Skip to content

Die Normalität des Bösen

by - November 18, 2015

Von Hebold

»Eigentlich ein ganz normaler Kerl«, sagt Mohamed Abdeslam, der Bruder des Terrorverdächtigen Salah Abdeslam, über eben diesen Terrorverdächtigen – wie die FAZ immer noch vorsichtig schreibt. Stimmt! Und kommt einem so verdammt bekannt vor. Auch die Mörder vom 11.September waren ganz normale Jungs aus dem Studiengang Elektrotechnik in Hamburg. Sie wuschen sich, bevor sie mit einer Frau ins Bett gingen und hinterher noch mal. So machen das moslemische Männer, denn Frauen, die man begehrt, sind schmutzig, sagt ihnen ihre Religion. Es ist wirklich alles normal.

Bekannt ist dieses Gerede von der Normalität des Bösen, weil sich so ziemlich jeder größere Nazi als genauso einer ausgab: Als ganz normal. Noch Bruder Eichmann stelle sich bei dem Prozess, der ihm 1962 in Israel gemacht wurde, als kleiner Büroangestellter des Führers dar, den eine Korrespondentin damals dann auch tatsächlich glatt für banal hielt.

Was für ein himmelschreiender Unsinn! Weder Bruder Salah noch Bruder Eichmann sind banal. Und sie sind auch nicht normal. Ja, aus der Warte eines Moslems sind sie normal. Und aus der Warte der Nazis war Eichmann gleichfalls normal. Doch tatsächlich sind beide krank. So krank wie ihre Ideologien. Und da hilft auch kein Waschen. Weder vorher noch nachher.

Also sind sich Islam und Faschismus auch in diesem Punkt gleich. Ja, richtig: »gleich«; nicht etwa »vergleichbar«. Ich bin also durchaus nicht dabei, sie nur zu vergleichen. Ich halte die beiden Ideologien für enge Verwandte. Und es sind Ideologien. Das macht den Unterschied zwischen Moslem und Volksdeutschem.

Der Volksdeutsche war eben deutsch. Darüber konnte er zu keinem Zeitpunkt entscheiden. Ein Moslem, der einen Kinderschänder und Mörder seinen Propheten nennt, trifft dagegen eine Entscheidung. In diesem Sinne sind alle Moslems PGs – Parteigenossen. Sie stehen zu ihrer Partei. Da können sich die muslimischen Verbände in Deutschland noch so oft distanzieren. Solange sie den engen Zusammenhang zwischen ihrem Glauben und all der islamischen Intoleranz in moslemischen Ländern, der bisweilen lächerlichen Scheinheiligkeit, der widerlichen Frauenfeindlichkeit, dem islamischen Rassismus und der perversen Lust an öffentlicher Gewalt nicht erkennen und diskutieren – solange stehen sie zu ihrer Ideologie. Solange sind sie mitschuldig an den Verbrechen gegen die Menschlichkeit, für die der Islam heute überall steht – außer natürlich in den moslemischen Ländern und Gesellschaften. Dort hält man sich für ganz normal.

Erst wenn die Moslems sich von diesem Glauben gereinigt und das heißt ihn abgelegt haben, erst dann sind die Tage all dieser Verbrechen vorbei. So war das auch 1945 mit den Parteigenossen der Nazis. Man konnte nicht Nazi sein und zugleich so tun, als hätte man mit den Verbrechen so gar nichts zu tun. Man musste den Faschisten in sich überwinden.

Vielleicht ist es ja das, was so viele Anhänger der entarteten Willkommenskultur den moslemischen Eindringlingen beibringen wollen. Oder ist es umgekehrt? Bewundert man die Muslime für ihre Anhänglichkeit an ihren Führer, den sie ungestraft anbeten dürfen? Dass dieser Nazivergleich in Deutschland nach wie vor tabu ist, spricht für die zweite Erklärung. Dann aber heißen die Anhänger der Willkommenskultur den Faschismus willkommen.

Advertisements
11 Kommentare
  1. almansour permalink

    Es gehört zu den typischen Propagandamitteln der hiesigen Lügenmedien, den islamischen Terror zum Selbstzweck zu erklären – ganz abgesehen mal von der ewigen Litanei, der Islam habe nichts mit dem Islam zu tun.

