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Der Asylskandal

by - Dezember 6, 2015

Hinweis:

Der Artikel von Mailand wurde bereits vor über einem Jahr, im Oktober 2014, verfasst. Einige Teile beruhen auf Erkenntnissen, die noch älter sind. Mailand hat damals schon Entwicklungen beschrieben, die heute noch viel deutlicher zu Tage treten. Geht es in diesem Tempo weiter, dann haben wir noch Einiges zu erwarten.

DK

_____________________________

Von Mailand

Die Asylbewerber-Zahlen in Deutschland liegen auf dem höchsten Stand seit 20 Jahren. Allein dieses Jahr wird mit 230 000 Asyleinwanderern – zwei Großstädte von Einwanderern aus Afrika, Arabien und der sonstigen sog. Dritten Welt. Dies entspricht einer Verdoppelung gegenüber dem Vorjahr, welches selbst bereits ein Rekordjahr war.

Diese enorme Asylbewerbereinwanderung kam für den kritischen Beobachter keinesfalls unerwartet. Seit 2008 stiegen nicht nur die Asylbewerberzahlen an, sondern auch die Zuwächse erhöhten sich von Jahr zu Jahr. In all dieser Zeit reagierten etablierte Parteien wie Medien kaum auf die stetig, und immer stärker steigenden Asylbewerber-Zahlen.

Heute, da das deutsche Asylsystem vielerorts vor dem Kollaps steht, reagieren die Politiker der etablierten Parteien und deutsche Massenmedien zwar auf den Asylbewerber-Zustrom, aber auf eine Weise, die, euphemistisch formuliert, nur als unehrlich und verantwortungslos bezeichnet werden kann.

Die Reaktionen der etablierten Parteien beschränken sich auf Forderungen, immer mehr Steuergelder für den Ausbau des Asylsystems und die „Entlastung“ der Kommunenkassen aufzuwenden und sogar Appelle an Privatpersonen, Asylbewerber bei sich zu Hause aufnehmen – alles getreu dem Motto „Nur weiter so, und her mit neuen Asylbewerbern“.

Passend dazu servieren die etablierten deutschen Medien der Öffentlichkeit einen von vorne bis hinten verlogenen Einheitsbrei bestehend aus auf Mitleid gedrillten Artikeln über die – durchweg zu „Flüchtlingen“ verklärten – Asylbewerber und aus Behauptungen, der jüngste Asylbewerberansturm sei die unabänderliche Folge von Krisen – eine Art Naturereignis, dem wir uns schicksalsergeben beugen müssen.

Die Asyleinwanderung selbst wird von beiden – etablierten Medien wie Parteien – nicht infrage stellt. Eine ehrliche (oder auch nur unehrliche) Diskussion über die Gründe findet ebenso wenig statt, wie eine Diskussion über die Folgen dieser Einwanderung auf Völkerwanderungsniveau.

ES GIBT KEINEN VERGLEICHBAREN ASYLBEWERBER-ANSTURM IN ANDEREN EUROPÄISCHEN STAATEN

Doch dieser rasante Anstieg der Einwanderung von „Flüchtlingen“, auf welchen die Politiker der etablierte Parteien nun zwar reagieren aber gegen den sie nichts zu tun gedenken, findet in anderen europäischen Staaten überhaupt nicht statt.

In den letzten 18 Monaten ist die Asyleinwanderung in fast allen europäischen Staaten in etwa konstant geblieben, in vielen europäischen Staaten ist sie sogar zurückgegangen. Darüber hinaus befinden sich die Asylbewerber-Zahlen in der Mehrheit der europäischen Länder nicht nur auf einem niedrigen, sondern auf einem vielfach niedrigeren Niveau. Die Zahlen des Europäischen Amtes für Statistik sprechen hier eine deutliche Sprache:

Asylbewerber pro 1 Million Einwohner, 1. Quartal 2014. (In Klammern die Veränderung zum 1. Quartal 2013. )

Deutschland
Finnland
Großbritannien
Polen
Kroatien
Tschechien
Spanien
Estland
Slowakei
Portugal
460 (+70%)
135 (+ 3%)
120 (+ 6%)
45 (–43%)
35 (–74%)
20 (+ 7%)
20 (–10%)
15 (– 4%)
15 (– 6%)
5 (–10%)

Quelle Eurostat

Kein europäischer Staat verzeichnet aber eine ähnlich hohe Pro-Kopf-Einwanderung von Asylbewerbern u n d einen Anstieg von der Größenordnung, wie ihn Deutschland in den letzten Monaten erfahren hat.

