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Lügt sich´s gänzlich ungeniert

by - Januar 6, 2016

Von Hebold

Wer sooft lügt, wie ARD und ZDF, der darf sich auch einen Ausrutscher erlauben, wie den, dass ein Überfall von mehreren Hundert nordafrikanischen und arabischen männlichen Flüchtlingen auf deutsche Frauen als Überfall von Männern auf Frauen verharmlost wird. Wir erinnern uns: Männer und einige Frauen haben Auschwitz betrieben und nicht etwas Nazis. Zumindest beim Staatsfunk – Originalton FAZ – hat sich also nichts geändert und wohl kaum einer glaubt, dass sich bei dem noch was ändert. Warum auch – das Geld kommt ja rein.

Aber dafür könnte diese Treibjagd von moslemischen Männern auf deutsche Frauen – denn um Moslems handelt es sich in fast ausnahmslos allen Fällen – diese Treibjagd könnte zum Fanal für die anderen werden. In der FAZ jedenfalls wurde ein Sturm der Entrüstung losgetreten, der sich zum einen gegen den Staatsfunk richtet und zum anderen gegen die Politik, die sich beide weiterhin in an Widerlichkeit grenzenden Verharmlosung üben, wenn es darum geht, dass afrikanische und arabische Verbrecherbanden deutsche Innenstädte heimsuchen. Nicht nur in Köln hat es Übergriffe gegeben, auch wenn die meisten Medien nur über die Domstadt berichten.

Und doch bleiben sich all diese Medien treu und die Politiker sowieso: Niemand erinnert daran, dass der Hintergrund der Untaten die Religion des Kinderschänders und Mörder Mohammed ist. Hier liegt der ideologische Grund für das Verhalten nordafrikanischer und arabischer Männer. Und solange das nicht gesagt wird, können wir lange schreien und protestieren – wir werden diese Pest in Form von Kopftuch und Moschee nicht wieder los. Wir werden damit leben müssen, dass der Islam mit seinem pervertierten Frauenbild zum Alltag gehört. Und ganz offenbar haben sich die deutschen Medien und die deutschen Politiker zumindest der Blockparteien damit abgefunden. Denn Lynchjustizminister Maas hat schon mal darauf verwiesen, dass es keinen Generalverdacht geben darf gegen die Flüchtlinge aus dem nordafrikanischen und arabischen Raum. Wo kämen wir denn auch hin, wenn jemand den Täterkreis drastisch einschränken würde. Am Ende würde man noch einen schnappen und ausweisen müssen.

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12 Kommentare
  1. Frank permalink

    Wir haben mit Flüchtlingshelfern gesprochen, die in der Nacht dort die arabischen Personen begleitet haben. Auch Sanitäter und Notärzte können bestätigen, dass es sich zum Teil um Asylbewerber gehandelt hat“, erklärt der Insider weiter.

    Der Beamte berichtet nun, es habe in der Nacht 15 vorläufige Festnahmen durch seine Gruppe gegeben.

    Diese Personen seien „definitiv erst wenige Tage oder Wochen“ in Deutschland gewesen: „Von diesen Personen waren 14 aus Syrien und eine aus Afghanistan. Das ist die Wahrheit. Auch wenn sie schmerzt.“

    http://www.xpress.de/koeln/polizei-fuehrer-berichtet-meine-nacht-mit-dem-brutalen-mob-23315166

  2. almansour permalink

    Mein böser materialistisch geschulter Blick auf die Geschehnisse sagt mir immer mehr: Da holt sich eine regierende Kaste das passende Pack gezielt ins Land, mit dem sich die Gesellschaft vielversprechend brutalisieren und in vergangene vordemokratische Zeiten zurückprügeln lässt.
    Arglosigkeit und eine schlichte Doofheit unterstelle ich nämlich weder Merkel noch Maas, sondern ein absichtsvolles Handeln derselben.
    Da wird mit Eifer ein Rechtfertigungsmäntelchen um das Vorhaben gestrickt, und unter Androhung von Diffamierung und Ärgerem die auf den Kopf gestellte Sprachregelung per medialem Hammer in die Köpfe gehauen.
    Die wollen kuschende Untertanen, die klaglos alles schlucken. Wer sind „die“? Nun, diese Täter sind nicht in der Unterschicht zu suchen, sondern bei den wirtschaftlichen Interessensgruppen, die die brutalisierte Ordnung „globalisierter“ Wirtschaft auch nach Deutschland holen wollen. Der Islam und seine Fanaten werden dafür als neue SA importiert.

