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Wir sind zu allem entschlossen – nur nicht zu Konsequenzen

by - November 16, 2015

Von Columbo

Es war zu erwarten. Man konnte seine Uhr danach stellen, dass ein Politiker sinngemäß zu Protokoll gibt, dass die Geschehnisse in Paris natürlich entsetzlich sind, noch schlimmer aber sei es, dass die Attentate Wasser auf die Mühlen von Pegida seien. Dass die Attentäter doch nur den Rechtspopulisten in die Hände spielen. Kein Fußbreit den Rechtsextremisten. Deutsche Reflexe, so erbärmlich wie vorhersehbar.

Wie bereits nach „Charlie Hebdo“ scheint es primäres Anliegen der politischen und medialen Eliten, sich ganz schnell mit den Moslems zu solidarisieren und schützend vor den Islam zu stellen. Ein Trommelfeuer der Phrasen: das sei nicht der Islam gewesen, und vergessen wir mal nicht, die meisten Opfer der Islamisten von Marokko bis Indonesien seien ja selbst Moslems.

Und was die Flüchtlinge betrifft: bitte kein Generalverdacht! Schließlich sei es nun auch ganz falsch, die Flüchtlingsdebatte mit den jüngsten Attentaten zu vermischen. Wer Grenzschließungen und ein Ende der unkontrollierten Einwanderung fordert, steht schon im Abseits.

Donnernder Applaus ist jedem sicher, der in Talkshows darauf hinweist, dass die Flüchtlinge gerade vor islamischem Terror dieser Art fliehen. Man möchte die Bühne von Günther Jauch & Co. stürmen und in die Kameras rufen: Nein, das tun sie gerade nicht! Die Flüchtlingsheime sind voll von Moslems, die Christen mobben oder gar angreifen, die Frauen drangsalieren, die, kaum auf deutschem Boden, aggressiv ihre muslimischen Sitten und Gebräuche durchsetzen und alles terrorisieren, was anders denkt oder glaubt (Facebook Zeit Online):

Sie rufen „Allahu akbar“, wenn die christlichen Mitbewohner ins Zimmer kommen, schlagen deren Kinder, bedrohen die Familien. Christen, die in deutschen Asylbewerberheimen wohnen, werden von islamistischen Flüchtlingen gemobbt. Manche haben so sehr Angst, dass sie in ihre Heimat zurückgehen .

Der muslimische Lynchmob ist zum Mord bereit, wenn der Koran geschändet wird, gewalttätige Ausschreitungen wegen „religiöser Differenzen“ sind an der Tagesordnung. Und sie wollen uns erklären, dass es keine Hardcore-Moslems sind, die Tag für Tag zu Tausenden nach Deutschland kommen, die hier knallhart das komplette Islam-Ding durchziehen? Alles arme Verfolgte, selbst Opfer, ideologisch weit entfernt von denen, die in Paris wüteten?

Die Regierung zeigt sich entschlossen, zu allem bereit, doch offenbar nicht zu Konsequenzen. Die Grenzen bleiben offen, die Flüchtlinge unkontrolliert. Auf ein Auto, voll beladen mit Waffen, das sie an der Grenze erwischen, kommen vermutlich zehn andere, die sie nicht erwischen – na und? Hauptsache keinem wehtun, Hauptsache, keinen „unter Generalverdacht“ stellen.

Was soll man erwarten von Entscheidungsträgern, die seit einem Jahr ergebnislos darüber diskutieren, eine Brutstätte des Hasses und des Islamismus wie die Neuköllner Al-Nur-Moschee zu schließen? Die sich nicht einmal zu einer solchen Selbstverständlichkeit durchringen können? Was sind die Worthülsen einer „wehrhaften Demokratie“ eigentlich wert? Diese konsenssüchtige, harmoniebedürftige Demokratie ist offensichtlich kein bisschen wehrhaft. Ein Schuss, und sie liegt im Staub und winselt um Gnade.

All diese präsidialen Sonntagsappelle liegen falsch. „Die Gemeinschaft der Demokraten ist stärker als die Internationale des Hasses“ – weit gefehlt, Herr Bundespräsident, der Hass ist solange stärker, wie wir dem nichts als Schwäche entgegenhalten.

