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Manchmal steht auch in der FAZ die Wahrheit

by - Januar 2, 2016

Von Hebold

Nur kurz, denn eigentlich braucht dieser Kommentar keinen Kommentar. Er beschreibt die Lage in diesem Land in einer Deutlichkeit, die nichts zu wünschen lässt. Seltsam nur, dass die FAZ diese verlogene Politik durch ihre Beiträge in aller Regel flankiert – und manchmal eben auch nicht:

Das Vertrauen. Es ist verlorengegangen – zwischen Politik und Bürger. Dabei braucht es Vertrauen, damit die Schrittfolge des Alltags in Gang kommt. Sonst steht man, wie Kafka geschrieben hat, jedes Mal vor einer Tür, durch die man sich nicht zu gehen getraut, obwohl sie doch nur für einen geöffnet worden ist.

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13 Kommentare
  1. Burgunder permalink

    Einige Lügel-Personalien:

    Der kleine Mohamed war einfach zu niedlich und wurde weggeschnappt. Er firmiert nun als „politischer Reporter“ (!). Wir werden Dich vermissen. Schluchz und Schnief.

    http://www.turi2.de/aktuell/zeit-magazin-schnappt-sich-mohamed-amjahid-vom-tagesspiegel/

    Dafür kommt neues Personal

    http://www.turi2.de/aktuell/tagesspiegel-holt-sabrina-markutzyk-von-neukoellner-net/

    Das ist auch dringend notwendig, um die journalistische Qualität des Blattes zu steigern. In der gepreßten Ausgabe findet sich Reklame für die neueste Ausgabe des „unabhängigen Wirtschaftsmagazins für die Hauptstadt“, eines Ablegers des Lügels. Vom Titelbild grinst Gesche Joost herab. Wer sich über diese „Design- und Internet-Forscherin“ informieren will, lese bei Danisch nach. (Informatiker Danisch durfte an den Beratungen über die einst geplanten Netzsperren teilnehmen. Seine Expertise paßte allerdings nicht in die politisch gewollte Richtung. Da mußte er weg.)

    Hier also
    http://www.danisch.de/blog/
    „Joost“ in die Suchfunktion eingeben und sich mal über die Fähigkeiten und Kenntnisse der Internetbotschafterin informieren. Ich spare mir Zitate, da jedes als üble Nachrede oder Verleumdung mißverstanden und Freund Maas auf den Plan rufen würde. Positiv ist jedenfalls, Handys mit Glitzerfolie bekleben, das kann Gesche.
    Wie titelt dagen das „Wirtschafts“ Magazin „Köpfe“? Na? So:

    „Berlins hellste Professorin“

    Hell! Gesche hell! Das ist kein Journalismus, das ist Ranwanzerei gegenüber dem Staat und seinen Schranzen. Verrat am Anspruch, vierte Gewalt zu sein. Arschkriechende Obrigkeitshörigkeit. (Daß es unter Berliner Kleinstkalibern wie ProfessX Lann Hornscheidt nicht schwierig ist zu leuchten – geschenkt).

    Übrigens gibt die Art der Verwendung von „hell“ auch Hinweise auf die Qualität der Zuschreibungen von Hell- und Dunkeldeutschland…

    • Über Frau Professor haben wir am 10.6.2013 unter dem Titel Hauptsache reaktionär und gender-konform geschrieben. Hier ein kleiner Auszug, insbesondere das Video ist interessant:

      Passend zum Geschlechterkampf gegen Rechts hat sich Steinbrück eine Frau Professor (wir bitten alle Kämpfer wogegen auch immer um Verzeihung) geholt, die der Meinung ist, die Digitalkompetenz von Frauen beruht darauf, Telefonhüllen zu häkeln, Handtäschchen zu basteln und wie im Kindergarten-Basteln Spielzeugtelefone mit Goldfolie zusammenzupappen. Kurz gesagt, sie will Deppentelefone für Deppinnen.

      Glauben Sie nicht? Dann sehen Sie sich den Propagandafilm der Telekom an:

  2. Burgunder permalink

    Inzwischen hat die Polizei eine Ermittlungsgruppe eingerichtet, meldet der örtliche Standtanzünder, der Lügel schweigt dafür noch immer.

    http://www.ksta.de/koeln/-sexuelle-belaestigungen-sote-in-der-silvesternacht-,15187530,33047730.html

