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Hat mit Flüchtlingen nichts zu tun

by - Januar 5, 2016

„Wenn es Flüchtlinge gibt, die ein Problem damit haben, die Freiheitsrechte anderer Menschen zu respektieren, müssen wir mit aller Härte des Gesetzes gegen sie vorgehen“, sagte Plickert. Es dürfe aber nicht übersehen werden, „dass der Großteil der Menschen zu uns gekommen ist, weil sie in ihren Herkunftsländern ihres Lebens nicht mehr sicher sind“.

NRW-Landeschef der Gewerkschaft der Polizei, Arnold Plickert laut Berliner Morgenpost vom 5.1.2016.

Nun, die Zahl von 1,5 Millionen Illegalen, davon eine großer Teil nicht registriert, wird gelegentlich sogar von den Wahrheitsmedien genannt. Zehntausende vom Islamischen Staat erbeutete und eine unbekannte Zahl gefälschter syrischer Pässe, Plickert aber weiß, dass der Großteil der Menschen zu uns gekommen ist, weil sie in ihren Herkunftsländern ihres Lebens nicht mehr sicher sind. Ob darunter Anhänger des islamischen Staats sind, die ihres Lebens nicht sicher sind, weil sie von Assad-Schergen verfolgt werden, ob darunter Anhänger von Assad sind, die von Anhängern des Islamischen Staats verfolgt werden oder ob es unsere „ Söhne und Töchter“ sind, die am Morden und Vergewaltigen durch wen auch immer gehindert wurden, kann auch der Plickert nicht wissen.

Fest steht aber, die meisten Menschen, die  zu uns kommen, kommen aus einer barbarischen Kultur, in der Frauen minderwertig sind. In Ägypten konnte man während des sogenannten arabischen Frühlings studieren, was nun dank des unablässigen unkontrollierten Zustroms von Fachkräften aus 1001 Nacht und Afrika auch in Köln, Hamburg und Stuttgart zu studieren ist (Die Welt vom 21.10.2012):

96 Prozent der Ägypterinnen schon einmal belästigt

Sexuelle Belästigung von Frauen hat in dem Land am Nil unvorstellbare Ausmaße angenommen. Das ägyptische Zentrum für Frauenrechte befragte 2008 mehr als 1000 Frauen und kam zu einem schockierenden Ergebnis: 98 Prozent der ausländischen Frauen gaben an, bereits sexuell belästigt worden zu sein. Unter den Ägypterinnen waren es immerhin noch 83 Prozent.

Noch beunruhigender aber war die Reaktion der befragten Männer: 62 Prozent von ihnen machten nicht einmal ein Geheimnis daraus, bisweilen Frauen zu belästigen. Mehr als die Hälfte aller Männer waren zudem davon überzeugt, die Frauen seien eigentlich selbst schuld.

Und so sieht es der Imam:

„Wenn eine Frau in einem Bus sitzt oder ein anderes Transportmittel benutzt, wird sie von dem Mann auf ihrer rechten und dem Mann auf ihrer linken Seite belästigt“, predigte vor zwei Jahren der angesehene Geistliche Saad Arafat im Fernsehen und kam kurzerhand zu dem dem Schluss: „Ich sagte der Frau: Du bist die Ursache und der Grund dafür!“

Gelegentlich mussten auf dem Tahrir Platz in Kairo „Schlampen“ vor dem gierigen Mob mittels eines zum Flammenwerfer umfunktionierten Feuerlöschers geschützt werden:

Plickert, der eigentlich Kenntnis von der spezifischen gläubigen Gewalt haben muss, stellt sich offenkundig dumm. Ob mit aller Härte des Gesetzes gegen Moslems und ihr widerwärtiges Frauenbild vorgegangen wird, kann nach Jahren frei herumlaufender Intensivtäter und steigender Kriminalität bezweifelt werden.

