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Tagesspiegel: Hier hetzt der Meister. Oder: „Ich töte sie“, „Ich will fucken“

by - Januar 8, 2016

Matthias Meisner hetzt nicht. Jedenfalls nicht offen. Matthias Meisner schleimt sich bei den Dienern Allahs ein, wenn er Kritik an deren vorzivilisatorischen Verhaltensweisen Hass nennt, dennoch bleibt er ein Ungläubiger. Und ungläubige Hetzer werden von der ungläubigen Justiz in Deutschland verfolgt, Gläubige eher nicht. Als Bushido, das Mitglied einer „großen Familie“ über die Betroffenheitsbeauftragte der Grünen sang, Ich schieß auf Claudia Roth und sie kriegt Löcher wie ein Golfplatz, galt das vor Gericht als Kunst und der Künstler wurde freigesprochen. Jost Müller-Neuhof, der erfolglose  Buschkowsky- Jäger des Tagesspiegels, machte die frohe Botschaft publik. Der Moslem-Künstler, so formuliert der Jost froh, wurde von seinem Anwalt herausgehauen (Siehe hier).

Nein, so schreibt Meisner, der Meister der Desinformation nicht. Er desinformiert, gelegentlich durch selektive Faktendarstellung, gelegentlich auch ganz platt, und insinuiert. Er schreibt auch nicht über „Asylbewerber“, die in der Silvesternacht Frauen Spießruten laufen ließen, sie sexuell so angingen, dass der Begriff „belästigen“ zum Euphemismus wird. Er schreibt nicht darüber, dass die „Männer“ Zettel dabei hatten, auf denen stand, wie man auf deutsch Schlampen klar macht, dass sie die Beine breit machen sollen für einen gläubigen Fick, andernfalls der Tod eine Alternative ist. Was für Saatfelder, also anständige Frauen gilt, gilt erst recht für Schlampen. Saatfelder können vom Eigentümer bestellt werden, wann immer er es will und wie immer er es will. Wenn das Saatfeld nicht will, dann setzt es nach Allahs Regeln Prügel. „Große Brüste“, „Ich will dich küssen“, „Ich töte sie“, „Ich habe eine Überraschungen“ und „Ich will fucken“. Das sind die Sätze, die sich die Traumatisierten aufgeschrieben haben, um ihre Deutschkenntnise und damit auch ihre Integrationsbemühungen zu dokumentieren.

Allerdings, und da geben wir den Gläubigen von MuslimStern recht, islamisch ist ein solches Verhalten nicht. Ehen auf Zeit sind zu schließen, wenn es dem Gläubigen in der Unterhose eng wird und ein Saatfeld nicht zur Verfügung steht. In einer Ehe auf Zeit ist auch eine Hochzeitsnacht mit einer Achtjährigen zu moderaten Preisen drin. Der Gläubige muss nur darauf achten, dass er eine Achtjährige wachstumsbedingt nicht zu Tode fickt. Das ruft bei anderen Gläubigen Stirnrunzeln hervor, und der Tagesspiegel schreibt dann, Achtjährige stirbt nach Sex in der Hochzeitsnacht.

Meisner schreibt auch nicht über die beiden 14-jährigen Mädchen, die von vier syrischen „Fachkräften“ stundenlang vergewaltigt wurden. Ihn interessiert auch nicht, dass diese Vergewaltigung und die sexuelle Gewalt zu Silvester ein Vorgeschmack auf Rotherham und die Vergewaltigungsorgien in Schweden und Norwegen sind.

Was interessiert den Meister der Desinformation und insinuierenden Hetze dann?

Er macht die Claudia Roth und empört sich darüber:

 Die Twitter-Nachricht hatte es in sich. „Wenn man Geld geschenkt bekommt und wissentlich in ein anderes Land auswandert, muss man auch in der Kälte warten können“, hieß es in einem Tweet des sächsischen Sozialministeriums an den Grünen-Politiker Martin Oehmichen, Kreisrat in Meißen. 

