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„Die einen zum Ficken und die anderen zum Heiraten“

by - November 9, 2015

Seit Tagen läuft die Empörungsmaschine auf vollen Touren. Rassismus, dröhnt es aus der Wahrheitsszene. Linken-Landeschefin Birke Bull, zwischen 1983 und 1989 in der SED zum Wohle der Arbeiterklasse tätig, danach in der PDS, erklärte: „Das grenzt an Hetze„.

Worum geht es?

Es geht um kulturelle Eigenarten von Gläubigen, die die Kriminalstatistik bereichern – oder auch nicht, wenn die Justiz kultursensibel damit umgeht. Es geht um die kulturelle Eigenart der Stellung der Frau im Islam. Es geht um Zwangsverheiratungen, es geht um Gewalt gegen Frauen, es geht um Ehrenmorde, wie den Mord an Hatun Aynur Sürücü. Sie wurde von ihren Brüdern auf Beschluss des Familienrats ermordet, weil sie „wie eine Deutsche lebte“. Einer der Brüder flüchtete in die Türkei und betet dort für die Sünde seiner Schwester. Sünde? Ja, Sünde, denn die Schwester hat ihre Brüder aufgrund ihres deutschen Lebenswandels zum Mord gezwungen. Der Mord wäre nicht nötig gewesen, hätte sie in einem islamischen Land gelebt, sagt der Bruder, denn dort wäre sie gesteinigt worden (siehe oben verlinktes Video).

Es geht um den Philologenverband in Sachsen-Anhalt, dessen Verbandschef Jürgen Mannke und die Vize-Chefin Iris Seltmann-Kuke auf ihrer Website im Leitartikel sagen, Anpassung an unsere Grundwerte erforderlich. In den Augen der Wahrheitsszene kann das nur rassistisch sein, denn freiheitliche Grundwerte sind denen ein Graus, der Islam ist ihnen Verheißung. Anlass der hysterischen Empörung war dieser Absatz:

Auch als verantwortungsbewusste Pädagogen stellen wir uns die Frage: Wie können wir unsere jungen Mädchen im Alter ab 12 Jahren so aufklären, dass sie sich nicht auf ein oberflächliches sexuelles Abenteuer mit sicher oft attraktiven muslimischen Männern einlassen? In der Tageszeitung „Die Welt“ vom 6.9.2015 bemerkt Clemens Wergin dazu treffend: „Die eingewanderten Muslime in Europa haben seit den 90er Jahren einen Traditions-Backlash erfahren, der ein Spiegelbild der Reislamisierung ist, die muslimische Gesellschaften im Nahen und Mittleren Osten erlebten. Das hat nicht nur die Hürden für die Integration in die europäische Gesellschaft erhöht, es hat zudem auch ein ernsthaftes
Sicherheitsproblem geschaffen.“

Das zutiefst frauenverachtende Einstellung Gläubiger zu Frauen ist durch keine Agitprop mehr zu verbergen. Je schwieriger es wird, den Sachverhalt zu verbergen, umso hysterischer und wütender werden die Angriffe auf diejenigen, die aussprechen was längst bekannt ist. Das führt zu der absurden Situation, dass Anhänger des Gender-Voodoo und der Homoehe, die gleichzeitig überall Sexismus sehen, den Islam verteidigen. Einen Islam, in dem die Überlebenswahrscheinlichkeit rapide sinkt, wenn es jemand wagt, die mindere Rolle der Frau im Islam in Frage zu stellen.

Hatun Sürücü lebte mit ihrer Familie schon viele Jahre in Deutschland. Sie wurde ermordet, weil Eltern und Brüder die frauenfeindliche Einstellung einer religiösen Gesellschaft auch in Deutschland fortführten. Ehrenmorde und Zwangsheiraten sind seit vielen Jahren Teil der Bereicherung durch Gläubige. Der Ausdruck „Schlampe“ für deutsche Frauen und Mädchen und Unverschleierte ist zum festen Bestandteil der Beschimpfung durch gläubige Männer und Jugendliche geworden. Auf Schulhöfen rufen es schon die kleinen Nachwuchsmoslems.

