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Bundesjustizminister Maas (SPD) im antirassistischen Furor

by - Dezember 5, 2015

Tagesspiegel vom 5.12.2015: „Das Terror-Risiko kann nicht mehr größer werden“

Wenn es gilt, frohe Kunde zu verkünden, dann ist der Tagesspiegel dabei. Der Islam ist friedlich, die Rechten böse und die Satrapen in Deutschland, die für die blutige Diktatur in Saudi Arabien arbeiten, natürlich auch für die türkischen Brüder im gläubigen Geiste, sind gut.

Zwangsheirat, Ehrenmorde, Scharia-Richter, marodierende und Steine werfende „Flüchtlinge“? Gar Unterstützung des Terrors durch Saudi Arabien und die Türkei? Das ist rechtspopulistische Hetze, ausgeübt von Dunkeldeutschen. Es erinnert uns an Honecker am Morgen des Untergangs der DDR, wenn wir in der FAZ lesen, Regierung verärgert über BND-Analyse zu Saudi-Arabien. Wie damals die Stasi Honecker vor der Stimmung in der Bevölkerung warnte, vergeblich wie wir heute wissen, warnt der dem Kanzleramt unterstehende Bundesnachrichtendienst (BND) vor der destabilisierenden Rolle Saudi-Arabiens in der arabischen Welt. Auch vergeblich. In schöner FDJ-Tradition ist die ehemalige FDJ-Sekretärin und heutige Bundeskanzlerin verärgert:

Die Bundesregierung hat verstimmt auf die Veröffentlichung einer kritischen Saudi-Arabien-Analyse durch den Bundesnachrichtendienstes reagiert und sich zugleich von deren Inhalt distanziert. „Die in diesem Fall öffentlich gemachte Bewertung spiegelt nicht die Haltung der Bundesregierung wider. Die Bundesregierung betrachtet Saudi-Arabien als wichtigen Partner in einer von Krisen geschüttelten Weltregion“, sagte ein Regierungssprecher am Donnerstag. „Der BND spricht sicher nicht für die deutsche Außenpolitik, schon gar nicht über Dritte“, hieß es auch im Auswärtigen Amt.

Wie kann eine Sicherheitsbehörde auch das Brudervolk in Saudi Arabien so desavouieren? Neben öffentlichem Kopfabschlagen, Verstümmelungen und Auspeitschungen hat Saudi-Arabien große Bedeutung für Frieden in Syrien, sagt ein Regierungssprecher. Denn Syrien ist das Land, das von den gläubigen Gesinnungskumpanen der saudischen Despoten, dem Islamischen Staat, gerade destabilisiert wird. Außerdem, das soll nicht vergessen werden, Saudi Arabien steht fest an der Seite von Angela Merkel. Die öffnet allen, naja nicht allen, aber allen gläubigen „Flüchtlingen“, die Tore ins soziale Schlaraffenland Deutschland.

Die klugen Saudis lassen keine „Flüchtlinge“ in ihr Land, jubeln sie stattdessen den doofen Deutschen unter. Den zukünftigen Dhimmies bieten sie an, 200 Moscheen in Deutschland zu bauen, auf dass das bisher sichere Rückzugsgebiet Deutschland für gläubige Terroristen um 200 Brückenköpfe erweitert werde. Tod allen Juden und allen anderen Ungläubigen könnte es dann noch kräftiger aus den gläubigen Stätten erschallen.

Vizekanzler Sigmar Gabriel (Siggi-Pack) zeigte sich kürzlich schockiert: “Etwa die Hälfte der Flüchtlinge nicht erfasst“: Das große Registrierungs-Chaos, schrieb der Focus. Im Chaos aber befindet sich Regierungsgewissheit. Na und, sagte sich das Bundeskriminalamt zur Furcht vor gläubiger Kriminalität. Wir müssen etwas tun. Nein, nicht gegen die Kriminalität, sondern dagegen, dass sich die Information darüber in der Bevölkerung verbreitet.

Nicht bekannt ist also, wer die ca. 500.000 bis 750.000 Invasoren sind und wo sie sich aufhalten. Bekannt ist aber, dass sich die Kriminalität der gläubigen Fachkräfte im sehr niedrigen 6-stelligen Bereich” bewege, teilte das BKA in einer Studie mit (siehe auch Über den kriminellen “Flüchtling”). Das klingt sicher besser, als hätten die Hersteller dieser Statistik beispielsweise geschrieben, die Kriminalität bewege sich zwischen 100.000 und 499.000 Fälle.