Das geht nun gar nicht. Der „traumatisierte Flüchtling“ muss stundenlang auf sein Geld warten. Wenn die Willkommenskultur so schlecht ist, dann sind Tumulte von Traumatisierten nicht vermeidbar, sie sind gerechtfertigt. Jedenfalls nach Meinung Versiffter von den SED-Nachfolgern. Dieses „Pack“ stellte im Landtag eine parlamentarische Anfrage zum Thema, schreibt Meisner.

Meisner schreibt wie alle aus der Branche Desinformation von „Asylsuchenden“. Pfefferspray gegen Asylsuchende, titelt er empört. Der Hintergrund für den moderaten Einsatz von Pfefferspray in einer solchen Situation: Gewalttätige Migranten, die nicht anders in Schach gehalten werden konnten.

Tausende von Migranten strömen jeden Tag ungehindert weiter nach Deutschland. Darunter kaum politisch Verfolgte. Wenn es mal welche bis nach Deutschland schaffen, sind ihre Verfolger schon da und drangsalieren sie auch hier. Das rote „Pack“ und die grüne „Mischpoke“ schauen zu und diffamieren die Kritiker ihrer Kamikaze-Politik.

Und der Berliner Senat? Was macht der? Der tut alles, damit die Lage verschärft wird. Wir wissen nicht, ist es Dummheit oder Strategie:

Berliner Zeitung vom 7.1.2016: Senat plant riesiges Flüchtlingsdorf am Rande des Tempelhofer Feldes

Am Flughafen Tempelhof soll ein ganzes Flüchtlingsdorf für bis zu 8500 Menschen entstehen. Neben den sieben Hangars sind fünf provisorischen Hallen, eine Schule, ein Fußballplatz und eine Großküche geplant. Das sehen Pläne des Senats vor, die der Berliner Zeitung vorliegen.

Neben Neukölln, Wedding und Gesundbrunnen entsteht das nächste Getto für Menschen aus vorzivilisatorischen Kulturen. Die einfache Frage danach, was mit diesen Menschen geschehen soll, wenn ihre nicht zu bezweifelnde Anerkennung als „Flüchtling“ durch ist, beantworten die Titanen der Senatspolitik nicht.

Flüchtlingsamt muss 660 000 alte Asylfälle bearbeiten, titelt die Berliner Morgenpost am 8.1.2016. Wie viele davon auf Berlin fallen, ist nicht bekannt. Einerlei, es brechen interessante Zeiten nicht nur für Schlampen an. Und nicht nur in Berlin.

Nachtrag: Was Matthias Meisner in den ersten Januartagen 2016 noch so umtreibt

1.1.2016: Wie Neonazis gegen Flüchtlinge hetzen

4.1.2016: Gezielter Angriff: 23-jähriger Flüchtling angeschossen

4.1.2016: Lafontaine will Flüchtlingen Weg nach Europa ersparen

5.1.2016: „Die Saat der rechten Brandstifter ist aufgegangen“

5.1.2016: Rechtsextreme nutzen Köln für rassistische Hetze

6.1.2016: Messerattacke gegen Linken-Politiker in Wismar

7.1.2016: #r2g – Thüringen vorerst nur Sonderfall

8.1.2016: Pfefferspray gegen Asylsuchende – und ein gelöschter Ministeriums-Tweet

Damit die Meldung aus Tröglitz vom 5.1.2016 über die Saat der rechten Brandstifter nicht unvollständig bleibe, fügen wir noch ein Video vom 1. Mai 2015 an, der den zeitgenössischen antifaschistischen Widerstand dokumentiert. Wir sind sicher, was in dem Video zu sehen ist, trifft sicher den antifaschistischen Geschmack Meisners:

Tröglitz: Antifa Demo vom 1. Mai 2015

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22 Kommentare
  1. Paul permalink

    In der schwedischen Kleinstadt Broby versuchte gestern ein 14 jähriger,
    herzallerliebster Refjudschiee mit großen süßesten Kulleraugen

    möglicherweise dieser hier:

    an einer dortigen Schule ein Mädchen mit dem seit Silvester hinreichend
    bekannten “morgenländischen Charm” zu bekommen, und wurde dabei
    aber von einem 15 jährigen litauischen Jungen gestört.