Wir beugen unser Haupt vor den Toten, niemals aber beugen wir uns dem Terror“ – au contraire, Monsieur, selbstverständlich beugen wir uns dem Terror, was denn sonst?

Wir wissen, dass unser freies Leben stärker ist als jeder Terror“, weiß die Kanzlerin, doch in Wirklichkeit ist leider gerade der Terror stärker als wir.

Wir sind alle Franzosen“, „Je suis Paris“, „Wir stehen an eurer Seite“ und was sich im Netz sonst noch so an billigen, zeitgeistigen Solidaritätsreflexen bildet – alles Unsinn. „Wir haben keine Angst“ – ist das so? Natürlich haben wir Angst. Schon seit Jahren. Wir haben so viel Angst, dass wir nicht einmal Ross und Reiter benennen können, dass wir keine einzige wirksame Maßnahme durchsetzen, weil man irgendwem wehtun könnte. Wir haben so viel Angst, dass wir den Syrien-Heimkehrer lieber zum resozialisierendem Tanztee bitten als ihn lebenslang wegzusperren oder ihm die Staatsbürgerschaft zu entziehen und ihn zum Teufel zu schicken. Dass wir lieber mit den Taliban beten als ihnen eine Kugel in die Stirn zu jagen.

Vor lauter Angst beobachten wir diese gewaltbereiten Islamisten und beobachten und beobachten und sind dann ganz überrascht, wenn einer mal zum Messer greift. Wehrhafte Demokratie – dass ich nicht lache. Ein eingeschüchterter Haufen von verweichlichten Mimosen, das sind wir. Wenn wir nicht einmal die Grenzen schließen können, es nicht einmal schaffen, die bekannten Islamisten und Akteure des Terrors aus dem Land zu schmeißen vor lauter Sorge, irgendein Grüner könnte deshalb zum Bundesverfassungsgericht rennen – was sind wir denn dann sonst?

Der Terrorismus wird nie die Demokratie besiegen“, postuliert NATO-Generalsekretär Stoltenberg. Doch, er hat sie bereits besiegt, wir haben es nur noch nicht bemerkt.

 

 

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12 Kommentare
  1. Columbo permalink

    Und noch ein Wort zum Thema „wehrhafte Demokratie“:

    „In dem Verfassungsschutzbericht steht, dass allein in Berlin die Zahl der Salafisten von 350 im Jahr 2011 auf inzwischen mehr als 650 gestiegen ist, darunter 340 gewaltbereite Salafisten. Der SPD-Verfassungsschutzexperte Tom Schreiber sagte, fünf Leute aus der islamistischen Szene würden in Berlin im Gefängnis sitzen, sieben in U-Haft. Der Staat müsse sich die Frage um seine Verantwortung stellen. Er, Schreiber, stelle sich die Frage, wo die Gesellschaft versagt habe, wenn man sich zum Beispiel die Biografie des ehemaligen Berliner Rappers Denis Cuspert ansehe. Er plädierte für eine gut ausgestattete Präventionsarbeit.“

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/paris-berlin-und-die-folgen-senator-henkel-wir-sind-im-fadenkreuz-des-islamistischen-terrors/12604892.html

    Der Staat übernimmt Verantwortung: mit Präventionsarbeit. Mehr Stadtteilmütter!

    Doch was spricht gegen 650 Ausweisungsverfügungen, 340 Haftbefehle?

  2. Columbo permalink

    Einfach nur eklig:

    „Wie bei allen internationalen Fußballpartien am Dienstag begann auch das Testspiel zwischen der Türkei und Griechenland mit einer Schweigeminute für die Terrortoten von Paris. Doch während in London und Wien still Anteil genommen wurde, störten im Fatih-Terim-Stadion laute Pfiffe das Gedenken.Einige der Zuschauer skandierten zudem „Die Märtyrer sind unsterblich, das Vaterland unteilbar“.

    http://www.welt.de/sport/fussball/article148968918/Pfiffe-und-Parolen-bei-Schweigeminute-in-Tuerkei.html

  3. almansour permalink

    Konsequenzen? Aber doch!
    Eigentlich hat die deutsche Fußballnationalmannschaft nicht spielen wollen, heute, 4 Tage nach den Mordanschlägen in Paris und nachdem die Mannschaft die ganze Nacht hat in den Katakomben des Station verbringen müssen, dichtbei eines der Anschlagsorte. Normalerweise sollte man Verständnis dafür aufbringen, dass die Sportler ein paar Tage daheim verbringen wollen.

