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Flüchtlingskrise auch eine Medienkrise?

by - November 7, 2015

Flüchtlingskrise auch eine Medienkrise, fragt Die WELT am 7.11.2015. Schön wäre es, ist es nur eine Krise. Krisen können überwunden werden. Eine „Medien-Krise“, die nicht überwunden wurde, hat in der Weimarer Republik dem NationalSozialismus den Weg bereitet. Der Führer aller Türken hat in Deutschland mit fast 800 Moscheen und Lobbyisten in Regierungsstellen, Parteien und Lobbyvereinen schon mal die nötige Infrastruktur geschaffen. Ob die derzeitige Krise, eingeschlossen die „Medienkrise“, überwunden wird oder der islamische Faschismus mit Unterstützung der Wahrheitsszene auf seinem Weg weiter voranschreitet, ist hoffentlich noch offen.

In Deutschland ist die Wahrheitsszene so von ihrer bigotten Moral besoffen, dass sie trotz aller Warnsignale auf dem vom Führer bereiteten Weg zum islamischen Faschismus vorwärts trampelt.

Es scheint nur in der Medienöffentlichkeit des Auslands aufzufallen, dass in Deutschland verschwiegen wird, was eigentlich nicht verschwiegen werden kann. Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) titelt am 7.11.2015, Schweigen ist schädlich.

Es geht um das Buch «Das Heerlager der Heiligen» von Jean Raspails aus dem Jahr 1973. Es mutet wie die Beschreibung der Invasion von Gläubigen im Jahre 2015 an:

Der Leser sieht in dem Buch, das im Nachhall der Entkolonialisierungsdebatten in Frankreich entstand, Parallelen zur Gegenwart: Eine Million Hungernder aus Indien landet nach schauerlicher Seereise an der Cote d’Azur. Politik, Kirchen und Medien reagieren mit einer «Willkommenskultur», in der sich Schuldbewusstsein für koloniale Sünden mit der Sehnsucht nach naiver Menschheitsverbrüderung mischt. Im Volk kommt bald Angst auf. Für Abwehrmassnahmen ist es zu spät, da Polizei und Militär die Küste gegen die waffenlosen Invasoren nicht mit Zwangsmitteln sichern wollen. Frankreich wird überrollt von Fremden, seine Kultur und seine Identität lösen sich auf.

Die FAZ, so die NZZ, rezensierte das Buch schon 2005. Positiv. Dagegen fand sich in der Wahrheitsspresse kein Aktivist, der es rezensierte:

Die «Welt» lehnte eine Rezension ihres Kolumnisten Matthias Matussek ab.

Keiner? Doch. Es fand sich ein Berliner Blatt, das in deutscher Tradition eine Lesewarnung aussprach. Tagesspiegel-Aktivist Christian Schröder titelte, Das Kultbuch der Neuen Rechten – eine Lesewarnung. Ihm zugutehalten muss man, dass er nicht zur Bücherverbrennung aufgerufen hat.

Wir jedenfalls sind erfreut, dass der Tagesspiegel, das Antifa-Blatt (Danke, liebe Antifa!) für Entscheider, nun auch in der Schweiz bekannt geworden ist.

Dank an Burgunder für den Hinweis.

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2 Kommentare
  1. Der nun wieder permalink

    Auch eine Krise der Demonstrationskultur ist zu verzeichnen.

    Die Medien mühen sich ab, die friedliche Demo der AfD zu diskreditieren und negieren und die gewaltbereiten und gewalttätigen Gegendemonstranten zu hofieren.

    Da äffen sie der Politik nach, die auch krampfhaft versucht, AfD in die Naziecke zu stellen, dabei aber hier zumindest auf die Schnauze fällt:

    http://www.morgenpost.de/politik/inland/article206534673/Johanna-Wanka-muss-AfD-Schelte-von-Internetseite-nehmen.html

    Diesen schäbigen Balanceakt wird man sich merken müssen. Auch was nun zu der Morgenduft witternden FdP gesagt und geschrieben werden wird.

    Hier polemisiert auch die MoPo bereits in der Überschrift:

    http://www.morgenpost.de/berlin/article206534253/Liveticker-AfD-zieht-durch-Berlin-Angriffe-auf-Polizisten.html

    Dabei soll wohl suggeriert werden, dass die AfD Polizisten angreift, was gar nicht stimmt.
    Mal sehen, wieviele AfD – Demonstranten dann heute noch die hofierte Gewalt zu spüren bekommt.

    Wie ist das alles zum Kotzen!

    • rumpel@gmail.com permalink

      selbst der lügenspiegel berichtet ganz dezent von der gealt der gegendemonstranten und das macht er erfahrungsgemäß nur sehr ungern, liebt er doch seine gepäppelte antifa.
      http://www.tagesspiegel.de/berlin/grossdemo-in-berlin-afd-bedankt-sich-bei-der-polizei/12555634.html

      einer gibt mal wieder den hanswurst und macht sich gänzlich lächerlich und zeigt deutlich sein intellektuelles manko. übrigens kommt sein kommentar zu einem zeitpunkt, wo selbst der lügenspiegel schonvon der gewalt berichtet.

       von mogberlin
      07.11.2015 14:30 Uhr
      
        - Tja, bislang gibt es keine Blockade,
      

      dafür aber lautstarke und engagierte Gegendemonstrationen (während die „AfD“ler kaum zu hören sind mit ihren dümmlichen Parolen). Die Polizei scheint sich gut vorbereitet zu haben. Schade, dass Rassisten durch unsere schöne Stadt laufen können, aber immerhin ist bis jetzt keine Gewalt zu verzeichnen, so weit ich das überblicke – das ist das Wichtigste…

      sein manko hervorgehoben, denn genau das ist sein problem. er blickt es nicht und ist völlig merkbefreit.

       - so weit ich das überblicke
      

      seine verhamlosung, sein aktives nichtbeachten der gewalt seiner geistigen brüder und schwestern, zeigt seine affinität zu dieser szene.

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