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Helldeutschland in Aktion

by - Dezember 14, 2015

Gaukler und Vermummte
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Bundespräsident Gauck, auch als Entdecker von Helldeutschland bekannt, kann es nicht verhehlen: verpacktes Eigentum und Polygamie stoßen ihn nicht ab. Im Gegenteil. Vor einiger Zeit übernahm er die Patenschaft für ein Kind. Dieses Kind wiederum gehörte zu einer Kinderschar von acht  Kindern. Hergestellt wurde die Kinderschar vom 24-jährigen arbeitslosen Vater Sabedin Tatari und seinen beiden 24-jährigen Frauen Tatjana und Samanda. Alle zehn lebten nicht ganz glücklich in einer 220 qm großen Wohnung, die 1.280 Euro Kaltmiete kostet – bezahlt vom Sozialamt (BILD.de):

„Obwohl ein eigenes Haus mit Garten besser wäre”, sagt Vater Sabedin Tatari.

Ehrenmorde, Saatfelder, die vom Eigentümer bestellt werden wann immer er es will und wie immer er es will, nach Allahs Regeln verprügeltes Eigentum? Auch das gehört mittlerweile zu Deutschland. Auf dem obigen Bild bestätigt es der BuPrä grinsend.
Hindern Rechtsstaat und nicht vom Schariavorbehalt aufgehobene Menschenrechte die Gläubigen nicht an der Verwaltung ihres Eigentums, dann sieht es übel für die Frauen aus:

Im Irak und in Syrien werden christliche und jesidische Mädchen als Sexsklavinnen auf Sklavenmärkten angeboten –  in Ketten und in eine Burka oder einen Niqab verpackt und als Kriegsbeute körperlich und seelisch gedemütigt. Die Verhüllung symbolisiert ihre Gefangenschaft, in der Frauen und Mädchen keine Rechte haben.

Es wird oft gesagt, dass auch hier, in Deutschland, viele muslimische Frauen unter der Herrschaft ihrer Männer in Unfreiheit leben und zum Tragen dieser Vollverschleierung genötigt werden. Aber für ein Verbot hat es bisher nicht gereicht.

In Deutschland deklariert man die Burka und den Niqab unter dem Banner der Religionsfreiheit. Wer die Burka und das Niqab verteidigt und mit dem Begriff Freiheit verbindet, soll sich bitte eine Frage stellen: Wie fühlt sich ein jesidisches oder christliches Mädchen, das auf einem Sklavenmarkt verkauft und von meist viel älteren Männern vergewaltigt, gefoltert und verstümmelt wird? Manche haben sich sogar mit Benzin übergossen und angezündet, um weniger attraktiv zu sein und nicht vergewaltigt zu werden.

Und was empfinden sie, wenn sie nach ihrer Befreiung und in der Hoffnung, hier im Westen in Sicherheit zu sein, ein solches Symbol auf deutschen Straßen sehen?

Für sie wird dieser Anblick etwas sein, das sie an ihre eigene Versklavung und Vergewaltigung erinnert. Und daran, wie man ihre kleinen Schwestern vergewaltigt und ihre Mütter, die nicht mehr als Sex-Sklavinnen taugten, ermordet hat.

Wer die Burka und den Niqab duldet, der duldet auch die Symbole solcher Verbrechen in einer demokratischen, säkularisierten und freiheitlichen Welt.

Und was ist mit einer Frau, die eine Burka oder einen Niqab hier in Deutschland freiwillig trägt? Lebt sie nicht den Islamismus, gegen den unsere Gesellschaft vorgehen will? Lebt sie nicht den Fundamentalismus? Will sich eine solche Frau in unsere Welt integrieren? Nein, diese Frau grenzt sich bewusst ab und ist eindeutig eine Integrationsverweigerin, weil sie eine nonverbale Kommunikation, die zu einer aufgeklärten Gesellschaft dazugehört, ablehnt.

Welchen gesellschaftlichen Nutzen haben die theoretischen Integrationsdebatten, wenn wir eine solche Abgrenzung in der Praxis zulassen?

Weiter auf Die Achse des Guten: Frauen, die eine Burka tragen, machen sich mitschuldig

 

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One Comment
  1. Paul permalink

    Hier das neueste von unseren Nachbarn. Die wollen diese Refudschen auch nicht haben:

    Der Protest findet vor dem Rathaus statt, genau dort wo die Volksverräter sitzen.

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