Peter Breit, vor Kurzem Kriminalhauptkommissar bei der Berliner Polizei schreibt am 8.11.2015:

In zahlreichen persönlichen Gesprächen haben mir junge Muslime im Brustton der Überzeugung erläutert, dass für sie zwei Arten von Frauen existieren. „Die einen zum Ficken und die anderen zum Heiraten“, …

Die unter merkwürdigen Umständen zu Tode gekommene Jugendrichterin Kirsten Heisig schreibt in ihrem vor fünf Jahren erschienenen Buch Das Ende der Geduld über den Umgang von Moslems mit Frauen zum Ficken:

Ich werde häufiger gefragt, ob es denn tatsächlich diese Verbrechen gibt. Leider sieht die Wirklichkeit noch schlimmer aus. Es gibt immer wieder Fälle der übelsten sexuellen Erniedrigung. Diese werden derart hemmungslos und brutal begangen, dass ich sie in meinem Fallbeispiel nur allgemein schildern möchte. Die Taten, Entwicklungsbedingungen und Lebenslagen dieser Täter weisen augenfällige Parallelen auf.

Vier Tage lang hat nach der Gewalt in Köln, Hamburg und Stuttgart die Wahrheitsszene geschwiegen oder desinformiert. Nun fasst sie langsam wieder Tritt. Der Tagesspiegel mit Matthias Meisner, dem Aktivisten aus der Abteilung DesiT (Desinformation im Tagesspiegel), mittendrin. Bei ihm bedankt sich mit einem deutlichen Danke, Du Arschloch! der Blog Tapfer im Nirgendwo (Dank an Burgunder für den Hinweis). Wir nehmen an, Anetta Kahane, ehemalige Stasispitzelin im Dienst des Bundesjustizministers Heiko Maas (SPD), wird den Dank als Hetze einstufen.

Statt eines härteren Vorgehens gegen gläubige Straftäter wird die Integrationsindustrie nach mehr Stellen für Integrationskurse schreien. Auf Focus Online rät schon mal eine Psychologin vorsorglich zukünftigen weiblichen Opfern, wie sie sich vor „Übergriffen“ schützen können:

Hunderte Frauen sind in der Silvesternacht Ziel sexueller Übergriffe geworden. Die Opfer waren panisch und machtlos. Wie Sie sich in einer solchen Situation am besten verhalten, erklärt eine Psychologin.

Nach den in der Silvesternacht fragen sich viele: Wie kann ich mich gegen öffentliche Belästigung wehren? Annette Schlipphak, Vizepräsidentin des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen, nennt sieben Strategien für den Notfall:

  1. Situation vorwegnehmen: Viele Selbstverteidigungskurse zielen darauf ab, Gefahrensituationen kennen zu lernen und im Notfall besser auf sie zu reagieren. Wenn Sie eine unangenehme Situation im Vorfeld durchspielen, kann das helfen, im Extremfall nicht in Panik zu geraten.
  2. Umfeld analysieren: Beobachten Sie unterwegs, was um Sie herum passiert. Fallen Ihnen bestimmte Personen negativ auf, wechseln Sie lieber die Straßenseite. Suchen Sie das Weite, statt sich einem Angreifer zu stellen.
  3. Kontakt zu anderen suchen: Sind Sie in einer Gruppe unterwegs, bleiben Sie dicht bei Ihren Begleitern und lassen Sie sich nicht isolieren. Wer allein ist, sollte sich im Notfall zu anderen Menschen stellen. So haben es Angreifer schwerer, Ihnen nahe zu kommen.
  4. Laut sein: Werden Sie belästigt, schreien Sie den Täter an. Sagen Sie laut und deutlich „Nein“ und wiederholen Sie das. So machen Sie andere auf sich aufmerksam und zeigen Ihrem Gegenüber, dass Sie bereit sind, sich zu wehren.
  5. Abstand halten: Strecken Sie die Hand aus, um mindestens eine Armlänge Abstand zu Ihrem Angreifer zu schaffen.
  6. Konkrete Anweisungen geben: Sprechen Sie Menschen in Ihrer Umgebung gezielt an und sagen Sie: „Hey, Sie in der roten Jacke, ich brauche Ihre Unterstützung, jemand greift mich an“ oder „Rufen Sie die Polizei!“ Auf solche Anweisungen können Passanten besser reagieren als auf ein wirres „Hilfe, Hilfe“, meint Schlipphak.
  7. Notfallknopf drücken: Wer eine SOS-App auf dem Smartphone hat, kann damit Hilfe rufen. Viele Apps sind kostenlos und senden den Standort des Geräts an eine Sicherheitszentrale.
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16 Kommentare
  1. Paul permalink

