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Lady Gaga II, kollektives Staatsversagen, Tagesspiegel-Geistestitanen

by - November 11, 2015

So sehr, wie wir Einwanderer euch auf der Nase rumtanzen in eurem eigenen Land, da können wir uns nicht beschweren. Ist doch klar, dass wir Deutschland lieben. Wir ziehen euch die Transferleistungen aus den Taschen und haben trotzdem keinen Respekt vor euch Deutschen. Wir halten euch für Kartoffeln, für Opfer.

Bushido, mit dem Bambi ausgezeichneter Integrationsfachmann, am 12.7.2010 auf SPIEGEL ONLINE über seine Kumpane

„Aber auf der anderen Seite merke ich, dass manche politische Richtung in diesem Land nur bereit ist, uns, die Muslime, als Opfer wahrzunehmen. Wenn wir die Verantwortung übernehmen, wenn wir Missstände in unserer eigenen Community ansprechen, dann passen wir nicht in dieses Bild und werden ganz schnell entweder nicht wahrgenommen oder auch diffamiert auf eine sehr politische korrekte Art und Weise, natürlich nicht vergleichbar mit dem, was ich von der islamistischen Ecke bekomme, aber das ist für mich auch eine Art von Rassismus.“

Ahmad Mansour, Ex-Islamist, am 5.11.2015 auf The Huffington Post

Damit es sich auf der Nase der zukünftigen Dhimmis noch besser tanzt, gibt es die Grünen:

„Welcome!“-Handbuch: Wie entkomme ich der Abschiebung?

Grünen-Staatsrätin Gisela Erler gibt ein Migranten-Handbuch heraus, mit Tipps, wie man eine Abschiebung verhindern kann. Das Papier aus der Regierungszentrale von Ministerpräsident Winfried Kretschmann in Baden Württemberg sorgte für Furore in der Landesregierung.

Epoch Times vom 30.10.2015

Eine andere Sache war, Knall auf Fall und ungeprüft Millionen Menschen per ordre de Mutti ins Land zu schleusen. Ohne gesetzliche Grundlage, ohne Volksbefragung. Weniger Demokratie wagen ist natürlich auch eine Strategie. Aber die funktioniert diesmal nicht.

Wird interessant sein zu beobachten, wer sich als erster voll aus der Deckung traut und die echte, die eigentliche Frage stellt. Die nach Merkels mentalem Zustand. Noch hält die mediale Welcome-Front auf weiten Abschnitten. Aber sie wackelt. Zwar schicken „Zeit“ „Süddeutsche“ oder „Tagesspiegel“ immer neue Schwadroneure ins Feld, um das Lagebild zu verkleistern oder hinter Nebenkriegsschauplätzen wie den Pegida-Demos zu verstecken.

Wolfgang Röhl, Im Bundeskanzleramt gesichtet: Lady Gaga II, Achse des Guten (Hervorhebung DK)

Deutschland im Jahre 2015: Atila Altun, der Hass-Manager des Tagesspiegels, ist nicht allein. Hassmanagement ist in der Wahrheitsszene die erste Wahl, wenn es gilt, politische Gegner mundtot zu machen. Bundesjustizminister Maas (SPD) holt sich eigens eine Fachkraft_In ins Haus, die Stasispitzel_In Anetta Kahane. Sie hat jahrelang im Auftrag der Stasi gezeigt, wie man politische Gegner, in der Sprache der roten Faschisten „negativ feindliche Elemente“ genannt, bespitzelt, diskreditiert und in die DDR-Gefängnisse bringt (Siehe Die verdiente Stasi-Spitzelin im Interview). Der Bundesjusizminister demonstriert gelegentlich zusammen mit Gewalttätern von der Antifa. Auf Englisch nennt man die beiden wohl ein Dream-Team.

Während Nazi-Sprech und Gewalt der Antifa straf- und folgenlos bleibt, freut sich die Szene, wenn eine Frau zu fünf Monaten Haft auf Bewährung verurteilt wird, weil sie „Hasskommentare“ auf Facebook schreibt: Weg mit dem Dreck!!“ oder „Wer sich nicht benimmt, fliegt!! Wenn der Staat das nicht kapiert, dann werden noch viel mehr Asylheime brennen, hoffentlich dann mit vernagelten Türen!“.

