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Türkischer Faschismus und getürkte Blätter Deutschlands

by - November 19, 2015

Von Hebold

Nur kurz, denn es gehört zu den Peinlichkeiten dieses Landes, über die man sich nicht ununterbrochen ärgern möchte. Gestern spielten die Türkei und Griechenland gegeneinander Fußball. Anders als bei Deutschen und Niederländern, deren Spiel abgesagt wurde, weil die Sicherheitslage kritisch war, wurde in der Türkei angepfiffen. Doch bevor der Pfiff ertönte, gab es im Stadion eine Schweigeminute für die in Paris von Moslems ermordeten 129 Menschen. Oder besser: Es sollte eine geben. Tatsächlich erschallten im Stadion Rufe wie »Allah Akbar« und Pfiffe – nicht einzelne, sondern auffallend viele. Sprich: In der Türkei wird der Anschlag gefeiert.

Das ist schon schlimm genug. Aber einige deutsche Blätter setzen da noch eins drauf: Weder der »Tagesspiegel« noch die »FAZ« berichten darüber – zumindest nicht bis jetzt. Man muss schon die Münchener Abendzeitung aufschlagen. Die selbsterklärte Qualitäts-Journaille hüllt sich dagegen in Schweigen. Und ich würde sagen: Die Widerwärtigkeit dieser Presse lässt sich nicht mehr in Worte fassen.

Ein kleiner Trost: In Wembley sangen Engländer und Franzosen zusammen die Marseillaise. Und ich bin sicher: Noch ein oder zwei solche Anschläge und die Muselmanen werden ihr blaues Wunder erleben. Denn irgendwann reißt sich der europäische Kriegshund von der Kette. Und dann möchte ich nicht in der Haut oder unter einem Kopftuch eines Moslems stecken. Srebreniza wird dann wie ein marginales Vorspiel erscheinen. Und im Ernst: Wer von den ursprünglichen Unterstützern der Nato, kann die Serben nicht immer besser verstehen?

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