Die Titulierung “Du Deutsche“ gilt unter Muslimen, nicht nur in Berlin, als weit verbreitetes Schimpfwort gegenüber muslimischen Frauen, die sich “unmoralisch” verhalten, indem sie z.B. kein Kopftuch tragen. Man hört es auf deutschen Schulhöfen bereits unter den Schülern der unteren Klassen,

schreibt Peter Bereit, vor Kurzem Kriminalhauptkommissar bei der Berliner Polizei. Und weiter:

Nach 25 Jahren bei der Berliner Kriminalpolizei habe ich eine genau Vorstellung davon, wie dieses Bild bei vielen Muslimen aussieht. In zahlreichen persönlichen Gesprächen haben mir junge Muslime im Brustton der Überzeugung erläutert, dass für sie zwei Arten von Frauen existieren. „Die einen zum Ficken und die anderen zum Heiraten“, was doch eine klare Ansage ist, auf die man sich einstellen kann, wie ich meine.

Wie „Frauen zum Ficken“ behandelt werden, hat die Jugendrichterin Kirsten Heisig schon vor Jahren in ihrem Buch Das Ende der Geduld indirekt beschrieben:

Ich werde häufiger gefragt, ob es denn tatsächlich diese Verbrechen gibt. Leider sieht die Wirklichkeit noch schlimmer aus. Es gibt immer wieder Fälle der übelsten sexuellen Erniedrigung. Diese werden derart hemmungslos und brutal begangen, dass ich sie in meinem Fallbeispiel nur allgemein schildern möchte. Die Taten, Entwicklungsbedingungen und Lebenslagen dieser Täter weisen augenfällige Parallelen auf.

Was Verbandschef Jürgen Mannke und die Vize-Chefin Iris Seltmann-Kuke vom Philologenverband geschrieben haben, ist also nichts weiter als die Beschreibung der Realität im Deutschland des Jahres 2015. Schulleiter in Brandenburg und Passau fordern Schülerinnen auf, angemessene Kleidung zu tragen, damit Gläubige aus der kulturellen Steinzeit kurze Röcke nicht als Aufforderung zur Vergewaltigung missverstehen. Kein Wunder, dass die Wahrheitsszene vor Wut außer sich gerät und zum Mittel der Diffamierung greift, um die Überbringer schlechter Nachrichten mundtot zu machen. Kein Wunder auch, dass es Linke und Grüne sind, die an vorderster Front dabei sind. Die einen lernten ihr Handwerk in der DDR, die anderen sind von Anhängern Stalins, Pol Pots und Mao konditioniert worden. Die alten Faschisten sind Geschichte, die neuen gläubigen Faschisten ersetzen die alten auf das Beste. Die Linke ist vom Islam begeistert. SPD und CDU machen mit und schielen auf zukünftige gläubige Wähler.

Man muss sich gar nicht mit den manipulierenden Statistiken auseinandersetzen, mit denen die spezifische gläubige Gewalt verschleiert wird. Die Differenzierung der Gewalt nach Ethnien gilt hierzulande als rassistisch. Die Gewalt gegenüber Frauen aus spezifisch religiösen Gründen erst recht. Aber selbst die manipulierenden Statistiken können nicht verbergen was nicht zu verbergen ist (Ausländerkriminalität? Gibt es nicht!).

Nein, damit muss man sich nicht auseinandersetzen. Man muss mur die Websites der Gläubigen besuchen, die als Bündnispartner der Wahrheitsszene fungieren. Man muss nur lesen, was dort über die Rolle der Frau geschrieben wird. Es ist ein Frauenbild, dass die Einteilung von Frauen zum Ficken und Frauen zum Heiraten besser und einfacher erklärt, als jede Analyse der Religion des Friedens und der Barmherzigkeit.

Es ist nicht nur die Website der Brüder Özoğuz, deren Schwester  Aydan Özoğuz, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin als Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration ist. Sie hat mit ihren Brüdern natürlich nichts zu tun, denn die sind gläubig und nicht in der NPD, obwohl ihre Texte auch dort stehen könnten. Ihrer Karriere hat die verwandtschaftliche Beziehung keinen Abbruch getan.

Nein, es sind die Websites zweier Lobbyvereine, die wir hier schon öfter gewürdigt haben. Es sind der Zentralrat der Muslime (ZMD) des Hardcore-Moslems Aiman Mazyek  (“Scharia und Demokratie sind vereinbar”) und das Islamische Zentrum München (IZM), beide von der Wahrheitsszene geschätzte Lobbyvereine. Sie zeigen unverfälscht das Frauenbild im Islam. Es ist ein Frauenbild, das das deutsche der 50er Jahre fortschrittlich erscheinen lässt. Es ist ein Frauenbild, das die ideologische Rechtfertigung liefert, „Schlampen“ zu vergewaltigen.