    Eigentlich müßte Deutschland überwacht werden. Denn viele Attentäter lebten vor der Tat in Deutschland. Wie schon Sept. 2001.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article150813551/Taeter-von-Paris-war-Asylbewerber-in-Deutschland.html

  2. Der nun wieder permalink

    Auch das hat mit Flüchtlingen natürlich nichts zu tun:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article150813551/Taeter-von-Paris-war-Asylbewerber-in-Deutschland.html

    Frau Merkel, Sie hintertreiben deutlich die mühsam und langsam gewachsene deutsch – französiche Freundschaft!

  3. derda permalink

    Bahnhof, Lügen und Politheuchelei

  4. Der nun wieder permalink

    Unbestätigten Gerüchten zufolge soll Frl. Andrea Dernbach weinend zusammengebrochen sein, weil sie am Tage der barmherzigen Kulturbereicherung nicht unter den beglückten Frauen in Köln war. Legen wir für sie eine Gedenkminute ein!

    • Der nun wieder permalink

      Korektur: Also – „mutmaßlich“ natürlich.

      Es wird mutmaßlich A. D. aus B. vom L. gewesen sein.

  5. Der nun wieder permalink

    „Führende Muslime“ haben die Schuldigen erkannt (nein, die geilen muselmanischen Grabscher sind es natürlich nicht):

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article150662104/Muslime-fordern-Ruecktritte-bei-der-Polizei.html

    Die mutmaßliche ethnische oder religiöse Zugehörigkeit der sexuellen Gewalttäter in Köln hält Kaddor nicht für bedeutsam. „Mich stört die Ausrichtung auf die angenommene Herkunft der Verdächtigen. Patriarchares Verhalten ist kein spezifisches Problem des Islam, das ist auch in Südamerika und Indien verbreitet, also in nicht muslimischen Ländern.“

    Wir lernen also: Es waren südamerikanische Machos und indische Gurus, die da fummelten. Barmherzig gepolte muselmanische Jünglinge (also die „übernatürlich Gesunden“) tun sowas nicht. Jedenfalls nicht spezifisch.

    Lamya Kaddor bekommt auf Facebook

    https://www.facebook.com/Lamya-Kaddor-254919317772/

    dieses Statement:

    Sab Cloud Frau Kaddor, ich habe Ihre Forderung auf Konsequenzen in der Polizei für die Ereignisse in Köln gelesen und möchte Sie herzlich bitten: Erkennen Sie, dass die Belästigungen aufgrund eines frauenfeindlichen Bildes passiert sind. Dafür kann man nicht die Polizei verantwortlich machen. Bitte stellen Sie sich im Namen Ihres Glaubens hinter den Gedanken der Freiheit und Gleichheit der Frau, so wie Sie es auch leben. Ich stelle nicht alle Menschen muslimischen Glaubens gleich, bitte tun Sie es also auch nicht, indem Sie versuchen, die Schuld an den Übergriffen auf den deutschen Staat abzuwenden. Menschen wie Sie brauchen wir dringend im Kampf gegen solches Unrecht. Wenn Sie Ihre Stimme gegen dieses Frauenbild erheben, hat das Gewicht. Das gilt gegen alle Männer, die ein solches Frauenbild haben, auch des muslimischen Glaubens. Und Sie können leider nicht leugnen, dass die Vorkommnisse in Köln von Männern initiiert wurden, die aufgrund Ihrer Kultur ein solches Frauenbild haben.

    Sie schweigt dazu.