DER GRUND FÜR DIE ASYLEINWANDERUNG AUF REKORD-NIVEAU

Der Grund für den, verglichen mit anderen europäischen Staaten vielfach höheren Asylbewerber-Zustrom nach Deutschland liegt also – anders als in den Medien vielfach dargestellt– nicht am Syrienkonflikt, den Konflikten im Irak oder sonstigen Krisen. Der Grund liegt hier in Deutschland selbst, nämlich an der deutschen Asylpolitik. Die Asylbewerber wandern nämlich „wundersamerweise“ überproportional genau in jene europäischen Länder ein, welche üppigsten Asylleistungen und Sozialleistungen bieten – also Österreich, Schweden, Schweiz – und allen voran Deutschland.

Um sich die Wirkungsweise des deutschen Asylsystems zu verdeutlichen: Jeder Dritte-Welt-Migrant, der nach Deutschland kommt – noch bevor überhaupt festgestellt wurde, ob er asylberechtigt ist oder nicht – bekommt sofort ein geregeltes Einkommen auf vielfachen Niveau des Durchschnittslohnes seiner Heimat, eine sofortige Unterbringung, teilweise sogar eine Wohnung, und eine medizinische Versorgung auf westlichen Niveau. Mit anderen Worten: Der Migrant erhält sofort einen Lebensstandard, der in jeder Hinsicht vielfach höher ist als der in seinem Heimatland – und alles, was er dafür tun muss, ist irgendwie in dieses Land zu kommen.
Das deutsche Asylsystem mit seinen großzügigen Asylleistungen, die beim genehmigten Asylantrag durch die volle Bandbreite der Sozialleistungen ersetztm werden, wirkt wie ein Magnet auf die Menschen in der Dritten Welt.

Nur so ist es zu erklären, warum Deutschland eine Rekordzuwanderung an „Flüchtlingen“ verzeichnet, während 1.) in anderen europäischen Staaten die Asylbewerberzahlen konstant blieben oder sogar zurückgegangen sind, und warum 2.) die Asylbewerberzahlen pro Kopf in vielen europäischen Ländern – mit deutlich geringen Leistungen für Asylbewerbern – nur einen Bruchteil der Deutschen ausmachen und damit selbst heute niedriger sind als Asylbewerber-Zahl pro Kopf vor Beginn der Krisen im Irak und Syrien.

DIE TIEFERGEHENDEN URSACHEN FÜR DIE ASYLEINWANDERUNG

Die oben genannten Gründe erklären freilich nicht, warum die etablierten
Parteien diesen „Magneten“ überhaupt erst geschaffen haben, und warum sie ihn – ungeachtet der Folgen – immer weiter betreiben.

Das hat andere Gründe. Es sind dieselben Gründe, die auch erklären, warum die etablierten Parteien überhaupt weitere Einwanderung fordern, und sogar Einwanderung aus EU-Staaten in die Sozialsysteme tolerieren. Es sind dieselben Gründe, weswegen sie trotz rund 3 Millionen Arbeitslosen von einem Fachkräftemangel sprechen, und sofort Einwanderung als einzige Lösung hierfür vorschlagen. Es sind Gründe, die am Anspruch der etablierten Parteien gratzen, wirklich demokratische Parteien zu sein, d. h. zumindest bemüht zu sein, die grundlegendsten Interessen des Volkes nicht zu verraten.

Hinter der Befürwortung von Asyleinwanderung (und Einwanderung generell) stehen handfeste Interessen:

Auf Seiten von Großindustrie und Großkapital besteht ein Interesse nach einem Arbeitskräfteüberangebot, das die Position der Arbeitnehmer schwächt und Lohnsenkungen erleichtert, sowie ferner ein langfristiges Interesse an einer Heterogenisierung und damit Entsolidarisierung der Gesellschaft – mit anderen Worten die Zerstörung der Solidargemeinschaften, die Völker und andere kulturelle oder identitäre Gemeinschaften nun einmal darstellen.