    Normalerweise. Stattdessen hat es die Anweisung aus der Bundesregierung gegeben: Es wird heute gespielt. Zu Zeichen setzen! Und Basta! Das Zeichensetzen sieht diesmal so aus, dass sich die Regierung in die Prominentenloge setzt und Fußball schaut. Das Fußballgucken nämlich ist ein Fußballgucken gegen den Terror.

    Auf diesem Niveau begegnet die Bundesregierung dem Thema Terror. Scheißen für westliche Werte hat sie noch nicht zum Zeichensetzen ausgerufen.

    • Rechtspopulist permalink

      Ach, waren das Zeiten, als die Bombe in Berlin von Linken vor die Synagoge in der Fasanenstraße noch selbst gelegt wurde, alle das „Kapital“ lasen und sich mit Lenins „Was tun“ beschäftigten. Die Kommune I fickte für den Frieden und die Stalinfraktion machte Subbotniks und schaufelte Kohlen auf dem Westberliner Reichsbahngelände zum Wohl der Arbeiterklasse der DDR.

      Heute sitzen ihre Nachkommen da und glotzen Fußball um ein Zeichen zu setzen, schaffen es nicht mal für den Frieden zu scheißen und Gender-Voodoo treibt den letzten klugen Gedanken aus den Schädeln der Refjudschies-Welkamer. An der Spitze der Bewegung eine völlig überforderte ehemalige FDJlerin und ein Ostzonen-Pfaffe, der sich als Widerstandskämpfer aus DDR-Zeiten geriert. Sie alle haben mit ihrem gelernten DDR-Opportunismus Deutschland in eine tiefe Krise gestürzt. Im Gefolge grüne Berufsversager, grauenhafte SPDler und ihre Doktorarbeiten fälschende CDU-Claqueure. die den Terror von Moslems den westlichen Gesellschaften in die Schuhe schieben und den „Kampf gegen Rechts“ führen und damit keine rechtsextremistischen Türken- oder Araberbanden meinen sondern die, die das anprangern.

      Es schüttelt mich!

      • Der nun wieder permalink

        Ich halte das für geschickt eingefädelt; man will Solidarität zeigen und mit der politischen Spitze gemeinsam zum Fußball gucken ins Stadion gehen.

        Kommt toll an beim „Pack“.

        Ok, es gibt eine Warnung und es folgt die konsequente Absage, die Polizei stellt Stadion und Stadt auf den Kopf (verhaftet aber niemanden) und der ungläubige Thomas macht den Betroffenen und Entschlossenen und verkündet ärgerlich: Nichts Genaues sagen wir nicht.

        Und wieder kommt das toll an beim „Pack“.

        Ich glaube denen absolut nichts.

    • Der nun wieder permalink

      Nun gut, das Spiel wurde abgesagt. Mir kam es sowieso recht dubios vor, dass sich nahezu die gesamte Regierungsjunta da versammeln wollte.

      So hat ja dann die Chefin der Clique möglicherweise Muffensausen bekommen oder die Sicherheitsleute haben jede Garantie für Sicherheit abgelehnt und so wurde dem Innenminister deutlich Nahe gelegt, sich doch bitte eine Misere auszudenken, um das Spiel abzusagen.

