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ANDREAS STRIXNER: EIN LINKER MULTIKULTURALIST IM AFD-VORSTAND”

by - Dezember 11, 2015

Von NewYorker

Die AfD wird im Land als patriotische, konservative Partei wahrgenommen und immer mehr Menschen sehen in der AfD die einzige größere Partei, welche sich entschieden gegen die skrupellose Masseneinwanderunspolitik der etablierten Parteien wendet. Doch in Bayern hat die AfD mit Andreas Strixner ein Mitglied in ihrem Landesvorstand, das mit der Masseneinwanderung kulturfremder Migranten prinzipiell kein Problem hat, sich zu Multikulti-Utopien bekennt, die Abschiebungen afghanischer „Fachkräfte“ bedauert und generell mit seinen Ansichten perfekt zu den Grünen, der SPD oder gar der Linkspartei passen würde..

Andreas Strixner ist Vorstand des AfD-Kreisverbandes und Landeschatzmeister der AfD. Kürzlich gab er der Huffington Post ein Interview, in dem er nicht nur die asylpolitischen Positionen des Bundesvorstandes desavouiert, sondern sich als Befürworter der Masseneinwanderung, Multikulturalist und generell als lupenreiner Linker outet. Die Aussagen, die er in diesem Interview machte, hätten so oder so ähnlich auch von einem Vertreter der Grünen, der SPD oder selbst der Linkspartei stammen können.

Strixner „engagiert“ sich, wie die Huffington Post berichtet, „ehrenamtlich in einem Flüchtlingsheim“. Er begleite Flüchtlinge „bei Behördengängen und helfe bei der Arbeitssuche“.

Das bedeutet also, Strixner trägt mit diesem „Engagement für Flüchtlinge“ dazu bei, ein völlig aus dem Ruder gelaufenes System, welches die derzeitige Masseneinwanderung überhaupt erst ermöglicht, weiter aufrechtzuerhalten. Nicht umsonst erklärte AfD-Vize Alexander Gauland, dass die ehrenamtlichen „Flüchtlingshelfer“ für die etablierten Parteien nur „nütztliche Idioten“ sind.

Aber mit der Masseneinwanderung überwiegend muslimischer Dritte-Welt-Staatler hat Andreas Strixner prinzipiell ohnehin kein Problem. Das Problem sei viel mehr, dass „die Politik im Moment kein Konzept hat, mit der Flüchtlingskrise umzugehen“ und „die Leute keine Perspektive haben, weil der Staat es verhindert“. Im schieren Ausmaß der Zuwanderung sieht er nur deshalb ein Problem, weil „je mehr Flüchtlinge zu uns kommen, je geringer werden zum Beispiel die Jobperspektiven für Flüchtlinge, die schon da sind“.

Welche verheerenden Folgen diese historisch beispiellose Masseneinwanderung für die öffentlichen Haushalte, Sozialsysteme, den Arbeitsmarkt, die einheimische Arbeitnehmerschaft und Arbeitslosen hat ist, ist Strixner völlig egal. Generell spielt die einheimische deutsche Bevölkerung, deren Interessen und Wohl, für Strixner keine Rolle – sie werden im gesamten Interview nicht einmal erwähnt!

Strixner beklagte schon vor seinem Interview in seinen Veröffentlichungen ein „absolutes staatliches Versagen in der Asylpolitik“ . Jetzt ist klar, was er damit meinte: Nicht etwa die Masseneinwanderung selbst, sondern nur deren falsches „Management“ durch die etablierten Parteien und insbesondere eine nicht im ausreichende Maße großzügige und umfangreiche Versorgung der „Flüchtlinge“.

Die Ursachen die Masseneinwanderung scheint Strixner für eine Art Naturereignis zu halten, eine natürliche Entwicklung infolge internationaler Krisen, welche die etablierten Parteien nur falsch managen, aber mit ihrer Asylpolitik nicht verursacht haben.