    Aber es verhält sich ganz anders, und nur so kann man verstehen, was derzeit in Europa passiert und was zukünftig passieren wird: Wir haben es mit der sunnitischen Umma zu tun, der Gemeinschaft der Gläubigen. Und diese Gemeinschaft, seit Jahrhunderten darauf geprägt, zumeist nichts anderes zu lesen als den Koran, diesen auswendig zu lernen, täglich nachzubeten, zieht ihren Gemeinschaftsbegriff eben aus dem Koran. Und dieser Begriff besagt ganz knapp und richtig:

    Sie sind die Gläubige, die anderen die Ungläubigen. Der Gläubige hat das Recht, sogar die Pflicht, den Ungläubigen zu versklaven und nach Belieben für seine Ungläubigkeit zu bestrafen.
    Aus diesem Dualismus nährt sich das ganze ökonomische Prinzip des Islams – und es erklärt auch zugleich die dramatische geistige und ökonomische Rückständigkeit.

    Im Wesentlichen nämlich, ist der Muslim aufgerufen, seinen Lebensunterhalt am Ungläubigen zu füttern. Gehen einer Gemeinschaft von Muslimen die Ungläubigen aus, so muss sie sich ausbreiten, neue Länder versklaven – andernfalls beginnen sich die Gläubigen gegenseitig zu zeerfleischen, indem sie sich des Unglaubens bezichtigen.

    Was wir derzeit erleben, ist erneut ein Auszug zur Unterwerfung, wie er der islamischen Geschichte immanent ist. Und die Unterwerfung wird auf allen Ebenen des Handelns vorgetragen, da gehört der Terror so systematisch zum Handwerkszeug wie die Schuldzuweisungen eines Mazyek an die deutsche Gesellschaft (von wegen, dass deutsche Schulen seine Terrorbanden hervorbrächten). Und dazu gehört die Anbiederung, der vorsorgliche Kotau der „Willkommensmenmenschen“.

    In Deutschland ist gegenwärtig eben nicht unbedingt mit einem Terrorakt zu rechnen, da das dem Massenzuzug von tausenden Terrorkriegern und hunderttausenden, die das Umfeld bilden, beeinträchtigen würde. Der Einsatz von Terror, wie auch der zeitweilige Verzicht darauf, folgt dem Ziel, sich als Macht zu etablieren und den Rest zu unterwerfen.

    Das ist Islamisierung. Es geht gar nicht unbedingt darum, jeden zum Glauben des Propheten zu führen, sondern eine im Glauben beheimatete Rechtfertigungsideologie für die Unterdrückung aller möglichen Lebensregungen und Freiheiten und zugleich den eigenen materiellen Gewinn daraus zu rechtfertigen.

    Insofern wird jede erpresste Sozialleistung, jede sogenannten „Partizipation“ zum Schritt der Islamisierung , unter der sich geradezu naturgemäß der Terror immer weiter steigern wird, sofern seine Propagandisten darin einen Vorteil für die Umma erkennen und sie sich auf genügend gläubige Sympathisanten verlassen können, die unter der oberflächlichen Ablehnung von Terror die materielle Aktionsbasis weiter vorantreiben.

    Unter diesem Lichte schaue man sich einmal an, warum nach den Attentaten in diesem Frühjahr auf Linke, Juden, Satiriker, die Deutsche Bundesregierung statt einer klaren Entscheidung gegen die Verbreitung der Hassideologie von Mazyek genötigt worden ist, ausgerechnet die Muslime als Meistverfolgte der Republik darzustellen.

    • Wolfgang Hebold permalink

      Das mit dem Auswendiglernen des Koran ist wirklich köstlich – falls einem das Lachen über diesen Unsinn angesichts der Untaten nicht vergangen sein sollte. In der deutschen Übersetzung von Henning, die wirklich was taugt, wenn man sie lässt, wie sie ist, also wie in der DDR-Ausgabe – ja sowas gibt es, also in dieser Ausgabe, die von einem Murat Hoffmann aus Istanbul wieder herausgegeben wurde, heißt es ernsthaft: Das Auswenidiglernen sei einen Zeichen des tiefen Glaubens. Dort heißt es allerdings auch, es sei ein gutes Zeichen, dass das Arabische sich über die 1400 Jahr kaum verändert habe. Und dass Muhammad ja als ganz real angesehen wird im Gegensatz zu Jesus. Stimmt auch: Muhammad war ein ganz realer Kinderschänder. Und realer Mörder.