  3. Burgunder permalink

    Der feministische Mob versucht gerade, zur Ablenkung von den gewalttätig gewordenen Arabern und Nordafrikanern alle Männer zu Tätern zu machen. So die Bundesbetroffenheitsbeauftragte auf WDR 5:

    „Hier geht es um Männergewalt und hier geht es um den Versuch, eine Situation – Silvesternacht – auszunutzen, als wäre das ein rechtsfreier Raum.“

    http://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/audioexgruenenchefinclaudiarothueberdieausrichtungihrerparteiwdrmorgenechointerview100-audioplayer.html
    (etwa ab 6:55)

    In den folgenden beiden Zitaten dürfte klar werden, wofür Männer auch verantwortlich waren. Also die anderen, die nicht aus Arabien und Nordafrika eingereist sind:

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/koeln-ich-habe-noch-nie-so-viele-heulende-maedchen-gesehen-1.2806316-2
    „Da standen nur Männer, die selbst total schockiert waren und versucht haben, ihre Freundinnen zu beschützen oder Männer, die offensichtlich zu dieser Gruppe gehörten, die dich mit höhnischem Blick auslachten.“

    http://www.rundschau-online.de/koeln/unruhige-silvesternacht-in-koeln-frauen-am-hauptbahnhof-belaestigt—beinahe-massenpanik-am-dom,15185496,33045320.html
    „Andere Männer seien dann zum Glück eingeschritten und hätten sie und ihre Freundinnen befreit.“

    • rumpel@gmail.com permalink

      feministischer mob gefällt mir

      - Die sexuellen Übergriffe auf der Kölner Domplatte in der Silvesternacht haben eine heftige Diskussion ausgelöst. Dabei geht es weniger um die von Frauen erlebte sexualisierte Gewalt in Deutschland als um die Vermutung, dass die Täter Araber oder Nordafrikaner gewesen sein könnten. Die Polizei spricht von einer „neuen Dimension der Kriminalität“, wobei unklar bleibt, ob damit die Diebstähle gemeint sind oder die sexuellen Übergriffe. Die Mehrzahl der weiblichen Opfer wurde auch bestohlen. Derweil wirft der Teil der Bevölkerung, der die Aufnahme von Flüchtlingen kritisch sieht, den etablierten Medien „Vertuschung“ vor. Im Getöse kommt das zu kurz, was die Frauen in Köln erlitten haben.

      merke, man macht nur aufhebens, weil die täter araber oder nordafrikaner ‚gewesen sein sollen‘ und die frauen wurden ja auch beklaut. also, das penetrieren ist nur mittel zum zweck gewesen.

      und dann kommt die übliche propaganda.
      wir befragen nur ‚experten‘, die unsere intention bestätigen und stellen ohne jeden nachweis fest, daß stefan nur lasch verurteilt, während erkan (natürlich ist das mal wieder deutscher rassismus) eine langjährige freiheitsstrafe mit anschließenden sicherungsverwahrung bekommt.

      und zu schluß die nächste dreiste lüge, einfach mal youtube durchklicken und dort gibt es unzählige videos, die das gegenteil beweisen.

      - Vom Kairoer Tahrir-Platz gingen 2011 Bilder einer jungen Frau um die Welt, die – mutmaßlich von Schlägern des Mubarak-Regimes – attackiert und der die Kleider vom Leib gerissen wurden. Während der wochenlangen Demonstrationen auf dem Tahrir soll es dagegen keine jener Attacken gegen Frauen gegeben haben, die sonst zum Kairoer Alltag gehören. Mohamed Diabs Film „Kairo 678“ aus dem Jahr 2012 erzählt davon.

      muß ich noch erwähnen, welche schreiberline u.a. an dem artikel beteiligt ist?

      http://www.tagesspiegel.de/politik/nach-den-sexuellen-uebergriffen-in-koeln-wie-sieht-die-situation-fuer-frauen-aus/12799842.html

    • Burgunder permalink

      Wie vermutet, lenkt der Lügel mit allen „Fachkräften“ (Frl. Dernbach als Mit-Autorin sagt alles), die er hat, von den kriminellen Migranten ab. Die Männer sinds. Weltweit.