Dass die großzügigeren Leistungen für Asylbewerber, die der deutsche Staat offeriert, etwas mit dem Massenansturm auf Deutschland zu tun haben können, will Strixner nicht in den Sinn. Strixner scheint nicht aufgefallen zu sein, dass es im benachbarten Tschechien – trotz der angespannten Weltlage und Krisenherde weltweit – keine „Flüchtlingskrise“ gibt, genauso wenig wie es in Polen, in Frankreich, in der Slowakei, in Spanien usw. eine Flüchtlingskrise gibt und in der Tat in keinem Land Europas in einem vergleichbaren Ausmaß wie in Deutschland, Österreich und Schweden.

Deshalb verwundert es auch nicht, dass er an der Asylpolitik der etablierten Parteien im wesentlichen nichts verändern will, außer es in Deutschland für die „Flüchtlinge“ noch bequemer zu machen:

Noch mehr Leistungen für Asylbewerber

Als vermeintliche „Lösung“ für die Flüchtlingskrise fordert Strixner, das Leistungsangebot für „Flüchtlinge“ noch weiter zu erhöhen:

Für die „Flüchtlinge“ soll es „mehr kleine Unterkünfte“ geben. Ferner sollen die deutsche Steuerzahler dafür zur Kasse gebeten werden, um allen „Flüchtlingen“ – sogar noch bevor über ihren Asylantrag entschieden ist – eine „Ausbildung oder eine Schulbildung zu geben, damit sie den Abschluss nachholen können“

Die einzige Maßnahme, die er fordert, die (obwohl sie auch rein gar nichts am Zustrom ändern würde) zumindest eine gewisse Erleichterung der Steuerzahler bedeuten würde, ist eine schnellere Abschiebung der nicht näher bestimmten Gruppe der „klassischen Armutsflüchtlinge“ (Damit ist er aber auch vollständig auf der Linie von CDU, SPD und Grünen, die das allesamt – trotz gewisser Unstimmigkeiten, wer alles als Armutsflüchtling zu verstehen ist – auch fordern.)

Aber selbst den Zuzug dieser „Armutsflüchtlinge“ bedauert er nur, weil diese zum „Nachteil der Afghanen, Iraker und Syrer“ sei, weil diese „wegen der Überlastung der Ämter“ länger warten müssen, bis ihr Asylverfahren abgeschlossen ist.

Afghanen, Iraker und Syrer sind in Strixners Augen aber generell „Flüchtlinge“ und können deshalb gerne in Massen nach Deutschland strömen.

Dass alle diese genannten Gruppen auf ihrem Weg nach Deutschland mehrere sichere Drittstaaten durchquert haben, in denen sie hätten bleiben können, ignoriert Strixner dabei. Genauso ignoriert er den Umstand, dass etwa Afghanistan ein Staat ist, der nicht nur von deutschen Steuergeldern mitfinanziert, sondern von deutschen Soldaten und Soldatinnen unter Einsatz ihres Lebens verteidigt wird.

Zu viele Abschiebungen von Asylbewerbern

Während Deutschland bei Asylbewerberzuwanderung aller Zeiten auch einer der niedrigsten Abschieberaten aller Zeiten hat, empört sich Strixner über die wenigen Abschiebungen, die überhaupt stattfinden:

„In unserem Flüchtlingsheim gibt es jemanden aus Afghanistan, von dem ich sicher bin, dass er abgeschoben wird. Er hat Physik studiert und einen Bachelorabschluss – aber er kommt aus Kabul. (…)

Noch absurder wird es nun, wenn man sich seine Qualifikationen genauer ansieht: Er lernt Deutsch, er kann Englisch und er hat eine Ausbildung, die hier durchaus gesucht wird. Was spricht denn jetzt dagegen, dass er ein Arbeitsvisum bekommt und ganz regulär ohne Asylantrag nach Deutschland einreisen darf?.“

Was dagegen spricht? 13 Millionen Gründe sprechen dagegen. Fünf Millionen Arbeitslose, von denen (die meisten jedenfalls) nicht mehr Deutsch lernen müssen, viele gut ausgebildet sind sowie 8 Millionen Niedriglöhner , von denen viele bestens ausgebildet sind, aber unter ihrer Qualifikation arbeiten – sie alle sprechen dagegen. Aber das interessiert Strixner nicht im geringsten.

