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Mit Kerzen und Blumen gegen den Terror

by - November 18, 2015
Konzertsaal im Bataclan in Paris nach dem Attentat

Konzertsaal in Bataclan in Paris nach dem Attentat

Wenn es darum geht, die islamisch faschistische Gefahr zu leugnen, ist der Tagesspiegel mit seinen Fachkräften für AgitProp an vorderster Front dabei (Tagesspiegel: Frl. Dernbach und Matthias Meisner wahrheiten im Duo). Wie Andrea Dernbach und Matthias Meisner hat sich die Wahrheitsszene formiert und trennt die Moslem-Invasion, die sie Flucht nennen, von der gläubigen Terrorgefahr.

Die echte Trauer von Menschen wird schamlos von den Wahrheitsmedien instrumentalisiert. Die Berliner Morgenpost präsentiert ein Video, in dem ein Vater vor laufender Kamera seinem Sohn die Anschläge von Paris erklärt. Das Video bewegt Millionen.

„Sie haben vielleicht Pistolen, aber wir haben Blumen“,

erklärt der Vater seinem Sohn. Haben die Ermordeten auf dem Bild am Anfang dieses Artikels keine Blumen dabei gehabt? Sind sie deshalb tot? Die Terroristen haben vielleicht Pistolen? Ermordet wurden die Opfer nicht mittels Pistolen. Die Terroristen setzten Maschinenwaffen und Sprengstoff ein.

Im Stil des Tagesspiegels berauscht sich die Berliner Morgenpost in mehreren Artikeln (z. B. hier und hier) an Lichterketten gegen den Terror. Der Terror ist natürlich kein islamischer, auch wenn die Terroristen keine französischen, deutschen, englischen, …, vietnamesischen Namen haben.

Zwei Tote bei Razzia gegen Terror-Drahtzieher, schreibt die FAZ:

Bei einem Großeinsatz gegen den mutmaßlichen Hintermann der Terroranschläge, Abdelhamid Abaaoud, in Paris hat sich eine Verdächtige in die Luft gesprengt. Ein weiterer Verdächtiger wurde erschossen. Sieben Personen wurden festgenommen.

Hätten auch hier Blumen helfen sollen? Natürlich soll sich kein Zivilist bewaffnen und den gläubigen Terroristen entgegentreten. Solange es als unredlich gilt, die Themen Terror und Flüchtlinge als ein Thema anzusehen, wird es auch keinen wirksamen Kampf gegen den gläubigen Terror geben.Wirksamen Schutz gibt es wohl schon länger nicht mehr.

Solange türkische und arabische Regierungsstellen unkontrolliert Hunderte Moscheen in Deutschland betreiben und ihrerseits Christen und andere „Ungläubige“ in ihren Ländern verfolgen und ermorden, solange wird der Kampf gegen den gläubigen Terror nicht die notwendige Wirkung entfalten. Solange in Berlin Schulen mit Billigung der Wahrheitsszene betrieben werden können, in denen das Haupt der Betreiber den Tod von Apostaten fordert und Wissenschaft nur akzeptiert, wenn Erkenntnisse nicht dem Koran widersprechen, solange wird der Kampf gegen den gläubigen Terror nicht die notwendige Wirkung entfalten.

Flüchtlingskrise wird immer noch genannt, was eine Sicherheitskrise ist, von deren Folgen sich nur schwer eine Vorstellung zu machen ist. Innensenator Henkel, verantwortlich für die Sicherheit Berlins, gibt das hier zum Besten:

„Wir sollten heute alle eine Kerze anzünden und für die Toten und ihre Angehörigen beten.‎ In Gedanken sind wir jetzt alle in Paris“.

Inzwischen mehren sich die Horrormeldungen, die die Morde in Paris auch anderswo wahrscheinlich werden lassen. Wie brisant die Situation ist, zeigt die Zustimmung von türkischen Moslems zu den Morden in Paris. Die Welt vom 17.11.2015: Pfiffe und Parolen bei Schweigeminute in Türkei

Hässliche Szenen in Istanbul: Vor dem Testspiel gegen Griechenland störten Pfiffe die Schweigeminute für die Terroropfer von Paris. Der Mannschaftskapitän sah sich zum Einschreiten gezwungen.

Mit dem Ruf „Allahu Akbar“ buhten türkische Fans die Schweigeminute aus, schreibt Focus Online. Mit dem Islam hat das natürlich nichts zu tun. Genauso wenig wie die Freudentänze von Moslems in aller Welt nach dem Terroranschlag 9/11 mit über 3.000 Toten in New York.

Selbst der Tagesspiegel kommt nicht umhin, den Berliner Innensenator zu zitieren: Senator Henkel: „Wir sind im Fadenkreuz des Islamistischen Terrors„. Ob er mehr tut als Kerzen anzuzünden? Wenn man sich die gläubige Gewalt in Kreuzberg ansieht, unterstützt von den Schlägerbanden der Antifa und dem Tagesspiegel, sind Zweifel angebracht. Wir erinnern uns daran, wie der Tagesspiegel die betroffenen Anwohner des Görlitzer Parks verhöhnte, als er ihnen nach mehreren Morden und vielen schweren Gewalttaten eine Angsttherapie empfahl (“Kiez in Angst? Unsinn!”).

