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der sieg der kunst!

by - Dezember 16, 2015

task force hatespeech, der sieg der kunst und die angst zu sprechen / zu denken

Von thombar

es ist jetzt also höchst richterlich geklärt das man im namen der kunst unliebsame politiker auf der bühne als monster darstellen und die namen und adressen der unliebsamen politiker auf eine öffentlichen bühne jedem zur verfügung stellen kann. so spart sich der vollstrecker des politisch genehmen immerhin die mühe der recherche.

namen und adressen sind vom datenschutz nicht gesichert. alles im grünen bereich! der künstler hat keine verantwortung wenn verbrecher dies daten dann nutzt.

das ist die  die kunst einen exzessaufruf zu starten ohne ihn zu benennen. die kunst hate speech zu üben ohne hate speech zu betreiben.

als betroffener politiker hätte ich mir die peinlichkeit erspart einen in merkelland so sinnfreien prozess zu führen. nehmen sie sich lieber die „künstler“ und ihr „kunstwerk“ zur vorlage um mit gleicher münze zurückzukünstlern. eine gerichtliche legitimation hat ihnen der prozess und sein urteil ja an die hand gegeben!

mir ist seit gestern permanent zum kotzen (siehe Tagesspieel vom 15.12.2015: „Fear“ siegt über die Angst von AfD und Pegida)

die angst zu sprechen und zu denken!

die task force hate speech ist installiert. die aufgabe strafbare formulierungen zu verfolgen wurde damit erfolgreich privatisiert. offiziell hat der staat eine seiner wichtigsten und unapetlittlichsten „aufgaben“ an gesinnungstreue privatiers delegiert.

vermutlich gegen einen gewichtigen finaziellen steuerlich finanzierten betrag. der michel zahlt selbst dafür, das man ihm mit angsteinflösender schaumschlägerei das denken und sprechen abgewöhnen möchte.

schaumschlägerei deshalb, weil auch eine task force hatespeech lediglich die schon bestehenden gesetzlichen regelungen zur anwendung bringen kann.

neben diesen regelungen kann diese task force höchstens den anonymen hatespeecher versuchen bloß zu stellen, wie staatlich subventionierte laiendarsteller in dem stück fear, das vermutlich eh nur die „elite“ der selbst ernannten gutmenschen interessiert.

mit der task force hatespeech versucht der staat den menschen die stimme zu nehmen, die er ihm mit dem internet und den sogenannten social media gegeben hat.

weil diese stimme jetzt dinge drastisch (und meist extrem unappetitlich) formuliert und das dem staat nicht gefällt, versucht er jetzt dem unartigen volk die stimme wieder zu entreisen.

dass das nicht geht, wissen wir aus der gschichte. in näherer vergangenheit hat das die zeit unter den nazis und die zeit unter den däderä-sozialisten bewiesen.

man forumliert seinen hass und seine wut einfach systemkonform. darin haben viele deutsche ja übung.

ich empfehle aus den foren des tagesspiegels zu lernen!

vielleicht sollte man beim meister des hatespeech ohne hate speech des tagesspiegels mal anfragen ob er nicht in dieser kunst kurse geben kann.

so würde man dank der task force eine alte kunstform wiederbeleben und gleichzeitig einem chronischen psychopathen mit extremen rhetorischen talent (wenn auch in verbindung mit politisch / gesellschaftlicher naivität)eine sinnvolle beschäftigung verschaffen.

ach herr haygo masslowsky!

wieso instalieren sie etwas, das nicht zu ende gedacht ist?

das  wird nicht nur ein rohrkrepierer, sondern kann sich auch ganz schnell gegen die jetzt genehmen richten, wenn das politische fähnlein flieselschweif wieder aus einer anderen richtung weht.

dann wird diese task force linksmarsch zum mittel gegen linksextreme unliebsame mitstreiter und gegen die jetzt linksextrem gestylte kunst werden. sie wird sozusagen zur task force rechtsmarsch, weil politische gewalt gegen andersdenkende keine eigenmarke einer bestimmten politischen richtung ist. politische gewalt ist sozusagen frei und unabhängig von einer bestimmten politischen richtungsvorgabe!

darüber hätten sie vielleicht vorher erst mal nachdenken sollen! aber das fällt naturgegeben schwer, wenn man gewohnt ist nur bis zum legislaturtellerrnd des politisch abgeschirmten eintopfes zu denken.

am allerwenigsten wird ihre task force aber verhindern das menschen denken und sagen was die politischen und gesellschaftlichen sogeannten eliten für einen stuss am stück produzieren.

ob man es in form von offenem und damit ehrlichem hass sagt oder hinter vorgehaltener hand, bzw hübsch verklausuliert, spiel kaum eine rolle.

wenn sie das äußern von unoebsmane meinungen verhindern wollen, müssen sie wieder gulags einführen und die menschen physisch oder psychisch vernichten.

das hat bisher kein noch so brutales regime auf dauer geschafft.

es gibt keinen größeren drang des menschen, als der nach freiheit!