Was der AfD-Bundesvorstand sagt, hält Strixner für irrelevant

Auch von den vertretenen asylpolitischen Forderungen des Bundesvorstandes und der Landesvorstandes hält Strixner reichlich wenig: „Alles, was die Parteivorsitzenden momentan zum Thema Asyl von sich geben“ seien „Vorstandsbeschlüsse. Diese seien „nicht von der großen Zahl der Mitglieder gedeckt.“

Einwanderer sollen nicht nach deutschen Werten leben müssen – Strixner befürwortet Multikulturalismus.

Es ist nicht nur so, dass Strixner die Masseneinwanderung in biblischem Ausmaße überwiegend muslimischer Nicht-Europäer prinzipiell für unproblematisch hält – solange der deutsche Staat ihnen nur genügend „Perspektiven“ bietet.

Wenn die Einwanderer erst mal hier sind, sollen sie nach Strixners Vorstellungen noch nicht einmal die deutsche Kultur übernehmen, oder sich auch nur anpassen.

Wichtig allein sind für Strixner nur nicht näher erläuterte, vermutlich universalistische „Werte“. Aber selbst diese müssen die Migranten nach Strixners Vorstellungen nicht selbst übernehmen und nach ihnen leben. Sie müssen lediglich „akzeptieren“, dass die einheimische Bevölkerung nach ihnen lebt:

„Es gibt Werte in Deutschland und wenn jemand kommt, muss er diese Werte akzeptieren. Wichtig ist: Nicht jeder muss streng nach diesen Werten leben. Die Einwanderer können nach ihrer Kultur leben, mir würde es nicht einfallen, ihnen das zu verbieten.“

Was Strixner hier umschreibt, ist unter einem anderen Begriff bekannt: Multikulturalismus oder Multikulti Strixner bekennt sich mit diesen Aussagen ganz eindeutig als Anhänger des Multikulturalismus – und das sogar noch eines sehr radikalen, primitiven Version dieses Gesellschaftsmodells, wie sie extreme Linke in den 1980ern vertreten haben. In dieser Hinsicht steht Strixner mit seinem Multikulturalimus sogar noch links von den Grünen oder der Linkspartei heute. Denn selbst nach deren multikulturalistischen Vorstellungen ist mittlerweile zumindest theoretisch ein gewisser Grundkonsens von Werten gefordert, nach denen auch Einwanderer zu leben haben.

Fazit

Mit Andreas Strixner ist eine Person Mitglied im Vorstand eines AfD-Landesverbandes, der mit der nichteuropäischen Masseneinwanderung auf Völkerwanderungsniveau prinzipiell kein Problem hat, sich zum Multikulturalismus bekennt, die Abschiebungen afghanischer „Fachkräfte“ bedauert, und an der Asylpolitik der Bundesregierung nichts grundsätzlich ändern will außer die Leistungen für Asylbewerber zu erhöhen, und der ganz generell mit seinen Positionen perfekt zu den Grünen, der SPD oder gar der Linkspartei passen würde.

Andreas Strixner hat prinzipiell überhaupt nichts gegen die gerade stattfindende Völkerwanderung einzuwenden, er kritisiert nur die Abwicklung der Masseneinwanderung durch die etablierten Parteien – und das auch nur, weil diese zum Nachteil der „Flüchtlinge“ ist.

Andreas Strixner ist die einheimische deutschen Bevölkerung vollkommen gleichgültig; er ignoriert deren wirtschaftliche Interessen und Bedürfnisse genauso wie deren ethnische und kulturelle Interessen. Die Folgen dieser Masseneinwanderung für die Sozialsysteme, die Staatskassen, den Arbeitsmarkt, und die wirtschaftliche Situation der einheimischen Bevölkerung sind ihm genauso gleichgültig wie deren Auswirkungen auf die Bevölkerungsstruktur, die Kultur und die Identität Deutschlands.

Andreas Strixner unterscheidet sich in Sachen Asylpolitik und Befürwortung massenhafter Zuwanderung in nichts von den Grünen, oder SPD.

Wenn die AfD glaubhaft bleiben will, dann muss sie sich von Leuten wie Andreas Strixner trennen.