Die gläubigen Terroristen haben natürlich nichts mit dem Islam zu tun, mit den „Flüchtlingen“ schon gar nicht. Dumm nur, dass die Gotteskrieger über die Organisation verfügen, dank der unter dem Schutz der gläubigen Invasion auch Terroristen in den Westen einsickern. Die Welt vom 18.11.2015 berichtet über die Festnahme von acht Gläubigen am Flughafen Istanbul:

Einer der Männer soll eine Zeichnung der über den Balkan führenden Migrationsroute bei sich getragen haben. Diese umriss demnach grob den Weg von Istanbul über Griechenland, Serbien, Ungarn und Österreich nach Deutschland. Auf dem Dokument waren demnach auch Schmugglerboote, Zugverbindungen und Busreisen aufgelistet. Angeblich planten die Männer, als syrische Flüchtlinge getarnt durch Europa zu reisen.

Deutschland scheint sich zum sicheren Rückzugsgebiet für Gläubige zu entwickeln, wenn es das nicht schon ist. Die offenen Grenzen, millionenfach einströmende Moslems, meist junge männliche, eine Willkommenskultur, die deren Protagonisten als Wahnsinnige erscheinen lässt, und die Diffamierung von Kritikern, scheinen darauf hinzudeuten. Möglicherweise glauben verantwortliche Politiker, durch Appeasement könnte der Terror von Deutschland ferngehalten werden. Das hat schon nicht mit Hitler funktioniert. Das damalige Ergebnis ist bekannt.

Ach ja, ein Thema gibt es noch. Es ist ein Umweltthema, ein genuin grünes Thema:

Bürgermeister von Neuhaus am Inn: Toiletten sind verstopft mit Ausweispapieren

 

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6 Kommentare
  1. Rechtspopulist permalink

    Deutschland scheint sich zum sicheren Rückzugsgebiet für Gläubige zu entwickeln, wenn es das nicht schon ist.

    Stimmt, die Indizien werden zu Gewissheiten:

    „Gehirn der Anschläge“ war offenbar mehrfach in Deutschland

    Der mutmaßliche Drahtzieher der Paris-Anschläge, Abdelhamid Abaaoud, ist bei einem Polizeieinsatz ums Leben gekommen. Er soll sich einem Bericht zufolge mehrfach in Deutschland aufgehalten haben.

    Eine „Willkommenskultur“, die jeden Moslem unkontrolliert einreisen lässt, Gläubige und gläubige Konveriten, die Steinigungen preisen und ganz öffentlich den Tod von Ungläubigen fordern, kurz, die Islamisierung des Landes, sind die besten Voraussetzungen für ein sicheres Rückzugsgebiet. Aus 9/11 hat niemand gelernt, es sei denn, man hat so gut gelernt, dass die Planung von Anschlägen in Deutschland für die Ausführung anderswo von der Politik immer besser gefördert wird.

    Übrigens: Die Mörder, speziell ihre Auftraggeber sind keine sozial Abgehängten, wie schon 9/11 gezeigt hat. Nur das linksversiffte Pack redet so, um der „rassistischen“ deutschen Gesellschaft die Schuld zu geben.

  2. rumpel@gmail.com permalink

    http://www.tagesspiegel.de/kultur/junge-islamisten-und-der-hass-auf-den-westen-terror-als-neue-jugendbewegung/12602606.html

    2 seiten, 495 wörter, 3082 zeichen ohne leerzeichen, 3571 zeichen mit leerzeichen, 9 absätze, 46 zeilen.

    terror in paris wird im lügenspiegel erklärt.

    - Terror als neue Jugendbewegung, Ihr Hass ist Teil einer neuen Jugendbewegung ,
    „junge Gotteskrieger“, ihre Aktionen waren perfekt durchchoreografiert, Protestbewegung von Jugendlichen, Terror ist zur Popkultur geworden, Probleme mit ihren strengen, in den westlichen Gesellschaften niemals richtig angekommenen Vätern, und häufig sind sie sexuell frustriert, Jungfrauen für Tapferkeit, (waffen) „wie eine Penisverlängerung“, Zu einer anderen Zeit.............vielleicht Grufties oder Heavy-Metal-Fanatiker geworden, Ein West Point in der Wüste

    das wort islam kommt direkt nicht einmal im artikel vor, lediglich zweimal in islamist/ islamisten und zweimal in islamischer staat.

    wir lernen daraus, allles nicht so schlimm, fehlender sex und eigentlich ist die gesellschaft schuld, aber mit dem islam hat das alles absolut nichts zu tun, absolut gar nichts.

    eher so eine art popkultur von jugendlichen, jährigen, gruppen von blablabla, die sexuell frustriert sind, weil die schlampen blablabla und die väter blablabla.

    headbanger oder sargschläfer oder massenmörder, nur eine frage der zeitgeistigen jugendkultur

    journalismus im lügenspiegel

    • Der nun wieder permalink

      „West Point in der Wüste“

      eine der dreckigsten, zynischsten und verunglimpfendsten Bemerkungen im Artikel! Dafür müsste der Lügel in den USA auf den Index und seinen Schmierern auf Lebenszeit die Einreise in die USA verwehrt werden!

