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Gläubiger Schlag: Komplizierte Schädelfraktur und eine Hirnblutung

by - November 21, 2015

Am 17.11.2015 haben wir gefragt, wer war´s? Es war, wie alle unsere Leser total überrascht feststellten, ein Gläubiger, der auf Art von Gläubigen nach einem „Friedenspakt“ den Gegner aus dem gegnerischen Clan mit einem Faustschlag niederstreckte. Die Folge:

Der 43-Jährige erlitt eine komplizierte Schädelfraktur und eine Hirnblutung. Er kam erst im Krankenhaus wieder zu Bewusstsein.

Der Täter musste vor Gericht. Nein, keine Angst, wir modifizieren unsere Frage nicht. Wir fragen also nicht, wie hoch die Strafe war. Wir zitieren den Spiegel, der praktischerweise keine Kommentare zur Meldung zulässt:

Das Gericht entschied nun, der Schläger habe zwar nicht vorhersehen können, dass sein Opfer lebensgefährliche Verletzungen erlitt. Dennoch habe es sich nicht um Notwehr, sondern um eine Tat aus Wut gehandelt. Deswegen sei er nun wegen Körperverletzung verurteilt worden.

Wir als gelernte Integrationsfachleute, die sich schon gut ins gläubige Umfeld integriert haben, können den Spruch gut nachvollziehen. Wenn drei Türken gemeinsam eine “Schlampe” vergewaltigen, der Tagesspiegel nennt den Vorgang feinsinnig “Missbrauch”, dann wird die Frau für widerstandsunfähig erklärt und die gläubigen Täter kommen mit milden Bewährungsstrafen davon. So etwas stählt und festigt uns. Der Tagesspiegel simuliert Journalismus, von Empörung keine Spur.

Wenn „Kerndeutsche“, so die Bezeichnung von Deutschenhasser Frank Jansen, sich gegen einen türkischen Imbissbesitzer wehren und überraschend freigesprochen werden, dann kocht es im Jansen. Das Opfer kann das Urteil nicht fassen, schreibt er. Hier und hier kann man studieren, wie Jansens Agitprop funktioniert, mit dem er die Täter dämonisiert.

Dass der Staatsanwalt kein rassistisches Motiv sieht empört ihn. Von dieser lodernden Empörung war nichts im Zusammenhang mit der Vergewaltigung zu spüren. Aus türkischer Sicht war es nur eine deutsche Schlampe, die auch im Tagesspiegel kein Mitleid fand. Empörung über das Urteil fand nicht statt. Dass die brutale Tat rassistische Hintergründe haben könnte, das Wort Schlampe für deutsche Frauen deutet eigentlich darauf hin, war für den Tagesspiegel kein Gegenstand seiner Überlegungen.

Mitleid gar Empörung von Seiten der Schreibstubenaktivisten des Tagesspiegels war auch keins zu erkennen, als Jonny K. von sechs türkischen Schlägern zu Tode getreten wurde. „Kerle“ nennt er die „Kerndeutschen“ auch, die aus Notwehr gegenüber einem Türken gehandelt haben. Über die Tottreter von Jonny K. dagegen schrieb der Tagesspiegel damals:

Es war in einer typischen lauten, alkoholgeschwängerten aggressiven Berliner Partynacht, als es nach einer schrecklichen Verkettung unglücklicher Umstände zu sinnlosen Explosionen der Gewalt kam, an der fünf harmlose Typen und ein bekannter Schläger verwickelt wurden und am Ende ein Toter und ein Schwerverletzter auf der Straße lagen.

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5 Kommentare
  1. derda permalink

    Zwei Meldungen beim „rbb“

    a) Mann von Unbekannten niedergestochen

    Ein 49-jähriger Mann ist in Berlin-Neu-
    kölln niedergestochen und schwer ver-
    letzt worden. Nach Polizeiangaben vom
    Sonntag hatten am Vorabend zwei Unbe-
    kannte Geld und Zigaretten gefordert.
    Als sich der Mann weigerte, stach ei-
    ner der Unbekannten auf ihn ein. Dann
    liefen beide Täter ohne Beute davon.

    b) Jüterbog: Keine Spur zu Tätern

    Nach der Attacke auf einen evangeli-
    schen Jugendclub in Jüterbog (Teltow-
    Fläming) gibt es bislang noch keine
    heiße Spur zu den Tätern.

    Der Sprecher des brandenburgischen In-
    nenministeriums, Decker, sagte am Sonn-
    tag, man habe keine neuen Erkenntnisse.
    Kriminalpolizei und Staatsschutz er-
    mittelten und suchten nach Zeugen.

    Innenminister Schröter (SPD) erklärte,
    der Verdacht eines rechtsgerichteten
    Anschlags liege nahe. In dem Club, der
    auch Anlaufstelle für Flüchtlinge war,
    hatten Unbekannte am Freitag Pyrotech-
    nik gezündet. Verletzt wurde niemand.

    Welche hat die höhere Wichtigkeit für den „rbb“, a) oder b)?

  2. rumpel@gmail.com permalink

    realität und polizeistatistik. straftaten sind offiziell keine bekannt

    - Die Zahl der Übergriffe auf Krankenschwestern gibt das SRH-Krankenhaus mit 40 im
    Monat September an. Asylbewerber beschimpfen Krankenschwestern verbal und
    regelmäßig kommt es auch zu tätlichen Übergriffen, berichtet die Pflegedienstleiterin.

    Wenn Frauen im Nachtdienst arbeiten, ist es besonders schwierig. Die Flüchtlinge aus
    dem arabischen Raum ließen sich von Frauen so gut wie nichts sagen.

    http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Sicherheitskraefte-schuetzen-Krankenschwestern-_arid,10344380_toid,623.html

  3. rumpel@gmail.com permalink

    junge männer, gruppen, clans, salafritzen, und masenwahnhaft nachwuchs

    rechtsordnung? pustekuchen!

    wir schaffen das!

    http://www.focus.de/politik/deutschland/das-geschaeft-mit-fluechtlingen-arabische-familienclans-erobern-immobilienmarkt-fuer-fluechtlinge_id_5083978.html

    - Rekrutierung von Flüchtlingen
    Geldwäsche und Abzocke mit überbelegten Wohnungen sind nicht das einzige Problem.
    Ermittler vermuten, dass sich die Clans Helfershelfer heranziehen.
    Die Flüchtlinge, häufig junge Männer, haben alles aufgegeben und müssen sich nun
    neu orientieren. Entwurzelt, ohne Perspektive in einem fremden Land, sind sie dankbar,
    bei den Clans Anschluss zu finden, sagt ein Mitarbeiter einer Hilfsorganisation.
    Das nutzen die Kriminellen aus. „Früher haben sie Kinder und Jugendliche direkt aus
    dem Libanon einfliegen lassen, damit sie auf den Straßen Drogen verkaufen“, berichtet
    ein hochrangiger Polizeibeamter, „heute versuchen sie, sie direkt aus den Unterkünften
    abzufischen.“

  4. Der nun wieder permalink

    Dem Richter wird schon jemand gesteckt haben: „Ich weiß wo dein Haus wohnt“

    Ich muss mal wieder auf Kirsten Heisig hinweisen und die Mär von ihrem Selbstmord

  5. derda permalink

    Der 22-jährige Bruder des einen Schülers ist vom Amtsgericht Hannover nun zu neun Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden.

    9 Monate auf Bewährung, typisch deutsche Justiz. Der Täter war kein „Kern“deutscher.

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