Strixner ist nicht nur gemessen an seinen konkreten Forderungen zur Asylpolitik ein lupenreiner multikultureller Linker. Seine gesamte Weltanschauung und Werteortung weist ihn als multikulturellen Linken aus. Und es gibt wahrlich genug linke Parteien in diesem Land, in denen Strixner seine Ansichten vertreten kann. In der AfD aber hat er nichts verloren.

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20 Kommentare
  1. Der nun wieder permalink

    Am Rande einer Neonazi-Demonstration ist es in Leipzig zu schweren Ausschreitungen zwischen Vermummten und der Polizei gekommen.

    Preisfrage: Wer hat da wohl den Krawall gemacht?

    Auflösung:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article149891688/Polizisten-bei-Krawallen-in-Leipzig-angegriffen.html

    (Psst! Nicht weitersagen und der Lügel möchte sicherlich titeln: Danke liebe Antifa!)

    http://img.welt.de/img/deutschland/crop149894302/2040197124-ci3x2l-w780/urn-newsml-dpa-com-20090101-151212-99-281980-large-4-3.jpg

    • yakiz permalink

      Der hier hat es jetzt wohl endlich kapiert…..

      „Diese Gewalt von Anarchisten und sogenannten Autonomen ist schockierend“, sagte Oberbürgermeister Jung. „Hier waren Kriminelle am Werk, die vor nichts zurückschrecken.“ „Extreme Gewalttäter“ hätten sich „das Deckmäntelchen des Antifaschismus übergeworfen, um den Staat anzugreifen“, kritisierte Jung. Damit würden sie „den so wichtigen, friedlichen Protest gegen Neonazis“ diskreditieren und letztlich verhindern.

      http://www.spiegel.de/politik/deutschland/leipzig-mehrere-verletzte-bei-demonstrationen-gegen-rechts-a-1067520.html

      • Der nun wieder permalink

        Nicht auszuschließen, dass Lügenpolitik und Lügenmedien den wieder zurecht stutzen …

        Auch Buschkowsky und Sarrazin sprachen Wahrheiten aus.

  2. derda permalink

    OT

    Gymnasiasten müssen Strafarbeit schreiben, wenn sie nicht an Flüchtlingsaktion teilnehmen

    http://www.pi-news.net/2015/12/gymnasiasten-muessen-strafarbeit-schreiben-wenn-sie-nicht-an-fluechtlingsaktion-teilnehmen/

    Auf der Webseite der Deggendorfer Zeitung steht:

    Anmerkung der Redaktion: Liebe Leser, gerne geben wir Ihnen die Möglichkeit unsere Artikel zu kommentieren. Da innerhalb kürzester Zeit zu dieser Aktion nahezu ausnahmslos Anfeindungen und Unterstellungen bei uns eingegangen sind, sahen wir uns gezwungen, die Kommentar-Funktion zu deaktivieren.

    Wenn ich sowas lese, dann fällt mir nur ein Satz ein:

    „Lügenpresse halt die Fresse“ Kritik vom Volk ist nicht erwünscht.

    Ich hoffe es gibt noch genügend Eltern mit Verstand und Mut ums sich zu wehren.

    • Der nun wieder permalink

      Mir fällt dann tatsächlich ein: Lügenpresse AUF die Fresse!

      • derda permalink

        Noch besser:

        Lügenpresse fällt auf die Fresse. Siehe sinkende Verkaufszahlen.

  3. Müncher permalink

    Ich habe das Interview gelesen und ich kann es eigentlich noch gar nicht lesen. Zuerst habe ich gedacht, dass sei Satire oder so.

    Andreas Strixner lehnt Merkels Asylpolitik nur deshalb halb, weil sie ihm nicht großzügig genug ist.! Das ist doch der komplette Wahnsinn, was dieser Herr von sich gibt. Deshalb wählt doch niemand AfD, dass für illegale Migranten hier noch mehr geboten und geleistet wird, damit noch mehr hier ins Land strömen.

    Der Mann steht ja noch viel, viel weiter links als der alte Landesvorstand um Andre Wächter, der geschlossen in Bernd Luckes Neo-FDP eingetreten ist.

    Andreas Strixner muss umgehend von allen Ämtern zurücktreten und die Partei ungehend verlassen.

