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„Im sehr niedrigen 6-stelligen Bereich“

by - November 15, 2015

Sicherheitsexperten entsetzt über deutsche Politik, schreibt Die Welt am 25.10.2015. Drei Tage später lesen wir über die Migranten, die einer Lawine gleich Deutschland überrollen, In Europa herrscht das kollektive Staatsversagen. Und: Die Rückkehr des Faustrechts ist die mögliche Folge (Die Welt vom 28.10.2015). Das einzige, was funktioniert, lesen wir in der FAZ vom 26.10.2015, ist das Durchwinken der Migranten Richtung Norden.

In der FAZ vom 27.10.2015 erfahren wir mehr über das Faustrecht. Unter dem Titel, Das wird man ja wohl noch ermitteln dürfen, sagt der Braunschweiger Chef der Kriminalpolizei, Ulf Küch:

Man spricht in diesem Land nicht so gerne über die Kriminalität von Flüchtlingen.

Und weiter:

Er redet über den signifikanten Anstieg von Straftaten rund um die Landesaufnahmebehörde (LAB) im Braunschweiger Stadtteil Kralenriede. Auf 4000 Anwohner kommen dort derzeit etwa 3400 Asylbewerber. Insgesamt wurden im Laufe des Jahres schätzungsweise 15.000 Ausländer durch die Erstaufnahmeeinrichtung geschleust und anschließend auf die Kommunen verteilt.

Angesichts dieses Zustroms hat die Polizei in Braunschweig schon seit Beginn dieses Jahres immer mehr Ladendiebstähle, Taschendiebstähle und Einbrüche, aber auch Raubüberfälle verzeichnet. Allein die Zahl der Ladendiebstähle hat sich in Kralenriede verdreifacht. Täter waren „in auffälliger Zahl“ Personen, die in der LAB untergebracht waren.

Fünf Monate zuvor, berichtet Focus Online am 17.5.2015 über Diebstahl, Vergewaltigung, Reibereien mit der Dorfjugend in der Umgebung einer „Zentralen Unterbringungseinrichtung“ mit 380 „Flüchtlingen“. Das Dorf hat 800 Einwohner:

Übellaunig sitzt der Algerier Abdel Malki im Garten der Anlage und wiederholt: „Beckenbauer, Rummenigge.“ Deutschland mit seinem Wohlstand und den Millionenfußballern hat ihn angelockt. Aber jetzt fühlt er sich im Abseits. „Dieses Haus hier ist kein gutes Willkommen“, brummt Malki.

 Die Polizei verzeichnet einen Anstieg der Kriminalität:
596 Straftaten gegenüber 479 im Vorjahr. Im Oktober wurde ein Eritreer zu 22 Monaten Gefängnis verurteilt, weil er im Stadtpark von Wickede einen Landsmann vergewaltigt hatte.

Ladendiebstähle, die in aller Dreistigkeit ganz offen begangen werden, zeigt der Edeka-Chef erst gar nicht an, „Bringt sowieso nichts“, sagt er.

Im November nun erreicht uns eine frohe Kunde vom Bundeskriminalamt: Flüchtlinge sind nicht krimineller als Deutsche (Zeit Online vom 13.11.2015). Das widerspricht allem, was bisher trotz aller Selbstzensur an die Öffentlichkeit gekommen ist. Hunderttausende unregistrierter Migranten laufen durch Deutschland, keiner weiß wer sie sind, keiner weiß, wo sie sind. Das BKA weiß aber, Flüchtlinge sind nicht krimineller als Deutsche.

In Aufnahmeeinrichtungen verfolgen Moslems Christen und Konkurrenzmoslems gehen mit Messern und Eisenstangen aufeinander, auf die Polizei und die Sicherheitsdienste los. Gehen diese Vorfälle in die Statistik ein?

Interview zur Flüchtlingskrise mit Rainer Wendt (Deutsche Polizeigewerkschaft)

Update 22.11.2016: Statt des gelöschten Videos:

„Deutschland in Gefahr“ – Rainer Wendt greift Politik und Justiz an

Politiker relativieren und bagatellisieren die Taten, sagt Rainer Wendt von der Polizeigewerkschaft. Alleine in Hamburg gab es wegen schwerer Schlägereien 1000 Polizeieinsätze, 1000 Einzelfälle. Hunderte Konkurrenzmoslems gehen auch in anderen Städten gleichzeitig aufeinander los und liefern sich stundenlange Kämpfe auf den Straßen.

