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Gutdeutscher Gruß

by - November 16, 2015

Von Hebold

Herr Gauck, seines Zeichens Pfaffe und Bundespräsident, im Nebenjob Gesundbeter des Islam, offenbart einmal mehr seine intellektuelle Zurückgebliebenheit. In seinem Kommentar zur den Massenmorden in Paris spricht der Mann in der »Tagesschau« denn tatsächlich »von einer neuen Art von Krieg«. Immerhin, Gauck nimmt das böse Wort Krieg in den Mund. Ja, er spricht sogar von Arten des Krieges. Allerdings ist sein Wissensstand irgendwo zwischen den letzten Tagen Ulbrichts und den ersten Tagen Arafats hängen geblieben.

Oder hat Gauck einfach noch nichts von den Anschlägen von Entebbe, Mogadischu, vom 11.September gehört, nichts von London, nichts von Madrid? Das würde vieles erklären. Dass er die – Originalton Schäuble – »Flüchtlingslawine« aus dem Morgenland gutheißt. Dass er die Moslems aus Syrien an der Grenze mit einem gutdeutschen Gruß des Willkommens empfängt. Dass es ihn wenig kümmert, dass die Mörder wohl über genau diese Grenze nach Frankreich einreisen konnten. Vielleicht hat Gauck ja einem von ihnen die Hand zur Begrüßung geküsst.

Macht nichts, denn Gauck ist nicht alleine. Auch Frau Merkel lässt sich, wie sie sagt, ihre Agenda nicht von Terroristen bestimmen – sie lässt sich lieber zusammen mit potenziellen Terroristen und einem post-orgiastischen Lächeln auf den hängenden Wangen fotografieren.

 

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6 Kommentare
  1. rumpel@gmail.com permalink

    was soll’s?
    spätestens ab heute abend, wenn pegida marschiert sind die wahren terroristen in dresden unterwegs, paris wird zur nebensache und laut eu- schulz gehören die muselmanischen notwehrreaktionen zum lebensglück, äh, zum lebensrisiko

    - Wenn es einen Vorteil der Vorliebe deutscher Talkrunden für Gäste über 60 gibt, dann ist das genau der größere Abschnitt Zeit, den sie überblicken. So kam der Abend unter der Gasometerkuppel doch noch zu einem schönen Schlusswort. Fast-60er Schulz - er kann im Dezember feiern - stellte die Anschläge jetzt in einen weiteren Zusammenhang: Seit seiner Teenagerzeit, als die Fatah bombte und entführte, begleiteten Terrorakte die Weltpolitik. Leider sei dagegen kein wirklicher Schutz möglich. "Terror gehört zu den Lebensrisiken."

    http://www.tagesspiegel.de/medien/guenther-jauch-zu-paris-die-stunde-der-verpassten-gelegenheiten/12593150.html

    wer sagt’s denn, hab’s gerade noch gesehen. hetzematze is back im lügenspiegel und in kooperation mit frl. dernbach gehts gegen pegida

    - "Die Bedrohungssituation von Flüchtlingen in Deutschland ist schon so real und konkret,
    dass es Paris fast nicht mehr gebraucht hätte."

    was sind schon 150 tote in einer stunde, wenn pegida marschiert?

    http://www.tagesspiegel.de/politik/nach-anschlaegen-in-paris-amadeu-antonio-stiftung-sieht-pegida-im-aufwind/12595300.html

    • rumpel@gmail.com permalink

      amadeu-antonio-stiftung und der hang des annetchen zum spitzeln.

      wem ist wieder nichts zu blöd? richtig

      von southcross
      16.11.2015 18:19 Uhr

      Antwort auf Spreetaucher vom 16.11.2015 17:52 Uhr
      Hmm
      Hat Frau Kahane denn jemand konkret geschadet?

      Und weil ja einzelne Vollhonks meinen „Stasi und GESTAPO wären das gleiche…“ Zwischen Stasi und Gestapo gibt es einen Unterschied. Sogar einen ganz gravierenden und entscheidenden. Nach einem Verhör bei der Stasi bestand keine Gefahr in ein Konzentrationslager eingewiesen zu werden (schlicht schon deshalb, weil es keine KZs in der DDR gab). Womöglich hat einen zu Verhörenden die GESTAPO aber so sehr misshandelt, das er das Verhör nicht überlebte, dazu wiederum kam es bei Verhören durch die Stasi nicht.

      Also: Hat Frau Kahane jemand geschadet?

      Es ist nichts diesbezügliches bekannt:

      Welche Folgen dies hatte, lässt sich aus Kahanes Unterlagen nicht ersehen.

      Klick

      Aber vielleicht wissen Sie ja mehr?

      Davon mal ab: Sie ist für die Amadeu-Stiftung unverzichtbar und sie macht dort gute Arbeit. Nein, sie wäre in dem Job nicht die richtige gewesen.

      keinem geschadet, verhöre bei der stasi hatten keine konsequenzen, kein knast, kein arbeitslager?

      - “Fast 800 Seiten umfasst die IM-Akte “Victoria”, von denen die Birthler-Behörde gut 400 Seiten freigegeben hat. Enthalten sind mehr als 70 Informationen, die ausweislich der Akte von der Stasi-Zuträgerin stammen. IM “Victoria” berichtete ihrem Führungsoffizier über Bekannte, die sie im privaten Rahmen aushorchte – während einer Faschingsfeier, einer Hochzeit, eines Konzerts oder eines Stadtbummels.

