre Empörung über die gläubige Gewalt äußern, aus den Ländern des wahren Glaubens ist diese spezifische Gewalt schon lange bekannt, nennt sie „rechten Mob“. Dass auch die Töchter aus Einwandererfamilien (sind) Opfer sexueller Übergriffe werden, verkündet sie als Neuigkeit.

Das ist nicht neu. Töchter aus Einwandererfamilien sind als verheiratete Frauen schließlich Saatfelder, die vom Eigentümer bestellt werden, wann immer er es will und wie immer er es will. Es sind Saatfelder, die bei Unbotmäßigkeit nach Allahs Regeln von ihren Herren verprügelt werden dürfen. Sind sie überdies in den Augen Gläubiger Schlampen, weil sie wie eine Deutsche leben, dann werden sie gelegentlich wie Hatun Sürücü  auf Beschluss des Familienrats nicht nur verprügelt und vergewaltigt sondern ermordet.

Die obigen Links stammen vom Zentralrat der Muslime des Scharia-Anhängers Aiman Mazyek und vom Islamischen Zentrum München. Der eine bekommt von Dernbach eine Plattform für Hetze im Tagesspiegel geboten, der Münchner Lobbyverein ist bei allen Münchener Rathausparteien beliebt. Kritik gilt auch bei den Blockparteien im Münchner Rathaus als Hetze.

Unnötig zu erwähnen, dass Dernbach und die Co-Aktivistin den Beleg schuldig bleiben, dass auch die Töchter aus Einwandererfamilien zu Silvester Opfer sexueller Übergriffe geworden sind wie die deutschen, blonden Frauen. Unnötig auch zu erwähnen, dass Dernbach ihrer rassistischen Hetze gegen „ältere weiße Männer“ wieder mal freien Lauf lässt.

In ihrem Hass auf Frauen, die ihrem Wahn von der friedlichen Religion nicht folgen, auf  „weiße alte Männer“ und auf den halluzinierten „rechten Mob“ verliert Dernbach völlig die Kontrolle über sich. Über die vergewaltigten und auf übelste Weise sexuell angegangenen Frauen schreibt sie:

Womöglich sind aber auch Frauen dabei, die gar nicht Opfer geworden sind, sondern aus politischer Überzeugung der Meinung waren, dass die Täter mit Migrationshintergrund oder die Flüchtlinge, die das Chaos auf der Domplatte für sexuelle Übergriffe ausgenutzt haben, abgeschoben gehören. Das hoffen sie womöglich mit einer Anzeige zu beschleunigen.

Wer weiß, wie es Frauen bei Vernehmungen nach sexuellen Straftaten ergeht, kann für Dernbachs widerliche Hetze nur Ekel empfinden. Bei Dernbach spielen offenkundig Vergewaltigungsfantasien und politische Hetze zusammen. Zudem setzt Dernbach die Opfer sexueller gläubiger Gewalt einem infamen Generalverdacht aus. Sollte es tatsächlich Frauen geben, die fälschlich Anzeigen erstattet haben, ändert es nichts an der Gewalt von Migranten, die immer noch zu Unrecht Flüchtlinge genannt werden. Für das was die Dernbach herbeispekuliert, gibt es keinen Beleg. Die sexuelle Gewalt mit dem gläubigen Hintergrund dagegen ist an dem Tag als Dernbach im Tagesspiegel gegen „alte weiße Männer“, „rechten Mob“ und Frauen hetzt, also zehn Tage später, gut dokumentiert.

Eigentlich wäre Dernbachs Artikel ein Fall für den selbst ernannten Presserat und die „Task Force Hetze“ des Bundesjustizministers Maas (SPD) und seiner ehemaligen Stasispitzelin Anetta Kahane. Ein Fall wird es aber mit großer Sicherheit nicht werden. Nach den ungeschriebenen Vorschriften des Hass-Managements der Wahrheitsszene handelt es sich hier nicht um Hetze sondern um den antirassistischen antifaschistischen Widerstandskampf für eine gute Sache.