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10 Kommentare
  1. Der nun wieder permalink

    dass das nicht geht, wissen wir aus der gschichte. in näherer vergangenheit hat das die zeit unter den nazis und die zeit unter den däderä-sozialisten bewiesen.

    Langfristig haben Sie Recht.

    Jedoch: Wieviele Existenzen wurden von den Nazis und den Ostsozialisten zerstört ?

    Wenn dieser Spuk in Deutschland wenigstens in absehbarer Zeit vorbei wäre …

    So schaut man dann – etwas lebensälter – doch mit Bangen auf die verbleibenden Jahre.

    Wer mag noch Kohl schelten wegen der prophezeiten „blühenden Landschaften“? Sein „Mädchen“ tritt alles platt, was nach 1945 in beiden Teilen Deutschlands und nach 1990 im Beitrittsgebiet geschaffen wurde. Das alles hätte Kohl nicht zugelassen, m. E. auch nicht Schröder.

  2. Der nun wieder permalink

    Immer deutlicher wird, dass Deutschland sich isoliert und endlich gibt es wenigstens mediales Kommentieren dazu.

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article150069598/Europas-Angst-vor-dem-planlosen-Deutschland.html

    Es bleibt zu hoffen, das Deutschland ausgebremst wird, bevor es mal wieder ganz Europa in den Abgrund zieht!

    Nach der Entlassung in die Souveränität nach 1990 muss konstatiert werden, dass die damaligen Kritiker Recht hatten. Die deutsche Politik ist nicht mal im pubertierenden Zustand, sie verhält sich infantil, naiv, dennoch arrogant und dabei völlig planlos.

  3. Eva permalink

    Künstler im Dienste der Gesinnungsdiktatur sind jämmerliche Schwächlinge, die ihre eigene Himmelsleiter bauen wollen und noch stolz darüber sind, über ihr Publikum mittels Indoktrination Macht ausüben zu können. Die in der angewandten Kunst angelegte Freiheit wird hier ad absurdum geführt. Deutschland 2015 – eine intellektuellenfreie Zone, umgeben von inneren Mauern mit Stacheldraht.

    • Der nun wieder permalink

      Opfer von Gesinnungsdiktaturen sind überwiegend die Anständigen, die Aufrechten, die Ehrlichen mit Zivilcourage und überhaupz mit Courage. Das ist dann möglicherweise heroisch, führt(e) aber nicht selten zur psychischen und physischen Vernichtung. Einige werden Märtyrer; die Meisten verstummen ohne Hinterlassenschaft.

      Büttel einer links- oder rechts oder wasauchimmer – Diktatur überleben den Wechsel. Das sah man den nicht zu Bauernopfern gemachten Nazis der mittleren bis gehobenen Führungsebene, die auch nach 1945 sogar noch Recht sprechen durften, die den Amis und Russen zum Raketenbau und sonstwas dienten und auch an den Stasi – Schergen der Ostzone. Wer ganz links ist hat es nicht weit bis ganz rechts und umgekehrt.

      Wirklich Intellektuelle haben womöglich Deutschland längst verlassen, ebenso wie gut Situierte (zumindest halten die sich ein Hintertürchen) und auch die guten Fachkräfte sind längst in Skandinavien oder den USA, wo dann ihre Arbeit Wert geschätzt wird. Daher kommt ja das Gekrähe noch Fachkräften. Aber auch da sind Kanada, USA und Australien schlauer und wählen sich die Guten aus.

      So blöd wie Deutschland ist kein anderes Land!

      Und der sedierte und drangsalierte sowie medial erzogene Michel schweigt, kreischt höchstens gutmenschelnd, wird als Mob und Pack tituliert, wenn er aufbegehrt und schüttet muslemanische Eindringlinge mit Plüschtieren zu.

  4. Der nun wieder permalink

    Muslimische Ausreden – oder: money vs. deep throat – oder: Märchen aus 1001 Nacht:

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/irre-verteidigungsstrategie-nachdem-er-ausrutschte-landete-sein-penis-versehentlich-in-der-klaeger.html;jsessionid=DDD8ECB0300A73DEC9E0AE6D235F2813

    Irre Verteidigungsstrategie: Nachdem er ausrutschte, landete sein Penis versehentlich in der Klägerin…

    Udo Ulfkotte

    Ein saudischer Geschäftsmann soll eine 18-Jährige vergewaltigt haben. Er wurde freigesprochen, nachdem er den Richtern in London eine bizarre Erklärung lieferte.