      Mit ihren Angaben belastete Kahane Dutzende Personen aus ihrem unmittelbaren Umfeld, darunter viele Künstler. Sie berichtete über einen ZDF-Reporter, mehrere Studenten von West-Berliner Universitäten und vor allem über in der DDR lebende Ausländer. Kahane führte Aufträge aus und erhielt von der Stasi kleinere Geschenke und Geld. In einem von IM “Victoria” stammenden Bericht heißt es 1976 über einen Kreis von Schriftstellern und Schauspielern: “Zu den Feinden der DDR gehören in erster Linie Klaus Brasch und Thomas Brasch.”

      vorallem über in der ddr lebende ausländer? 800 seiten ohne jede konsequenz für die betroffenen? was stand denn wohl in der 400 nicht veröffentlichten stasi- akten?

      erst sauline, dann pauline
      http://journalistenwatch.com/cms/erst-sauline-dann-pauline-die-merkwuerdige-wandlung-der-anetta-kahane/
      http://www.welt.de/politik/deutschland/article1212415/Birthler-Behoerde-liess-Stasi-Spitzel-einladen.html

  2. B78 permalink

    War dieses Video hier schon Thema? Ist ja schon ein paarpaar Tage alt.

    B78

  3. almansour permalink

    Während Gauck Deutschland „eine neue Art von Krieg“ verspricht, greift der Vorsitzende der Sozialistischen Partei Frankreichs auf den etablierteren Begriff vom Herrn Goebbels zurück und verkündet: „Ein totaler Krieg gegen den islamischen Staat, der unser Land angegriffen hat, größtmögliche Sicherheit und nationale Eintracht“.

    Nun kommen einige der Attentäter aus Frankreich und Belgien. Wird Frankreich also gegen Frankreich und Belgien den „totalen Krieg“ führen, Brüssel und die Banlieues bombardieren? Beziehungsweise die eigene Regierung, die wiederum nicht müde wird, die Wirklichkeit zu verklären, dass man in Frankreich Terroristen hervorgebracht hat und hervorbringt, die immer wieder aus einem riesigen Potential eingewanderter Moslems herauskeimen, in diesem Umfeld Deckung finden, dass die Täter mit der Kalaschnikow durch hunderttausende gedeckt sind, die genauso denken?

    Aber, mit der französischen Logik des totalen Kriegs verhält es sich genauso, wie bei den anderen, den eingewanderten Attentäter: Selbst wenn offenkundig wird, dass sie syrische „Flüchtlinge“ sind, wird geleugnet, dass sie syrische „Flüchtlinge“ sind. Nein, es haben die zwei beiden sich halt „unter die Flüchtlinge“ geschliche und sind über eine griechische Insel nach Europa gelangt. .

    So wie hunderttausend andere, möchte man dazwischen schreien. Nun also totaler Krieg mit Hollande und Gauck und Bomben auf Syrien. Das innenpolitische Problem wieder mal dreist nach außen gekehrt. Und in der Folge des totalen Krieges weitere Ströme von „Flüchtlingen“, noch mehr Terror auf Basis dieser mörderischen Spezifik des europäischen Islam.

  4. S.Sorge permalink

    „Dass er die Moslems aus Syrien an der Grenze mit einem gutdeutschen Gruß des Willkommens empfängt. Dass es ihn wenig kümmert, dass die Mörder wohl über genau diese Grenze nach Frankreich einreisen konnten.“

    Vielleicht glaubt Gauck ja, mit seinem Geschwätz irgendeinen islamistischen Fundamentalisten/Terroristen beeindrucken zu können.
    „Wir lassen uns unsere Freiheit nicht nehmen und werden uns unsere Gesellschaft nicht kaputtmachen lassen.“ Na klar, was sollen wir auch sonst machen? Uns zuhause einschließen, unsere Frauen verschleiern, keine Musik mehr hören und auf islamische Essgewohnheiten achten? Das wäre ja auch noch schöner: Diese tollen Floskeln, die wir jetzt von der Kanzlerin und ihren rot-grünen Helfershelfern in den nächsten Tagen zu hören bekommen werden, helfen also überhaupt nicht weiter. Statt dessen wäre etwas Konkretes in Sachen Sicherheit, Schutz unserer Grenzen und Kanalisierung der unkontrollierten Flüchtlingsströme viel wichtiger.
    Da wird aber nicht viel zu erwarten sein. Das hört man unter anderem an den Aussagen unseres tollen Herrn Maas. Dem machen offenbar importierte Probleme bei der inneren Sicherheit und islamistischer Terror weniger Sorgen, als ein Stocken der Flüchtlingsströme.

    • almansour permalink

      Aber ich glaube, dass Gauck dazu mit seinem linken Fuß etwas bockig aufgetreten hat. Vielleicht sollte er zur effektiven Terrorbekämpfung neben dem gemeinsamen Besuch der Prominentenloge im Fußballstadion von Hannover noch einen ökumenischen Gottesdienst fordern. Mit dem Obermufti des unbegrenzten Zuzugs, Imam Bedford-Strohm, der eine Pegida hinter allem Elend der Welt und jeder Missachtung der moralischen Überlegenheit von Imam Bedford-Strohm erkennt. So lässt es sich ein „Zeichen setzen“, und die Kopfabschneider und Konzertbesucherkiller werden augenblicklich in ihrem Tun inne-, sich tunlichst vom Flüchtlingsstrom fern- und einen Dankgottesdienst für ihre Bekehrung abhalten.

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