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Leipzig und die Lügenpresse

by - Dezember 14, 2015

Von S.Sorge

Am Wochenende gab es in der Innenstadt Leipzigs schwere Krawalle. Zum Leidwesen der links-grünen Weltverbesserer gingen sie nicht von der AfD oder PEGIDA aus, sondern von gemeingefährlichen Linksextremisten, die in unserem Land aus politisch-ideologischen Gründen aber nicht als Gefahr angesehen und deshalb, wie kriminelle Flüchtlinge und Migranten, auch nur halbherzig verfolgt werden.
Die Leipziger, die die Szenen in der Adventszeit hautnah miterleben mussten, und die friedlich gegen einen eigentlich lächerlich kleinen Aufzug von Braunen demonstrieren wollten oder auch nur zufällig zugegen waren, waren geschockt. Geschockt von der Brutalität und vom Auftreten derjenigen, die sich sonst in Sachen Moral über ihre politischen Gegner erheben und die sich auch noch als das bessere, das “helle Deutschland” (frei nach Gauck) betrachten.

Da die Antifa und ihre Verbündeten die Demonstrationsfreiheit, immerhin in diesem Lande rechtlich verbrieft, nicht durch Blockaden und andere illegale Maßnahmen stören konnten, vergriffen sie sich mit unglaublicher krimineller Energie und menschenverachtender Brutalität an Polizeibeamten, Feuerwehrleuten und zufällig am Straßenrand stehenden Passanten. Damit aber nicht genug, es wurden Barrikaden errichtet, Feuer gelegt, Schaufensterscheiben und Bushaltestellen zertrümmert, PKW in Brand gesetzt und 50 Einsatzwagen von Polizei und Feuerwehr angegriffen und demoliert. Der Sachschaden ist immens, die Zahl der verletzten Polizeibeamten liegt bei 70. Sogar der Leipziger OB Jung (immerhin ein Sozi, den Linken also fast seelenverwandt) sprach von Straßenterror.

Verglichen mit diesen schweren Krawallen sind selbst die Vorkommnisse im sächsischen Freital oder etwa bei der HOGESA-Veranstaltung beinahe Kinkerlitzchen.

Nun müsste man ja eigentlich davon ausgehen, dass ein Schrei der Empörung durchs Land geht, dass Ministerpräsidenten vor die Mikros treten und ein Machtwort der Zivilgesellschaft einfordern, so wie sie es sonst tun, wenn am Rande einer PEGIDA-Demo ein Furz gelassen wird oder ein aufdringlicher und übereifriger linker Journalist geschubst wird. Auch der sonst so eifrige Justizminister Maas, ambitioniert zumindest dann, wenn es um PEGIDA geht, müsste doch eigentlich sofort eine Pressekonferenz einberufen und sich empören. Aber weitgefehlt.

Die großen Medienanstalten, vom ZDF über die (sowieso schon völlig linksversiffte) ARD, brachten nur sekundenlange Einspieler, es wurde eher heruntergespielt als umfassend berichtet. Im Tenor konnte man es fast so verstehen, als rechtfertige eine Demonstration von Nazis, sei sie auch noch so klein und unbedeutend, auch noch solche Krawalle. Mit Ausnahme des MDR war die Berichterstattung mehr als karg. Das wird dem Außmaß dieser schlimmen Krawalle aber überhaupt nicht gerecht.
Tja, da müssen sich die Medienvetreter nicht wundern, wenn das Vertrauen der Bürger dahingeht und das Wort Lügenpresse die Runde macht. Nun lügen sie vielleicht nicht direkt, aber sie verdrehen, verschweigen, spielen herunter und bedienen sich schon fast kategorisch beschönigender Worte. Dafür drehen sie dann umso mehr auf, wenn es um unbequeme Bürgerbewegungen, Islam- oder Zuwanderungskritik geht.

Übrigens sind alle der 23 vorrübergehend in Gewahrsam genommenen linken Krawallmacher (von ca. 1000 Randalierern wohlgemerkt) inzwischen alle wieder auf freiem Fuß. Ein Armutszeugnis der Behörden, die offenbar immer noch nicht verstanden haben, dass diese linken Krawallmacher genauso gefährlich sind wie eingewanderte kriminelle Großfamilien, WIRKLICHE Nazis oder islamistische Terroristen. Besser kann die unsägliche Doppelmoral dieser schleimigen Gutmenschen mit ihren törichten Moralvorstellungen in diesem Lande wohl nicht dokumentiert werden.

Was wäre wohl passiert, wenn solche Ausschreitungen von einer AfD-Veranstaltung oder PEGIDA augegegangen wäre?