Fatina Keilani heißt die Schreibstubenaktivistin, die darüber im Tagesspiegel berichtet. Dass Forumstroll mogberlin in den Foren des Tagesspiegels von Krätze spricht, wenn er Menschen meint, oder von metastasierenden Geschwüren, die, weil sie wandelnde Infektionsherde darstellen, in Quarantäne müssen, stört weder die Aktivisten der Schreibstube noch ihre Chefs. Offenkundig auch niemanden aus der Wahrheitsszene. Außerhalb der Wahrheitsszene traut sich wohl niemand eine Anzeige zu erstatten, zu groß ist die Angst vor linker Gewalt und der Hetze der Wahrheitssmedien.

Es gibt Richter in Deutschland, die Hassmanagement auf Art der Wahrheitsszene zu betreiben scheinen. Zwei Beispiele:

– Wenn drei Türken gemeinsam eine “Schlampe” vergewaltigen, der Tagesspiegel nennt den Vorgang feinsinnig “Missbrauch”, dann wird die Frau für widerstandsunfähig erklärt und die gläubigen Täter kommen mit milden Bewährungsstrafen davon.

– Werfen drei Gläubige, statt straffrei “Juden ins Gas” zu rufen, in Wuppertal Molotowcocktails auf eine Synagoge, dann glaubt der Richter den Tätern, dass sie nur die Aufmerksamkeit auf den Gazakonflikt lenken wollten. Ergebnis: Bewährungsstrafen.

Wir lernen, „Hasskommentare“ auf Facebook werden so gewichtet, wie eine Gruppenvergewaltigung und Angriffe mit Molotowcocktails auf eine Synagoge. Der Ruf „Juden ins Gas“ hatte bisher keine Konsequenzen, denn schließlich geht es gegen Israel.

Fatina Keilani, einer der Geistestitanen des Tagesspiegels, weiß auch das hier:

Die Zunahme von Hasstaten lässt sich nur fühlen, aber nicht mit Zahlen belegen. Polizei und Justiz verfolgen sie nach eigenen Angaben konsequent.

Die Bundesrepublik auf dem Weg in einen Staat, in dem bald auch Gedankenverbrechen geahndet werden? Gefühlte, aber nicht durch Zahlen belegte „Hasstaten“? Merkwürdig, die durch Zahlen belegbaren Hasstaten von linken Schlägerbanden und Hasstaten aus religiösen Gründen von Moslems an Christen, Konkurrenz-Moslems und Einheimischen begangen, sind damit nicht gemeint. Es sind Zahlen, die trotz aller Manipulationsversuche nicht zu unterdrücken sind (Ausländerkriminalität? Gibt es nicht!).

Die gefühlten Hasstaten erzeugen AgitProp-Blätter wie der Tagesspiegel. Sein Schreibstuben-Aktivist Matthias Meisner hatte im antifaschistischen Furor begeistert geschrieben:

Eine Woche ist es her, dass Pegida mit 25.000 Anhängern durch Dresden marschierte – und in der Nacht darauf kam in der Elbestadt ein junger Asylbewerber ums Leben.

Der Grüne Volker Beck erstattete gleich eine Anzeige gegen die Polizei, weil die nicht sofort einen deutschen Rechtsextremisten als Täter präsentierte. Wenige Tage später stellte sich heraus, der Täter war ein schwarzer Asylbewerber aus dem Dresdner Drogenmilieu, der seinen Kumpanen aus eben diesem Milieu erstochen hatte. Meldungen wie die der AgtitProp-Fachkraft Meisner gibt es unzählige. Auf unserem Blog haben wir viele davon dokumentiert. Fachkraft Meisner ist eine ergiebige Quelle, um den Grund für die Zunahme von „gefühlten Hasstaten“ zu verstehen.

Europa und das kalifatGedankenverbrechen? Hasstaten, gefühlte Hasstaten, das sind beliebig auslegbare Begriffe, mit denen man die Kritik am Islam strafrechtlich verfolgen kann. Die OIC („Organization of Islamic Cooperation“) ist die treibende Kraft, die die EU und auch die USA unter Druck gesetzt hat, Beschränkungen in der Meinungsfreiheit einzuführen, vor allem jegliche Infragestellung und Kritik am Islam. Wie das im Einzelnen aussieht, hat anhand der Zusammenarbeit von EU und OIC die wissenschaftliche Autorin Bat Ye’or in ihrem Buch, Europa und das kommende Kalifat, dargestellt. Einen Auszug daraus haben wir in unserem Artikel Anleitung zur Islamisierung veröffentlicht.

