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Latent rassistische Polizei im Einsatz

by - Dezember 13, 2015

Aus dem Tagesspiegel wissen wir, er existiert, der latente Rassismus der Polizei. In Frankfurt wurde es wieder mal offenbar. Polizei räumt besetztes Gebäude, titelt die FAZ vom 11.12.2015.

Was war geschehen?

„Aktivisten“, so nennt die FAZ die Angehörigen des sicherlich mit Staatsknete geförderten Vereins „Project Shelter“, waren der Meinung, ein Flüchtling hat Anspruch auf angemessenen Wohnraum. Aus diesem Behufe besetzen die Aktivisten ein Haus. Die Polizei reagierte so:

Laut Polizei wurde angeboten, die Aktion ohne strafrechtliche Konsequenzen zu beenden.

Wir lernen, strafbares Handeln ist nicht gleich strafbares Handeln. Wir kennen das aus dem Hass-Management: Wenn es der guten Sache dient, ist vieles erlaubt.  Was ein rechter linker Aktivist ist, lässt sich darum auf keinen Handel mit den latent Rassistischen ein. Schließlich befindet sich so ein Aktivist im antirassistisch antifaschistischen Widerstand.

Die latenten Rassisten ließen die Maske fallen und

verschafften sich daraufhin über den mit mehreren Dutzend Aktivisten besetzten Hinterhof Zugang zum Inneren des Hauses.

Ein Aktivist versucht einem der Büttel vergeblich den Knüppel zu entwenden. Die ganze Brutalität der latenten Rassisten wird in der Schilderung der antifaschistischen Kämpfer sichtbar:

Der Leiter von „Project Shelter“, Jakob Dettmar, sagte: „Die Polizei ist sehr gewalttätig auf den Innenhof eingedrungen.“ Mehrere Menschen hätten über tränende Augen geklagt, ein Aktivist habe eine Platzwunde davongetragen. Die Polizei verriegelte schließlich das Gebäude, Beamten bewachten es.

Eine gewalttätige Polizei, tränende Augen, eine Platzwunde, ein verriegeltes Gebäude, Bewachung. Noch mehr Faschismus geht nun wirklich nicht mehr. Wir meinen, Manuela Schwesig (SPD) sollte unverzüglich den Millionenetat für den Kampf gegen Rechts um weitere Millionen erhöhen. Wo kommen wir denn hin, wenn aufrechte Aktivisten für die gute Sache keine Häuser mehr besetzen können?

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3 Kommentare
  1. S.Sorge permalink