      • almansour permalink

        Wir dürften gnädiger sein, wenn es nicht nahezu durchgängig Lesart wäre, den ganzen Sermon zum einen als unmittelbares Gotteswort sehen zu müssen, dass das dem Mohammed geoffenbart worden sei, zum anderen nahezu alle Schulen auf wortwörtliche Auslegung beharrten und diese wörtliche Auslegung dann doch eher den Geschmack in sich birgt, da habe sich ein psychisch gestörter Herr seine Gewaltobsessionen von der Seele geschrieben.

    • Eva permalink

      Lieber almansour, für solche Kommentare werden Sie eines Tages mit 7000 Peitschenhiebe bestraft, so wie in Saudi-Arabien. Die Gewaltobsessionen im Islam sind zwischenzeitlich aber schon kultiviert. Habe mir sagen lassen, dass der Delinquent noch vorher von einem Arzt untersucht wird (allerdings nur bis zur Unterhosengröße XXL). Im Islam soll man nicht auf Narben schlagen, also Glück für alle Vorbestraften. Außerdem muss der Vollstrecker einen Koran unter die rechte Achsel klemmen, was die Wucht der Hiebe etwas mildert. Wie human…🚬

      • Der nun wieder permalink

        Nun könnte es aber auch sein, dass dem lieben Almansour auf Grund seiner Fachkenntnis nach einer muselmanischen Machtübernahme eine Stelle als Imam angeboten wird; schließlich spricht er ja die Wahrheiten des Islam aus.

        😉

        • almansour permalink

          Nach der muselmanischen Machtübernahme wird wohl die große Säuberung zuallererst unter den Imamen durchgeführt. Denn das Machtstreben des Islam ist nicht allein das nach Durchsetzung seiner Ideologie, sondern vor allem das Machtstreben der tatsächlichen Herrschaftrepräsentanten in der Islamischen Welt, deren Reichtum alles untergeordnet wird. Wer hütet denn die Sunn und warum, wie Kermani jüngst berichtete, gleichen die Schulbücher im „Islamischen Staat“ zum größten Teile jenen des Auspeitschungsparadieses Saudi-Arabien?
          Innerhalb des Apparates ähnelt die Herrschaftspraxis durchaus jener des georgisch-orthodoxen Klosterschülers Iossif Djugaschvili, ist aber im Lauf der Jahrhunderte verfeinert und perfektioniert und durch den Kotau der Erdölbezieher ist der Reichtum dieser Herrscher des Glaubens so unermesslich, dass genug Geld für jegliche Sicherheitsmaßnahme wie zur Korruption ganzer Regierungen da ist.

            • Columbo permalink

              „Oder möchten Sie mehr zum Thema Asylrecht erfahren?“

              Wird auch der Kurs „Abschiebung leicht gemacht – so geht’s“ angeboten?

              • Der nun wieder permalink

                Inschallah! Sie islamophober Rassist, Sie! 😉

              • almansour permalink

                Die Volkshochschule könnte auch die salafistische Szene entlasten und Chemiekurse anbieten: Wie bastle ich mir ein Tischfeuerwerk für den Schlankheitsgürtel und womit ersetze ich Zahnpasta?

            • almansour permalink

              In den Koranschulen der Türkei zum Beispiel, pauken sie den Koran auswendig auf arabisch, weil der ja auch nur auf arabisch authentisch sein soll. Das kann man nachvollziehen, wenn man sich den Herrgott als jemanden vorstellt, der ständig Atemwege frei räuspern muss und permanent unter affektiver Anspannung steht ;).
              Vom arabisch gelernten Koran verstehen diese Koranschüler in Wirklichkeit eben kein Wort, weil sie gar kein arabisch können.
              Zur kommunikativen Begegnung mit dem arabischen Zuzug lerne ich gegenwärtig Gebärdensprache. Linke Faust in die Arnbeuge, rechter Unterarm und dazu einzig der Mittelfinger nach oben gestreckt, das beherrsche ich schon und bin damit so kommunikationsfähig wie die „I love Germany“-Truppen vom Balkan-Pfad in der deutschen Sprache, kann also ihrem Integrationswillen adäquat begegnen 😉
              Ob die Berliner Volkshochschule auch bald jene 49 Sprachen anbieten wird, die im schönen Afghanistan – und nunmehr auch hier – gesprochen werden?

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s