    Daraufhin soll der kleine “Charmeur”, der wohl auch zugleich ausgebildete
    Messerfachkraft gewesen sein soll, den 15 jährigen Litauer auf dem
    Schulflur kulturell “bereichert” haben, worauf dieser später im Krankenhaus
    verstarb.

    Die Polizei konnte leider auch nichts machen, und ließ so schließlich den
    kleinen Schlawiner wieder laufen, auf freien Fuß.

    http://petterssonsblogg.se/2016/01/11/15-aringen-knivmordad-pa-skola-i-skane/

    Dies scheint irgendwie zu Verstimmungen zwischen Schweden und Litauen
    zu führen. Zumindest erscheint der litauische Botschafter wohl angesäuert
    zu sein.

    http://www.15min.lt/naujiena/aktualu/emigrantai/svedijos-brubio-miestelis-gedi-nuzudyto-penkiolikmecio-lietuvio-592-566367

    Leider sind die Links nur auf litauisch und schwedisch, da unsere
    “Qualitätspresse” entschied, über den Vorfall nicht zu berichten.
    Die schwedische Presse unterschlägt politisch-korrekt, daß es sich
    um einen Syrer handelte, während Litauen wahrheitsgemäß berichtet.
    Vielleicht hilft google translate.

  2. almansour permalink

    Keine Nachricht ist es der deutschen Lügenpresse wert, dass auch in Helsinki männliche „Flüchtlingen“ einen Mob der Rudel-Vergewaltigung geplant haben.

    Anders aber als in Deutschland, hat dort die Einwanderungsbehörde die Polizei informiert.

    http://de.sputniknews.com/panorama/20160107/306966300/finnland-koeln-verhindert.html

  3. rumpel@gmail.com permalink

    üble hetze von dernbach und dehmer
    http://www.tagesspiegel.de/politik/nach-den-uebergriffen-in-koelner-warum-habt-ihr-keinen-respekt/12810330.html

    - Womöglich sind aber auch Frauen dabei, die gar nicht Opfer geworden sind, sondern aus politischer Überzeugung der Meinung waren, dass die Täter mit Migrationshintergrund oder die Flüchtlinge, die das Chaos auf der Domplatte für sexuelle Übergriffe ausgenutzt haben, abgeschoben gehören. Das hoffen sie womöglich mit einer Anzeige zu beschleunigen.

    ohne jeden beleg, einfach wiederwärtige hetze im lügenblättchen

    • rumpel@gmail.com permalink

      dehmer und dernbach sind in ihren aussage dermaßen widerwärtig, daß sie die opfer der sexuellen gewalt von köln als rassistinnen bezeichnen.

      bei diesen beiden schreiberlinen knallen sämtliche sicherungen durch und eigentlich müßten die opfer diesen beiden ins gesicht schlagen, als antwort auf deren widerlichkeiten.

      • rumpel@gmail.com permalink

        habe gerade gesehen, daß es zu dehmer und dernbach einen eigenen artikel gibt. mein kommentar ist dort besser aufgehoben,
        wäre also dankbar, wenn er verschoben wird.

        ich werde die widerlichkeit der beiden öffentlich machen, soweit es mir möglich ist.

        • Würden Sie Ihren Kommentar bitte kopieren und unter den neuen Artikel setzen? Das geht einfacher, als dass es von hier gemacht wird.

          Gruß DK

      • Paul permalink

        Eigentlich müßte nun bei vielen Tagesspiegellesern ein umdenken stattfinden. Weg mit dem Blatt.

        Herr Martenstein wird schon einen ordentlichen Arbeitsplatz finden. Alle anderen Schreibkräfte sind mir egal. Sie haben es nicht anders verdient.