  4. Beobachterin permalink

    Wenn man in dem Interview den Namen „Andreas Strixner“ mit „Claudia Roth“ und einer anderen rot-grünen Politiker ersetzt hätte, würde es niemanden auffallen.

    Wollte den bei den Grünen niemand mehr haben, oder waren seine Karrierchancen dort zu schlecht, und ist deshalb der AfD beigetreten. Wie konnte es passieren, dass so jemand in den AfD-Landesvorstand gewählt wurde.

    • Müncher permalink

      Es sollte in meinem Kommentar natürlich heißen: „Ich habe das Interview gelesen und ich kann es eigentlich noch gar nicht fassen.“

      Im letzten Satz habe ich statt „umgehend“ „ungehend“ geschrieben.

      Ich habe den Kommentar in einem Zustand des ehrlichen Entsetzens geschrieben. Ich hätte nie, nie gedacht, solche Aussagen von einem AfD-Mitglied, geschweige denn einem AfD-Mitglied auf Führungsebene, lesen zu müssen.

  5. Der nun wieder permalink

    Zu Strixner habe ich mal hier dessen Blogbeiträge überflogen.

    http://www.afd-oberbayern-nord.de/author/astrixner/

    Ich weiß nicht …

    Verdrehen kann man ja so ziemliche alle Aussagen und Statements.

    „New Yorker“, schreibt hier. Dessen erster Beitrag?

    • Berto permalink

      Sie können das Interview mit Herrn Strixner ja selbst lesen, ich habe es getan. Und nein, der Autor hat nichts an seinen Aussagen und Statements verdreht.

      Der Text ist auch rand voll mit Zitaten des Herrn Strixners. Sie wurden allerdings in den Fließtext eingebunden. Vielleicht hätte sie man noch farblich kennzeichnen können, in der gleichen Farbe wie die Zitate im Blocksatz, damit besser herauskommt, was vom Autor stammt und was von Herrn Strixner selbst.

    • Lübecker permalink

      Was soll das heißen „Ich weiß nicht“?

      Was gibt es noch zu verdrehen?!

      „Es gibt Werte in Deutschland und wenn jemand kommt, muss er diese Werte akzeptieren. Wichtig ist: Nicht jeder muss streng nach diesen Werten leben. Die Einwanderer können nach ihrer Kultur leben, mir würde es nicht einfallen, ihnen das zu verbieten.“

      Das sind Strixners eigene Worte. Das links von den Grünen!

      Und hier noch ein bedekliches Zitat, aus dem Munde des Herrn Strixners, das im Text noch nicht mal behandelt wurde:

      In Deutschland leben 198 Nationen zusammen und es funktioniert

      Sofern sie diese Seite und hier veröffentlichen Artikel gelesen haben – und das haben sie doch – sollte bei ihnen spätestens jetzt sämtliche Alarmglocken klingen!
      Denn diese Aussage impliziert nicht nur, dass Strixners Deutschland für einen Vielvölkerstaat hält und diese Entwicklung gutheißt. Nein sie verleugnet die zunehmend beängstigende Realität in diesem Land – und das wissen sie, denn sie haben die Artikel in diesem Blog ja gelesen.

      Selbst die Grünen und die SPD erkennen mittlerweile an, dass es „Integrationsdefizite“ gibt, und dass das Zusammenleben mit bestimmten „Nationen“ eben nicht „funktioniert“.

      • Der nun wieder permalink

        Bei mir klingeln Glocken am Christbaum und manchmal noch ganz woanders.

        Ich bin auch nicht begriffsstutzig. Warum dieser Typ dann noch nicht aus der AfD rausgeflogen ist, begreife ich allerdings nicht. Ist diese Partei tatsächlich so dusslig, eine solche Type in ihren Reihen zu haben?

        • Maria permalink

          „Ich bin auch nicht begriffsstutzig. Warum dieser Typ dann noch nicht aus der AfD rausgeflogen ist, begreife ich allerdings nicht. Ist diese Partei tatsächlich so dusslig, eine solche Type in ihren Reihen zu haben?“

          Offenbar schon. Die AfD hat die ganze Zeit darauf geachtet, sich „nach rechts“ abzugrenzen. Die Abgrenzung nach links blieb dabei wohl auf der Strecke.

