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Die verdiente Stasi-Spitzelin im Interview

by - November 9, 2015

Anetta Kahane, jahrelang unter dem Decknamen „Victoria“ als Spitzelin für die Stasi tätig, das Schwert und Schild der DDR-SED, und für eine ähnliche Tätigkeit in der Task Force Hetze des Bundesjustizministers Maas (SPD) vorgesehen, kehrt die Rassistin heraus. Dafür erhielt sie im Tagesspiegel, wo auch sonst, am 4.11.2015 die Gelegenheit zur Erläuterung. Dort erfuhr man, ihr antifaschistischer Kampf richtet sich gegen männliche Weiße … aus traditionellen und wohlhabenden weißen Gesellschaften, (die) sich selbst als kreatürlich allen anderen überlegen (zu) sehen. Der Stasi-Mielke wäre sicher begeistert gewesen. Rassismus und Klassenkampf in nur einem Satz auszudrücken, das zeigt Verlässlichkeit. „Ehrlich und zuverlässig“ sei sie, attestierte ihr auch die Stasi. Auf der Seite metropolico wird die Stasispitzelin so zitiert:

Es sei die „ größte Bankrotterklärung“ der deutschen Politik seit der Wiedervereinigung, „dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß geblieben ist“, so die 61-jährige ehemalige inoffizielle Mitarbeiterin des Ministeriums für Staatssicherheit.

Ganze 34 Kommentare lässt der Hass-Manager des Tagesspiegels zu (Stand 9.11.2015, 17:30 Uhr).

Heute nun darf die verdiente Spitzelin des Volkes ihren geistigen Müll während eines Interviews auch auf Focus Online verbreiten:

Anetta Kahane: Die Zustände sind in vielen ostdeutschen Städten so schlimm, dass ich sagen würde, das möchte man nicht auf sich nehmen. Die Wahrscheinlichkeit, dort Opfer rechter Gewalt zu werden, ist 25 mal höher als im Westen.

Es gibt mehr rechte Straftaten als in den 90er-Jahren. Allein in diesem Jahr wurden in Ostdeutschland 200 Flüchtlinge bei Übergriffen verletzt. Migranten, die dort einen Dönerladen oder Asia-Imbiss aufmachen wollen, werden unter Druck gesetzt. Viele Familien geben einfach auf.

Gemeint sind natürlich nicht Vorfälle wie der in Suhl. Dort versuchten Gläubige einen ungläubigen Christen zu lynchen. Was Kahane von sich gibt, das hat Tagesspiegelqualität. Sein Schreibstuben-Aktivist Matthias Meisner hatte im antifaschistischen Furor begeistert geschrieben:

Eine Woche ist es her, dass Pegida mit 25.000 Anhängern durch Dresden marschierte – und in der Nacht darauf kam in der Elbestadt ein junger Asylbewerber ums Leben.

Der “junge Asylbewerber” kam nicht ums Leben. Er wurde von einem schwarzen Kumpanen aus der Dresdner Drogenszene erstochen. Der Tote hatte Drogen im Blut.

Mit der Methode Meisner kommt man schnell auf ein beliebiges Vielfaches von Ost-  gegenüber West-Gewalttaten. So ziemlich alles, was in letzter Zeit AgitProp-Blätter der Wahrheitsszene in Aufregung versetzt hat, war von Meisner-Qualität. Darauf hinzuweisen ist, wie die verdiente Spitzelin der Arbeiterklasse sagt, ein infantiler Abwehr-Reflex, der eine Beschreibung der Gesellschaft verhindert.

