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Unglückliche „Flüchtlinge“

by - November 6, 2015

Man hätte jedem eine Villa schenken müssen

Oder:

I would help them by deporting them out of Europe (Kommentar zum Video)

So sieht´s aus, wenn es an der Willkommenskultur mangelt und die rassistischen Deutschen dem Refjuschie weder Auto noch ein Haus zur Verfügung stellen:

Impressionen von der Grenze Österreich-Bayern:

Toiletten sind ständig verstopft, weil die „Flüchtlinge“ ihre Papiere darin entsorgen!

Wenn es dann doch eine Wohnung gibt, dann zeigt der eine oder andere Refjudschie seine Dankbarkeit auf Art des dankbaren Refjudschie (Uns kommen plötzlich die Berliner Ereignisse um den Görlitzer Park, den Oranienplatz und um die besetzte Gerhart-Hauptmann-Schule herum wieder in den Sinn):

Asylant zeigt seine Dankbarkeit mit Fäusten …

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9 Kommentare
  1. Der nun wieder permalink

    Zum Unglück der Flüchtigen gehört natürlich auch, dass sie ihr verpacktes EIgentum schutzlos in der muselmanischen Heimat hinterließen, was natürlich ihren mannhaften Mut und ihr Ehrgefühl deutlich unter Beweis stellt. Schließlich kommen Frauen und Töchter erst weit nach der eigenen Befindlichkeit und der Erwartung im gelobten Merkelland ja eh auf willige Schlampen zu treffen. Dies gilt natürlich auch für die Junglinge aus dem Morgenland und den afrikanischen Steppen, die womöglich dezent wehmütig ihr Viehzeug veließen, aber keine Weiblichkeit.

    Nun erdreistet sich doch gar der Lehrerverband, auf die eingebildeten Gefahren hinzuweisen, die der muslemanische Samenstau so mit sich birgt:

    http://www.morgenpost.de/vermischtes/article206532909/Lehrerverband-warnt-vor-Sex-mit-Fluechtlingen.html

    Parbleu, sagen sich Politik und Wahrheitsmedien, das kommt zwar nicht von AfD und Pegida, empörend und rassistisch ist es aber dennoch.

    So wird folgerichtig sich empört und Hetze angeprangert:


    Kultusminister kritisiert Philologenverband

    Dem Verband schlug prompt Kritik seitens der Politik entgegen. Kultusminister Stephan Dorgerloh (SPD) sagte der „Mitteldeutschen Zeitung“, der Verband würde „Gerüchte verstärken, Halbwahrheiten verbreiten und unsere Werte als Keule benutzen“. Linken-Landeschefin Birke Bull erklärte: „Das grenzt an Hetze“. Die Vorsitzende der Grünen-Landtagsfraktion, Claudia Dalbert, bemerkte: „Das ist inhaltlich auf einem unterirdischen Niveau, das bedient Vorurteile und den rechten Rand.“

    während inzwischen – statistisch natürlich nicht erfasst – Gläubige sich an den ungläubigen Schlampen bedienen. Die sind natürlich selbst schuld, was sind sie auch ungläubig und herrenlos!

    Ich plädiere ja für eine Antiwichskampagne durch gutmenschelnde Bedarfsschlampen! Dabei sollten Bull und Dalbert mit gutem Beispiel vorangehen.

    • rumpel@gmail.com permalink

      komisch, was bei ns rassismus sein soll, wird in der schweiz und schweden als kurse angeboten. die scheinen sich wohl der realität zu stellen.

      Sie muß es wissen, da sie für die Firma Hero aus Stavanger, Betreiber von 34 Asylunterkünften, Einwanderern „westliche Sexualmoral“ nahebringt. Diese Kurse halten skandinavische Politiker von rechts bis links seit kurzem für geboten – zur „Vorbeugung gegen Vergewaltigung“. Damit bestätigen sie nun recht ungeniert eine bisher politisch tabuisierte Vermutung: Sexuelle Übergriffe von Ausländern sind ein hervorstechendes Problem.

      Auch in der Schweiz setzt die sozialdemokratische Nationalrätin Silvia Schenker deshalb auf „Sexkurse für Flüchtlinge“, so die Zeitung Blick vergangenen Montag. Darin soll vor allem Männern aus „Ländern mit einem anderen Frauenbild“ gelehrt werden, daß ein Kuß nicht automatisch zum Geschlechtsverkehr führen muß und ein Minirock keine Einladung dazu ist etc.

      https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/pikante-offenbarungen/

      • Der nun wieder permalink

        Belehrung über richtiges und landesspezifisches Fickverhalten durch „Sexkurse für Flüchtlinge“?