  4. rumpel@gmail.com permalink

    raketenforscher, atomphysiker und andere fachkräfte.
    der reiste mit seinem fachwissen sogar nach paris

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/recklinghausen-pariser-attentaeter-wohnte-in-deutscher-asylunterkunft-a-1071287.html

    - Der IS-Sympathisant, der am Donnerstag beim Angriff auf zwei Polizisten in Paris erschossen wurde, wohnte in einer Asylbewerberunterkunft in Recklinghausen.

    Laut "WamS" hatte der Mann in Deutschland Asyl unter dem Namen Walid Salihi beantragt. Insgesamt war er demnach in der Bundesrepublik unter vier Aliasnamen registriert. Die angegebenen Staatsangehörigkeiten waren mal syrisch, mal marokkanisch, mal georgisch. Er war in Deutschland mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten.

  5. Frank permalink

    Daß die politisch korrekten „Flüchtlings“knutscher einen Dreck auf die Opfer von Übergriffen außer Rand und Band geratener Zudringlinge geben, ist bekannt. Aber selten wird diese höhnische Verachtung und Erniedrigung dieser Opfer so deutlich wie bei der selbsternannten Polit- und Moralinstanz Jakob Augstein. 

    Augstein und Meisner können halt nicht anders als Sprachrohre dieser inzwischen ausufernden verdorbenen völlig haltlosen Asylpolitk, die eigentlich keine ist, sondern Landesverrat an die Nation Deutschland. Wer illegale unkontrollierte Einwanderung zulässt, befördert und bezahlt ist nicht weniger wert wie ein krimineller Schlepper und sollte selbiges Urteil erfahren.

    Augstein und Meisner haben wie die arabischen Horden nicht begriffen, dass es hier Tabus gibt, die niemals gebrochen werden dürfen und wer sie trotzdem bricht, ist ein Sexualstraftater. Wer das nicht begreift, der hat auch nicht die wesentlichen Grundwerte begriffen. Bei Dutschke hieß es noch, Springer schoss mit. Wie muss es jetzt heißen? Augstein grabschte mit?

  6. Ronald.Z permalink

    Guckt mal hier:
    https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2016/jakob-augstein-verharmlost-koelner-sex-attacken/

    Euer Liebling Meissner ist wohl der Einzigste, der Augstein die Stange hält:
    „(…)Unterstützung bekam Augstein dagegen vom Tagesspiegel-Redakteur Matthias Meisner, der von einem „klugen Gedanken“ sprach. „

  7. B78 permalink

    nicolaus-fest.de/

    Was Herr Fest als neuesten Eintrag veröffentlicht hat, hätte vor fünf Jahren noch zu einer Anzeige wegen Volksverhetzung geführt. Heute ist es fast gesellschaftlicher Konsens.

    B78

  8. rumpel@gmail.com permalink

    tichys einblick, zwei interessante artikel

    http://www.rolandtichy.de/feuilleton/medien/laschet-kloeckner-hayali-und-goldene-kamera/

    So geht nun die Auszeichnung, die schon seit Jahren nichts anderes ist als ein
    Selbstbeglückungsinstrument dessen, was eben jene böswilligen Pegida-Anhänger als
    „Lügenpresse“ verunglimpfen, an Dunja Hayali. Mit dem Preis zeichnet sich die geschlossene Gesellschaft der TV-Macher für die Treue zur Mainstreamlinie der politischen Korrektheit aus. Die mediale Belohnung garantiert, dass man weiter im Zwangsabgaben-finanzierten, kuscheligen Nest der Selbstbeglückungsgeneration bleiben darf.

    http://www.rolandtichy.de/tichys-einblick/jagd-auf-frauen-in-koeln-peinlichste-reaktionen/

    - Großer Dank geht auch an Benjamin Maack, der auf SPIEGEL Online präzise wie sonst kaum einer das Elend des Mainstream-Journalismus in Deutschland beschreibt: „In der Silvesternacht wurden etliche Frauen angegangen, beschimpft, sexuell belästigt, bestohlen“. Etliche? Derzeit sind es 150.