      http://www.tagesspiegel.de/politik/nach-den-sexuellen-uebergriffen-in-koeln-sexuelle-gewalt-ist-fuer-viele-frauen-alltag/12799842.html

      „Nicht nur in Köln oder Hamburg ist es zu sexuellen Angriffen gekommen. Europa- und weltweit berichtet jede dritte Frau von Belästigungen und Gewalt.“

      Zitiert wird aus undurchsichtigen Befragungen und den Studien, die das Scheuklappen-Weltbild bestätigen. Ausnahmsweise schafft es das ebenfalls vom Genderismus befallene und zerfressene Deutschlandradio Kultur, im Interview mir dem Kriminologen Joachim Kersten der Wahrheit wieder etwas aufzuhelfen:

      „Und der zweite ist Gewalt gegen Frauen. Natürlich ist es ganz klar ein unerträgliches Vorgehen von diesen Burschen dort, was die mit den Frauen gemacht haben. Auf der anderen Seite muss man schon sehen, dass der allgemeine Vorwurf, das sei eben typisch männlich und Männergewalt und so weiter und so fort, hier nicht so richtig greift. Das ist eine Situation, die aus dem Ruder gelaufen ist.
      Und diese Argumente, die gestern dann auch zu lesen waren – jede dritte Frau ist Opfer von solcher Gewalt –, das ist eine Hochrechnung, die halte ich für gefährlich und falsch, wenn man das dann nämlich nicht bekämpft sondern sagt, das ist dann ja genauso schlimm wie falschparken, das macht auch jeder Dritte. Was man allerdings gelesen hat in diesen Untersuchungen – die waren auch methodisch nicht besonders toll –, dass aber herauskam ganz klar, dass von den Migrantenfrauen, die interviewt wurden, sehr, sehr viel mehr Opfer von physischer und sexueller Gewalt geworden sind als die einheimischen Frauen.“

      http://www.deutschlandradiokultur.de/sexuelle-uebergriffe-in-koeln-die-zivilgesellschaft-ist-aus.1008.de.html?dram:article_id=341647

      • rumpel@gmail.com permalink

        habe es leider erst später richtig begriffen, als ich nochmal nachgelesen haben.

        dernbach‘ (und mitautoren) wilde these von stefan und erkan beruht auf dem empfinden von jurastudenten, die im zuge von multiple- choice eine mögliche bestrafung simulieren sollten.

        - Nicht-Deutsche Täter müssen aber häufiger mit einer Verurteilung rechnen, haben mehrere Studien ergeben, die das Deutsche Institut für Menschenrechte gesichtet hat. Das deckt sich mit einem Experiment, das Ulrike Häßler vom Kriminologischen Dienst Celle und Werner Greve von der Universität Hildesheim 2012 gemacht haben. Sie erfassten mithilfe von mehr als 250 Fragebögen, die Jura-Studenten beantwortet haben, ob es einen Einfluss auf das Strafmaß haben kann, wenn ein deutscher Vorname oder ein türkischer Vorname verwendet wird. Im Falle der Vergewaltigung war das Ergebnis eindeutig: Erkan wurde zu einer langjährigen Haftstrafe häufig mit Sicherungsverwahrung „verurteilt“, während Stefan mit einem halben bis fünf Jahren Haft davon kam.

        merke, nichts ist den schreiberlingen zu dämlich, als daß es nicht zum beweis für ihre weltsicht taugen würde.

  4. S.Sorge permalink

    Wer sooft lügt, wie ARD und ZDF, der darf sich auch einen Ausrutscher erlauben, wie den, dass ein Überfall von mehreren Hundert nordafrikanischen und arabischen männlichen Flüchtlingen auf deutsche Frauen als Überfall von Männern auf Frauen verharmlost wird.