Auf Seiten der politischen Linken besteht ein Interesse nach zugewanderten neuen Wählern. Nichteuropäische Einwanderer, insbesondere Muslime, sind in ganz Europa die Stammwählerschaft linker Parteien. Darüber hinaus sind die Linken auch von einem ideologischem Interesse motiviert: Etwas, das sich treffend als antieuropäischer Rassismus oder antiweißer Rassismus bezeichnen ließe, also eine Abneigung gegen christlich-geprägte, weiße Europäer, sowie gegen die gesamte europäische Kultur verbunden mit dem Wunsch beides möglichst verdrängt sehen zu wollen.

Und unsere etablierte Parteien stehen allesamt entweder massiv unter dem Einfluss von ersterer Gruppe (CDU, FDP) oder gehören letzerer Gruppe (DieLINKE) an, oder mehr oder weniger beides zugleich (SPD, GRÜNE).

DIE FOLGEN

Es ließe sich unendlich lang über die finanziellen, arbeitsmarktbezogenen und vielen anderen Negativfolgen dieser Asyleinwanderung schreiben. Dies würde den Rahmen dieses Artikels aber vollkommen sprengen, weshalb ich mich auf eine einzige – und wie ich denke auf lange Sicht bedeutungsvollste– Folge konzentrieren werde: die demographische Folge. Leider sind sich die meisten Menschen in Deutschland nicht bewusst, allein welche demographische Umwälzungen mit dieser Asyleinwanderung einhergehen.

Die Asyl-Migranten sind nun einmal fast ausschließlich Nicht-Europäer und überwiegend Muslime. Die kontinuierliche Einwanderung von mehrheitlich nicht-europäischen und muslimischen Asylbewerbern hat unausweichlich die Folge, dass nicht nur die autochthon-deutsche sondern letztlich die gesamte christlich-sozialisierte europäische Bevölkerung – Deutsche wie Migranten – binnen weniger Jahre zur Minderheit verdrängt werden wird.

Wie schnell diese Bevölkerungsverschiebungen erfolgen werden, erkennt man, wenn man sich vor Augen hält, dass selbst wenn jegliche außereuropäische Einwanderung beendet würde, der Anteil der nichteuropäischen Migranten, besonders innerhalb der jungen Generation, allein aufgrund deren höheren Geburtenrate und jüngeren Bevölkerung immer weiter anwachsen würde – wie diese Berliner Studie aus dem Jahr 2006 zeigt (Tagesspiegel vom 12.5.2005):

Berlin wird sich noch einiges einfallen lassen müssen, um seine Integrationsprobleme in den Griff zu bekommen. Nach aktueller Prognose wird schon in 20 Jahren jeder zweite Schüler aus Migrantenfamilien stammen. Zurzeit ist es nur jeder Vierte. Die rasante Entwicklung wird in einer bisher unveröffentlichen Expertise beschrieben, die 2005 im Auftrag der Bundesregierung angefertigt wurde.

Mit der abnehmenden europäischen Bevölkerung schwindet nicht nur die gesellschaftliche Bedeutung der „westlichen“, europäischen Kultur und die Deutungsgewalt westlicher Wertevorstellungen, sondern ganz konkret auch die gesellschaftliche und politische Macht der im Lande lebenden Europäern. Eine ethnische Minderheit ist immer auf Gedeih und Verderb auf das Wohl der Mehrheit angewiesen. Ihr Wohl, ihre Zukunft, ihr gesamtes Schicksal liegt in den Händen dieser Mehrheit. Die autochthonen Deutschen wie auch die europäischen Zugewanderten müssen sich nun dringend die Frage stellen, ob sie ihr Schicksal wirklich aus der Hand geben wollen.

 

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7 Kommentare
  1. Paul permalink

    Gesellschaft für deutsche Sprache: „Flüchtlinge“ ist Wort des Jahres 2015

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/fluechtlinge-ist-wort-des-jahres-2015-a-1067253.html

    Das Unwort des Jahres ist für mich das Wort „Schutzsuchende“.

  2. Der nun wieder permalink

    Das LaGeSo kennt man jetzt auch in New York,

    trötet es vorwurfsvoll.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article149756514/Das-Frustrierende-Es-wird-immer-noch-schlimmer.html#disqus_thread

    und verlinkt:

    http://www.nytimes.com/2015/11/27/world/europe/germany-berlin-migrants-refugees.html?_r=0

    Wieviele Flüchtlinge haben nochmal die USA einreisen lassen (kontrolliert zudem)?