Atila Altun, der Hass-Manager des Tagesspiegels, lässt zu, dass im Forum zur Dernbach-Hetze Dampf abgelassen werden darf. Sogar der Der Blogwart und sein Kostümjurist, die unangenehmsten unter den Trollen, die sich der Tagesspiegel für die grobe Hetze hält, müssen ihre Mäuler halten. Zumindest solange die User die strukturelle Gewalt von Moslems, organisiert von fast 800 Moscheen der türkischen Religionsbehörde Ditib des Islamofaschisten Erdogan, der saudischen König-Fahd-Akademie und anderer Brückenköpfe islamischer Diktaturen in Deutschland, nicht thematisiert wird. Würde er das zulassen, dann würde allzu offensichtlich, dass Integrationskurse für die fünften Kolonnen islamischer Diktaturen lächerlich sind.

Dank an rumpel@gmail.com für den Hinweis auf Dernbach.

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22 Kommentare
  1. Columbo permalink

    Fast noch besser als Dernbachs Erguss, den Michael Klonovsky als „Altjungfernporno“ bezeichnet, ist folgende steile These der Münchener Literaturprofessorin Barbara Vinken:

    Der Diskurs über den Orient und seine so vielversprechende wie bedrohliche Sexualität scheint mir, kurz gesagt, Symptom von Kastrationsangst… Sollten wir nicht hoffen, dass die neuen Männer, seien es Syrer oder Araber, ihren Frauenkult mitbringen und altdeutsche Ängste beschämen?

  2. Burgunder permalink

    Broder nimmt sich, wenn auch spät, des von Dernbach und Dehmer gezeugten Drecksstücks an.

    „Es gibt auch Frauen, die mit dem Schwanz denken. Zwei von ihnen arbeiten für den Berliner Tagesspiegel und haben “nach den Übergriffen in Köln” einen Text geschrieben, in dem sie das Geschehen rund um den Hauptbahnhof einfühlsam erklären.“

    „Und den beiden Frauen vom Tagesspiegel wünsche ich, dass sie vom IS nach Rakka eingeladen werden, um zu erfahren, was Rape Culture bedeutet.“

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_presseschau_zum_abend1

  3. priexo1 permalink

    Ich verlinke mal hier (weiß nicht, wwo ich es sonst hinposten soll) einen Artikel aus dem britischen Tagesspiegel zu den Vorgängen in Helsinki an Sylvester und zitiere die bemerkenswertesten Passagen. Dabei kommt der stellvertretende Leiter der dortigen Polizei zu Wort:

    http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/finland/12088332/Unprecedented-sex-harassment-in-Helsinki-at-New-Year-Finnish-police-report.html

    Zitat 1:
    „He [(Ilkka Koskimaki, the deputy chief of police in Helsinki] said that the police had received tip-offs from staff at the asylum reception centres.
    “Our information from these reception centres were that disturbances or other crimes would happen in the city centre. We were prepared for fights and sexual harrassment and thefts.” “

    Mit anderen Worten: es gab eindeutige Hinweise auf die Absicht und Planung, im Rahmen der Feierlichkeiten sexuelle Übergriffe und andere Straftaten zu begehen. Darauf hat man dann entsprechend reagiert und Schlimmeres (aber nicht alles) verhindert. Bei uns spricht ja die Polizei heute davon, dass es „keine Hinweise auf geplante Übergriffe“ gab.

    Zitat 2:
    „Mr Koskimaki said that sexual assults in parks and on the streets had been unknown in Finland before a record 32,000 asylum seekers arrived in 2015, making the 14 cases last year “big news in the city”.“

    Mit anderen Worten, sexuelle Übergriffe in Parks und auf der Straße waren in Finnland quasi unbekannt bis letztes Jahr!! Das muss man sich mal geben, was man sich da importiert hat!