User Christian Bentley fasst um 16:39 Uhr im Focus-Forum zusammen, was nahezu die einhellige Meinung aller anderen 161 User ist (Stand 18:00 Uhr):

Solange

diese Personen mit ihren wirren Meinungen ueber kritische Buerger oeffentlich ueber diese herziehen koennen, wird es nur noch mehr „Extremismus“ geben. Es wird versucht, mit Hilfe von Presse, Propaganda, Antifa-Terror und Verboten die verbliebenen Deutschen mit solider Intelligenz mundtod zu machen und das Land komplett umzugestalten. Die bisherigen Werte die unser Land so lebenswert machten, werden rigoros abgeschafft. Das Verwunderliche ist nur, diese ehemaligen (Ost) Buerger die sich nun Politiker nennen-meist mit Stasi Hintergrund-, haben noch den meisten Zuspruch in den westlichen-Bundeslaendern…siehe Wahl-Prognosen…ein Phenomen….

 Dem ist nichts hinzuzufügen. Der Westen hat für Fachkräfte aller Art Verwendung.
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10 Kommentare
  1. EmauelGoldman permalink

    Was ist antiweißer Rassismus?

    Falls irgendwer irgendwo in diesem Land immer noch anzweifelt, dass es so etwas wie einen antiweißen Rassismus gibt, der wird spätestens dann eines Besseren belehrt, wenn er Frau Kahanes Aussagen liest. Was ist antiweißer Rassismus? Frau Kahane‘ Ansichten – das ist antiweißer Rassismus.

  2. rumpel@gmail.com permalink

    wäre das nichts für kahane und dem maaslosen heiko?

    des blogwarts pendant in der links partei.

    sandro smolka http://www.originalsozial.de/partei/landesvorstand/mitglieder/sandro_smolka/

  3. derda permalink

    Guter Vorschlag von Frau Kahane, keine Flüchtlinge nach Ostdeutschland.
    Sollen diese im multikultibesoffenen „Wessi“Land untergebracht werden.

    • Der nun wieder permalink

      Na, na!

      Trennen Sie zwischen offizieller Politik und Menschen sowie Entwicklungen. Im Übrigen waren Menschen im Westen bis zur Wende tatsächlich ganz gut mit Menschen fremder Herkunft ausgekommen. Es gab da auch noch keine importierten Politiker aus einer Diktatur, die es gar bis zur Kanzlerschaft brachten!

      Die Ostöffnung und EU – Erweiterung brachte dann die eskalierten Probleme. Hier jetzt angesichts der Invasion in Ost und West zu trennen finde ich recht unangebracht.

  4. Rechtspopulist permalink

    Im Lügel habe ich gerade gesehen, dass einer sagt, dass kann man der Kahane mehr als 25 Jahre später nicht vorwerfen kann für die Stasi gespitzelt zu haben. Die Nazis haben in der BRD schließlich auch wieder Karriere gemacht.

    Abgesehen davon, dass der Vorwurf auch heute gegen ehemalige Nazis erhoben wird, gibt es einen wesentlichen Unterschied. in der BRD wie auch in der DDR waren die Volksgenossen weiter präsent. In der BRD als neue Demokraten, in der DDR wurde das „Volks“ weggelassen und die Volksgenossen mutierten zu Genossen. Kurt Schumacher (SPD) nannte sie „rotlackierte Faschisten“. Zu recht, wie die Geschichte zeigt. Zugegeben, glücklicher fühlten sich die neuen Demokraten in der BRD.

    Andere gab es kaum in beiden Staaten. Die meisten Juden waren tot oder geflohen, ebenso die, die sich in Nazi-Deutschland widerständig zeigten. Qualifizierte Fachkräfte gab es fast nur unter den ehemaligen Nazis. Das hatte schlimme Folgen für die Opfer der Nazidiktatur. Die standen plötzlich wieder vor den Richtern, vor denen sie auch schon unter Hitler gestanden hatten. Allerdings haben diese Richter nach den Grundsätzen eines Rechtsstaats gehandelt. Die „Arbeiterrichter“ der DDR verfolgten nicht nur die ehemaligen Nazis. Im Dienste Stalins und der SED verfolgten sie den „Klassenfeind“ und säuberten die Arbeiterklasse von „negativ feindlichen Elemente“. Mit Rechtsstaat hatte das nichts zu tun.

