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Rassistische SPD in Berlin

by - November 10, 2015

Wenn es in der SPD rassistisch wird, gäbe es einen Grund sie zu wählen. Nein, nicht die „Kämpfer gegen Rechts“, die in nur vier Jahren mit 11.500.000 Euro Gewalttäter und andere Demokratiefeinde subventioniert haben, darunter die Religionsbehörde des Führers aller Türken. Nein, es sind nicht die Kolats, Salehs, Stöß, Müllers oder andere, die begeistern. Es sind die störrischen Mitglieder der von ihren Führern heruntergewirtschafteten SPD, die wider den Stachel löcken. Sie setzen die Prioritäten, die ihre Funktionäre nicht setzen. Die Basis macht ihre Führer kenntlich. Statt Freigabe von Rauschgift und Aufhebung des Verbots der gläubigen Kopfwindel von Kopftuchmoslems und andere religiöse Symbole in Schulen, Gerichten und Behörden, setzt die Basis andere Prioritäten. Die Berliner Morgenpost vom 9.11.2015 berichtet:

Das Thema Cannabis schafft es nicht ins Wahlprogramm der Berliner SPD. Wichtiger sind bezahlbare Wohnungen und das „Kopftuch-Verbot“.

Ganz oben auf der Tagesordnung steht für die Sozialdemokraten, die sich zu 45 Prozent an der Befragung beteiligt haben, der Wohnungsbau. 88,6 Prozent erteilten dem Bausenator Andreas Geisel das Mandat, mit den städtischen Gesellschaften auch einfache Wohnungen mit niedrigen Standards zu errichten, um die Preise möglichst niedrig zu halten. „Die kommunalen Wohnungsbaugesellschaften sollen zeigen, dass es geht“, sagte Stöß.

Schon auf Platz zwei der Prioritätenliste der Teilnehmer rangierte ein anderes Streitthema: Die Frage, ob das Kopftuch und andere religiöse Symbole in Berlins Schulen, Gerichten und Behörden weiterhin verboten bleiben soll. 81,2 Prozent votierten dafür, das Neutralitätsgesetz beizubehalten. Das bedeutet eine Schlappe für eine Gruppe um Fraktionschef Raed Saleh, der sich zumindest an den Schulen für eine Lockerung des Kopftuchverbots als Reaktion auf ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts ausgesprochen hatte.

Da hat er Pech gehabt, der Saleh. Das ist eine Niederlage für die Islamisierung in Berlin. Vielleicht sollte der abgebrochene Medizinstudent zu dem zurückkehren, was er vermutlich kann. Außer Politik, da muss er nur die politische Windrichtung erkennen, weiß er noch, wie Bouletten gebraten werden.

 

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9 Kommentare
  1. Der nun wieder permalink

    Da gerade die SPD Thgema ist:

    Helmut Schmidt ist tot.

    Er war einer der fähigsten, anständigsten und intelligentesten Politiker der deutschen Nachkriegsgeschichte, folgerichtig Bundeskanzler, wenn nicht überhaupt DER beste Politiker, den Deutschland hervorgebracht hatte.

    Gabriel, Oppermann, Stegner, Wowereit, Stöß – und wie sie alle heißen die Heuchelsozen. Von denen kann niemand Helmut Schmidt das Wasser (oder die Zigarette) reichen! Auch in der CDU ist mit Richard von Weizsäcker und auch Helmut Kohl leidenschaftliche und zielgerichtete Politik verschwunden. Jedoch reichten auch die m. E. nicht an Helmut Schmidt heran. Aus anderen Parteien fällt mir gar keiner ein mit annäherndem Format. Scheel und Genscher vielleicht.

    So ist mit dem Wegsterben der alten Politikergarde offensichtlich auch jede Vernunft gegangen.

    Die Kanzlerin Angela Merkel hat in einer Reihe mit Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder nichts zu suchen. Keiner von denen hätte unser Land derart ruiniert.

    Niemand von denen, die sich jetzt mit Trauerreden und Laudatio überschlagen werden, kann Helmut Schmidt gerecht werden. Sie sollten alle einfach die Klappe halten und sich ob ihrer Dürftigkeit schämen.

    Wir sollten hier für diesen großartigen deutschen Politiker symbolisch eine Schweigeminute einlegen.

    • Der nun wieder permalink


      Mit der Demokratie sei das Modell einer multikulturellen Gesellschaft nur schwer zu vereinbaren, postulierte er vor einigen Jahren. Und fügte hinzu: „Insofern war es ein Fehler, dass wir zu Beginn der sechziger Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten“.

      aus:

      http://www.morgenpost.de/politik/article206558797/Helmut-Schmidt-der-Jahrhundertmann.html

      Ohne weitere Worte.

      • FernerLeser permalink

        Helmut Schmidt steht mit seinen politischen Ansichten, moralischen Grundüberzeugungen, Werten -ja sogar seinem ganzen Verhalten – einer Partei wie der AfD meilenweit näher wie der heutigen SPD.

        Mehr noch, die heutige SPD und ihre Politik steht regelrecht in einem diametralen Gegensatz zu dem, was Helmut Schmidt verkörperte und wofür er eintrat.

        • Der nun wieder permalink

          Alte SPD und CDU, auch FDP, waren einst etablierte und achtbare demokratische Parteien in einem m. E. – trotz unterschiedlicher Programme – im Konsens, dem Land zum Wohle zu dienen. Es gab auch Politiker mit Charisma, Intelligenz und Verantwortungsbewusstsein. Die Grünen lasse ich da mal außen vor, die SEDPDSLINKE sowieso.