    Klonovsky macht noch auf ein besonders widerliches Detail aufmerksam:

    http://michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/280-januar-2016

    „Späterer 3. Januar 2016
    Der Vizevorsitzende, aber Spitzenproll der SPD bedenkt die Kölner Gruppenvergewaltigungskirmes an Silvester (siehe Notiz vom 2. Januar) mit einem geradezu matussekhaften Smiley, hier. Auf dass Sie wissen, von welchem Menschenschlag Sie parlamentarisch ver- bzw. eben auch zuweilen getreten werden. Aber es liegt in Ihren Händen, geneigte Leser, diese Kretins abzuwählen.“

    Der im obigen Text verlinkte Tweet:

    Überflüssig zu erwähnen, dass bei einer Bachmann/Pirincci/Höcke usw.-Urheberschaft der ganze gleichgeschaltete Laden schon seit Stunden vor Empörung quietschen würde. „Entsetzen“ wäre die im Minutentakt mißbrauchte Vokabel. Am lautesteten und am falschesten würden die Barden des Lügels lärmen.

    Aber bei Stegner …

    • rumpel@gmail.com permalink

      endlich hat das lügenblättchen paltz für einen kurzen artikel gefunden, allerdings nur versteckt unter ‚welt‘. kommentare null und bekannt ist wie immer auch nichts-
      allerdings weicht die ungefähre anzahl der täter komplett von jeder anderen berichterstatung ab. während überall 20-100 genannt werden, sind es im lügenblättchen 2- 20.
      man relativiert schon mal im vorauseilenden gehorsam.
      http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/silvesternacht-in-koeln-belaestigt-und-bestohlen-30-frauen-erstatten-anzeige/12787748.html

      interessante aussagen in der berliner zeitung
      http://www.berliner-zeitung.de/panorama/sote-bundespolizei-schreibt-den-koelner-hauptbahnhof-ab,10808334,33054024,item,0.html

      Die jungen Nordafrikaner stehen schon seit vielen Monaten im Fokus der Polizei, weil sie in der Innenstadt und auf den Amüsiermeilen wie den Ringen und der Zülpicher Straße Partygänger bestehlen oder ausrauben. „Normalerweise gehen die zu zweit oder zu dritt vor“, berichtet ein Ermittler, der die Szene gut kennt. „Aber dass sich die Zellen wie in der Silvesternacht zusammenschließen, um gemeinsam über ihre Opfer herzufallen, das hat eine neue Qualität.“

      Zivilfahnder berichten, dass sie nur noch zu zweit oder zu dritt „an diese Täter rangehen“, wie es ein Beamter ausdrückt – aus Sorge, verletzt zu werden. „Wenn die sich in die Enge getrieben fühlen, sind die skrupellos. Die würden dich auch abstechen, wenn sie können.“ Am und im Hauptbahnhof sind die Täter schon lange aktiv.

      Die Bundespolizei, die für die Sicherheit in den Bahnhöfen zuständig ist, kennt das Problem sehr genau, hat aber offenbar schlicht zu wenig Beamte, um die Lage kontrollieren zu können. Ein Bundespolizist, der seinen Namen nicht in der Zeitung sehen möchte, sagt: „Wir sind am Limit. Wir können die Straftaten nur noch verwalten.“ Aus reinem Personalmangel begleite man zum Beispiel auch Fußballrandalierer immer seltener in Zügen zu den Bundesligaspielorten.

      Hundertschaftseinheiten, über die auch die Bundespolizei verfügt, könnten helfen, sie seien aber zuletzt in Süddeutschland an den Grenzen eingesetzt gewesen, um dort die Flüchtlingsströme zu kanalisieren. An den Bahnhöfen seien er und seine Kollegen zudem vielfach mit zusätzlichen Aufgaben belastet wie der Registrierung von Flüchtlingen, die im Bahnhof stranden.

      supi, da wird bestätigt, was ich schon vor einigen tagen prognostizierte. polizei wird für den massenansturm der newcomer eingesetzt, die normale arbeit leidet darunter und nächstes jahr feiert die politik und die medien den rückgang der kriminalität, weil polizei ihrer arbeit nicht nachkommen kann.

      interessiert aber sämtliche schwachköppe aus politik, medien und forum nicht im geringsten.

      • rumpel@gmail.com permalink

        http://www1.wdr.de/themen/aktuell/koeln-uebergriffe-silvester-hauptbahnhof-100.html

        pokizeipräsident und politik völlig überrascht. die prügelorgien an karneval sind seit jahren bestandteil der kölner bereicherung. jahr für jahr suchen gruppen ‚junger männer‘ gezielt die prügelei an karneval.
        der polizeipräsident ist übberaschzt und will nun vorbeugen, guten morgen, köln!