    Dazu will ich noch kurz mit einem anderen Link auf den Begriff „taharrush gamea“ eingehen, der vor ein paar Tagen in „Die Welt“ angesprochen wurde und m.W. das Vorgehen (sexuelle Belästigung in Gruppen) beschreibt und seit dem „arabischen Frühling“ Teil des dortigen Sprachgebrauchs ist:
    http://www.middleeasteye.net/news/crafting-dictionary-egypts-revolution-478834121

    „Taharrush – harassment […]
    Sexual harassment became a touchstone issue during and after the 2011 uprising – women and men took to the streets to demand an end to what they said was a prevalent culture of intimidation.“

    Tja, es gibt also a)einen sprachlich festgehaltenen kulturellen Hintergrund für das, was passiert ist und jetzt wohl immer weiter passieren wird, und b) Hinweise auf Planung und Absicht (zumindest in Helsinki). Aber bei uns geht die Schere im Kopf weiter…

  4. rumpel@gmail.com permalink

    sorry, hatte zuerst den falschen artikel kommentiert, deshalb hier nochmal

    herzlichen dank jouwatch

    Im Gegenteil, je mehr Details über die bundesweit gefeierten muslimische Sexorgien ans Tageslicht kommen, die ja nicht erst seit Silvester Frauen in Angst und Schrecken versetzen und nach Neujahr auch nicht aufgehört haben, desto verrückter gebärden sich die Journalisten. Allen voran wie immer der geistig planierte „Tagesspiegel“

    Ein besseres Beispiel dafür, wie linke Ideologie die ohnehin schon zerbrochenen Gehirnschalen bis auf den letzten Rest Verstand auskratzen kann, gibt es wohl nicht. Die beiden bis in die Zahnwurzel islamisierten Autorinnen Dagmar Dehmer und Andrea Dernbach gehen also davon aus, dass jemand ohne Perspektive zum Räuber wird, ja als Nichtdeutscher sogar dazu berechtigt zu sein scheint, mit Drogen zu dealen, oder jemanden zu überfallen. Nur mal so. In Deutschland leben knapp 3 Millionen Menschen schon seit längerem ohne Perspektive. „Langzeitarbeitslose“ nennt man die. Sind die alle kriminell geworden? Und wie immer machen die beiden Matronen aus der intellektuell befreiten Zone die Gesellschaft verantwortlich – nur dass sie dabei vergessen, das eben diese Gesellschaft schon seit längerem ziemlich islamisiert und multikultimäßig zersetzt ist. Widerlich, weil zutiefst frauenverachtend aber ist die Unterstellung (journalistisch einwandfrei mit dem Begriff „womöglich“ verharmlost), viele der überfallenen und ausgeraubten Frauen hätten nur eine Anzeige erstellt, um die Sexmonster aus dem Land zu treiben. Was für eine perfide Unterstellung – ohne Belege, ohne Beweise. Das ist krank. Das ist geisteskrank. Solche Autoren wären bei einer Anstaltszeitung besser aufgehoben!

    http://journalistenwatch.com/cms/wie-die-realitaet-linke-und-gruene-in-den-wahnsinn-treibt-folge-2/

  5. Rechtspopulist permalink

    Man könnte es auch so ausdrücken:

    „Womöglich“ hat Andrea Dernbach nicht nur ihren sexuellen Sado-Maso-Fantasien freien Lauf gelassen. „Womöglich“ hat sie auch Mails provozieren wollen, die der SPD-Maas und seine Stasispitzelin zu Hass-Mails erklären können, damit der aufflackernde Kampf gegen den vorzivilisatorischen Islam eingestellt wird und der „Kampf gegen Rechts“ wieder mit neuem Schwung aufgenommen wird.

    „Womöglich“ ist „womöglich“ alles möglich bei einer alten weißen Frau, die „alte weiße Männer“ so hasst.