    auf maas und augstein hate ich bereits hingewiesen

  9. rumpel@gmail.com permalink

    pöser rassismus,deutschland ist wieder im alltag angekommen. kaum erscheint was auf twitter, ist der lügenspiegel dabei.
    nur von silvester hat man erst am 5.1. was mitbekommen, nachdem es nicht mehr zu verschweigen war.

    http://www.tagesspiegel.de/medien/focus-cover-zu-uebergriffen-in-koeln-nackte-frau-mit-schwarzen-haendeabdruecken-sorgt-fuer-empoerung/12809544.html

    über roth und augstein berichtet das lügenblättchen natürlich nicht.

    • Der nun wieder permalink

      Wieder einmal kollabiert der Lügel an der falschen Stelle, denn die Fingerabdrücke waren vom Schornsteinfeger (oder doch von de schwatte Piet?) und bringen Glück!

    • Der nun wieder permalink

      Unbestätigten Gerüchten zu Folge sind Handabdrücke von Negern ebensowenig schwarz wie deren Sperma. Die Empörer im Forum machen sich hier selbst des Rassismus schuldig. Übrigens wäre es Rassismus von Schwarzen, wenn die unsittlich nur weiße Frauen angrapschen.

  10. Rechtspopulist permalink

    Interessant zur Vergewaltigung der beiden 14-Järigen der Staatsanwalt. Der macht die Reker:

    Dem SWR zufolge handelt es sich bei den Tatverdächtigen um Syrer. Die beiden 14-Jährigen wohnen demnach in der Schweiz und den Niederlanden. Die Nationalität der Tatverdächtigen spiele bei der Tat aber eine „untergeordnete Rolle“, zitiert der SWR Polizei und Staatsanwaltschaft. Ein Zusammenhang mit den Silvester-Vorfällen in Köln und anderen deutschen Städten sei nicht erkennbar. Auch handele es sich nicht um eine Straftat, die im Umfeld eines Asylbewerberheimes begangen wurde.

    Welchen Zusammenhang meint der Staatsanwalt? Die Herkunft und das ekelhafte Frauenbild spielen eine Hauptrolle. Das ist der Zusammenhang! Ich frage mich langsam, ob die Menschen wirklich so doof sind, wie die Wahrheitsszene glaubt.

  11. rumpel@gmail.com permalink

    dafür zeigt der rechtstaat jetzt richtig seine zähne und greift rigoros durch.

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/urteil-in-koeln-gegen-antaenzer-jugendarrest-fuer-zwei-taeter-a-1071122.html

    - Obschon K. und E.-B. wegen eines gewerbsmäßigen Diebstahls angeklagt waren, verurteilt die Richterin sie schließlich nur wegen eines einfachen Diebstahls zu einer Woche Jugendarrest. "Das sollte nicht noch mal vorkommen", mahnt die Juristin.

    • "Nein, nein", antwortet Mehdi E.-B. auf die Fragen der Reporter, ob er in der Silvesternacht Frauen am Kölner Hauptbahnhof attackiert habe. Er sei in Dortmund gewesen. Zehn Minuten später, bei einem zweiten Zusammentreffen vor dem Gericht, wird er behaupten, er
      habe Silvester im niederrheinischen Kleve gefeiert. "Ich habe nichts gesehen", sagt er noch und marschiert munter davon.

    • derda permalink

      „Es ist das letzte Mal“, beteuert der 18-Jährige. „Ich habe einen Fehler gemacht und entschuldige mich dafür.“

      Übersetzt:

      „Es ist das letzte Mal für diese Woche“, beteuert der 18-Jährige.“Ich habe mich erwischen lassen und entschuldige mich dafür.“

      Der Typ sichert der Richterin ihren Arbeitsplatz. Das weiß die Richterin und lässt ihn laufen damit er bald wieder vor ihr steht und mit einem Du, du, wieder milde davon kommt. So schließt sich der Kreis. Das gilt nicht unbedingt für deutschstämmige Straftäter.

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