Nicht nur gegen Islamkritiker wird Hassmanagement eingesetzt. Es reicht schon, eine Frau zu sein, die sich dem Gender-Voodoo nicht unterwirft. Und schon sind Frauen wie Birgit Kelle (GenderGaga: Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will), Hedwig von Beverfoerde und Beatrix von Storch (AfD) als „Nazi-Weiber“ identifiziert, denen das Menschsein abgesprochen wird. Ganz so, wie es der vom Tagesspiegel eingesetzte Forumsblogwart mogberlin macht. Die Frauen wurden in der Schaubühne am Lehniner Platz im Stück „Fear“ in eine Reihe mit der mutmaßlichen Terroristin Beate Zschäpe und dem Massenmörder Anders Breivik gestellt (Gunnar Schupelius in der BZ vom 5.11.2015):

Sie tanzen als wild gewordene hasserfüllte Kreaturen über die Bühne. Ihre Namen werden wie die von Verbrecherinnen anklagend ins Publikum geschrien. Sogar eine Wohnadresse wurde dem geneigten Publikum bekannt gegeben
….
In der Nacht nach der Premiere am 25. Oktober wurde der Privatwagen der AfD-Politikerin Beatrix von Storch in einer Seitenstraße in Mitte angezündet. Linksextremisten hatten auf einer illegalen Internetplattform dazu aufgerufen und die Adresse benannt, wo der Wagen zu finden sei.

Was der AfD-Politikerin widerfuhr, ist auch Gunnar Schupelius passiert. Auch ihm wurde das Auto abgefackelt. Militant verwarnt, nannte die linke Szene den Brandanschlag. Dass die Schaubühne konservative Frauen mit einem Massenmörder gleichsetzt, könnte der Regisseur dem Tagesspiegel abgesehen haben. Der hetzte gegen Akif Pirincci, nannte seine Leser geisteskrank und verdächtigte sie, potenzielle Mörder zu sein (Schockdiagnose: Pirincci-Leser geisteskrank!).

Ist es Hass, was die Schaubühne verbreitet? Mitnichten. Der Tagesspiegel, das Blatt für den tätigen Antifaschisten (Danke, liebe Antifa!), weiß es am 11.11.2015 besser. Er titelt:

Drohungen nach AfD-kritischem Theaterstück

Morddrohungen habe der Regisseur des Hetzstückes erhalten, klagt das AgitProp-Blatt. Kein Wort vom Brandanschlag auf das Auto von Beatrix von Storch. Im Forum tobt die Antifa vor Begeisterung. Sie freut sich über ein weiteres „gefühltes Hassverbrechen“. Gemeint ist natürlich nicht die Hetze der Schaubühne sondern die angeblichen Morddrohungen, die möglicherweise von der Wahrheitsszene im Kampf gegen Rechts getürkt wurden.

Nein, noch werden in Deutschland keine „Hassverbrechen“ verfolgt. Die Anzeichen, dass wahr wird, was man befürchten kann, häufen sich. In Europa herrscht das kollektive Staatsversagen, schreibt Die Welt am 28.10.2015. Staatsversagen, dass Polizisten an der Strafverfolgung hindert, weil ein Ladendieb ein „Asylbewerer“ ist. Der weigerte sich trotz Dolmetscher mit der Polizei zu reden. Im  Aktenvermerk hieß es, „Der Beschuldigte ist Ausländer“.  Ein Grund für die Wahrheitsszene vor Begeisterung überzuschnappen und mit Steuergeldern finanzierte Anwälte gegen den Rassismus der Polizei in Marsch zu setzen.

Selbst Taschendiebe gehen sofort zum Angriff über, schreibt die Berliner Morgenpost am 23.1.2015:

Sie müssen mittlerweile jederzeit mit einem Angriff rechnen. Egal ob sie als Zivilfahnder, Streifenwagenbesatzung oder als Einsatzhundertschaft unterwegs sind. Gewalttätige Übergriffe auf Polizeibeamte nehmen auch in Berlin dramatisch zu. Wurden in der Hauptstadt 2013 mehr als 5900 Berliner Beamte im Dienst angegriffen, waren es ein Jahr später bereits mehr als 6500. Und im ersten Quartal 2015 zählte die Polizei 1807 Straftaten gegen Freiheit und körperliche Unversehrtheit von Polizeivollzugsbeamten. Fast 300 mehr als im ersten Quartal 2014.

