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Willkommen Afrika

by - Dezember 27, 2015

Von Hebold

Wie man auch aus politisch korrekten Medien weiß, herrschen in Schwarzafrika z.T. vorzivilisatorische Verhältnisse. Blutorgien wie in Ruanda sind nur die Spitze des Eisbergs. Der Kontinent ist von Gewalt geprägt, die von staatlichen Organen eher selten eingedämmt werden kann. In islamisch geprägten Ländern wird das Ganze noch ideologisch unterfüttert und führt zu Bürgerkriegen, die seit Jahrzehnten toben. Von diesem Kontinent stammen viele sogenannte Flüchtlinge, die das Geld ihrer Clans zusammenkratzen, um damit den Stämmigsten die Überfahrt nach Europa zu erkaufen.

Einige wohnen in Roquetas de Mar, einem Badeort im Südosten Spaniens. In einem Stadtteil, der vor allem von Roma bewohnt wird, wurde nun ein Schwarzer erstochen. Was danach passiert, davon berichtet die FAZ:

Da die Polizei zunächst keinen Verdächtigen festnahm, zogen Gruppen von Afrikanern in das Roma-Viertel, in dem sie den Messerstecher vermuteten. Sie zündeten Autos und Müllcontainer an und bewarfen Polizisten mit Brandsätzen. Die Sicherheitskräfte mussten Verstärkung aus anderen Städten anfordern. In der Nacht zum Samstag beruhigte sich die Lage. Die Polizei meldete zunächst keine Festnahmen. Nach dem Messerstecher wird gefahndet.

Die Meldung steht unter ferner liefen. Die Tatsache, dass die Polizei keinen der Randalierer festnehmen konnte, hält die FAZ offenbar für nicht erwähnenswert. Die Aussetzung des Rechtsstaats in bestimmten Stadtteilen gehört schon zum Alltag. Dass dieses Schweigen zudem einen rassistischen Hintergrund hat, merkt selbstverständlich keiner der FAZ-Redakteure und die anderen deutschen Medien wohl ebenfalls nicht. Oder wie darf ich Medien nennen, die das Erstechen eines Schwarzen in einem Roma-Viertel mit einem 30 Zeiler melden, bei einem ähnlichen Fall in Dresden-Neustadt aber wieder die Group 5 des Bomber Commands starten lassen würden? Das ist nichts weiter als blanker Rassismus gegen das eigene Volk. Roma und Schwarzafrikaner dürfen sich benehmen, wie es ihnen gefällt. Sie dürfen erstechen und anschließend randalieren.

Wenn dereinst Europa nach dem Rückzug der Exekutive in Anarchie und Bürgerkrieg versinken wird, dann wird es überall so sein, wie in Afrika. In etlichen Städten gibt es heute schon Stadtviertel, in denen es genau so zugeht. Nachdem die autochthonen Franzosen, Deutschen oder Engländer vertrieben sind, fallen die sogenannten Migranten übereinander her. Und die Gutmenschen um die Merkels, Gabriels und Maas, die mit dem Aussetzen von Dublin damit begannen, tragen die Schuld für diese Gewalt.

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9 Kommentare
  1. almansour permalink

    Wenige Tage zuvor ist derselbe Ort durch die Nachrichten gelaufen, weil dort die Anteile am Hauptgewinn der Weihnachtslotterie verkauft worden sind. Als ganz ganz toll ist herausgestellt worden, dass auch ein illegal eingewanderter Senegalese 400.000 Euro gewonnen hat.
    Darf ich dezent vermuten, dass die in Roquetas del Mar verteilten Millionen Begehrlichkeit und Neid bei jenen wecken, die nichts abbekommen haben?
    Die meisten Afrikaner könnten in allgemeinem Wohlstand leben, wenn nicht gegenseitiges Totschlagen der Reflex auf jedes Bisschen Wohlstand beim Nachbarn wäre.
    Ein altes Lied – nun auch in Europa gespielt. https://de.wikipedia.org/wiki/Africa_Addio

    • Der nun wieder permalink

      Dass die ohne das Korsett von Kolonialmächten nicht in der Lage waren und sind, zivilisiert und einigermassen friedlich miteinander umzugehen, ist seit Jahrzehnten offensichtlich. Man nenne mir ein einziges afrikanisches Land, welches halbwegs in geordneter Demokratie und Rechtsstaatlichkeit existiert. Afrika hat Bodenschätze, Wasser, Resourcen ohne Ende.

      • almansour permalink

        Jedenfalls grassieren in Afrika die Brutalitäten des Rassismus untereinander weit heftiger – ignoriert allerdings von jenen, die in Europa stets und überall individuellen, gruppenbezogenen und strukturellen Rassismus ausmachen.
        Allerdings sind sicherlich viele Konflikte in afrikanischen Ländern verursacht und geschürt, vertieft und mit Waffen beliefert durch postkoloniale Kapitalinteressen, von also eben jenen Interessen, die auch die Einwanderungspolitik Europas zu verantworten haben, um die Bedingungen „globalisierter“ Arbeit auch hierzulande zu etablieren.

