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AgitProp ohne Stasi ist nur dämlich

by - Januar 1, 2016

Alpenprawda (Süddeutsche Zeitung), Tagesspiegel, taz und Die Zeit sind die lautesten Sturmgeschütze unter den Wahrheitsmedien, die das alte für ein Neues Deutschland muselmanischer Prägung mittels Agitprop sturmreif schießen wollen. Die Aktivisten dieser Schreibstuben sorgen mit ihrer durchsichtigen, besser dämlich zu nennenden Lügenpropaganda für einen Rechtsruck. Nahezu überall in Europa gewinnen rechte Parteien an Einfluss. In Deutschland ist es die AfD, die von der Agitprop der Wahrheitsszene profitiert.

Den ideologischen Wurstblättern geht es ökonomisch immer schlechter. Das zwingt sie zum Einkauf billiger Volontäre und Pseudojournalisten, die als Schreibkräfte auf niedrigem intellektuellen Niveau Propagandaartikel in Serie in die Tasten ihrer PC hauen müssen.

Heute haben wir in der Alpenprawda einen Artikel gefunden, der die Unfähigkeit von Aktivist Sebastian Gierke, den Autor des Artikels, belegt. Leute wie er sind einfach nicht in der Lage, ihre Lügen so zu verbreiten, dass sie in keinen Widerspruch zu anderen Meldungen geraten.

Worum geht es?

In München geht in der Silvesternacht eine Terrordrohung ein, die nach den islamischen Terrorakten im vergangenen Jahr ernst genommen werden muss.  Die Anschläge im Jahr 2015 mit vielen Toten und Verletzten wurden stets von Moslems im Dienste Allahs und seines Propheten verübt. Weil die Terrordrohung von München nicht von deutschen Rechtsextremisten ausging, schreibt Aktivist Gierke:

Noch ist nicht klar, was hinter der Terrordrohung steckt, die in der Silversternacht in München eingegangen ist. Die Polizei sagt, sie ist ernstzunehmen. Und sie räumt deshalb unter anderem den Hauptbahnhof.

Klar, die Hoffnung auf einen rechtsextremen Anschlag stirbt in der Wahrheitsszene zuletzt. Wenn klar ist, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit Moslems hinter der Terrordrohung stecken, dann ist alles unklar. Wenn es unklar ist, wer hinter Anschlägen auf Unterkünfte illegaler Einwanderer steckt, dann ist alles klar, es waren Rechtsextreme.

Seit einigen Jahren bemühen sich die Wahrheitsmedien, eine organisierte rechtsextreme Szene herbeizuhalluzinieren, die wenigstens so gut organisiert ist wie die linksextreme. Bisher vergeblich. Entweder sind die Anschläge nicht aufgeklärt oder die Täter sind Einzeltäter oder kleine spontane Gruppen. Oder die Täter haben einen warmen Versicherungsbetrug durchgeführt. So etwas schafft Frust in der Wahrheitsszene.

Gierke greift zu einem Strohhalm. Er wiederholt die Propaganda, die in der Wahrheitsszene zur Bagatellisierung der gläubigen Terrorgefahr monatelang die erste Wahl war. Der Zustrom von weit über einer Million illegaler unkontrollierter Einwanderer hat mit dem gläubigen Terror nichts zu tun:

Das eine, die Terrordrohung, hat mit dem anderen, den Hilfesuchenden die nach Deutschland gekommen sind, nichts zu tun. Gar nichts.

Nun ist seit den Morden von Paris seit Wochen bekannt, dass einer der Attentäter als „Flüchtling“ nach Europa kam. Auf Die Welt vom 15.11.2015 lesen wir:

Einer der Attentäter der Terroranschläge von Paris ist über die Balkanroute von Griechenland nach Serbien als Flüchtling weiter nach Frankreich gereist.

Ein 25-Jähriger namens Ahmed al-Muhammad sei mit einem syrischen Pass am 7. Oktober in Serbien angekommen, berichtete die serbische Zeitung „Blic“. Er kam aus Mazedonien. Der Mann sei im Erstaufnahmezentrum in der südlichen Stadt Presevo registriert worden und habe dann seinen Weg nach Kroatien und später nach Österreich fortgesetzt.

Der syrische „Flüchtling“ war vermutlich gar kein Syrer. Er wurde zu einem dank der Passfälscherindustrie.