    • Der nun wieder permalink

      In der Türkei starben gerade 9 Deutsche bei einem Anschlag durch einen Syrer.

      Maas trötet gerade wieder durch den Staatsfunk, dass man ja nicht bei den Flüchtigen pauschalisieren soll. „,Es ist aber nicht nur angemessen, sondern auch notwendig, die überwiegende Anzahl der unbescholtenen Flüchtlinge zu schützen“, sprachs, das maaslose Männchen, so etwa in dem verbindlichen Tonfall: „Wir lieben Lebensmittel“ (EDEKA).

      Dernbach wird sich insgeheim freuen; womöglich starben ja in Istanbul „alte weiße Männer“.

      http://www.welt.de/politik/article150918534/Neun-Deutsche-sterben-bei-IS-Attentat-in-Istanbul.html

      Ach so: Auch Istanbul hat mit dem Islam nicht zu tun.

      Das Außenmisnisterium sollte eine Reisewarnung für die Türkei und alle muselmanischen Staaten aussprechen, Türkeiurlauber sollten schleunigst zurückgeholt werden. Den türkischen Botschafter braucht man nicht einbestellen, denn der würde einen Lachanfall bekommen und feststellen, dass Deutschland selbst Zigtausende Muselmanen unkontrolliert ins Land winkte.

  6. Postmodern permalink

    Wenn der Tagesspiegel noch einen Funken Anstand hat, sollte dieser unsäglich schlimme Artikel der Frau Dernbach auch ihr letzter gewesen sein. Ihre wahnhafte Bewunderung jeglicher Auswüchse des Islamofaschismus hat mittlerweile ‚Stürmer‘-Niveau erreicht.
    Frau Dernbach gehört nach diesem traurigen Tiefstpunkt journalistischer Ekelschreibe definitiv nicht mehr an die Tastatur, sondern, soweit noch verwendbar, in die Produktion.

  7. Columbo permalink

    Ein bemerkenswerter Tiefpunkt der Dernbach, obwohl man dachte, schlimmer geht nimmer.

    Fast hätte ich bei „Urangst älterer weißer Männer“ aufgehört zu lesen. Die hat ja einen dermaßenen Dachschaden…

  8. almansour permalink

    Die beiden Damen breiten im Tagesspiegel einen rassistischen Affekt aus, der kaum noch zu überbieten ist. Sie sind überhaupt nicht mehr in der Lage, irgendeinen Gedanken zu fassen jenseits ihres Wahns vom rassisch überlegenen Neger und der daraus resultierenden „Urangst des älteren weißen Mannes“.

    Und wie das so ist mit politischen Wahnideen: Daraus resultiert bei den beiden der unaufhaltsame Drang, ihr Feindbild mit gewalttätigen Phantasien zu bestücken und kaum unterdrückbar sich an Gewalttaten zu ergötzen, ja geradezu eine Rechtfertigungsideologie für äußerste Brutalitäten zu liefern. Für diese Neonazis Dernbach/Dehmer muss Idi Amin ein Held sein und – wie sie aktuell dem Tagesspiegelleser ins Gesicht spucken – jeder afrikanische Rudelvergewaltiger ist ein Freiheitskämpfer, der den „älteren weißen Mann“ die verdiente Quittung präsentiert.

    Einmal mehr outet sich der Tagesspiegel als Forum der Neonazis, die mangels eigenen Nachwuchses das Nazipack aus aller Welt rekrutieren.

  9. Olaf Rose permalink

    Ich vermisse in diesem in der Tat ekelhaften Artikel ein Wort des Mitgefühls. Es würde wahrscheinlich auch nichts ändern, wenn man der Dernbach Fotos von zerschlagenen Gesichtern zeigen würde.