Beamter bei Einsatz mit Eisenstange angegriffen

Dabei ist das nur die Spitze des Eisbergs. Weil es sich um Delikte handelt, die von Amts wegen verfolgt werden. Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten berichten immer öfter davon, dass sie bei Einsätzen beschimpft und geschmäht werden. Im Problembezirk Neukölln werden Zivilstreifen schon mal von Jungkriminellen aus arabischen Großfamilien mit schweren Limousinen provoziert: „Was wollt ihr denn mit eurem billigen Passat und eurem popeligen Beamtengehalt“, berichtet ein Fahnder. Und das sei noch harmlos.

Dazu kommen gewalttätige religiöse Auseinandersetzungen in sogenannten Flüchtlingsunterkünften, sexuelle Belästigungen bis hin zu Vergewaltigungen in und außerhalb dieser Unterkünfte, Drogenhandel und organisierte Kriminalität.

So sehr, wie wir Einwanderer euch auf der Nase rumtanzen in eurem eigenen Land, da können wir uns nicht beschweren. Wohl wahr. Funktionäre der  türkische Religionsbehörde und arabischer Kopf-ab-Staaten arbeiten zusammen mit der Wahrheitsszene am totalen Staatsversagen. Es riecht nach Weimar, nur dass am Ende keine Nationalsozialisten die Macht haben werden, sondern etwas, was in Umrissen schon erkennbar ist. Deutschland nach der Invasion von Millionen von gläubigen „Flüchtlingen“ wird in einigen Jahren die passende Ordnung haben. Dann wird nicht mehr nur getanzt werden. 

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4 Kommentare
  1. Columbo permalink

    Und so verarschen uns die Moslems:

    Neubau einer Moschee in Oberhausen, ein öffentlicher Gebetsruf war nicht geplant, hieß es 2012:

    Er antwortet im Auftrag des Moscheevereins-Vorsitzenden Sefer Bekar auf die WAZ-Anfrage. Telli nimmt möglichen Bedenkenträgern den Wind aus den Segeln: Das Minarett sei reines Symbol und habe keine Funktion für den Ruf des Muezzin. „Es wird keine Lautsprecher geben.“

    http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/eine-neue-moschee-fuer-300-glaeubige-id6565506.html#plx512905273

    Drei Jahre später klingt es nun ganz anders:

    Oberhausener Gemeinde plant Gebetsruf „Allāhu akbar“

    http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/oberhausener-gemeinde-plant-gebetsruf-allahu-akbar-id11259163.html#plx671164143

  2. Burgunder permalink

    Man muß an Chemtrails nicht glauben. Ich glaube nicht an sie. Man kann von Satire halten, was man will. Ich halte viel von ihr.

    Zu gutem und ehrlichem Journalismus gibt es keine Alternative. Ich erwarte ihn einfach. Erst recht fordere ich ihn, wenn ich gezwungen bin, ihn zu bezahlen.

    ZDF-Lumpenjournalismus im Lügel-Stil:

    • rumpel@gmail.com permalink

      ausgerechnet die heute- show, die von den schwachköpfen im forum so geliebt wird, manipuliert hier ihre beiträge.
      wenn es noch eines beweises bedurfte wie lügenpresse funktioniert, dann haben die clowns der heute- show hier ganze arbeit geleistet.
      ja, wenn man zu den guten gehört, scheint anstand nun wirklich keine charaktereigenschaft zu sein. hauptsache, es dient der manipulation und der lüge zur eigenen propaganda.

      sich dann aber über den begriff lügenpresse echauffieren, was für eine verlogene bande.

  3. Burgunder permalink

    Die verehrte DK-Redaktion nebst aller hochmögenden Kommentatoren werden um mehr Nachsicht mit dem Haß- und Communitymanager Atila Altun gebeten. Um Mitleid. Dem Mann geht es nämlich nicht gut. Der Branchendienst „Horizont“ hat die Gehälter der Social-Media- und Community-Manager geleakt. Diese „gehören definitiv nicht zu den Spitzenverdienern“.

    Erschütternd: „Knapp ein Viertel verdient weniger als 30.000 Euro brutto pro Jahr“

    Der Rest erhält (mit „verdienen“ ist es so eine Sache) etwas mehr. Da der Lügel lumpig löhnt, gehört der HSM definitiv zum prekären knappen Viertel. Mein Beileid an den Herrn. Mit Verrat ist es eben so eine Sache. Der wird geliebt. Für den anderen müssen halt 30 Silberlinge reichen.

    http://www.horizont.net/marketing/nachrichten/Gehalt-Was-Social-Media-Manager-verdienen-und-wie-sie-arbeiten-137347

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