Die serbische Polizei bestätigte, dass der Mann am 7. Oktober aus Mazedonien nach Serbien gereist sei und dort Asyl beantragte. Es handele sich um den Inhaber des syrischen Passes, der am 3. Oktober in Griechenland registriert worden sei.

 Auf Spiegel Online lesen wir am 9.12.2015 mehr über den „Syrer“, den „Inhaber“ des syrischen Passes:

Die wahre Identität des Mannes ist unklar. Am Tatort wurde ein syrischer Pass gefunden, der auf den Namen Ahmad Almohammad ausgestellt ist. Dieser Pass gehörte früher einem Soldaten der syrischen Regierungstruppen, der vor Monaten getötet wurde.

Allein im Jahre 2015 sind offiziell über eine Million Illegaler mit Billigung der Politik in Deutschland eingedrungen. Inoffiziell sind es deutlich mehr. Niemand weiß, wer sie sind und woher sie kommen. Unter ihnen werden Assadschergen sein, die vor den Schergen des Islamischen Staats fliehen. Unter ihnen werden auch Schergen des islamischen Staats sein, die vor den Schergen Assads fliehen. Unter ihnen werden auch Diener Allahs sein, die mit einem Terrorauftrag nach Europa kommen.

Der kleinste Teil wird Fluchtgründe nach GG Artikel 16a, Abs. 1 (Politisch Verfolgte genießen Asylrecht) geltend machen können. Aufgrund Art. 16a, Abs. 2 ff. müssten vermutlich 90 % der Illegalen abgeschoben werden, würden sie denn überprüft. Dank der Gesetzesbrüche der Merkelregierung fand im Jahre 2015 kaum eine Überprüfung mehr statt. Illegale, die sich als Syrer ausgaben, konnten ungehindert einreisen. Die Welt vom 21.12.2015 schreibt:

„Haben nur zehn Prozent der Flüchtlinge kontrolliert“

Polizeivertreter sehen ein hohes Sicherheitsrisiko durch Flüchtlinge, die unkontrolliert einreisen. Nach Angaben der Gewerkschaft der Polizei (GdP) sowie der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) wurde in den vergangenen Monaten nur ein Bruchteil der Einreisenden erkennungsdienstlich anhand von Fingerabdrücken erfasst. Der DPolG-Vorsitzende Rainer Wendt geht davon aus, dass dies bei Zehntausenden in Deutschland bis heute noch nicht nachgeholt wurde.

Focus Online titelt am 22.12.2105: Flüchtlinge mit Syrien-Pässen aus IS-Quelle in Deutschland.

Das alles interessiert den Aktivisten der Süddeutschen nicht. Seine Motivation ist eine andere. Kritiker will er diffamieren und mundtot machen:

Der Pegida-Vorsitzende sieht die Nachrichten aus München und fühlt sich bemüßigt, über den Kurznachrichtendienst Twitter eine Nachricht abzusetzen:

Alle #WelcomeKlatscher haben sich umgehend am Hauptbahnhof München einzufinden! #RefugISISnotWelcome https://t.co/DgIH8Gg9px

— Lutz Bachmann (@lutzibub) 31. Dezember 2015

Und dann wiederholt Gierke, was mit der Realität nichts zu tun hat, um Bachmann zu diffamieren:

Doch Bachmann kommt auch dann nicht zur Besinnung, sondern rechtfertigt seinen Tweet. Noch einmal stellt er eine Verbindung zwischen Flüchtlingen und Terrorismus her.

Weil Gierke zu Helldeutschland gehört und Kritiker der gläubigen illegalen Einwanderung zu Dunkeldeutschland, setzt er noch einen Moralinsauren auf seine AgitProp drauf:

Bachmanns Äußerungen sind in einer Nacht wie dieser nur eine Randnotiz, doch eine, die nicht unerwähnt bleiben soll. Zeigt sie doch, wie wenig Empathie am rechten Rand der deutschen Gesellschaft noch übrig ist.

Wünschen wir dem Gierke, seinen Kollegen und seinen Chefs von der Süddeutschen, dass ihnen nicht passiert, was ihren Pariser Kollegen von Charlie Hebdo passiert ist. Servilität gegenüber gläubigen Terroristen schützt nur vorübergehend gegen den Terror. Denn auch die Aktivisten der Süddeutschen sind Ungläubige. Und die müssen aus Sicht wahrer Gläubiger nun mal getötet werden, wenn sie nicht zum wahren Glauben konvertieren.

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