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11 Kommentare
  1. rumpel@gmail.com permalink

    nach leipzig jetzt dresden.die faschisten der antifa rufen völlig ungehemmt zur gewalt in dresden auf.
    weder den lügenspiegel und erst recht nicht seine forumssturmtruppen mit den üblichen bekannten verdächtigen interessiert diese gewaltaufrufe, noch die bisherige gewalt.

    im übrigen hat die afd im sächsischen landtag einen antrag nach den ausschreitungen in leipzig eingebracht, wonach jede form von gewalt seitens des parlaments geächtet werden sollte.
    sämtliche parteien haben dies abgelehnt, die mischpoke aus cduspdlinkegrüne lehnte den antrag dazu geschlossen ab. volksverr…volksvertreter!

    http://www.metropolico.org/2015/12/19/erst-leipzig-jetzt-dresden/

    http://www.metropolico.org/2015/12/17/unheilige-allianz/

    • Felix permalink

      Darauf kann es nur eine Antwort geben alles auf die Straße für PEGIDA. Je mehr umso sicherer für jeden Teilnehmer. Wie ein Fisch im Schwarm.

      die mischpoke aus cduspdlinkegrüne

      Wer die CDU wählt um SPD/GRÜNE/LINKE zu verhindern dem ist nicht zu helfen.

      ES GIBT KEINEN UNTERSCHIED IM POLITISCHEN HANDELN DIESER VOLKSVERRÄTER.

      Die Unterschiede sind marginal.

  2. rumpel@gmail.com permalink

    faschistische antifa, lügenpresse und die ganze bigotterie auf den punkt gebracht.

    ja, das video ist lang aber sehenswert und die gespielte naivität der sprecherin ist m.e. einfach weltklasse.

  3. Brunnen permalink

    Ich möchte auf einen Artikel in der „Welt“ aufmerksam machen:
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article149971122/AfD-Gegner-bedrohen-Hotels-Petry-bekommt-keine-Wohnung.html

    Die Auseinandersetzung mit der AfD nimmt zunehmend kriminelle Züge an. Mit dem Ziel, Veranstaltungen der Partei zu verhindern, werden Hoteliers und Gaststättenbesitzer bedroht. Bei Parteichefin Frauke Petry greifen die so entstehenden Konflikte sogar tief ins Privatleben ein.

    Seit geraumer Zeit sucht sie eine Wohnung in Leipzig (…). Doch jedes Mal, wenn bekannt werde, wer die Wohnung anmieten wolle, würden Zusagen wieder gebrochen (…), weil den Vermietern Sachbeschädigungen oder Schlimmeres von Unbekannten angedroht werden (…).

    In Thüringen etwa scheiterten nun Bürgerdialoge der Partei in Jena, Gotha und Gera. Alle drei Veranstaltungen konnten nicht stattfinden, da die Hotelmanager die Räumlichkeiten teilweise sehr kurzfristig absagten. Der Grund war Angst vor Randale, Störungen, Belästigungen, gewalttätigen Angriffen und Farbbeutelattacken.

    Begonnen hatten die Boykottaktionen mit einem offenen Brief des Studentenrats (STURA) in Jena, teilte die Thüringer AfD-Fraktion mit. Danach habe es eine Reihe von teilweise anonymen Anrufen und E-Mails an Hotels gegeben. Im Übrigen habe der DGB ein in Teilen wortgleiches Schreiben verschickt. (…)

    • Der nun wieder permalink

      „Kauft nicht bei Juden“ fing es schon mal ganz ähnlich an!

      Linksfaschisten unterscheiden sich in Nichts von Nazis!

  4. Brunnen permalink

    Ich möchte auf einen Artikel in der „Welt“ aufmerksam machen:
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article149971122/AfD-Gegner-bedrohen-Hotels-Petry-bekommt-keine-Wohnung.html

    Die Auseinandersetzung mit der AfD nimmt zunehmend kriminelle Züge an. Mit dem Ziel, Veranstaltungen der Partei zu verhindern, werden Hoteliers und Gaststättenbesitzer bedroht. Bei Parteichefin Frauke Petry greifen die so entstehenden Konflikte sogar tief ins Privatleben ein.

    Seit geraumer Zeit sucht sie eine Wohnung in Leipzig (…). Doch jedes Mal, wenn bekannt werde, wer die Wohnung anmieten wolle, würden Zusagen wieder gebrochen (…), weil den Vermietern Sachbeschädigungen oder Schlimmeres von Unbekannten angedroht werden (…).

    In Thüringen etwa scheiterten nun Bürgerdialoge der Partei in Jena, Gotha und Gera. Alle drei Veranstaltungen konnten nicht stattfinden, da die Hotelmanager die Räumlichkeiten teilweise sehr kurzfristig absagten. Der Grund war Angst vor Randale, Störungen, Belästigungen, gewalttätigen Angriffen und Farbbeutelattacken. (…)

    Begonnen hatten die Boykottaktionen mit einem offenen Brief des Studentenrats (STURA) in Jena, teilte die Thüringer AfD-Fraktion mit. Danach habe es eine Reihe von teilweise anonymen Anrufen und E-Mails an Hotels gegeben. Im Übrigen habe der DGB ein in Teilen wortgleiches Schreiben verschickt. (…)

  5. Der nun wieder permalink

    Die Tür macht auf die Tor macht weit, es kommen die Eindringlige der Herrlichkeit:

    http://www.ardmediathek.de/tv/FAKT/Die-Soko-Fl%C3%BCchtlingskriminalit%C3%A4t-in-Brau/Das-Erste/Video?documentId=32121318&bcastId=310854

    schnell mal gucken bevor die ARD löscht!

