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Grüne Mischpoke am Werk

by - November 13, 2015

Moscheengemeinden nennt auf der Pressekonferenz mit Thomas de Maizère die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die islamischen Brückenköpfe der Türkei und arabischer Kopf-ab-Staaten. Vielleicht weiß eine wie Manuela Schwesig es nicht besser. Eine, die den gewalttätigen Linksextremismus für ein aufgebauschtes Problem hält. Auch die grüne Mischpoke in der Landesregierung von Baden-Württemberg tut so, als wüsste sie nicht, dass fast 800 „Moscheengemeinden“ direkt der Ditib, der Religionsbehörde des Führers aller Türken unterstehen.

Die Ditib vertritt ein Islamverständnis im Sinne des in der Türkei vorherrschenden sunnitischen Islams. Ein Islamverständnis, das Saudi Arabien in einem vorzivilisatorischen Zustand hält. Der Tagesspiegel gibt fanatischen Kopftuchmoslems die Gelegenheit, diese Variante des Islam auf seinen Seiten zu bejubeln. Recherchen des ARD-Magazins „Report München“ und der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ ergaben nun, dass im DiTiB Sympathisanten der Terrormiliz „Islamischer Staat“ tätig sind (tagesschau.de).

Das Zusammenspiel von Wahrheitsmedien und Regierungsangehörigen auf Bundes- und Landesebene ist nicht zu übersehen. In Baden-Württemberg will Winfried Kretschmann, jetziger Ministerpräsident und früheres Mitglied im KBW (Kommunistischer Bund Westdeutschland), eine der vielen Politsekten in der Bundesrepublik der 70er Jahre, eine „selbstkritische Auseinandersetzung“ mit der Religion des Friedens führen, wie der Südkurier am 11.11.2015, rechtzeitig zum Fasching schreibt.

Die „selbstkritische Auseinandersetzung“ mit dem Islam dient der Vorbereitung des im Jahr 2018 einzuführenden Islamunterrichts. Und wer ist dabei? Man ahnt es schon. Dabei ist selbstverständlich die Religionsbehörde des Führers aller Türken. Einer seiner Satrapen in Deutschland  kriegt sich kaum ein vor Genugtuung:

Andere Verbandsvertreter sprachen von einem „historischen Tag“. Der Islamwissenschaftler Fatih Sahan vom DITIB-Landesverband (Islamische Union der Anstalt für Religion) leitet das Gremium zunächst. Der Vorsitz soll zwischen den Organisationen wechseln.

Was Jahrzehnte nicht funktioniert hat, die Integration von Gläubigen, soll in Baden-Württemberg nun der Islamunterricht richten. Er soll Werte vermittlen, sagt Kretschmann. Und warum? Darum:

Islamunterricht als Wertevermittlung

Derzeit nehmen 4200 Kinder und Jugendliche am islamischen Religionsunterricht in deutscher Sprache an 68 öffentlichen Schulen teil. Der Unterricht als Wertevermittlung hilft nach Überzeugung Kretschmanns auch, Sorgen der Bevölkerung angesichts steigender Flüchtlingszahlen abzubauen und Diskussionen zu versachlichen.

Es bleibt nicht aus, dass „islamische Verbände“, so werden im Südkurier türkische und arabische Brückenköpfe genannt, mehr Mitsprache fordern. Kretschmann fordert im Gegenzug tapfer mehr Selbstkritik von den „Islamverbänden“. Selbstkritik von Vertretern der Ditib, Satrapen des Führers aller Türken, die Sympathisanten der Terrormiliz „Islamischer Staat“in ihren Brückenköpfen duldet und im November 2012 neben anderen Dreistigkeiten die Entnazifizierung deutscher Behörden forderte (Dossier über den NSU-Rechtsterror ab S. 34).

„Niemand weiß, was im Islamunterricht passiert“, schreibt Die Welt am 9.8.2015. Moslems, die sich als Flüchtlinge ausgeben, und wie eine Lawine Deutschland überrollen, werden unter Anleitung der Funktionäre aus der Türkei und arabischer Staaten dafür sorgen, dass es so bleibt.