    Dem Schweizer Tagesanzeiger gibt sie ein Interview:

    http://mobile2.tagesanzeiger.ch/articles/568baab0ab5c37336b000001

    Dienstag 5. Januar 2016 17:25
    «Wir sollten uns nicht der Hysterie der Rechten anschliessen»
    Interview Arabische Männerbanden haben in Köln geraubt und Frauen sexuell angegriffen. Die deutsche Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor warnt vor voreiligen Schlüssen.

    Banden von Männern aus Nordafrika und dem Nahen Osten haben in der Silvesternacht in Köln Frauen ausgeraubt und sexuell angegriffen. Das erinnert an die massenhaften Übergriffe bei den Demonstrationen auf dem Tahrir-Platz in Kairo. Gibt es eine Art muslimische Unkultur der sexuellen Belästigung durch Männergruppen?

    Ich habe ein Problem mit diesem Vergleich. In Ägypten ging es bei den sexuellen Übergriffen in erster Linie um die Einschüchterung von Frauen, die in den vorderen Reihen der Demonstrationen mitmarschierten. Dagegen standen in Köln systematische kriminelle Handlungen im Vordergrund. Den Tätern ging es vor allem um Diebstähle. Die sexuellen Übergriffe waren ein Ablenkungsmanöver, um die Frauen ausrauben zu können. Eine Gleichsetzung dieser sexuellen Übergriffe halte ich für sehr gefährlich. Das suggeriert, dass orientalisch geprägte Männer bestimmte Verhaltensmuster haben. Solche Stereotypen werden von der politischen Rechten missbraucht. Was passiert ist, ist schlimm. Es muss mit aller Härte bestraft werden, wie es der Rechtsstaat erlaubt.

    Dennoch: Der kulturelle Hintergrund der Täter von Köln kann nicht einfach ausgeblendet werden.

    Diese Männer stammen aus Ländern mit sehr patriarchalischem Rollenverständnis. Dort werden problematische Frauenbilder in der Familie vermittelt, und sie sind in der Gesellschaft verankert. Aber das ist nicht nur für muslimische Kulturkreise typisch. Auch in Südamerika oder auf dem indischen Subkontinent sind ähnliche Frauenbilder vorherrschend. Im Übrigen: Wenn wir schon von massenhaften sexuellen Übergriffen sprechen, müssen wir feststellen, dass wir das in Deutschland schon längst kennen.

    Woran denken Sie?

    Beim Oktoberfest in München oder beim Kölner Karneval kommt es gehäuft vor, dass stark alkoholisierte und enthemmte deutsche Männer Frauen sexuell bedrängen und belästigen. Aber das wird gerne als Kollateralschaden dieser Veranstaltungen abgetan. Es gibt keinen Unterschied zwischen der einen sexuellen Gewalt und der anderen.

    Aber weder beim Oktoberfest noch beim Karneval passiert es, dass Gruppen von Dutzenden Männern auf Frauen losgehen.

    Ja, das stimmt. Die Ansammlung von derart vielen Tätern, wie es in Köln geschah, ist tatsächlich erschreckend. Die Behörden und die Gesellschaft müssen sich die Frage stellen, warum es möglich war, dass diese Männer andere Menschen berauben und belästigen konnten. Vor allem die Polizei muss sich Fragen stellen lassen. Warum war die Polizei vor Ort nicht in der Lage, die Übergriffe zu verhindern?

    Wie sollte die Gesellschaft reagieren?

    Was in Köln passierte, ist offensichtlich ein neues Phänomen der kriminellen Gewalt in Deutschland. Aber bei einer Gegenstrategie darf es nicht darum gehen, alle muslimischen Männer unter Generalverdacht zu stellen und darum gesondert zu behandeln. Kriminelle sollen hart und gerecht bestraft werden, unabhängig vom kulturellen Hintergrund. Der Rechtsstaat ist für alle gleich. Sonst könnte zum Beispiel ein nordafrikanischer Täter vor Gericht sagen, dass er aufgrund seiner Herkunft gar nicht anders handeln könne, und er würde strafmildernde Umstände geltend machen. Das ist doch unsinnig. Das würde unseren Rechtsstaat ad absurdum führen.