Von der Irreführung der Bevölkerung schreibt Michael Leh am 26.11.2015 in der Preußische Allgemeine Zeitung. Er analysiert die Studie, sie ist mittlerweile zur Verschlusssache erklärt worden, und kommt zu ganz anderen Ergebnissen. Er schließt mit:

Wie das BMI auf Frage der PAZ erklärte, bezog sich de Maizière bei seinen Aussagen auf die „zirka 577000 vom BAMF in den ersten drei Quartalen 2015 registrierten Asylsuchenden“. Das BAMF schätzt dabei allerdings schon die Zahl nichtregistrierter Zuwanderer auf bis zu 290000 Personen.    

Die Schätzungen der Flüchtlingszahlen erreichen derzeit die Zahl von 1.500.000. Genaue Zahlen sind nicht zu erhalten, die Erfassung krimineller Aktivitäten nach der Herkunft gilt hierzulande als rassistisch. Wer sucht, der findet allerdings in den Regionalzeitungen Berichte.  Zum Beispiel findet man einen Bericht über Asylbewerber-Unterkunft in Mainstockheim:

Nach heftigen Konflikten wurde am Freitagmorgen eine Asylbewerber-Unterkunft unter Schutz und Mitwirkung der Polizei teilgeräumt. Dort lebende Flüchtlinge aus dem Kosovo hatten durch ihr Verhalten in jüngerer Vergangenheit so sehr den Unmut der Bevölkerung entzündet, dass es vergangene Nacht dreimal fast zur Konfrontation gekommen wäre. Nur ein massiver Polizeieinsatz mit zwölf Streifenwagen verhinderte nach Informationen unserer Redaktion Schlimmeres.

Wie sieht die Konsequenz für Leute aus dem Kosovo aus, die gar keinen Anspruch auf Asyl haben? So:

Diese Serie und die drohende Auseinandersetzung der Nacht zum Freitag zwang die Behörden jetzt, „deeskalierend einzugreifen“, wie dies ein ranghoher Polizeiführer des Polizeipräsidiums Unterfranken formulierte. „Von der Regierung von Unterfranken ist mittlerweile veranlasst, dass vier an der Auseinandersetzung beteiligte Asylbewerber in andere Unterkünfte verlegt werden,“ schrieb Polizeisprecher Häusinger am Freitag.

Ermittlungen unter anderem wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs und auch des schweren Hausfriedensbruchs wurden eingeleitet, heißt es weiter. Es sind Zweifel angebracht, ob diese Fälle in die Statistik eingehen, gar von einem Gericht geahndet werden. Auch der Focus schreibt von Diebstahl, Vergewaltigung, Reibereien mit der Dorfjugend. Auch hier sind es wieder Albaner, die für den Anstieg der Kriminalität in Wimbern verantwortlich sind.

Die Dorfjugend von Wimbern verteidigt ihre „Bräute“ gegen sexuelle Belästigungen durch die Asylbewerber. Wir wären nicht überrascht, sollten die sich daraus entwickelnde Schlägereien als fremdenfeindliche Attacken Eingang in die Wahrheitsmedien finden. Anzeigen wegen Ladendiebstahls werden erst gar nicht gestellt:

Weil es in Wimbern keine Geschäfte gibt, pilgern jeden Tag Gruppen von Flüchtlingen in die nahe Kleinstadt Wickede. In den Supermärkten sind sie gefürchtet. Der Aldi-Filialleiter schnappt täglich Ladendiebe. Nebenan berichtet Edeka-Chef Martin Hahn: „Dieses Delikt gab es schon immer. Aber wie geballt und dreist die das betreiben, ist unglaublich.“ Wie zum Beleg kommen vier junge Männer aus der ZUE in den Markt. Blick rechts, Blick links, Schokolade in die Jackentasche. Hahn schmeißt sie hinaus. Anzeige erstattet er gar nicht erst. „Bringt sowieso nichts“, sagt er.

Bringt sowieso nichts? Doch, es bringt eine freundliche Statistik. Nicht nur das BKA verbreitet die frohe Kunde vom „Flüchtling“, der nicht krimineller ist als Deutsche ohne gläubigen Hintergrund. Terroristen sind auch keine unter ihnen, erfahren wir.