  3. Der nun wieder permalink

    Klasse: Flüchtlinge als Konjunkturprogramm – oder: warum Sumte (100 Seelen Kaff) jetzt neue Gehweg hat:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article149756193/Wie-Sumtes-Wutbuerger-lernten-Fluechtlinge-zu-lieben.html


    … auf dem Haupteingang des Flüchtlingsheimes spielt derweil ein blondes deutsches Mädchen mit einer Gleichaltrigen aus Syrien

    Verzweifelt greifen die Medien nach immer neuen Anekdoten, damit gar niemand auf die Idee käme, dass wir das nicht schaffen! Auf die Idee, mal gegen zu rechnen, was jeder (ob anerkannt oder nicht) den Steuerzahler monatlich erstmal 1.500 € kostet und mit dem, was die Flüchtlinge insgesamt kosten, wohl Deutschlands Infrastruktur recht deutlich hätte saniert werden können, muss man ja nicht kommen.


    Er sucht das Netz, streckt sein Telefon in die Luft, so wie jeden Abend. 3000 Kilometer südöstlich sind Angehörige in Gefahr. Er muss wissen, wie es ihnen geht.

    … heißt es weiter. Rührende Fürsorge ist das, von den kräftigen jungen Männern, die zu Zigtausenden ihre Angehörigen im Stich gelassen haben.


    Jetzt müsste nur noch diese Elbbrücke gebaut werden.

    … schließt der liebevolle Artikel. Und die Sumter Welt ist in Ordnung.

  4. Der nun wieder permalink

    Uexkülls Gesetzeskallkül oder wie schaffe ich Gesetze, die Deutscland weiter destabilieren und überfordern

    Der Herr – wer immer diese Intelligenzbestie auch sei – ergeht sich in Selbstgefälligkeit und Anmassung. Er fordert Notstandsgesetze. Nein, nicht zum Wohle der Deutschen, der autochthonen Bevölkerung der steuerzahlenden Gebeutelten, nein, zum Wohle derer, die hier eingedrungen bzw. reingewunken wurden:

    http://www.welt.de/regionales/hamburg/article149713372/Wir-brauchen-Notstandsgesetze-in-Deutschland.html

    Üseknülle oder wie der Typ heißt fordert, dass Flüchtlinge besser aufgenommen werden. Am besetn wäre es wohl, wenn sich die zureisenden Muselzausel gleich ihre Gesetze machen. Eigentlich das, was die wollen. Die Scharia wäre da zu erwähnen als zunächst Notstands- später als Grundgesetz.

    Dieser Fatzke hätte bei seinen Briefmarken bleiben sollen. Er übersieht, dass Deutschland einfach nur bei bestehenden nationalen und europäischen Rechtsnormen zu bleiben hat!

    Solch skurille und bizarre Meinung liest man selten. Hätte ich in der WELT eher nicht vermutet.

    Bezeichnend sind die Kommentare zum Artikel. Wenigstens die lassen hoffen (überwiegend). Treffend schreibt einer (Beobachtender):

    Dass es besser funktioniert, dass die Flüchtlinge besser aufgenommen werden. Es kann doch wirklich nicht sein, dass es Leute gibt, die gegen Flüchtlingsheime in der Nachbarschaft klagen und damit durchkommen.

    Eine interessante Sicht – man hebt also mal eben das Grundprinzip eines Rechtsstaates auf, um das politisch Genehme schneller und leichter durchsetzen zu können… Also stellt sich der Herr eine Art Ermächtigung einer politischen Meinung vor, die am Rechtsstaat vorbei agieren soll…

    Einen kleinen Vorgeschmack auf ein solches Ansinnen kann man ja z.B. in Hamburg sehen, wo per Polizeirecht als Ersatz für Notstandsgesetze operiert wurde. Glücklicherweise wurde dieses Vorgehen vor Gericht als Unrecht erkannt. Die Lehre die Uexküll daraus zieht – dann muss man eben den Weg über ein Gericht verbauen damit das Unrecht nicht mehr als solches erkannt werden kann.

    Mir ist es wirklich ein Rätsel, wie man solchen Leuten noch eine Platform zur Verbreitung ihrer kruden Sicht geben kann.