          Helmut Schmidt nun der AfD nahe zu bringen, halte ich für etwas gewagt. Es bleibt anzuwarten, wie sich diese Partei künftig formiert und profliliert.

      • Der nun wieder permalink

        Steinbach twitterte.


        In ihrem Kondolenz-Tweet zitiert die als nationalkonservativ bekannte Politikerin Helmut Schmidts Ausspruch von 1981: „Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag.“

        http://www.morgenpost.de/politik/article206563669/Erika-Steinbach-verteidigt-geschmacklosen-Schmidt-Tweet.html

        Na da wird wohl die SPD Helmut Schmidt bald posthum zum Rassisten deklarieren müssen. Wenn das erst „bekannt“ wird:


        Altkanzler Helmut Schmidt hat sich skeptisch über die Aussichten geäußert, muslimische Migranten in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. „Ich bin sehr skeptisch, was die Einwanderung aus islamischen Kulturen angeht“, sagte Schmidt in einem gemeinsamen SPIEGEL-Gespräch mit Gerhard Schröder. „Bei den Türken, bei den Leuten aus dem Libanon und den islamischen Staaten insgesamt“ sehe er ein Problem, so Schmidt.

        http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/helmut-schmidt-skeptisch-ueber-integration-von-muslimen-a-898072.html

        Als es dann ernst wurde, verließ ihn die Altersweisheit:

        Altkanzler Schmidt und Schröder erheben Wort gegen Pegida

        Die beiden Altbundeskanzler Helmut Schmidt und Gerhard Schröder (beide SPD) haben gegen die islamfeindliche Bewegung Pegida das Wort erhoben. Schmidt sagte der Bild-Zeitung, die Proteste appellierten an „dumpfe Vorurteile, an Fremdenhass und Intoleranz“. Das jedoch sei nicht Deutschland. Die Bundesrepublik dürfe Flüchtlinge und Asylbewerber nicht verstoßen. „Deutschland muss weltoffen und tolerant bleiben.“

        … schrieb jedenfalls noch im Januar d. Jahres die Alpenprawda.

        http://www.sueddeutsche.de/politik/reaktion-auf-anti-islam-demos-altkanzler-schmidt-und-schroeder-stellen-sich-gegen-pegida-1.2291922

        Als es dann Hundertausende wurden, die zudem auch noch völlig unkontrolliert ins Land strömten und strömen, wird es dem alten Herrn sicherlich zu schwer gefallen sein, sich darüber noch aufzuregen und die schwindenden Kräfte benötigte er für sich selbst. Das ist ihm selbstverständlich nachzusehen.

    • Der nun wieder permalink

      Und nun überschlagen sie sich mit ihren pseudointelligenten Trauerreden, gezwungen wegen des Ablebens eines großen Politikers und Staatsmannes, mit bereits lange vorbereiteten Phrasen. Und die Kanzlerin scheut sich nicht, eine Reflektion aus ihrer DDR – Karriere einzubringen in einer „Würdigung“ seiner Leistungen bei der Hamburger Flutkatastrophe. Da war sie schon Nesthäkchen bei der FdJ.

      Auch die Reden der heutigen SPD – Schranzen zu Helmut Schmidt wirken irgendwie nur lächerlich.

      Und das pastorale Gequatsche des Bundespastors wirkt auch deplaziert.

      Eigentlich sind die heutigen Politschranzen es nicht mal würdig, an Herrn Schmidts Grab zu stehen.

  2. Columbo permalink

    Noch so ein rassistischer Kackdreckscheiß, in der Berliner Gerichtsvollzieherordnung:

    § 5 Dienstausweis

    (1) Der Gerichtsvollzieher erhält einen Dienstausweis nach den landesrechtlichen Bestimmungen.

    (2) Dieser trägt ein Lichtbild des Inhabers (ohne Kopfbedeckung).

    Ohne Kopfbedeckung! Damit sind alle weiblichen muslimischen Gläubigen von der Ausübung dieses Berufs ausgeschlossen! Klarer und dreifacher Verstoß gegen das Grundgesetz: Berufsfreiheit, Gleichberechtigung, Bekenntnisfreiheit.

    Ich würde mal sagen, es gibt noch viel zu tun in Berlin. Fangen wir an.

    • almansour permalink

      🙂 Vielleicht aber kommt jemand pfiffigerweise dahinter, dass sich bei den Gerichtsvollzieher das Bedeckungsverbot nur auf das Lichtbild bezieht. Was nun aber, wenn der Eigentümer in den häuslichen vier Wänden ein Lichtbild verfertigt, welches den amtlichen Ansprüchen genügt – was ja insofern vom Propheten nicht verboten ist, da der Prophet über Photographien nichts geweissagt und bestimmt hat (weshalb es vom Propheten auch kein Photo geben darf), dann aber sein Besitzstück verhüllt auf Gerichtsvollzug schickt, was den heimgesuchten Delinquenten insofern umso unheimlicher würde, als das vorgezeigte Lichtbild und die vollziehende Schleiereule voneinander differieren…

    • Der nun wieder permalink

      Nach der Scharia gibt es zwar Vollzieher, auch gerichtliche, und die treten mit Sicherheit ohne Kopftuch auf.

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