In den USA ermordeten Syed Rizwan Farook und seine Lebensgefährtin Tashfeen Malik, er hatte sie sich in Saudi Arabien besorgt,  am 3.12.2015  14 Menschen. Gewalt am Arbeitsplatz, „workplace violence„, wurden die Morde genannt, weil die Täter dort mordeten, wo sie auch arbeiteten. Mittlerweile werden auch in den USA die Morde als Terrorakt eingestuft. Die Anhänger des Islamischen Staats feierten die Tat der als bestens integriert geltenden Mörder.

Wie viele potenzielle Diener Allahs unter den „Flüchtlingen“ sind, weiß niemand. Über die Hälfte ist überhaupt nicht erfasst worden. Darum ist die Aussage des Bundesjustizministers (SPD), „Das Terror-Risiko kann nicht mehr größer werden“, eine Aussage, die mit der Dummheit der Zuhörer rechnet. Maas ist derjenige, der die Kunst der Desinformation beherrscht. Nach den Morden an Redakteuren der Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ und den Juden in einem jüdischen Supermarkt eilte er sogleich in eine von der türkischen Religionsbehörde betriebenen Berliner Moschee, um sich mit den hiesigen Moslems zu solidarisieren.

Heiko Maas, teilt der Tagesspiegel mit,

sieht in dem Syrien-Einsatz der Bundeswehr keine höhere Wahrscheinlichkeit für Terroranschläge in Deutschland.

Aber warnen muss er doch:

Maas warnte die CDU davor, auf ihrem Bundesparteitag in Karlsruhe ein formelles Bekenntnis von Flüchtlingen zu den Grundwerten der Bundesrepublik zu verlangen.

Recht hat der Maas. Denn er weiß, der gläubige Moslem ist schnell verstimmt, wenn man ihm die Gleichberechtigung der Frau nahezubringen versucht. Schließlich ist sie, besser, sind die bis zu vier Frauen sein Eigentum, das er wie ein Saatfeld benutzen darf, wann und wie er will (ZMD/Islam.de, Punkt 10, Seite des Lobbyvereins von Hardcore-Moslem Aiman Mazyek). Und wenn die Saatfelder nicht wollen wie ihre Eigentümer, dann setzt es nach den Regeln Allahs Prügel.

Ein formelles Bekenntnis von Flüchtlingen zu den Grundwerten der Bundesrepublik zu verlangen, ist völlig überflüssig. Denn, das wissen wir auch aus dem Tagesspiegel, der Flüchtling ist weder krimineller als der Dunkeldeutsche noch sind seine Werte andere:

Niemand könne begründen, warum nur Flüchtlinge ein Bekenntnis zu unseren Werten unterschreiben sollten und nicht auch manche schlecht integrierten deutschen Bürger, sagte der Justizminister. 

Wir von DK suchen nun in den Gesetzen für Ungläubige, um Übereinstimmungen mit der Scharia zu finden. Wir wissen, dass auch hierzulande Frauen ihre Männer drangsalieren und umbringen, Männer tun das gleiche mit Frauen. Uns scheint es aber so, dass Derartiges keine Zustimmung in der Gesellschaft hat, zumindest nicht im ungläubigen Teil.

Wir erinnern uns noch schwach, dass in Deutschland die Homoehe eingeführt wurde. Dort, wo die gläubigen „Flüchtlinge“ herkommen, gilt die Homosexualität als lebensverkürzende Eigenschaft. Spaziergänge von Homosexuellen in Berliner Bezirken mit überwiegend gläubigen Einwohnern sind auch hier nicht gesundheitsfördernd, wenn Gläubige sie bemerken. Andererseits, der Maas ist der Bundesjustizminister von der SPD, wir von DK sind pöbelnde Rechtspopulisten. Die Wahrheit liegt also im Maas.