    Hallo Hebold, Ausrutscher ist gut. Die haben halt wie gewohnt im vorauseilendem Gehorsam gehandelt. Wie sie es seit jeher tun, wenn es um unbequeme Vorfälle geht, zu denen kriminelle Handlungen von Migranten zählen. Da verschweigen resp. bagatellisieren sie schon ganz routiniert und sind damit auch immer gut gefahren. Lob und ein Karriereschub war ihnen von politischer Seite sicher.
    Jetzt geraten sie halt unter Druck und sind genötigt, umfassend zu berichten, das sind die gar nicht mehr gewohnt und sind völlig verblüfft, dass das von ihnen auf einmal verlangt wird.
    So ein Ausmaß ließ sich im Zeitalter von Smartphhone-Kameras und Videokanälen im Internet dann wohl doch nicht mehr vertuschen. Da hilft auch kein sog. Pressekodex und die übliche Multikulti-Verklärung mehr weiter.
    Erst versuchten sie es selbstverständlich noch mit den üblichen Vermengungen (AfD, PEGIDA etc.) und dem üblichen Benachteiligungs -und Rassismusgequatsche oder Ablenkungsberichterstattung (ertrunkene Flüchtlinge, Anschlag auf Flüchtlingsheim), mussten dann aber offenbar doch einsehen, wie kläglich und durchschaubar das ist. Nun treten sie die Flucht nach vorn an. Spät zwar, aber immerhin.
    Und noch eins ist immerhin bemerkenswert, Politiker, die sonst das Wort Abschiebung nur mit Abscheu in den Mund nehmen, haben jetzt offenbar endlich eingesehen, dass das nämlich das einzige verbliebene Instrument ist, wie sich gegen solche Verbrecher zur Wehr gesetzt werden kann. Obwohl Forderungen nach „hartem Vorgehen des Rechtsstaates“ natürlich auch gefällig sind. Wie wollen sie Täter dingfest machen und strafrechtlich zur Verantwortung ziehen, wenn schon längst der Überblick darüber verloren gegangen ist, wer sich in diesem Lande hier so alles herumtreibt.

  5. Eva permalink

    Innerhalb einer Gruppe oder Clique ist der Drang zur Selbstdarstellung und der Verlust von Skrupeln
    bei diesen schwanzgesteuerten, islamischen Zukunftsdeutschen sehr stark. Eine individuelle Selbstverteidigung der Opfer ist unter solchen Bedingungen praktisch unmöglich.🔫

  6. rumpel@gmail.com permalink

    http://www.tagesspiegel.de/medien/kritik-an-den-medien-wegen-koeln-berichterstattung-schweigekartell-und-nachrichtensperren/12797422.html

    DJV lobt Zurückhaltung der Journalisten

    Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) hat die Medien gegen Vorwürfe der Parteilichkeit für Flüchtlinge und der Nachrichtenunterdrückung in Schutz genommen. „Journalisten müssen informieren, aber nicht spekulieren“, erklärte der DJV-Bundesvorsitzende Frank Überall am Dienstag mit Blick auf die gewalttätigen Vorfälle in der Silvesternacht in Köln und anderen Orten. Nur spärlich seien Informationen über gewalttätige Ausschreitungen am Kölner Hauptbahnhof und auf der Hamburger Reeperbahn durchgesickert. Dass es sich bei den Tätern um Bewohner von Flüchtlingsheimen mit nordafrikanischer Herkunft handeln solle, sei bis jetzt nicht polizeilich bestätigt. „Eine nicht durch solide Recherchen gedeckte Verdachtsberichterstattung ist nicht nur unvereinbar mit den Prinzipien des professionellen Journalismus, sondern auch innenpolitisch brandgefährlich“, sagte Überall. Er verwies darauf, dass die Medien laut Pressekodex verpflichtet sind, in der Berichterstattung über Straftaten die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann zu erwähnen, wenn dies für das Verständnis wichtig ist. „Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.“

    noch fragen?

    die lügenpresse schießt sich immer weiter ins abseits

    • Susan.B permalink

      Bzgl. einer Annahme oder Spekulation nachdem ja alle Pegida-Anhänger rechtsgesteuert seien wurde seitens der Journalisten aber keine Rückhaltung geübt. Wo war da die Kritik des DJV ?!
      Selbst die Befragung einer 80 jährigen Frau durch die ZDF MoMa Moderatorin Dunja Hayali war so einseitig und ekelhaft. Man hat richtig gemerkt, dass wenn die Frau nicht 80 gewesen wäre
      Frau Hayali diese am liebsten in die rechte Ecke gestellt hätte. So etwas wird durch Gebühren finanziert. Ich halte es sowieso für problematisch, wenn Journalisten/Moderatoren mit Migrationshintergrund über solche Themen berichten. Da schwingt immer Verharmlosung mit, wenn es um Ausländer geht bzw. Vorverurteilung wenn es gegen Meinungen gegen Ausländer geht.

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