  3. rumpel@gmail.com permalink

    route der angeblichen flüchlinge scheint begehrt zu sein

    - 13:46 Uhr - Offenbar IS-Kämpfer auf dem Weg nach Deutschland abgefangen:
    Die Marokkaner wurden daraufhin einer Spezialeinheit übergeben, und Anti-Terror-
    Beamte fanden bei einem Verdächtigen ein handschriftliches Dokument, das offenbar die
    weitere Reiseroute aufschlüsselte: Anadolu zufolge wollte die Gruppe von Istanbul aus
    weiter Richtung Griechenland und über Serbien und Ungarn schließlich nach
    Deutschland. Auf dem Plan waren demnach auch Schmugglerboote, Zugverbindungen
    und Busreisen aufgelistet.
    Wie die regierungsnahe Nachrichtenagentur weiter berichtete, stellten die Ermittler
    außerdem die Vermutung an, dass die Marokkaner getarnt als syrische Flüchtlinge über
    die Balkanroute reisen wollten.

    http://www.tagesspiegel.de/politik/liveticker-terror-in-paris-frankreich-fordert-staerkere-kontrollen-der-eu-aussengrenzen/12604284.html

    mal schauen was mutti jetzt macht, hat sie doch frankreich jedwede unterstützung zugesagt.

    -18:11 Uhr - Frankreich verlangt mehr Kontrolle an den EU-Außengrenzen und strikte
    Sicherheitskontrollen: Frankreich fordert nach den Terroranschlägen in Paris von seinen europäischen Partnern eine stärkere Kontrolle der Außengrenzen. Insbesondere die griechisch-türkische Grenze, die am häufigsten von Flüchtlingen auf dem Weg nach Europa genutzt werde, müsse besser überwacht werden, heißt es in einem Positionspapier für das Sondertreffen der EU-Innen- und Justizminister an diesem Freitag in Brüssel. Das Papier lag der Deutschen Presse-Agentur in Brüssel vor. „Es gibt drei Herausforderungen: der Zuwachs an Reisenden, einen bislang ungekannten Migrationsdruck und eine höhere Terrorgefahr als je zuvor“, steht in dem Papier. Frankreich verlangt, dass Migranten, die in Europa ankommen, strikten Sicherheitskontrollen unterliegen müssten. Dazu solle die EU-weite Fahndungsdatenbank Schengener Informationssystem SIS genutzt werden. Wenn Reisende bestimmte Risikoprofile erfüllten, müssten sie systematisch überprüft werden. In Zusammenhang mit den Anschlägen in Paris gibt es Hinweise, dass mindestens ein Attentäter als Flüchtling getarnt in die EU eingereist ist, und zwar über die Balkanroute von der Türkei nach Griechenland. Paris möchte, dass die EU schneller handelt, um Terroristen von Finanzströmen abzuschneiden und Informationen über verdächtige Finanzaktivitäten auszutauschen. Das geplante europäische System zur Speicherung und Auswertung der Daten von Fluggästen zur Terrorabwehr (PNR-System) müsse schneller kommen. Auch die EU-Kommission hat bereits das Ziel genannt, dass PNR bis zum Jahresende stehen soll. Paris verlangt zudem, dass auch Flüge innerhalb der EU dabei einbezogen werden sollen.

    mutti hat ja nicht mal ne ungefähre vorstellung, wenn sie alles ungezügelt eingeladen hat. wird bestimmt lustig

  4. B78 permalink

    Streiche „Maschinenwaffen“, setze „Sturmgewehre“.

    B78

  5. almansour permalink

    Ich warte nur noch auf den Entrepreneur des Guten Geistes, der endlich eine Webseite feilhält, auf der man virtuelle Blümchen für Terroropfer aufstecken kann. Wie wäre es, Herr Bedford-Strohm, damit die Kirchenkasse aufzupeppen?

    Und gleich noch, das dann freilich unter der Schirmherrschaft von Frau Käsmann: Virtuelles Lichtlein zünden und Händchen halten, nett animiert als kleines Geschicklichkeitsspiel, dass nämlich nicht beim Lichtleinzünden das heiße Wachs ins Handheld-Hänchen tropfen möge.

    Ultimativ aber, das könnte doch die Heimatseite der Bundesregierung aufmotzen: Ganz großes Zeichensetzen! Jeder darf darf nach Herzenslust die Faust auf der Tastatur ballen und alle Zeichen, die daraus erwachsen, werden hinternanderweg ins World Wide Web als Zeichen gesetzt. Und wer sehr deutlich Zeichen setzen will, darf sogar Großbuchstaben verwenden!

    Wir schaffen das.

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