    „Womöglich sind aber auch Frauen dabei, die gar nicht Opfer geworden sind, sondern aus politischer Überzeugung der Meinung waren, dass die Täter mit Migrationshintergrund oder die Flüchtlinge, die das Chaos auf der Domplatte für sexuelle Übergriffe ausgenutzt haben, abgeschoben gehören. Das hoffen sie womöglich mit einer Anzeige zu beschleunigen.“

    Diese projektive Äusserung ist aufschlussreich, sie zeigt nämlich auch,was im Dernbachhirn möglicherweise jeden Tag vor sich geht: die Lüge ist erlaubt, wenn sie dem „richtigen“ politischen Zweck dient. So verhilft sie zum besseren Verständnis ihrer Artikel. Dankeschön, Frau Dernbach.

    Die Gewalt in Köln richtete sich gegen Frauen UND Männer. Und sie war, wie sich mehr und mehr abzeichnet, wohlorganisiert. Wie man „Schläuche“ bildet und Menschen abdrängt, muss vorher besprochen worden sein. Und es muss abgesprochen sein, wer bei der Treibjagd welche Rolle übernimmt. Der ominöse Zettel, der zur Zeit die Runde macht („Ich will fucken“), ist doch auch hochinteressant. Einerseits wird das „ß“ benutzt, ebenso Umlaute, andererseits ist von „fucken“ die Rede. Stammt er von denen, die unsere Gäste mit Protestplakaten ausstatten, wenn sie mal wieder Anlass zum Hungerstreik haben?

    • almansour permalink

      Das ist eine interessante Beobachtung. „Fuck“, „fucking“ gehört bei dem von den durchgeknallten Welcome-Wutzen gesprochenen Rudimentär-Englisch zur Erfüllung einer Mindestkommunikation unterhalb der Kulturschwelle zum stetigen Repertoir vor jedem Substantiv, vor jedem Adverb.
      Schon auf dem Oranienplatz in Berlin-Kreuzberg, dem Modellfall lokaler Zumutung vor dem bundesweiten Masseneinfall, ist mir auch eine Übereinstimmung im Gebrauch jenes Wortschatzes von 30 englischen Begriffen zwischen den Refugees-Welcomern und ihren Refugees aufgefallen.

  10. rumpel@gmail.com permalink

    nach augstein, drnbach, dehmer und vielen anderen, der nächste schreiberling mit durchgeknllten ansichten.
    merke, deutsche wären noch viel, viel schlimmer
    http://m.welt.de/debatte/kommentare/article150810279/Nacht-des-Erschreckens-Nacht-der-Erkenntnis.html

    Zitat:
    m gerade abgelaufenen Jahr 2015 sind etwa eine Million Flüchtlinge nach Deutschland gekommen, davon etwa zwei Drittel junge Männer. Das sind etwa so viele wie Bundeswehr und Nationale Volksarmee der DDR zur Hochzeit des Kalten Krieges unter Waffen hatten. Man stelle sich vor, diese wären innerhalb eines Jahres in ein anderes Land oder einen anderen Kulturkreis entlassen worden – in Gruppen von täglich 4000 bis 8000.

    Energiegeladene, heimatlose Gestalten, ohne Sprachkenntnisse, ausgestattet mit Taschengeld, untergebracht in Turnhallen und Zeltstädten, gelangweilt; darunter Rechts- und Linksradikale, Autonome und Skinheads, Rocker und Punks, friedliche und gewalttätige Jugendliche, gebildete und ungebildete, Fans von Borussia oder Bayern, Bett an Bett, nebeneinander in der Schlange vor dem Gruppen-Duschraum und der Lebensmittelausgabe wie heute Sunniten und Schiiten, Anhänger und Gegner von Assad, Anhänger und Gegner des IS, Flüchtlinge und Migranten aus Afrika, Asien, aus Pakistan und Afghanistan.

    Das Ergebnis würde vermutlich die Ereignisse der Silvesternacht von Köln in den Schatten stellen. Es sind nicht unbedingt Hautfarbe und Religion, die zu gewaltsamen Ausbrüchen führen. Junge Männer, zumal in der Masse, sind bekanntlich die gefährlichste Spezies der Welt.