    Der 46 Jahre alte Saudi Ehsan A. ist eine Art moderner Märchenprinz. Er hat unendlich viel Geld und die teuersten Autos. In Großbritannien hat er zwei junge Frauen in seinem Aston Martin mitgenommen, die dann bei ihm daheim übernachteten.

    Eine 18-Jährige zeigte ihn nach der Nacht wegen Vergewaltigung an.

    Vor Gericht konnte der Mann nun alles aufklären: Er sei nach dem Geschlechtsverkehr mit einer 24-Jährigen in seiner Wohnung ausgerutscht und mit seinem Penis versehentlich in der dort schlafenden 18-Jährigen gelandet.

    Die Richter glaubten das und sprachen ihn frei.

    Der aktuelle Fall wird im Nachfolgeband von Mekka Deutschland sicherlich einen Ehrenplatz bekommen. Denn die Ausreden, warum Muslime nicht wegen Straftaten in Europa nicht verurteilt werden, sind immer bizarrer.

  5. Columbo permalink

    Wird in Köln eine Politikerin niedergestochen, ist Pegida-Dresden schuld. Und die AfD in toto.

    Wird in der Berliner Schaubühne unverhohlen zu Hass und Gewalt gegen namentlich benannte konservative Frauen aufgerufen und brennen nachts darauf Autos und Büros eben jener Damen, hat natürlich das eine nichts mit dem anderen zu tun – schon die Unterstellung eines Kausalzusammenhangs unterstreiche die Perfidie der Rechten.

    Oh, diese verdammte Bigotterie der Linken.

    • Der nun wieder permalink

      Zu dem Vorfall in Köln gibt es diesen interessanten Artikel:

      http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/mord-ist-ihr-hobby-wenn-v-leute-toeten-.html

      Mord ist ihr Hobby: Wenn V-Leute töten…
      Udo Ulfkotte

      Am 17. Oktober 2015 wurde Henriette Reker, eine Kandidatin für das Amt des Kölner Oberbürgermeisters, auf einem Kölner Wochenmarkt niedergestochen. Nach der offiziellen Version war der Täter ein »Rechtsextremist«. Nun kommt heraus – der »Rechtsextremist« kam wohl vom Verfassungsschutz.

      Mag ja sein, dass da ein bisschen was aus dem Ruder lief

    • rumpel@gmail.com permalink

      Oh, diese verdammte Bigotterie der Linken.

      Aber, nicht doch! Nicht bei den Linken! Niemals! 😉

      man beachte die üblich verdächtigen knallköppe zum thema des krawall in holland und am wochenende in leipzig.

      die größten realtivierer, die bekannten schwachköppe, sind diesmal ganz weit vorn um angebliche relativierungen zu benennen.
      die merken nicht einmal, wie verlogen sie sind.

      http://www.tagesspiegel.de/politik/fluechtlinge-in-den-niederlanden-rechte-randalierer-sprengen-ratssitzung-in-geldermalsen/12735644.html

      einer ist mal wieder für den heiterkeitserfolg des tages verantwortlich. der ‚bedrohte‘ user wird bestimmt schon zittern 😉

      - von mogberlin 17.12.2015 15:04 Uhr
      ---------------------------------
      Ich gebe Ihnen den guten Rat, sich künftig nicht mehr zu Themen wie Gewalt-/Kriminalitätsbekämpfung oder Rechtsstaat oder so zu Wort zu melden, Sie können sicher sein, andernfalls von mir zu hören.

      der typ ist echt zum piepen, wenn er solchen blödsinn von sich gibt:

      - von mogberlin 17.12.2015 15:35 Uhr
      ----------------
      Es ist also erneut das komplette Portefeuille der (neu-) rechten Wortergreifungsstragie zum Einsatz gekommen:

      1.) Negieren,
      2.) verharmlosen,
      3.) vechtfertigen,
      4.) Verständnis zeigen,
      5.) Schuldzuweisung an andere (Politiker), also Täter zu Opfern machen,
      6.) relativieren (Hinweis auf linke Gewalt),
      7.) mehr oder minder unverhohlen Sympathie zeigen und
      8.) Konsequenzen im Sinne der rechtsradikalen Gewalttäter fordern.

      Hätte ich es mit zivilisierten Demokraten zu tun, forderte ich sie auf, ihre Aussagen mal zu reflektieren und sich zu schämen. Das kann ich mir aber wohl sparen.

      ausgerechnet der spricht von 'reflektieren', der nicht mal seine eigenen widersprüche bemerkt? das er und konsorten, seine so geliebten antifagroupies genau das in der mehrheit der mehr als 250 kommentaren zum thema leipzig gemacht haben, fällt wahrscheinlich unter seine komplette realitätsausblendung.

      bigott? aber doch nicht der blogwart *lach

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