    Leipzig und die Lügenpresse

    Am Wochenende gab es in der Innenstadt Leipzigs schwere Krawalle. Zum Leidwesen der links-grünen Weltverbesserer gingen sie nicht von der AfD oder PEGIDA aus, sondern von gemeingefährlichen Linksextremisten, die in unserem Land aus politisch-ideologischen Gründen aber nicht als Gefahr angesehen und deshalb, wie kriminelle Flüchtlinge und Migranten, auch nur halbherzig verfolgt werden.
    Die Leipziger, die die Szenen in der Adventszeit hautnah miterleben mussten, und die friedlich gegen einen eigentlich lächerlich kleinen Aufzug von Braunen demonstrieren wollten oder auch nur zufällig zugegen waren, waren geschockt. Geschockt von der Brutalität und vom Auftreten derjenigen, die sich sonst in Sachen Moral über ihre politischen Gegner erheben und die sich auch noch als das bessere, das „helle Deutschland“ (frei nach Gauck) betrachten.
    Da die Antifa und ihre Verbündeten die Demonstrationsfreiheit, immerhin in diesem Lande rechtlich verbrieft, nicht durch Blockaden und andere illegale Maßnahmen stören konnten, vergriffen sie sich mit unglaublicher krimineller Energie und menschenverachtender Brutalität an Polizeibeamten, Feuerwehrleuten und zufällig am Straßenrand stehenden Passanten. Damit aber nicht genug, es wurden Barrikaden errichtet, Feuer gelegt, Schaufensterscheiben und Bushaltestellen zertrümmert, PKW in Brand gesetzt und 50 Einsatzwagen von Polizei und Feuerwehr angegriffen und demoliert. Der Sachschaden ist immens, die Zahl der verletzten Polizeibeamten liegt bei 70. Sogar der Leipziger OB Jung (immerhin ein Sozi, den Linken also fast seelenverwandt) sprach von Straßenterror.
    Verglichen mit diesen schweren Krawallen sind selbst die Vorkommnisse im sächsischen Freital oder etwa bei der HOGESA-Veranstaltung beinahe Kinkerlitzchen.
    Nun müsste man ja eigentlich davon ausgehen, dass ein Schrei der Empörung durchs Land geht, dass Ministerpräsidenten vor die Mikros treten und ein Machtwort der Zivilgesellschaft einfordern, so wie sie es sonst tun, wenn am Rande einer PEGIDA-Demo ein Furz gelassen wird oder ein aufdringlicher und übereifriger linker Journalist geschubst wird. Auch der sonst so eifrige Justizminister Maas, ambitioniert zumindest dann, wenn es um PEGIDA geht, müsste doch eigentlich sofort eine Pressekonferenz einberufen und sich empören. Aber weitgefehlt.
    Die großen Medienanstalten, vom ZDF über die (sowieso schon völlig linksversiffte) ARD, brachten nur sekundenlange Einspieler, es wurde eher heruntergespielt als umfassend berichtet. Im Tenor konnte man es fast so verstehen, als rechtfertige eine Demonstration von Nazis, sei sie auch noch so klein und unbedeutend, auch noch solche Krawalle. Mit Ausnahme des MDR war die Berichterstattung mehr als karg. Das wird dem Außmaß dieser schlimmen Krawalle aber überhaupt nicht gerecht.
    Tja, da müssen sich die Medienvetreter nicht wundern, wenn das Vertrauen der Bürger dahingeht und das Wort Lügenpresse die Runde macht. Nun lügen sie vielleicht nicht direkt, aber sie verdrehen, verschweigen, spielen herunter und bedienen sich schon fast kategorisch beschönigender Worte. Dafür drehen sie dann umso mehr auf, wenn es um unbequeme Bürgerbewegungen, Islam- oder Zuwanderungskritik geht.
    Übrigens sind alle der 23 vorrübergehend in Gewahrsam genommenen linken Krawallmacher (von ca. 1000 Randalierern wohlgemerkt) inzwischen alle wieder auf freiem Fuß. Ein Armutszeugnis der Behörden, die offenbar immer noch nicht verstanden haben, dass diese linken Krawallmacher genauso gefährlich sind wie eingewanderte kriminelle Großfamilien, WIRKLICHE Nazis oder islamistische Terroristen. Besser kann die unsägliche Doppelmoral dieser schleimigen Gutmenschen mit ihren törichten Moralvorstellungen in diesem Lande wohl nicht dokumentiert werden.
    Was wäre wohl passiert, wenn solche Ausschreitungen von einer AfD-Veranstaltung oder PEGIDA augegegangen wäre?

    • Zur Erinnerung:

      Sie gelten als Krawallmacher, Störenfriede, Chaoten. Dabei ermöglichen sie uns ein Leben, in dem Rechtsextreme die Rolle spielen, die ihnen zusteht: Nämlich keine.

      Nicht alle Linken sind gute Menschen. Es gibt ausgesprochene Dummköpfe unter ihnen, und wenn sie – jede andere Form von Gewalt ist natürlich nicht tolerierbar – Mülleimer anzünden oder Bushaltestellen demolieren, ist das ärgerlich und falsch. Aber auch zu verkraften.

      Sebastian Leber im Tagesspiegel vom 24.1.2014

      • S.Sorge permalink

        Hab Lebers Anbiederungs-Artikel natürlich nicht vergessen…angesichts dieser Leipziger Vorkommnisse (und auch derer rund um die Berliner Rigaer Straße) umso erschreckender, was dieser infantile Schreiberling damals so von sich gegeben hat und noch erschreckender, dass das auch noch veröffentlicht wurde.

        (Apropos Veröffentlichung, eigentlich sollte mein Beitrag ein eigenständiger Kommentar werden, hab vergessen, extra darauf hinzuweisen. Vielleicht könnt ihr das ja noch ändern. Danke.)

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