Man sollte vielleicht aus Gründen der Ausgewogenheit überlegen, ob nicht auch die NPD an den Schulen tätig werden sollte. Die Ditib erklärt den Unterschied zwischen friedlichem Islam und unfriedlichem Islamismus sunnitischer Prägung, die NPD erklärt den Unterschied zwischen friedlichen Nazis und unfriedlichen Nazisten.

Man kann nur hoffen, dass diese willfährige „Mischpoke“, wir übernehmen hier mal die Ausdrucksweise des Grünen Cem Özdemir, im März 2016 nach der Landtagswahl aus dem Landtag fliegt. Notfalls flehen wir Allah um Unterstützung an. Inschallah!

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5 Kommentare
  1. Columbo permalink

    Dieser nichtsnutzige Lump Cem Özdemir in Hochform:

    Vom Verrat der grünen Ideologie („Nicht alle werden bleiben können“ – ach, und ich dachte, kein Mensch sei illegal?) über einen gelungenen Scherz („Wir Grüne sind die Stimme der Vernunft“) bis zum öffentlichen Anpinkeln des eigenen Personals („Es ist bedauerlich, wenn Palmer mit unbedachten Facebook-Kommentaren seiner Mannschaft so weit enteilt, dass manchmal die Farbe des Trikots nicht mehr zu erkennen ist“).

      • almansour permalink

        Der Ötze. Seitdem er auf Anti-Erdogan macht, sind auf seiner Website die Links auf sein Abfeiern der türkischen militärischen Besatzung eines Teils Zyperns verschwunden. Aber sein Türkentum bringt er weiterhin zu Besatzung Deutschlands in Position, in dem aktuellen Interview in einer völlig pervertierten Verkehrung der Sachverhalte: „Das Säen von Verunsicherung und Zwietracht ist Teil der terroristischen Strategie. Die Vermischung der Themen Terrorismus und Flucht ist schon deshalb völlig daneben. Die Menschen aus Syrien fliehen zu uns ja gerade vor genau diesem Terror, den Paris erleben musste. “
        Damit erklärt er jeden, ausnahmslos jeden, der Vorbehalte gegen die aktuelle illegale Masseneinwanderung von Moslems zum Verbündeten der Moslem-Terroristen.

        Und so wird denen, die sich noch trauen, darüber zu sprechen, mal wieder deutlich, wo die Front tatsächlich verläuft. Wahrscheinlich sind solchen Grünen tatsächlich zuviele echte Flüchtlinge dabei und sie basteln fleißig an einer Hackordnung, die diese draußen hält und nur noch astreine Muselbrigaden durchkommen lässt.

        Und ständig dieser bräsige Barmherzigkeitston, als ob es Anliegen eines deutschen Volksvertreters wäre, ständig die gegenläufig Interessen seiner Glaubensgemeinschaft gegen die Deutschen zu vertreten, dieser darin ständig eingebaute Vorwurf, dass die Lebensinteressen der Deutschen als Scheißendreck zu betrachten seine.

        Bei ihm sieht das so aus: „Deutschland bietet unglaublich viele Chancen, die man nur ergreifen muss. Man braucht dabei aber auch Hilfe.“ Im Klartext: Kommt her und greift zu in Deutschland. Und, Ihr Deutschen, fühlt Euch verpflichtet, beim Zugreifen der anderen auch noch Hilfe zu leisten.

        Der Ötze. Und sein Weltbild.

  2. Der nun wieder permalink

    Noch lachen die Muselzausel über unsere Naivität und Dummheit, erheben „nur“ drohend den Zeigefinger. Noch. Wenn dann erst flächendeckend die islamischen Strukturen stehen und unangreifbar handlungsfähig sind, was recht nahe ist, ist Schluß mit lustig. Auch für die grüne Mischpoke.

  3. almansour permalink

    Mindestlernstoff ist wissenschaftliches Kopfumwickeln und waidmannsgerechte Schniepelbeschneidungslehre. Dazu Suren pauken, am besten ohne Arabisch zu verstehen, die Gebetsrichtung ausfindig machen, einen Platz in der Hackordnung finden und alles Scheiße finden, was sich außerhalb dieser wagt zu bewegen.

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