      Merkwürdig auch die Pressekonferenz des ungläubigen Thomas, sein Rumgeiere und die Tatsache, dass (jedenfalls lt. Medien) in Hannover bisher niemand verhaftet wurde bei einer angeblich ganz konkreten Gefahrensituation …

      Und wir atmen auf:

      Neben der konsequenten Entschlossenheit der politischen Klientel, die energisch Kerzen anzündet, Blumen niederlegt und weint, werden die nun doch knallharte Massnahmen ergriffen. Nein, nicht etwa werden die „Al-Nur-Moschee“ in Neukölln, die „Ibrahim al-Khalil-Moschee“ in Tempelhof und die „as-Sahaba-Moschee“ in Wedding geschlossen und die Betreiber ausgewiesen, nein, viel viel härter. Es wird nämlich gewarnt und es werden Broschüren gedruckt und verteilt:

      http://www.morgenpost.de/berlin/article206659543/So-warnt-der-Verfassungsschutz-Heimbetreiber-vor-Salafisten.html

      Dennoch hat der Berliner Verfassungsschutz jetzt eine Broschüre herausgegeben mit der insbesondere Heimbetreiber, die vor den Unterkünften eingesetzten Wachschützer aber auch ehrenamtliche Helfe informiert und sensibilisiert werden sollen. Die Broschüre beschreibt die wichtigsten Merkmale islamistischer Ideologien und gibt Hinweise auf Erkennungsmerkmale salafistischer Radikalisierung.

      Und Putin? Der befiehlt seiner Flotte im Mittelmeer, dass den Franzosen zu helfen ist und diese als Verbündete zu betrachten sind. Was für ein Weichei, dieser Putin!

      Ich jedenfalls schäme mich für diese NATO, die EU und die deutschen Lügenpolitik.

      Energisch wird dann wohl Panzer – Uschi anbieten, die Beaguetteversorgung des französichen Militärs zu übernehmen. Allerdings wird selbst das eine Herausforderung bei dem maroden Bundeswehrequipment.

      Und jetzt hier die ultimative Geheimwaffe:

      http://www.morgenpost.de/politik/article206660301/Video-Sie-haben-Pistolen-aber-wir-haben-Blumen.html

      „Sie haben vielleicht Pistolen, aber wir haben Blumen.“

  4. rumpel@gmail.com permalink

    -Darüber hinaus ist die Polizei ermächtigt, Immigranten und ihr Gepäck nach Geld und Wertgegenständen zu durchsuchen, mit denen sie für ihren Aufenthalt zahlen könnten. Wie ein Pressesprecher der Bundespolizei gegenüber metropolico erwähnte, führen Immigranten, die in Freilassing weitergeleitet wurden, bis zu 10.000 Euro Bargeld mit sich.

    http://www.metropolico.org/2015/11/16/norwegen-und-daenemark-aendern-asylgesetz/

    nein, nicht in deutschland, sondern in dänemark. schweden und norwegen ändern auch ihre gesetze umd dem massenansturm herr zu werden.
    in deutschelland gibt trotz 10000€ bargeld, noch sozialleistungen.die armen refutschies darben ja sonst.

    dem deutschen hartzler werden eventl. ersparnisse angerechnet und er muß erst mal sehen, wo er bleibt.

    willkommenskultur

  5. Eva permalink

    Die Macht des Islams resultiert auch aus seiner Kompromisslosigkeit. Konsequenzen bestimmen sein Handeln und neutralisieren jedes menschliche Streben nach Konsens. Wie kann man da noch Entschlossenheit erwarten, wo nackte Angst sich breitmacht und die Feigheit aus dem Loch kriecht?
    Im Übrigen ist der Begriff „Entschlossenheit“ im Kartoffelland ökonomisch besetzt und findet sich oft bei Arbeitsvermittlern oder Lebensberatern. Gemeint ist hier die Eliminierung störender Faktoren beim Geldverdienen. Kritik am Islam wäre hier ebenso kontraproduktiv.

    • almansour permalink

      Im Grunde ist es ganz einfach: Die ganze Ideologie des Islam beruht darauf, das es einerseits den guten Gläubigen und andererseits den bösen Ungläubigen gibt. Und das der Ungläubige böse ist, darf ihn der Gläubige versklaven, was er wiederum mit Gläubigen nicht anstellen kann.