        • Burgunder permalink

          Die RP schwätzt zwar Lügelkonform auch nur von „Männern“, zeigt aber inzwischen die gigantische Dimension des Ganzen auf. Lesenswert sind vorallem die Kommentare. Wegzensierte Beiträge sind vorbildlich gekennzeichnet.

          http://www.rp-online.de/nrw/panorama/koeln-polizei-spricht-nach-uebergriffen-von-unertraeglichem-zustand-aid-1.5667608

          • rumpel@gmail.com permalink

            Unterdessen korrigierte die Kölner Polizei die Zahl der mutmaßlichen Täter und Opfer nach
            oben. Mittlerweile gebe es 60 Anzeigen mit 80 Geschädigten. In mindestens einem Fall soll
            es zu einer Vergewaltigung gekommen sein. Die Zahl der Tatverdächtigen stieg auf mehrere
            hundert Männer. Zeugen hatten diese als Nordafrikaner und Araber beschrieben. Viele von
            ihnen hatten bei stichprobenartigen Kontrollen keine Ausweise und sprachen kein Deutsch

            Ein Teil von ihnen soll bereits seit Jahren für Unruhe in der Domstadt sorgen. Sie werden
            für Drogenhandel, Diebstähle und Überfälle verantwortlich gemacht. Laut dem Kölner
            Express bemängeln viele Polizisten, daß die Täter nicht abgeschoben würden.

            https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/das-ist-eine-voellig-neue-dimension-der-gewalt/

            - Diese Darstellung stehe aber nun in Frage. Am späten Sonntagnachmittag berichtete der Kölner Express darüber, dass die Gruppe nordafrikanischer Männer bereits vor zwei Jahren in Köln auffällig wurde und zumeist mit Messern bewaffnet unterwegs seien. Der Kölner Express zitiert einen Ermittler mit folgenden Worten: „Sie wissen genau, dass ihnen in Köln nichts passiert. Die Justiz ist lasch und ihre Asylverfahren ziehen sie mit juristischen Tricks in die Länge.“ Die mutmaßlichen Asylanten, von denen einige „morgens Autoaufbrüche begehen, mittags Marihuana verkaufen und abends als Taschendiebe in der Altstadt unterwegs“ sind, so ein Ermittler, kämen weder aus Kriegsgebieten noch liege bei ihnen politische Verfolgung vor. Viele von diesen Männern seien aus Spanien und Frankreich nach Deutschland gekommen, so der Kölner Express weiter, und dennoch nicht abgeschoben worden.

            http://www.metropolico.org/2016/01/04/taeter-von-koeln-doch-asylbewerber/

            - Am Silvesterabend hatten sich demnach etwa tausend Männer auf dem Bahnhofsvorplatz versammelt, die „dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum“ stammen. Dies hätten alle Zeugen übereinstimmend ausgesagt. Ähnlich hatten sich die Polizei und die Gewerkschaft der Polizei (GdP) zuvor in Pressemitteilungen geäußert. Aus der Menge hätten sich Gruppen von mehreren Männern gebildet, die Frauen umzingelt, bedrängt und ausgeraubt hätten. Albers sprach von Sexualdelikten in sehr massiver Form und einer Vergewaltigung.

            http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/gewerkschaft-der-polizei-geschockt-ueber-angriffe-auf-frauen-in-koeln-in-der-silvesternacht-13996697.html

  3. rumpel@gmail.com permalink

    das lügenblättchen wird bestimmt noch berichten, jetzt ist gerade nur kein platz, weil man nochmal den widerlichen artikel von matthies auf die startseite gewuppt hat.
    http://www.tagesspiegel.de/politik/terror-und-satire-was-charlie-hebdo-falsch-gemacht-haben-koennte/11242494.html

    kommt bestimmt aber noch, denn inzwischen berichtet ja auch die alpenprawda. das lügenblättchen ist ja dem journalismus verpflichtet.

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/kriminalitaet-etliche-uebergriffe-auf-frauen-zu-silvester-in-koeln-1.2803626

    hier noch zwei kommentare zu dem artikel

    Amir Abdoh @morningliebe
    @SZ Ich möchte die Täter nicht verteidigen, aber im Ernst, die Frauen, die allein am Silvester ausgehen sind unvernünftig!
    2. Jan. 2016 vor 2 Stunden

    Mwg 9um normal
    dietahd @di3tah
    @SZ da war der Wunsch Vater des Gedanken. Unsittlich berührt^^ Vollgesoffen am Dom in Köln^^
    2. Jan. 2016 vor 1 Stunde

    http://rivva.de/268265448

    • rumpel@gmail.com permalink

      selbst polizistinnen meiden den bereich, demnach wohl kein einzelfall, sondern seit längerem bekannt.
      deutschland im jahr 2016

      http://www.express.de/koeln/uebergriffe-selbst-polizistinnen-meiden-nach-feierabend-den-bereich-am-koelner-hbf-23252188

      http://www.express.de/koeln/koeln-sexuelle-uebergriffe–opfer-erzaehlt-vom-horror-am-hauptbahnhof-23252186