    In den sozialen Medien tobt schon längst der Streit um die Deutung der Gewaltexzesse von Köln. Die frühere Familienministerin Kristina Schröder (CDU) forderte, dass «wir uns mit den gewaltlegitimierenden Männlichkeitsnormen in der muslimischen Kultur auseinandersetzen müssen». Was meinen Sie dazu?

    Frau Schröder ist vorbelastet, das ist ihr Lieblingsthema seit Jahren. Solche Aussagen sind sehr problematisch im Kontext einer Flüchtlingsdebatte, die ohnehin islamfeindlich geführt wird. Gerade eine frühere Ministerin der deutschen Regierung sollte mit Besonnenheit reagieren. Solche Diskussionen spalten unsere Gesellschaft. Wir sollten uns nicht der Hysterie der Rechten und Islamophoben anschliessen.

    Die Politik sabbert von „Harten Reaktionen des Rechtstaates“, die Misere kritisiert die Polizei. Welchen „Rechtsstaat“ meinen die eigentlich? Den, der seit Monaten Recht und Gesetz außer Kraft gesetzt hat und zu Hunderttausenden ……. (Selbstzensur) überwiegend unkontolliert und unregistriert ins Land reinwinkt?

  6. rumpel@gmail.com permalink

    http://www.focus.de/regional/koeln/betroffene-im-interview-sex-uebergriffe-in-koeln-die-massen-an-maennern-waren-beaengstigend_id_5191550.html

    - Lisa M.: Nein, da es meiner Meinung nach nichts bringt. Man kann die Täter sowieso nicht identifizieren, es waren viel zu viele. Und es hätte auch mich zu sehr aufgewühlt, nochmal alles zu schildern und zu durchleben.

    und noch vor wenigen tagen behauptete ein schwachkopf im forum, daß es unangezeigte taten gar nicht gäbe und deshalb jeder hinweis darauf keinerlei aussagekraft hätte.

    natürlih hat das alles nichts mit flüchtlingen zu tun. komisch nur, daß uns gerade das lügenblättchen und die üblichen verdächtigen im forum bei den drogendealern im görli und den bewohnern in der chaos- schule immer um flüchtlinge handelte, auch wenn diese seit etlichen jahren hier waren.
    die armen refuggees müssen doch delen, weil sie sonst verhungern. kann doch alles nachgelesen werden und jetzt urplötzlich sind das keine flüchtlinge. immer so, wie es gerade passt.

  7. garri permalink

    Sie kommen nicht aus einer barbarischen Kultur, sondern mit einer

  8. rumpel@gmail.com permalink

    reker sagt es wirklich

       - "Frauen sollen besser vorbereitet in den Karneval gehen"
    

    http://www.welt.de/politik/article150656585/Frauen-sollen-besser-vorbereitet-in-den-Karneval-gehen.html

    • Rechtspopulist permalink

      Ist doch ganz einfach:

      Wenn ein Brüderle von der FDP eine Frau wegen ihrer fülligen Brüste lobt, dann kreischen die Berufsfeministen schrill „Sexismus“. Werden Frauen von Fachkräften vergewaltigt oder sexuell belästigt und wehren sie sich, dann kreischen dieselben Weiber im Chor mit Refjudschies-Wellkommern „Rassismus“.

      In Schweden mussten sich die Vergewaltigungen durch Moslems erst mehr als verzehnfachen, damit das dortige Wellkommerpack sich wenigstens mal verwundert die Augen reibt und vielleicht sogar langsam aufwacht.

  9. anda permalink

    Und in Köln erarbeitet man jetzt neue Verhaltensregeln für Frauen in der Karnevalszeit, damit diese den Straftätern mit dem nötigen Respekt begegnen. Man kann nur hoffen, dass unter den Belästigten auch etliche GutmenschInnen mit Helfersyndrom waren, vielleicht helfen ihnen diese Übergriffe den Weg zurück in die Realität zu finden. Willkommensblindheit soll wohl heilbar sein.