  11. priexo1 permalink

    „Womöglich sind aber auch Frauen dabei, die gar nicht Opfer geworden sind, sondern aus politischer Überzeugung der Meinung waren, dass die Täter mit Migrationshintergrund oder die Flüchtlinge, die das Chaos auf der Domplatte für sexuelle Übergriffe ausgenutzt haben, abgeschoben gehören. Das hoffen sie womöglich mit einer Anzeige zu beschleunigen.“

    Das schon oben zitierte ist wirklich der Gipfel bzw. der absolute Tiefpunkt in einer ganzen Reihe an unterirdischen Artikeln von Frau Dernbach. Da gibt es eine Serie von mehr oder weniger gleichartigen Vorfällen nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa (es sind ja auch Städte wie Wien, Zürich, Salzburg, Helsinki(!) betroffen), und die Dame bemüht sich doch tatsächlich, auch hier die Nazikeule unterzubringen.

    Ich sehe es mittlerweile so, dass wir jetzt einen Schritt weiter sind. Die Gewalt und die Verbrechen, die sich in den letzten Monaten eher auf die Lager beschränkt haben (hauptsächlich Massenschlägereien) werden jetzt sehr viel deutlicher und offener in die Gesellschaft getragen. Das wird jetzt so weitergehen mit beinah täglichen Übergriffen.

  12. slim permalink

    Da ich nicht alle Kommentare gelesen habe, weiß ich nicht, ob das hier schon erschienen ist, aber es gibt da einen sehr treffenden Beitrag von Ortner:

    Deshalb ließ die Regierung sogleich verlauten, was die Untertanen zu denken haben. Allen voran Justizminister Heiko Maas. Er befahl: „Kölner Übergriffe nicht mit Flüchtlingsthema verbinden“ Jawoll!
    Aber warum nicht? Weil das Maas, Merkel und Co in Bedrängnis bringt. Weil es zeigt, dass diese politische Dilettanten-Truppe zum Sicherheitsrisiko für Deutschland und ganz Europa geworden ist. Aber es ist ohnehin nicht mehr zu übersehen, dass die Regierung mit ihrer absurden Alle-sind-Willkommen-Einwanderungspolitik die Büchse der Pandora geöffnet hat. Alle Mahnungen und Drohungen helfen nichts, die Vorfälle in Köln waren derart massiv und für viele so schockierend, dass die bewährten Mechanismen und staatlichen Drohgebärden nicht mehr richtig funktionieren. Richtig widerlich wurde es, als einige Medien die sexuellen Übergriffe damit rechtfertigen und relativieren wollten, dass sie ohnehin nur dazu dienten, die Frauen von den Diebstählen abzulenken. Na dann. Auch die übliche Leier der Linken, dass Diskriminierung, soziale Ausgrenzung und fehlende Willkommenskultur Ursachen für die unschönen Szenen gewesen seien, funktionierten nicht mehr. Auch der Uralttrick auf die Polizei loszugehen um von den Ursachen und wahren Problemen abzulenken, hat sich Schuss ins Knie erwiesen.
    Diese historische Nacht hat die Hilflosigkeit und das Totalversagen der verantwortlichen Politiker grelles Licht gerückt. Sie haben nichts, keinen Plan, keine Argumente, keine Strategie, keine Lösungen, einfach nichts. Nur hohle Phrasen, leere Worte. Sie können, obwohl es zu ihren Kernaufgaben zählt, nicht mehr für die Sicherheit der Bürger sorgen. Stattdessen erteilt man zynische und die Opfer verhöhnende Ratschläge. Besonders gute Tipps für Frauen hat etwa Kölns Oberbürgermeisterin Reker parat: „(…)von sich aus gar nicht eine große Nähe zu suchen zu Menschen, die einem fremd sind und zu denen man kein gutes Vertrauensverhältnis hat.“

    http://www.ortneronline.at/?p=38755

  13. Paul permalink

    Auch so ein Id.. bei den Grünen:

    Der Grünen-Landesvorsitzende Jürgen Kasek hat Pegida-Mitbegründer Lutz Bachmann wegen Volksverhetzung angezeigt. Anlass seien Facebook-Posts, bei dem Bachmann in einem T-Shirt mit der Aufschrift „Rapefugees not welcome“ zu sehen sei, teilte der Landesverband am Sonntag in Dresden mit.