Mazyek erklärt, dass ein Moslem nur eine Frau jüdischen oder christlichen Glaubens heiraten darf. Eine Moslemfrau darf dagegen nur einen Moslem heiraten. Denn für gläubige Frauen gilt wegen ihrer minderwertigen Unselbstständigkeit nicht, was für ihren Eigentümer gilt:

5. Warum darf eine muslimische Frau keinen Nicht-Muslim heiraten?
Der Islam unterstützt nicht die Ehe einer muslimischen Frau mit einem Nicht-Muslim. Die Frau stünde in diesem Falle nicht mehr unter dem Schutz des Islam und ihre freie Religionsausübung sowie ihre Rechte in der Ehe (wie zum Beispiel die Versorgung und die gerechte Behandlung seitens des Ehepartners) sind nicht gewährleistet. Da der Mann nicht zur islamischen Gemeinschaft gehört, ist es auch nicht möglich ihm jegliche Pflichten aufzuerlegen, die es in seiner Religion möglicherweise nicht gibt. Dennoch gibt es bestehende Ehen dieser Form, die auch im islamischen Sinne nicht als ungeschlossen betrachtet werden dürfen.

Und so sehen die „Rechte“ der Frau in der Ehe aus, deren Rolle beim Oralverkehr so geschildert wird:

10. Oralverkehr
Die Mehrheit der Gelehrten machen keine Einschränkungen und berufen sich auf folgenden Vers: „Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. So kommt zu eurem Saatfeld, wann und wie ihr wollt. Doch schickt (Gutes) für euch selbst voraus. Und fürchtet Allah und wisst, dass ihr Ihm begegnen werdet. Und verkünde den Gläubigen frohe Botschaft.“ (2:223).“ (Übersetzung Bubenheim/Elyas) Dies heißt, dass die sexuelle Beziehung innerhalb der Ehe in jeder Art erlaubt ist, es sei denn, sie wurde ausdrücklich verboten. Ausdrücklich verboten wurde
Analverkehr und Geschlechtsverkehr während der Menstruation.

So kommt zu eurem Saatfeld, wann und wie ihr wollt! Wann und wie ihr wollt! Die Frauen, die ihrem Eigentümer gegenüber den Mund halten müssen, dürfen ihn hier öffnen, wenn es dem Eigentümer danach ist.

Sollte sie nicht tun, was ihr befohlen wird, dann weiß das IZM ein probates Mittel:

„Und jene (Frauen), deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede.“

Weiter heißt es:

Die muslimische Frau hat andere Möglichkeiten, in Konfliktsituationen gegen ihren Mann vorzugehen. Dazu kann sie andere Familienmitglieder einschalten.

Andere Familienmitglieder einschalten? Die entscheiden auf dem Hintergrund, dass die Frau dem Manne untertan ist. Lesen sie selber, was das IZM und der ZMD noch so an frauenfeindlichen Regeln zur Verfügung hat und vergleichen sie das Ergebniss mit den Quellen Ehrenmorde. Der Vergleich gibt Aufschluss darüber, warum der Philologenverband in Sachsen-Anhalt gerechtfertigte Warnungen ausspricht.

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8 Kommentare
  1. Der nun wieder permalink

    Bereits sachliche und nicht zu widerlegende Feststellungen werden in diesem Land als rassistisch und islamophob eingestuft:


    In dem Text, der die Unterzeichner des Briefes so empört, ist die Rede von „jungen, oft auch ungebildeten Männern“, Flüchtlingen, die nach Deutschland strömen und „ein Bedürfnis nach Sexualität haben“. Der Verfasser stellt sogar diese drastische Frage: „Wie können wir unsere jungen Mädchen im Alter ab 12 Jahren so aufklären, dass sie sich nicht auf ein oberflächliches sexuelles Abenteuer mit sicher oft attraktiven muslimischen Männern einlassen?“

    http://www.morgenpost.de/politik/article206561179/Ehemalige-Schueler-empoeren-sich-ueber-Philologen-Chef.html

    Und der gerügte, getadelte, weichgeklopfte Verfasser entschuldigt sich …

    Ihr Land, Frau Merkel, meins nicht mehr.

