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Fluchthelfer oder Flüchtlingshelfer – es muss sich nur lohnen

by - Januar 2, 2016

Von Hebold

Ein Helfer ist einer, der anderen hilft. Dabei gibt es ausdrücklich keine Bezahlung, allenfalls eine Aufwandsentschädigung. Alles andere ist ein Beruf und eben keine Hilfsleistung mehr. Warum das so ist, ist einfache: Hilfe leitet sich ab vom Opfer, das ich für andere bringe. Das letzte, was ein Helfer wollen sollte, ist eine Entlohnung, gar einen Gewinn durch seine Hilfe. In diesem Sinne gibt es recht viele Helfer in Deutschland, Leute also, die ehrenamtlich am Wochenende in Flüchtlingsheimen aushelfen wollen und können. Nicht dazu zählen Politiker und jene, die beruflich mit der Hilfsindustrie verflochten sind. Die nämlich hoffen auf Wählerstimmen als Lohn für ihre lauthals vorgetragene Hilfsbereitschaft, die auf nichts anderes fußt, als auf der Bereitschaft, das Geld anderer Leute unter andere Leute zu bringen, sprich zu verhökern.

Die Hilfsbereitschaft in Deutschland beginnt nun deutlich zu sinken. Denn wer hat schon Lust, tagein, tagaus die hohen Ansprüche von Muselmanen zu befriedigen und am nächsten Tag von den Klagen über die Versorgung und die dürftigen Unterkünfte zu hören oder zu lesen. Daher ist das Deutsche Rote Kreuz auf einen neuen Gedanken verfallen: An Silvester fordert der DRK-Präsident: Helfer von der Arbeit freistellen:

Ehrenamtliche Helfer sollten in Ausnahmesituationen wie der jetzigen Flüchtlingskrise nach dem Willen von DRK-Präsident Rudolf Seiters einen Freistellungsanspruch gegenüber ihrem Arbeitgeber und ein Recht auf Lohnfortzahlung haben.

Sprich: Aus dem Ehrenamt wird ein entlohnter Job. Und so schließt sich der Kreis: Erst wurden die Muselmanen zur Flucht nach Deutschland geradezu aufgefordert und die Fluchthelfer durften verdienen, dann verdient auch der Flüchtlingshelfer daran. Niemand soll leer ausgehen müssen.

Wer das bezahlt? – In diesem Fall sollen es die Arbeitgeber sein, die den Lohn ja in aller Regel aufbringen, sprich erwirtschaften müssen. Mit anderen Worten: Wieder einmal schmarotzen sich die Gutmenschen durchs hilfsbedürftige Leben. Oder besser: Sie sollen eine Möglichkeit kriegen, es genauso zu machen. Bezahlung in einem gut dotierten Beruf, während man tatsächlich Muselmanen die Bettlaken straff zieht, auf dass die Herrenmenschen sich hier wohlfühlen können und der Helfer sich am Ende selber ebenfalls wohlfühlt vom vielen Helfen. Das ist sein ganzes Glück.

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4 Kommentare
  1. Paul permalink

    Es verdienen auch viele andere an der Masseneinwanderung. Jeder der hierher kommt kauft Kleidung, Wohnungen (Neubau), technische Geräte, Möbel, Lebensmittel, Soziale Dienste, Medikamente, … auf Kosten der Steuerzahler.

    Es findet ein Geldfluß vom Steuerzahler –> „Flüchtling“ –> Deutsche Wirtschaft.

    Bei der landet letztendlich das Geld. Nicht umsonst propagandiert man seit Jahren, das 500.000 Fachkräfte fehlen.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article138826896/Deutschland-braucht-500-000-Zuwanderer-pro-Jahr.html

    Es ist natürlich eine Halbwahrheit. Fachkräfte sind es, aber nicht was der deutsche Bürger denkt. Der denkt an Arbeitskräfte. Die Industrie braucht nur wenige davon, in erster Linie Fachkräfte für Konsumgüterkauf. Wenn dann noch viele Kriminell werden umso besser. Dann kauft der verängstigte Michel Sicherheitsartikel ein. Da lacht auch diese Branche vor Profit.

    Deutschlands Firmen werden 2016 mehr produzieren. Doch sie wollen dafür keine neuen Jobs schaffen

    http://www.welt.de/wirtschaft/article150359486/Die-Deutschen-muessen-jetzt-noch-mehr-arbeiten.html

    Die gesellschaftlichen Verwerfungen in der Zukunft interessieren nur die wenigsten geldgierigen Geschäftemacher. Wenn die Hütte brennt haben diese genug Geld um im Ausland gemütlich weiter zu leben.

  2. Der nun wieder permalink

    … somit liegt der Rotkreuzler voll im Trend (s. Panzer – Uschis Zelt- und Bettenbaukompanie).

    Allerdings ist das mit dem Kreuz zutiefst rassistisch und islamfeindlich und das „Rote Kreuz“ hat gefälligst auch hierzulande endlich den Halbmond als Symbol zu nehmen!

  3. Der nun wieder permalink

    Immerhin hat Panzer – Uschi auch bezahlte Bundeswehrsoldaten zur Hilfe (Zelte aufbauen, Betten bauen, Flüchtige registrieren usw.) abgeordnet!

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