Das Terror-Risiko durch den Bundeswehreinsatz in Syrien kann nicht mehr größer werden, sagt der Maas. Nicht größer als es schon ist? Meint er damit, dass es schon so viele Terroristen hier gibt, dass es auf ein paar mehr oder weniger nicht mehr ankommt? Glaubt er, weil Deutschland ein sicheres Rückzugsgebiet für gläubige Terroristen ist, Salafisten hierzulande nahezu ungehindert Gotteskrieger rekrutieren, passiere hier schon nichts? Es passiere schon nichts, weil die Gotteskrieger unsere Söhne und Töchter sind? Die gut gebildeten und scheinbar gut integrierten Mörder von 9/11 hatten ihre Basis in Hamburg, Verbindungen zu Deutschland scheint es im Zusammenhang mit den jüngsten Morden in Paris auch zu geben. Wir wissen nicht, was der Maas weiß und wie er meint was er sagt.

Migrants Attack Macedonian Police.Wir haben aber Kenntnis von dem, was an den Grenzen zu Mazedonien passiert. Mazedonien ist kein Einzelfall (Dank an icke für den Hinweis). Öffnet (die Grenze, DK) oder sterbt, schreien die Traumatisierten modern im Stil der hiesigen Antifa Gekleideten.

Im Video schmeißen sie nicht die stets verfügbaren Smartphones auf die Polizei. Die duckt sich unter einem Steinhagel. „Öffnet oder sterbt“, lautet die Devise, mit der den Ungläubigen gezeigt wird, wer Herr und wer Sklave ist.

Nicht um Krieg und Terror zu entkommen, sondern um der sozialen Wohltaten Deutschlands teilhaftig zu werden (Dank an crusader für den Hinweis), stürmen sie die Grenzen. Die Bilder, die Merkel und Co. an Deutschlands Grenzen vermeiden wollen, werden wohl bald in den Städten zu sehen sein, wenn sich die Vorstellungen der Flüchtlinge von eigenem Haus, Auto und vier Frauen in Luft aufgelöst haben. Wer glaubt, dass sich unter den nach Deutschland Strömenden keine Terroristen befinden, ist im besten Fall naiv.

Migrants Attack Macedonian Police

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3 Kommentare
  1. Paul permalink

    „Maas macht mobil bei Arbeit, Sport und Spiel“

    Die Justizminister der Länder sollen auf Einheitslinie gebracht werden.

    Maas trommelt alle Justizminister zum Gipfel gegen rechts

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article151093020/Maas-trommelt-alle-Justizminister-zum-Gipfel-gegen-rechts.html

    Wer nicht der Meinung der Blockparteien und Systemmedien ist, ist ein Rechter und soll wie ein Staatsfeind behandelt werden.

  2. Burgunder permalink

    Man darf auch mal auf Lügel-Niveau hinabsteigen und beim Denunzieren mitmachen. Natürlich, wie am Askanischen Platz üblich, ohne Beweis. Aber genau das macht doch Spaß:

    „Nun kam heraus, dass sich der Sohn dieses netten Herrn aktiv bei der Antifa in Halle engagiert.
    Dieser Personenkreis wurde unter anderen mehrfach auf Kosten der Steuerzahler zu Demonstrationen rechtschaffender Bürger gekarrt, um dort gegen diese zu demonstrieren.
    Anonymous stellte nun den Herrn Maas ein Ultimatum. Dieses Ultimatum gibt dem netten Herrn Maas Gelegenheit sich zum Sachverhalt zu äußern und entsprechend zu handeln.
    48 Stunden dürften dafür genügen, sagt Anonymous.“

    https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2015/12/09/heiko-maas/

    „Na, dann schau’n ma mal…“

  3. Rechtspopulist permalink

    Mit der Mathematik und anderen Dingen, die Zivilisationen auszeichnen, haben es die zukünftigen Fachkräfte und Rentensicherer nicht so. Dafür kennen sie sich mit der Gewalt bestens aus:

    http://www.epochtimes.de/politik/europa/asylkrise-aerzte-ohne-grenzen-in-griechenland-wir-wurden-im-morgengrauen-angegriffen-a1289671.html

    Sie kamen vor Tagesanbruch

    Wir wurden im Morgengrauen angegriffen“, sagte Antonis Rigas vom Ärzte ohne Grenzen Team in Griechenland. Am Donnerstag stürmten Migrantengruppen die Zelte der Hilfsorganisationen und zerstörten die einfachen Notunterkünfte der UNHCR. Die Helfer mussten fliehen. „Unsere Sicherheit war in Gefahr“, so Rigas.

    Was wohl passiert, wenn die Refjudschies in Deutschland mal unzufrieden sind?

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