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Über den zeitgenössischen antirassistischen Antifaschisten

by - Januar 1, 2016

Über den zeitgenössischen antirassistischen Antifaschisten lässt sich einiges sagen. Antifaschisten wie der Sebastian Leber (Danke, liebe Antifa!) aus der Unterabteilung Tagesspiegel sind

– wehleidig und sensibel und
– beklagen sich über zu wenig Anerkennung (Siehe hier).

Für die meisten gilt überdies:

– Sie werden von Ministerin Manuela Schwesig mit Millionenbeträgen alimentiert.
– Sie sind gewalttätig. Wenn sie es nicht sind, applaudieren die den Gewalttätern.
– Sie sind mutige Antifaschisten, weil Hitlers Faschismus über 70 Jahre zurückliegt.
– Sie halten die Menschen für dumm.

Letzteres belegen wir mit der heutigen Meldung von Zeit Online:

Erdoğan lobt Regierungssystem von Hitler-Deutschland

Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdoğan will die Türkei zu einem Präsidialsystem umbauen. Als erfolgreiches Beispiel nannte er die Regierung Hitlers.

Erdoğan, den man mit Fug und Recht einen islamischen Faschisten nennen kann, war einst ein Vorzeigepräsident, der im Tagesspiegel stets gelobt wurde. Nun schlägt er ein wenig über die gläubigen Stränge und demonstriert, was islamischer Faschismus auch in der Türkei bedeutet. Auch die begeisterten Fans islamischer Einwanderung runzeln nun die Stirn, denn was der Führer aller Türken (Eigenbezeichnung) da macht, stört die Pläne zum Beispiel von der grünen Vizepräsidentin des deutschen Bundestags Claudia Roth, die mit anderen Grün_Innen hinter dem unten gezeigten programmatischen Transparent herlief:
.

Nie wieder Deutschland - Roth und Konsorten

 .

User stefano1 hatte es am am 12.12.2012 mit Einwilligung des Hass-Managers im Forum des Tagesspiegels so formuliert:

EiterErdoğan lässt in Deutschland eine Moschee nach der anderen bauen. Organisator ist die DITIB, die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion. Die DITIB ist dem türkischen Ministerpräsidentenamt angegliedert. Gelegentlich durchsucht die Polizei in Deutschland eine Moschee wegen Terrorverdacht. Das macht sie dann kultursensibel auf Socken, damit die Gläubigen nicht verärgert werden. Mit dabei war auch eine Moschee der DITIB in Berlin-Wedding, die praktischerweise einige Zeit vor der Durchsuchung nach Aussagen der Gläubigen aus dem Landesverband der DITIB ausgetreten war.

Die DITIB unterhält in Deutschland 764 Moscheen. Wir verstehen jetzt, dass das Stirnrunzeln der Islamfans über das Gebaren des Führers aller Türken verhalten ausfällt. Die Verbindung der Türkei des Führers zu den 764 Moscheen in Deutschland könnte unangenehme Fragen aufwerfen, die mit dem Islamophobie-Knüppel nicht so leicht zu unterdrücken wären. In den Plappershows und im GEZ-Fernsehen, dem Nachfolger der Aktuellen Kamera aus der DDR, werden diese Zusammenhänge nicht oder nur selten thematisiert. Kritik wird mit dem Verdikt Islamophobie belegt. Hoffen wir, dass die Menschen außerhalb der aktiven Wahrheitsszene nicht so dumm sind, wie der zeitgenössische antirassistische Antifaschist das glaubt.

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