    Kasek, der Rechtsanwalt in Leipzig ist, sagte, mit der Aufschrift habe Bachmann abermals eine Grenze überschritten. „Wiederum wird deutlich, dass es Pegida nicht um die Opfer geht, sondern darum, die Opfer zu instrumentalisieren und pauschal gegen Geflüchtete zu hetzen.“ Die Aufschrift erfülle „den Tatbestand der Volksverhetzung“.

    Was für eine geistige Dünnschissbegründung. Das wird wieder ein Rohrkrepierer für die Gutmenschen.

    Hier noch ein Antiwelcome:

  14. Eva permalink

    Triebfeder der dummschreibenden Zunft ist und bleibt deren Ignoranz und das Festhalten an einem mit viel Phantasie angereichertes Menschenbild. Beide Merkmale sind Grundvoraussetzungen, um beim Tagesspiegel als festangestellte Presstituierte sublimieren zu dürfen. Mehr differenziert denkende, freie Mitarbeiter hat man ja unlängst vor die Tür gesetzt. Irgendwann wird die neue Kulturbereicherung auch die Homosexuellen, Lesben und Fräuleins von der Antifa treffen. Bin gespannt, wen der Tagesspiegel dann als Schuldigen hervorhalluziniert. Die Feuchtgebiete innerhalb der Redaktion dürfen schließlich nicht austrocknen.

  15. Hebold permalink

    Der Artikel von Dernbach ist Sexismus in Reinkultur. Allerdings merkt man dieser linken, multikulturellen Vettel an, dass ihr das Wasser bis zum Hals steht. Denn Niedertracht ist immer auch ein Zeichen von Schwäche. Köln ist ein Menetekel. Die Tage des artigen Kuschelns mit dem Islam sind gezählt. Deutschland ist das einzige Land, dass diese Appeasement Politik noch zähneknirschend mitmacht.

  16. rumpel@gmail.com permalink

    rumpel@gmail.com permalink
    dehmer und dernbach sind in ihren aussage dermaßen widerwärtig, daß sie die opfer der
    sexuellen gewalt von köln als rassistinnen bezeichnen.

    bei diesen beiden schreiberlinen knallen sämtliche sicherungen durch und eigentlich
    müßten die opfer diesen beiden ins gesicht schlagen, als antwort auf deren widerlichkeiten.

    inzwischen gibt es mehr als 500 strafanzeigen http://www.focus.de/politik/deutschland/uebergriffe-in-koeln-im-news-ticker-cdu-vize-kloeckner-muessen-uns-um-maenner-aus-macho-laendern-kuemmern_id_5198842.html

    • rumpel@gmail.com permalink

      ok, hier bin ich übers ziel hinausgeschossen. ich rechtfertige natürlich keine gewalt.

      nach der widerlichen aussage und dem symbolischen schlag ins gesicht der opfer, indem denen auch noch reiner rassismus vorgeworfen wurde, indem sie straftaten erfinden würden, wäre einen gegenreaktion durchaus verständlich.
      ich stellte mir vor, die autorinnen würden das einem opfer direkt ins gesicht sagen, eine direkte antwort, bspw. mit einer backpfeife wäre nachvollziehbar, nach solch einer infamen unterstellung und der nachträglichen verhöhnung der opfer.

      so war mein statement gemeint, wenn auch zugegebender weise, meine wortwahl so nicht angemessen war.

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