    • rumpel@gmail.com permalink

      man darf gespannt sein

      - 15.45 Uhr: "Verhaltenshinweise für Frauen und junge Mädchen werden aktualisert, dass sie sich auch während des Karnevals sicher fühlen können". Dazu gehören auch Verhaltenshinweise.

      ‚kölle allah‘

      mein vorschlag wäre ganzkörperverschleierung, man will ja nicht provozieren.
      http://www.focus.de/regional/koeln/pressekonferenz-im-live-ticker-oberbuergermeisterin-reker-und-koelns-polizeipraesident-zu-den-sex-uebergriffen_id_5190803.html

      - Will uns Frau Rieker suggerieren, dass sich die Frauen durch Fehlverhalten oder falsche Kleidung mitschuldig an den Übergriffen gemacht habe?Und was folgern wir daraus? Wird den Frauen und Mädchen nun empfohlen kurze Röcke zu meiden und lieber zur Burka zu
      greifen? Gilt jetzt der neue Schlachtruf Kölle Allah, Frau Rieker?

      Hierzu gibt es auch einen guten Kommentar von Katharina Szabo:

      Ich überlege gerade, wie diese Verhaltensregeln für Frauen, die die Kölner Oberbürgermeisterin als ‚Prävention‘ veröffentlichen will, damit so etwas nicht mehr geschieht, wohl aussehen werden? Wie könnten sie aussehen? Was können Frauen künftig tun, um diese ‚Menschen aus einem anderen Kulturkreis‘ nicht wieder zu provozieren?
      Körper komplett bedecken, auch Knöchel und Handgelenke? Den Blick immer auf den Boden richten, den Kopf gesenkt halten? Keinen Alkohol trinken? Nicht ohne Vater, Ehemann oder Bruder auf die Straße gehen? Nicht reden? Haar bedecken?

      http://journalistenwatch.com/cms/das-maas-maennchen-und-sein-riekerle/

  10. Burgunder permalink

    Die MSM sind bereits dabei, aus den Tätern Opfer zu machen. Neue Täter: AfD und die anderen üblichen Verdächtigen. Da wird sich dann plötzlich auch der Lügel mit großen Artikeln präsentieren.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/koeln-thomas-de-maiziere-warnt-vor-generalverdacht-gegen-fluechtlinge-a-1070564.html

    „Die AfD-Vorsitzende Frauke Petry verlangte von der Kanzlerin, endlich die Sicherheit in Deutschland wiederherzustellen – eine populistische Forderung.“

    • derda permalink

      Schon die Auswahl der Bilder zu einem Artikel signalisieren welche Auffassung die Schreibkraft hat, über das sie schreibt.

      Hier die „Berliner Zeitung“

      • rumpel@gmail.com permalink

        berliner zeitung http://www.berliner-zeitung.de/meinung/kommentar-zu-den-uebergriffen-in-koeln-mit-hartem-vorgehen-gegen-die-taeter-faengt-die-gegenwehr-erst-an,10808020,33064550.html
        hat übrigens eine frau geschrieben

        - Egal, wer die Täter von Köln waren – Männer, die schon länger hier sind, schlecht integriert in einer kriminellen Parallelwelt leben, oder eine neue Art Sex-Hooligans oder Leute, die an Silvester besoffen mal Rache nehmen wollen an einer als provokant empfundenen Gesellschaft – mutmaßlich sind sie in Sexualnot gefangen.

        Eine offene Kultur wie unsere wird für die damit einhergehende Pein Verständnis aufbringen, kann aber nur hierzulande gesellschaftsfähige Auswege anbieten. Sexuelle Übergriffe gehören dazu definitiv ebenso wenig wie Trostfrauen.

        in sexualnot mit einhergehender pein gefangen, wer hat da denn kein verständnis?

        hatte der pfarrer nicht doch recht, der im letzten jahr kostenlose puffbesuche für newcomer forderte?

        • Der nun wieder permalink

          Der Art übles Gesockse sollte auch ein Pfarrer nicht mal Nutten zumuten! Auch die in den Puffs arbeiteten Frauen haben Anspruch auf Würde.

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