      Gehen einer weitgehend islamisierten Gesellschaft nun die Ungläubigen aus, ob sie nun versklavt oder nur viel höher besteuert worden sind, dann muss sich die Gemeinschaft der Gläubigen ins Land der Ungläubigen ausbreiten, sonst stimmt der Haushalt nicht mehr. Und hier setzt das ein, was wir inzwischen ausgiebig kennen: Die einen stellen Versorgungsansprüche an die Ungläubigen, die anderen sorgen für das dazugehörige Drohpotential.

      Und insofern die Ausbreitung irgendwo gehindert ist, fangen die Gläubigen an, sich untereinander für Ungläubig zu erklären und entsprechend zu behandeln.

  6. almansour permalink

    Was passiert, wenn ein Kaufhaus die Türen sperrangelweit offen lässt, die Kassen dort unbesetzt bleiben, das Sicherheitspersonal stiften geht?

    Werden die Kunden brav einkaufen gehen, den Obolus fürs Eingetütete abgezählt an der Kasse ablegen und sich darauf verlassen können, dass sich auch aus der Kasse hinter ihnen niemand die Scheine greift?

    Die Bundesrepublik Deutschland hat nach Lust und Laune Kriminelle einmarschieren lassen, auf Kontrollen und Registrierung verzichtet. Was ist denn bitte schön zu erwarten, wenn sich Massen an den vorgeschriebenen Kontrollen vorbeiwälzen, diesen Massen auch scheißegal ist, welche Rechte diiesbezüglich in den Ländern gelten, in denen sie sich niederzulassen erdreisten und von denen sie sich durchfüttern lassen wollen?

    Hier ist nicht mit dem kriminellen Einzelfall, sondern mit dem kriminellen Regelfall zu rechnen. Und wer vordem noch keinen Hang zur Kriminalität gehabt hat, wird demonstrativ zu solcher aufgefordert.

  7. Rechtspopulist permalink

    In den Augen antideutscher Rassisten ist der Flüchtling gut und schutzbedürftig. Mit dem Terrorismus haben er und sein Islam nichts zu tun. Blöd, dass wir keine Zensur auf Art der DDR oder der Nazis haben, die türkische und saudische wären ein vollwertiger Ersatz, dann säßen die hier im Gefängnis und der Artikel wäre nicht erschienen:

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/14/verfassungsschutz-hinweise-auf-personen-mit-kampf-auftrag-unter-fluechtlingen/

    Verfassungsschutz: Hinweise auf Personen mit Kampf-Auftrag unter Flüchtlingen

    Die deutschen Behörden räumen nach den Anschlägen in Paris ein, dass auch in Deutschland offenbar erhebliche Terror-Risiken bestehen.

    Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, räumt ein, dass es gezielte Anwerbungen von Flüchtlingen durch Islamisten in Deutschland gibt: „Wir stellen fest, dass Islamisten in Aufnahmeeinrichtungen gezielt Kontakte mit Flüchtlingen aufnehmen“, sagte Maaßen den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Dem Verfassungsschutz seien bereits mehr als hundert derartige Fälle bekannt. Einige Islamisten sprächen Flüchtlinge an, um sie in ihr islamistisches Netzwerk einzubinden.

    Die Lage ist offenbar durchaus brisant: „Wir bekommen nahezu wöchentlich Hinweise darauf, dass unter den Flüchtlingen auch Personen sein könnten, die über Erfahrung mit Waffen verfügen oder mit einem Kampfauftrag nach Deutschland kommen.“

    Unter den mindestens 100 angesprochenen Traumatisierten werden sich doch wenigsten wie in Paris um die 10 finden lassen, die den Ungläubigen zeigen, was Glauben wirklich bedeutet.

    • rumpel@gmail.com permalink

      kann gar nicht sein, denn des jansen‘ und lügenspiegel‘ hochkarätige namenslosen sicherheitsexperten sollen doch immer betont haben, es lägen gar keine hinweise vor.
      etliche artikel wurden in dem tenor abgefasst, selbst ein verfassungschutzpräsident hat bis vor paris ins gleiche horn getrötet.

      wir werden doch nicht etwa belogen?

      also, alles nur erfindungen von rechtspopulös metasierenden geschwüren, die kozentriert ins lager gehören.

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