  5. yakiz permalink

    Dazu ein Artikel aus JOURNALISTENWATCH

    Zwar existiert gegenwärtig noch keine staatsrechtlich bindende „dhimma“, d. h. ein Vertrag, mittels dessen sich die BRD formell der Herrschaft des Islam unterworfen hätte, aber eine Betrachtung der im Nachfolgenden aufgelisteten Fakten der deutschen Realität, erlauben zumindest den Schluss, dass der ethnisch deutsche Teil der Bevölkerung dieses Landes bereits ziemlich weit auf dem Weg zu Dhimmi-Status fortgeschritten ist.

    Fakt 1: Der Koran ( Sure 9, Vers 29) erlegt allen “dhimmis“ (als Entgelt für den “Schutz“, sprich, das Nicht-Abgeschlachtet-Werden, seitens der Anhänger des wahren Glaubens), zusätzlich zu den “regulären“ Steuern, die Entrichtung einer Kopfsteuer (der sog. “dschizya“) auf. Diese Steuer wird vom deutschen Steuerzahler bereits jetzt Form von sozialen Transferleistungen an in Deutschland ansässige Angehörigen der islamischen Glaubensgemeinschaft abgeführt. Die gedankliche Assoziation mit der oben zitierten Koran-Bestimmung erklärt die Unverfrorenheit, mit welcher diese Leistungen gefordert, entgegengenommen und, wenn möglich, auf gesetzeswidrigem Wege aufgestockt werden – sie stehen dem muslimischen Nutznießer kraft göttlichen Willens zu.

    Fakt 2: Einer “dhimmi“-Gemeinschaft ist es untersagt, der Ausbreitung des Islam Widerstand entgegen zu setzen (s. u. a. Sure 5, Vers 37). Das ganz offensichtlich seitens der politischen „Eliten“ der BRD gewollte Fehlen jeglicher wirksamer Kontrolle der islamischen Zuwanderung nach Deutschland. die geradezu pathologische Scheu der deutschen Behörden vor Abschiebungen sowie die Diffamierung und Verfolgung von Islamisierungs-Gegnern seitens der System-Parteien und der von diesen gesteuerten Leit-Medien, können durchaus als, in vorauseilendem Gehorsam erbrachte Kooperation bei der Durchsetzung dieses Verbotes eingestuft werden.

    Fakt 3: Gemäß der islamischen Rechtsauffassung ist dem “dhimmi“ jegliche analytische Wertung des Koran insgesamt, einzelner Koran-Stelle und/oder des islamischen “way-of-life“, wie auch jegliche kritische Bemerkungen in Bezug auf die Person eines jeden beliebigen Angehörigen der “umma“, bei Todesstrafe verboten. Die deutsche Justiz geht in zunehmendem Maße dazu über, diese Verbote auch in der BRD, mit der Hilfe von Geld- und Haftstrafen durchzusetzen – wohlgemerkt, ausschließlich ethnischen Deutschen gegenüber. Auch hier begegnen wir vorauseilendem Gehorsam, der die formellen Unterwerfung Deutschlands unter den Islam bereits vorweg nimmt. Man ist im Augenblick noch nicht bis zur Verhängung der Todesstrafe vorgedrungen, aber – was nicht ist, kann noch werden.

    Fakt 4: Der Koran erkennt als einzige Rechtsgrundlage die Scharia an. Im heutigen Deutschland sind Scharia-Gerichte (und das damit verbundene Phänomen eines Parallelsystems der Rechtspflege) bereits eine Normalität – noch nicht formell etabliert, aber durchaus wahrgenommen und toleriert.

    Darüber hinaus, geht die deutsche Justiz in zunehmendem Maße dazu über; Handlungen, welche gemäß deutscher (und, generell, europäischer) Rechtstradition verboten und strafbar, gemäß islamischer Rechtsauffassung aber zulässig sind, auf der Grundlage des Prinzips der sog. “Kultur-Spezifischkeit“ Absolution zu erteilen. Ganz offensichtlich soll mittels dieser Taktik die deutsche Gesellschaft – ähnlich einer Tierdressur – langsam an eine Akzeptanz der Verhaltens-Normen ihrer künftigen Herren herangeführt werden. (Eines der abstoßendsten Beispiele in diesem Zusammenhang ist die offizielle Tolerierung des langsamen zu Tode-Quälens von Schlachttieren.)