    Gefunden auf

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/stefan-schubert/braunschweig-asylanten-terrorisieren-ganzen-stadtteil.html

    Braunschweig: Asylanten terrorisieren ganzen Stadtteil
    Stefan Schubert

    Eigentlich hat der Großteil der Bevölkerung nicht mehr mit so einem TV-Beitrag gerechnet. Und das im Staatsfernsehen der ARD, dass sich in den letzten Monaten als kritikloser Verkünder der Merkelschen Willkommenskultur angebiedert hat.

    Das MDR Politikmagazin FAKT hat sich in diesem Fall auf Fakten beschränkt und frei von ideologischen Scheuklappen die Zustände rund um das Erstaufnahmelager des Landes Niedersachsen in Braunschweig beschrieben.

    Und diese Fakten sind wahrlich bitter genug: Versuchte Vergewaltigung, Raub, Körperverletzungen, Einbrüche, Vandalismus und Diebstähle, bis heute wurden 1.050 Täter aus der Asylunterkunft ermittelt und dies erst seit August. Die meisten Kriminellen stammen aus Nordafrika und dem Westbalkan.

    Für die Bürger dieses Stadtteils ist das ehemals sorglose Leben vorbei. Aber nicht allein Merkel trifft die Schuld an diesen Zuständen, die gesamte Regierung und mit ihr die politisch-publizistischen Eliten, tragen ihren eigenen Anteil dazu bei.

    Während sie sich in den Talkshows selbst beweihräuchern und sich gegenseitige ihrer Humanität und Toleranz bezeugen, vergessen sie ihre eigene Bevölkerung oder die Bürger sind ihnen schlicht egal, lästig geworden. Aber sehen Sie selbst den siebenminütigen Beitrag so lange er noch nicht gelöscht wurde.

    Weiter empfehlen wir die aktuelle ZDF Sendung mit Maybrit Illner vom Donnerstag:

    Und Merkel wird auf ihrem Karlsruher Parteitag frenetisch beklatscht und abgesalbt! Unfassbar!

  6. Columbo permalink

    Über den 30 cm hohen Pappgalgen bei Pegida wurde ausführlicher und andauernder berichtet als über das aktuelle Geschehen in Leipzig.

  7. rumpel@gmail.com permalink

    linke gewaltaffine antifaknallköppe relativieren und negieren die gewalt in leipzig. die üblichen verdächtigen ganz vorne mit dabei. krawalle gab es nicht, die polizei war eh schuld und auch keine hunderte brennende autoreifen bereits am vortag.
    ne, die gab es in der nacht davor, das ist dem friedlichen antifagroupie ganz wichtig.

    schom gar nicht waren die krawalle bereits seit wochen angekündigt. schließlich waren vereinzelte unmutsäußerungen (nichts anderes sind die wenigen steinwürfe) nur, weil die polizei so pöse war.
    http://www.tagesspiegel.de/politik/nach-ausschreitungen-in-leipzig-polizei-gibt-politik-die-schuld-an-der-eskalation/12719618.html

    ja und hier fehlen die üblich verdächtigen knallköppe komplett, ist das doch so gar nicht ihr thema. zuviel realität, dann verträgt die schwache antifapumpe nicht.
    rassismus in form von antisemitismus und sonstigen hass beschäftigt doch nicht die antifa.

    ganze 5 kommentare in den stunden seit der veröffentlichung.

    http://www.tagesspiegel.de/meinung/reaktionaere-muslime-und-die-integration-ideologie-ist-keine-hautfarbe/12721502.html

    bemerkenswerter artikel im lügenspiegel, der schlägt so völlig aus der sonstigen art.

  8. Und so sieht es das Kampfblatt für den tätigen „Antifaschisten“:

    Sie gelten als Krawallmacher, Störenfriede, Chaoten. Dabei ermöglichen sie uns ein Leben, in dem Rechtsextreme die Rolle spielen, die ihnen zusteht: Nämlich keine.

    Nicht alle Linken sind gute Menschen. Es gibt ausgesprochene Dummköpfe unter ihnen, und wenn sie – jede andere Form von Gewalt ist natürlich nicht tolerierbar – Mülleimer anzünden oder Bushaltestellen demolieren, ist das ärgerlich und falsch. Aber auch zu verkraften.

    Sebastian Leber im Tagesspiegel vom 24.1.2014

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