    Wie gesagt, andere als Nazis gab es kaum in beiden deutschen Staaten. Die BRD entwickelte sich zu einem Rechtsstaat mit sozialer Marktwirtschaft, die DDR musste im Auftrag der „siegreichen Sowjetunion“ eine Mauer bauen um ihre Bürger an der Ausreise zu hindern.

    Das Ende der DDR ist bekannt, das des vereinigten Deutschland noch nicht. Die DDR-Bürger wurden durch die BRD aufgefangen. Alte Stasi- und Parteileute schlüpften in der SED/PDS, der späteren Partei Die Linke, unter. Sie brauchte man nicht wie die Nazis in der Frühzeit der BRD. Ich frage mich nun, wozu braucht die SPD und die FDJ-Merkel eine Anetta Kahane, die ehemalige Spitzelin der Stasi?

    Für eine DDR 2.0 unter islamischen Vorzeichen?

  5. Burgunder permalink

    Der hier marschiert im Geist in Kahanes Reihen mit:

    Wenn der Gutmensch die Maske fallen läßt: Politikwissenschaftler Mielke im SWR-Interview über AFD und Pegida.

    „Hier plädiere ich für ein sehr drastisches Vorgehen gegen die Anhänger der Rechten, ganz so wie man es mit Herzensfreude seinerzeit gegen die Friedensbewegung oder bei Stuttgart 21 praktiziert hat. Vor allem im Osten darf sich nicht die Lesart „Die wollen doch bloß spielen“ gewohnheitsrechtlich einbürgern. Im Gegenteil, man sollte auf eine konsequente Einschüchterung des „Packs“ durch eine konsequente Kriminalisierung setzen, eine Strategie, die zumindest die AfD und die Pegida von ihren autoritären Mitläufermassen trennen würde. These: Wenn sich die Mengen von rechtsaffinen Kleinbürgern in Dresden in einem dreistündigen Polizeikessel erst alle mal in die Hose gepinkelt haben und abschließend mit Wasserwerfern traktiert wurden, dann haben sie für eine geraume Weile genug vom Demonstrieren.“

    Das und noch mehr über „Pack“ und „ostdeutsches Pack“ hier:
    http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/interview-mit-mainzer-politikwissenschaftler-mielke-jetzige-pegida-afd-zu-sehr-pack-partei/-/id=1682/did=16440736/nid=1682/1f3r3i9/index.html

    • Rechtspopulist permalink

      Mein Gott, der sieht mit seinem aufgedunsenem Gesicht und den Rötungen der Haut aus, als leide er unter Bluthochdruck wegen unmäßigen Alkoholgenusses. Seine Aussagen würde es erklären. Wenn diese Figuren mal ganz und gar das Sagen haben, dann Gnade uns Gott.

    • thombar permalink

      wer argumentativ nichts mehr vorzubringen hat, kann nur noch beleidigend, diskreditierend und undemokratisch hetzend, bzw mit gewalt gegen andersdenkende vorgehen!

      dieser „wissenschaftler“ mit dem verfänglichen namen ist beispielgebend wie in deutschland inzwischen mit andersdenkenden und unbequemen / konkurrenten umgegangen wird.

      nämlich genaus so wie in der weimarer republik, unter den nazis, der ddr und anderen faschistoiden systemen.

      deutschland 2015!

      die selbsternannten eliten machen mobil um ihre futtertröge und machtpositionen unter umsetzung von gewaltphantasien zu halten.

      1933 waren es die nazis die ein volk in zwangshaft nahmen, 2015 sind es die linken. mal gespannt wieviele opfer das desaster diesmal fordert. wieder 6 millionen?

    • Anonymous permalink

      Geben Sie bitte in Zukunft einen Nickname an. WP veschiebt Kommentare ohne Nickname bisweilen in den Spamordner. Dort könnt er übersehen und gelöscht werden.

      Gruß DK


      Sein Name (Mielke) hat er nicht umsonst. Je näher die rauhe und graue Realität umso agressiver die Multikultimaler.

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