  2. Der nun wieder permalink

    Wir haben uns Kriminalität importiert – titelt die Welt:

    http://www.welt.de/vermischtes/article150350700/Wir-haben-uns-Kriminalitaet-importiert.html

    Es reicht halt nicht, dass wir nicht mal mit dem Muselmanenbestand vor der Invasion klar kamen.

    Hier noch Erlebnisse der besonderen – nein, üblichen Art:

    http://www.welt.de/vermischtes/article150332515/Wenn-du-Angst-hast-dann-geh-zur-Polizei.html

    Und hier ein spezieller Ausblick auf 2016:

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/peter-orzechowski/die-apokalypse-kommt-prophezeiungen-als-propaganda.html;jsessionid=FA4E097F06335413DED67097CDE48BB3

  3. B78 permalink

    newobserveronline.com/south-african-leftists-driven-off-farm-by-refugees/

    Ein Gutmenschenpaar nimmt Flüchtlinge auf und hat jetzt nach Unstimmigkeiten die eigene Farm verlassen.

    Dumm gelaufen, sie wollten doch nur helfen.

    B78

  4. rumpel@gmail.com permalink

    warum denn in die ferne schweifen, wenn das gute liegt so nah‘

    berlin- wedding oder mitte sind doch viel heimatnäher. für einige schwachköppe im forum ist allein die nennung des hintergrunds schon rassismus. merke, rassistisch sind nur deutsche oder amerikanische polizisten.
    da wird schonmal der schreiberling wegen des verweises auf andere medien massiv angegangen, wo doch sonst solche kommentare vom lügenblättchen massiv zensiert werden.
    da schreibt mal einer die wahrheit und schon ist es ein rassist, bzw. die genannte quelle untauglich. es stört auch niemanden, daß sämtliche zeitungen genau den gleichen hintergrund nennen.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-wedding-bislang-keine-festnahmen-nach-blutigem-ueberfall/12764964.html

    der artikel über muslime, die gezielt christen am potsdamer platz jagen, ist schon wieder im archiv verschwunden. dafür gibt es gleich den richtigstellungsartikel, wonach christen zwar verfolgt werden, aber auch andere. mal will ja gleich den rassismus verniedlichenend erklären, ohne den begriff rassismus zu verwenden.
    es gibt keinen muselmanischen terror gegen un- und andersgläubige, alle sind doch gleich.
    politisch korrekt ala lügenblättchen

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-mitte-muslime-schlugen-auf-christen-ein/12764906.html

    http://www.tagesspiegel.de/politik/religion-und-extremismus-vor-allem-christen-werden-drangsaliert/12765028.html

    siehe auch meinen kommentar
    https://diskurskorrekt.wordpress.com/2015/12/21/propaganda-heftchen-der-deutschen-imame/#comment-21467

    • rumpel@gmail.com permalink

      und damit er tumbe leser gar nicht erst auf dumme gedanken kommt, läßt die andrea ihren lieblingsintrviewpartner mayzek zu wort kommen.

      kritische fargen, journalistisch hinterfragen? nein, das iszt nicht die agenda der dame.
      chapeau!! sagt sie deutlich mitten im interview.
      wie erbärmlich

      http://www.tagesspiegel.de/politik/aiman-mazyek-vom-zentralrat-der-muslime-europa-wird-deutschland-um-seinen-umgang-mit-fluechtlingen-noch-beneiden/12764596.html

       von Agnus
      27.12.2015 10:19 Uhr
      

      „Chapeau!“ sagt Frau Dernbach zu Herrn Mazyek
      Nachdem er unter Hilfestellung durch ihre Fragen sich selbst loben durfte. Das ganze Interview ist eine Gefälligkeitsleistung einer Journalistin für die Selbstdarstellung Mazyeks, seines Verbandes und seiner Klientel. Zwischendurch wird gelegentlich kritische Fragestellung simuliert („Obergrenzen“), aber natürlich nicht nachgefragt, selbst wenn Antworten an der Fragestellung vorbei gegeben werden. „Grenzen der Integrierbarkeit von Hunderttausenden von Flüchtlingen“? Da geht es ja offensichtlich um die Integrierungs-f ä h i g k e i t von Menschen aus einer anderen Kultur. Dieses heikle Thema vermeidet Mazyek gekonnt und ergeht sich in lobenden Worten für die so genannte Willkommenskultur.

      Frau Dernbach ist’s zufrieden.

      Der Leser nicht.

      • Der nun wieder permalink

        Dernbach hofft wohl noch immer darauf, von Musel-Maze endlich als Viertfrau angenommen zu werden. Anders ist die Affinität des Fräuleins nicht mehr zu erklären.

      • thombar permalink

        bald platzt mazyek!

        ich hab mich immer gefragt wieso dieser lobbyist so volumniös ist. wenn einem natürlich tag für tag deutsche politiker und journalisten in den allerwertesten kriechen, führt das zwangsläfig zu einer zunahme der leibesfülle bis zum platzen.

        und als schmiermittel damit alle durch den engen „eingang“ kommen, dient das geschreibesel solcher figürchen wie fr. dernbach.

        journalismus als gleitmittel für die politisch/gesellschaftlich korrekten arschkriecher!

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