    Fakt 5: Die muslimische Rechtsauffassung verbietet dem “dhimmi“ – auch hier bei Todesstrafe – sich gegen den verbalen und/oder tätlichen Übergriff eines Moslems zur Wehr zu setzen. Dieses Prinzip – durch jahrhundertelange Konditionierung ins Unterbewusstsein eingepflanzt – erklärt den blinden, berserkerhaften, sehr oft tödlich endenden Blutrausch junger Muslime bei dem geringsten Anzeichen von fehlender Unterwerfungs-Bereitschaft seitens eines “dhimmis“, sprich Bio-Deutschen. Auf der Seite der deutschen Justiz sind „Migrantenbonus“, Verschleppung des Strafprozess-Verfahrens, während derer der Täter sich in Freiheit bewegen kann sowie (falls es tatsächlich zur Verurteilung kommt) sog. „Kuschel-Urteile“ Zeichen der – wenn noch nicht staatsrechtlich, so doch faktisch vollzogenen – Kapitulation.

    Fakt 6: Die Geschichte lehrt, dass in unter islamische Kontrolle gebrachten Gebieten, die Vertreter der christlichen Glaubensgemeinschaften sehr rasch zu Steigbügelhaltern der neuen Herrscher mutieren. Die deutschen Führungsspitzen der beiden großen christlichen Konfessionen fallen in jüngerer Zeit in ihrem Eifer, sich der “umma“ anzudienen, geradezu über die eigenen Füße.

    http://journalistenwatch.com/cms/sind-wir-deutschen-bereits-dhimmis/

  6. Mailand permalink

    Sehr geehrtes „Diskurs-Korrekt“ Team,

    Ersteinmal vielen Dank für die frühzeitige Veröffentlichung.

    Ich habe dennoch noch eine kleine Bitte an sie: Bitte machen sie irgendwo kenntlich, dass der Artikel bereits im Oktober 2014 geschrieben wurde . Das ist für das Verständnis des Artikels sehr wichtig. Wir erwarten dieses Jahr ja schließlich keine 230 000 Asylbewerber, sondern 1 Million oder noch mehr.

    Freundliche Grüße.

  7. Der nun wieder permalink

    Wir haben den Markt nicht gesucht, der Markt kam zu uns (oder: warum Merkel nicht nur die Mutter alles Gläubigen ist:

    Für die Losberger GmbH läuft es derzeit prima. Die Firma aus Bad Rappenau in Baden-Württemberg verkauft oder vermietet Zelte für Veranstaltungen und Feste. Und neuerdings auch für Flüchtlinge. Mehrere Ausschreibungen hat das Unternehmen deutschlandweit gewonnen. Die weißen Zelte von Losberger stehen nun auch vor der Ausländerbehörde am Friedrich-Krause-Ufer in Moabit. Mit Beleuchtung und Heizung sollen sie den Wartenden ein wenig Komfort bieten.

    Für die drei gemieteten Zelte plus WC-Anlagen erhält Losberger vom Land Berlin 190.000 Euro über einen Zeitraum von sechs Monaten. Die Bilanz des 800-Mitarbeiter-Betriebs: Aus dem ohnehin schon guten Geschäftsjahr ist durch die Flüchtlingskrise ein sehr gutes geworden. „Natürlich profitieren wir von der aktuellen Situation“, sagt ein Sprecher. „Wir haben den Markt nicht gesucht, der Markt kam zu uns“, so der Sprecher weiter. Um die große Nachfrage zu befriedigen, wird jetzt sogar im Drei-Schicht-Betrieb gearbeitet.

    weiterlesen hier:

    http://www.morgenpost.de/berlin/article206756899/Zelte-WCs-Catering-Das-Geschaeft-mit-den-Fluechtlingen.html

    und: Die Bundeswehr als willfähriger Gehilfe der Flüchtlingspamperung und -industrie.

    So bauen sie zu Hause Betten und Zelte für die, die sich hier breit machen und entsenden zudem Soldaten dorthin, wo sie dann die bekämpfen, die angebl. die Flüchtlinge hierher trieben.

    Hoffentlich sehen wir keine Bilder, wo rachsüchtige Flüchtige hier Betten bauende Soldaten meucheln und / oder die IS gefangen genommene Piloten (nicht nur der Bundeswehr) in Käfigen braten:

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