          Darüber hinaus hat Andreas Strixner seine Positionen in der Vergangenheit viel verklausolierter und „versteckter“ formuliert. Daher auch ihre Verwunderung über Strixners frühere Blogbeiträge. So gerade heraus wie in diesem Interview hat er seine Ansichten bisher noch nie dargelegt.

          • Paul permalink

            Die AfD könnte ein Kuckucksei der SED Front (CDU-Linke) sein. Die AfD war mit Lucke und Henkel eine Pseudoalternative. Wieviele U-Boote sich noch dort befinden wird man sehen.

            Jetzt gibt es eine Parteirüge wegen der Aussage von Höcke:

            „lebensbejahende afrikanische Ausbreitungstyp“ treffe in Europa auf den „selbstverneinenden europäischen Platzhaltertyp“.
            „Solange wir bereit sind, diesen Bevölkerungsüberschuss aufzunehmen, wird sich am Reproduktionsverhalten der Afrikaner nichts ändern“

            Was ist daran rassistisch oder extremistisch? Wahrheit, nichts als die reine Wahrheit. Für Gutmenschen kann die Wahrheit von ihrer Ideologie extrem abweichen.

            • Aufklaerer permalink

              Die bessere Frage lautet wohl, was ist aus linker Sicht heute eigentlich nicht rassistisch?

              Aber um ihre Frage zu beanzworten. Was den Vertretern der linken Denunziationsindustrie hat Höckes Aussagen nicht gefallen hat – abgesehen davon, dass er in der AfD ist und patriotische Ansichten vertritt – dass er ein hoch-heiliges linkes Dogma angegriffen hat. Das Dogma des Umweltdetermismus, d. h. die Theorie, dass alle Menschen biologisch gleich sind und alle feststellbaren Unterschiede im Verhalten zwischen Menschen und Menschengruppen allein durch kulturelle, soziale und sonstige veränderliche Faktoren bestimmt sind.

              Eine Abwandlung dieses umweltdetermistischen Dogmas bezogen auf Unterschiede zwischen Geschlechtern ist der unter Linken so beliebte Genderismus, auch Gender-Theorie genannt.

      • yakiz permalink

        Jetzt unterwandern die Linksfaschisten schon die rechten Parteien?

  6. Berto permalink

    Millionen Menschen wählen die AfD, bzw. sind bereit, die AfD zu wählen, um genau solche Personen wie Herrn Strixner mit seiner linksmultikulturellen Ideologie als Parlamentarier verhindern.

    Wenn die AfD Leute wie Strixner in ihren Reihen toleriert, macht sie sich total unglaubwürdig.

  7. AfD-Mitglied permalink

    Der Mann ist nicht nur links, was er fordert und vertritt ist teilweise sogar linksextrem.

    Es ist ein Skandal, dass diese Person soweit in der Partei hat aufsteigen können.

    Ich erkenne meine Partei nicht wieder. Wenn ich solche Leute wie Strixner mit solchen Ansichten mit meinen Mitgliedsbeiträgen, Spenden, Basisabeit unterstützen wollte, dann wäre ich den Grünen beigetreten.

  8. Wissens permalink

    Ich habe mir das Strixner-Interview selbst durchgelesen, und ich muss dieser Analyse in allen Punkten mit Nachdruck zustimmen.

    Ich bin ehrlich gesagt total schockiert über Strixners Ansichten.

    Viele haben konservative Beobachter haben dem Flügel um Lucke, Henkel und Kölmel vorgeworfen, sie wollen aus der AfD eine CDU 2.0 oder eine FDP 2.0 machen. Aber mit Leuten wie Strixner wäre die AfD eine „Bü90/Grüne 2. 02 oder eine 2SPD 2.0“

    Die AfD-Vorstände müssen nun klare Kante zeigen, und Strixner umgehend aus der Partei entfernen.

    Ich hatte eigentlich den Entschluss gefasst, die AfD zu wählen. Aber mit Leuten wie Strixner kommen bin ich sehr verunsichert.

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