In Niedersachsen werden Frauen mittlerweile getrennt von Männern untergebracht. Dabei lautet eine andere frohe Kunde, Anteil der Sexualdelikte liege unter einem Prozent:

Der Anteil der Sexualdelikte an denen vom BKA jetzt ausgewerteten Daten liegt bei unter einem Prozent. Das steht in Widerspruch zu Darstellungen in sozialen Netzwerken, die den Eindruck erwecken, dass deutlich mehr solcher Verbrechen begangen würden. Außerdem fallen Straftaten gegen das Leben kaum ins Gewicht: Dem Lagebild zufolge sind das nur 0,1 Prozent der Fälle.

Ein Prozent wovon?  Bilden die 1.500.000 Migranten die Basis? Migranten, von denen über die Hälfte nicht erfasst wird? Das würde bedeuten, bis zu 15.000 Frauen wurden belästigt, Vergewaltigung inklusive. Was ist mit den Koftuchmoslems, die in den Aufnahmeeinrichtungen belästigt und vergewaltigt werden und aus Scham keine Anzeige erstatten? Werden die in der Statistik erfasst?

Straftaten im sehr niedrigen sechsstelligen Bereich, schreibt auch Die Welt, Sexualdelikte sind sehr selten. Was ist ein „sehr niedriger sechsstelliger Bereich“? 100.000, oder 200.000, vielleicht 499.999? Im Jahre 2012 war der Anteil von Ausländern an schweren Straftaten ohne den Massenansturm des Jahres 2015 überrepräsentativ hoch. Bei einem Ausländeranteil von 8% lag deren Anteil an Sexualstraftaten bei über 16 % (Ausländerkriminalität? Gibt es nicht!). Im Ausländeranteil von 8% sind die gläubigen Passdeutschen nicht erfasst, die als Nachwuchsfachkräfte die Statistiken über Intensivtäter unangefochten anführen.

Wenn die Statistiken des BKA wieder Teil der Willkommenskultur-Propaganda sind, dann muss man sich nicht wundern, wenn Angriffe auf Aufnahmeeinrichtungen zunehmen, wie Wendt im obigen Video sagt. Wendt weiter zur Gewalt gegen Unterkünfte:

Bis jetzt haben sich die Zahlen verzehnfacht. Das heißt, wir haben zehn Mal so viele Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte wie 2014  jetzt schon. Und die Zahlen steigen noch weiter. Fast täglich finden Brandanschläge auf Asylunterkünfte statt. Wir haben große Sorge, dass sich daraus Rechtsterrorismus entwickelt.

Und:

Es gibt eine rechte Szene sowieso. Es gibt Rechtsextremisten. Aber es gibt in zunehmenden Maße Zulauf der Menschen, die sich Sorgen machen, die auch Ängste entwickeln, völlig irrationale Ängste teilweise, die unzufrieden sind mit diesen Verhältnissen. Wenn in einem Dorf wo hundert Menschen leben, tausend Asylbewerber hinzukommen, da kann man verstehen, dass die Menschen Angst haben. Die Politik ist nicht in der Lage, die Dinge vernünftig zu organisieren, sodass die Menschen auch vorbereitet sind, sie werden immer vor vollendete Tatsachen gestellt. Das macht die Menschen wütend. das rechtfertigt keine Attacken auf Flüchtlinge. Aber es lässt nachvollziehen, warum die Menschen so reagieren.

Eine gute Analyse der Situation. Die organisierte Gewalt von Gläubigen und der linken Antifa wird um die organisierte Gewalt von rechts erweitert, weil unter der Ägide Merkels CDU, Grüne, Linke und ganz Linke eine Politik betreiben, die in Teilen zum Staatsversagen geführt hat. Es entsteht eine neue Gewalt, die sich bisher in der Gewalt von Einzelnen oder einzelnen einflusslosen Grüppchen ausdrückte und jetzt zum organisierten Rechtsterrorismus mit Einfluss werden kann.

Madrid und London schienen vergessen. Nach den Terroranschlägen von Paris ist die Erinnerung zurückgekommen, was gläubige Gewalt bedeutet. Jeden Monat strömen Zehntausende meist Gläubige unkontrolliert nach Deutschland. Die Länder um Deutschland herum beginnen ihre Grenzen zu sichern. Hierzulande ruft die Wahrheitsszene dagegen, „wir schaffen das“ und macht weiter wie bisher. Eine gute Voraussetzung, damit sich auch noch der Rechtsterrorismus entfalten kann.

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One Comment
  1. almansour permalink

    Die Flüchtlinge seien nicht krimineller als „vergleichbare Gruppen der deutschen Bevölkerung“ hieß das im Radio. Was mag gemeint sein? Etwa das kriminelle Flüchtlinge nicht krimineller seien als kriminelle Deutsche? Oder dass die illegalen Einwanderer im Aufnahmelager nicht krimineller seien als die verbliebenen Heimatvertriebenen in deutschen Seniorenresidenzen? Besonders in Punkto Sexualdelikte?
    Was die Lügenmedien so alles drauflosbrabbeln.

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