    • Der nun wieder permalink

      Auch hier, alles Gerüchte und Vorurteile:

      http://www.sueddeutsche.de/muenchen/wolfratshausen/zwischenfall-im-toelzer-club-brucklyn-disco-verweigert-fluechtlingen-einlass-1.2731453


      Jedoch haben sich seit der Belegung der Turnhalle mit 150 jungen Männern aus den Kriegsgebieten die Beschwerden von jungen Frauen bei uns massiv gehäuft.
      Dabei ging es meistens darum, dass die Asylbewerber sie bedrängen, den Mädels auf die Toiletten folgen oder vor der Klotüre auf sie warten. Auch Beschimpfungen als Nutte sind uns schon zu Ohren gekommen. Einer unserer Mitarbeiterinnen wurden 20€ für eine Nacht (ficki, ficki) geboten.
      Dabei ist erkennbar, dass sich die Beschwerden über solche Annäherungsversuche häufen, je mehr Asylanten gleichzeitig im Club sind.
      Am 25.10. hatten wir das Motto “Mädelsabend“. Es gab gratis Cocktails für weibliche Gäste, frisches Obst und Schokofondue. An diesem Abend bekam auch jeder, der über 18 war, Einlass, ohne Einschränkungen. Gegen halb drei / drei, eigentlich immer die beste und ausgelassenste Stunde bei uns, hatten wir nur noch 4 oder 5 Mädels im Club, ungefähr 15 Männer und die doppelte Anzahl an Flüchtlingen. Die Stimmung war eher angespannt.
      Wir schließen daraus das, dass Wohlbefinden im Club in Zusammenhang steht mit der Anzahl der Asylbewerber die wir rein lassen.

      Integriert euch gefälligst – ihr deutschen Schlampen!

  2. Columbo permalink

    Appenzelöler fordert Familiennachzug, damit aus 1,5 Mio. in diesem Jahr 6 Mio. werden.

    Nun fragt man sich: was heißt denn Familie, wie weit wird das gefasst? Dass ein Familienvater Frau und Kind nachholen möchte, kann ich noch verstehen. Doch wie ist das bei 80 % jungen Männern unter 25, unverheiratet, kinderlos? Sollen die ihre Eltern, drei Schwestern und vier Brüder nachholen dürfen?

    • Christian permalink

      Gute Frage, da gehören zur Familie auch noch viele Cousins mit ihren Kindern und sonstigen „Familienangehörigen“ mit zweifelhafter Dokumentenlage. Da kann aus nur einen Flüchtling schnell ein schutzsuchender Clan werden, der sich in alimentierten gläubigen Kontragesellschaft äußerst wohl fühlt. Die Folgen der Selbstaufgabe unserer Werte- und Sozialgemeinschaft werden auch die Verantwortlichen der „Blockflötenparteien“ und Anhänger der Wahrheitsszene treffen. Soweit sie über ein Mindestmaß an Weitsicht und Realitätssinn verfügen ist ihnen anzuraten, dass sie rechtzeitig zum wahren Glauben konvertieren. Damit hätte wahrscheinlich auch ein den gläubigen Faschismus liebender Mog kein Problem, soweit Transferleistungen weiterhin sichergestellt sind. Probleme ergeben sich nur bei der Beschaffung von alkoholischen Getränken 😉

  3. almansour permalink

    Der in die Türkei geflohene Mörder Hatun Sürücüs hat dort nach seiner Entlassung die Sommerresidenz des deutschen Botschafters bewacht:
    http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_politik/article144608441/Sueruecue-Moerder-bekam-Job-bei-der-deutschen-Botschaft.html

  4. rumpel@gmail.com permalink

    die gesinnungs- und denunziantenszene, tatkräftig unterstützt vom lügenspiegel, dem maaslosen heiko, die stasi- im kahane und den üblichen schwachköpfe aus dem forum. die auch teil der erstgenannten szene sind, wüten sich in rage.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/spandau/nach-posts-ueber-fluechtlinge-auf-facebook-gruene-fraktion-spandau-wirft-mitglied-raus/12560064.html

    nun empfinde ich gerade für einen grünen wenig bis gar kein mitleid, zeigt es aber deutlich, wie sehr diese szene jedes mass verloren hat.

    einer hat autobahn gesagt, diesmal wars ein grüner.

    ach ja, die mädels der refutschie-groupie- szene
    http://www.liveleak.com/view?i=881_1446996197

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