      - „Wir liefen dann durch diese Männergruppe. Es tat sich eine Gasse auf, durch die wir liefen. Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Po, dann an meinen Brüsten, schließlich wurde ich überall begrapscht. Es war der Horror. Obwohl wir schrien und um uns schlugen, hörten die Typen nicht auf. Ich war verzweifelt und glaube, dass ich rund 100 Mal auf den knapp 200 Metern angefasst wurde.“
      - Dazu mussten die Frauen sich Sprüche wie „Ficki, ficki“ anhören oder sie wurden als „Schlampen“ beschimpft „Ich habe zum Glück eine Hose und einen Mantel getragen. Einen Rock hätten man mir vermutlich vom Leib gerissen.“
      Ähnliches erzählte eine junge Frau auf der Wache der Bundespolizei im Hauptbahnhof. Auch sie war durch diese teils hochaggressive „Männergruppe“ gelaufen (Schätzungen gehen von 40 bis 100 Tätern aus). Dabei wurden ihr die Strumpfhose und ein Slip fast komplett vom Körper gerissen.

      im lügenblättchen wird bestimmt noch berichtet, ist immer noch kein platz für einen artikel darüber.

  4. exTspOnline-Mitleser permalink

    Das Schlimme ist: Aufgrunddessen, daß diese Begebenheiten „nur“ auf Seiten wie KOPP – oder auch PI-News – berichtet werden, leugnet der „Gutmensch“ diese Zustände.
    Er sagt, gemäß der gebetsmühlenhaften und erfolgreichen Konditionierung, daß dies „Lügen“ sind und derartige Dinge von den „neuen Deutschen“ nie und nimmer ausgingen.
    Allenfalls die berühmten „Einzelfälle“ werden dann von Fall zu Fall eingeräumt und somit zugestanden.

    Als Totschlagargument wird dann fast immer noch die folgende Karte ausgespielt: Ist Dir/Euch derartiges passiert? Mir/uns nicht! Also gibts das nicht! Rechte Lügen- und Hetzpresse! Aus die Maus! Noch Fragen, … ?

    DK und den Mitlesern wünsche ich ungeachtetdessen noch nachträglich ein „gutes“ neues Jahr 2016. Vielleicht erleben wir ja doch noch den einen oder anderen „Lichtblick“ in unserem „dunklen“ (sic!) Deutschland und Europa!

    Bleibt stark, auch, wenn es immer schwerer fällt!

  5. Der nun wieder permalink

    Meist steht auf Kopp Online (hier auf DK sowieso) die Wahrheit:

    In der Millionenmetropole Köln wurden in der Silvesternacht am Hauptbahnhof mehrere junge Frauen teils massiv sexuell »belästigt« – selbst im Beisein ihrer männlichen Begleiter. Öffentlich wurden die teils massiven sexuellen Übergriffe und Diebstahlversuche zunächst nicht etwa durch die Polizei oder die örtliche Presse, sondern von den Betroffenen selbst beim sozialen Netzwerk Facebook.

    Dort wurden die unzähligen strafbaren Vorfälle, die von der Polizei in dieser Nacht
    – aus welchen Gründen auch immer – nicht konsequent verfolgt und unterbunden werden konnten, in der Facebook-Gruppe »NETT-WERK Köln« gepostet und öffentlich thematisiert.

    Eine Vielzahl der Diskussionen und Beiträge zu dieser Thematik wurde anschließend politisch korrekt wegen angeblichem Rassismus und fehlender Sachlichkeit umgehend gelöscht.

    Dieser »Rassismus« bestand in der Hauptsache wohl darin, dass sich unzählige Betroffene und Zeugen auch über das zumeist arabische Aussehen und die arabische Sprache der »Männer« zum Hintergrund der Tatverdächtigen äußerten. Auch Asylbewerber und Flüchtlinge aus dem arabischen Raum sollen nach den Aussagen der Opfer und Zeugen unter den Tatverdächtigen gewesen sein.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/sexuell-bedraengte-frau-in-koeln-die-waren-mit-ihren-haenden-wirklich-ueberall-.html;jsessionid=F94C09F6A31F2415344B545D23F8CE76

    Frohes neues … Deutschland!

    Merke: Wer Schlampen (also künftige Sklavinnen der neuen übernormal gesunden *) Herrenmenschen) verteidigt oder beschützt ist ein Rassist (islamophob sowieso).

    *)

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article150487076/Die-Fluechtlinge-sind-uebernormal-gesunde-Menschen.html

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