        Da benötigt der barmherzig Gläubige doch wohl keine Nachhilfe vom Kuffar, was nötig ist steht im Koran!

  2. rumpel@gmail.com permalink

    geht doch, hamburg machts vor

    http://www.mopo.de/image/view/2015/10/5/32344786,35767219,highRes,maxh,480,maxw,480,Landweg.jpg

    Klinker-Fassaden, begrünte Innenhöfe und eine aufgelockerte Bebauung mit vielen Einzelgebäuden. Ein typisches Neubau-Gebiet am Hamburger Stadtrand? Von wegen! Hinter diesen Rotklinkern verbirgt sich ein Flüchtlings-Quartier. Die Häuser sollen schon in einem Jahr in Billwerder stehen und 3.400 Menschen beherbergen.

    Rund 20 dieser drei- bis viergeschossigen Gebäude sollen auf einer Grünfläche nahe der S-Bahn-Station Mittlerer Landweg entstehen. Zu den 780 Wohnungen kommen vier Kitas hinzu, acht Gemeinschaftsräume für Sprachkurse etc. und die Büros für die Flüchtlings-Betreuung durch den städtischen Betreiber fördern und wohnen. Eine Schule bekommt das Quartier bewusst nicht, die Kinder sollen in die umliegenden Schulen gehen, damit es zu keiner Abschottung kommt.

    http://www.mopo.de/nachrichten/unterkunft-in-billwerder-so-sehen-die-neuen-fluechtlingsdoerfer-in-hamburg-aus,5067140,32344692.html

  3. rumpel@gmail.com permalink

    der senat plant schon die zwangsweisen einmietungen beim volk, der lügenspiegel macht sich, obrigkeitshörig wie er ist, gemein mit der manipulation und dem verschleiern, der eigentlichen zielrichtung.

    einer bringt es auf den punkt und erspart mir arbeit

    von tiber5
    06.11.2015 19:35 Uhr

    So langsam wird’s interessant..

    Allerdings frage ich mich inzwischen, ob der vielzitierte „Fachkräftemangel“ inzwischen auch den TSP erreicht hat.

    Eigentümer müssen nicht um ihre private Wohnung fürchten

    als fettgeschriebene Überschrift.

    Dass nun Immobilieneigentümer um ihre private Wohnung fürchten müssen, weist die Sozialverwaltung aber zurück.

    Soso.

    Senator Mario Czaja (CDU) bekräftigte, was er zur Erklärung der rechtlichen Lage bereits gesagt hatte:

    Jetzt wird’s interessant.

    „Wir müssten zunächst alle landeseigenen Immobilien nutzen,

    Logisch.

    bevor von privaten* Eigentümern Wohnungen sichergestellt werden.“

    Tataa! Das wird ein Fest für Anwälte und trägt mit Sicherheit zur Akzeptanz der Einreisenden bei…

    Mal ehrlich: Da wundern sich Journalisten tatsächlich, dass das Vertrauen in die Medien schwindet? Nicht zu fassen…

    tiber5

    Hervorhebung von mir

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/unterkuenfte-fuer-fluechtlinge-senat-prueft-zugriff-auf-immobilien/12554924.html

  4. anda permalink

    So wird es bald überall im Land aussehen, eine Willkommenskultur in Flugzeughangars mit gespendeten Jacken der Ungläubigen ist nicht das, was die Heilige Angela ihnen suggeriert hat. Alles, was sie für ihr Recht halten, werden sie lautstark und schlagkräftig einfordern. Auf Dauer werden auch die flüchtlingsbegeisterten Medien das nicht mehr verschweigen können. Es wird ein heißer Winter werden und Frau Merkel wird am Ende nicht mehr viele Freunde haben. Denk ich an Deutschland….,nee, ich denke inzwischen ans auswandern.

    • Der nun wieder permalink

      Das Auswandern wird auch von mir inzwischen forciert.

      Allerdings wird man uns nur unter knallharten Bedingungen woanders aufnehmen. So werden die im Land bleiben müssen, die weder fianziell noch gesundheitlich oder familiär dazu in der Lage sind. Als Schlachtvieh mit Beutegut für die eingeladenen Eindringlinge werden die verbleiben müssen in verblühten Landschaften.

  5. Der nun wieder permalink

    Wenn der Sozialamtsfuzzi Eier in der Hose hätte, würde er seine Mitarbeiter von der A,rRbeit frestellen, bis die Regierung Maßnahmen beschließt, dass solche Typen sofort aus dem Land geworfen werden. Dem Schläger wird nämlich so gut wie nichts passieren. Der wird nicht mal für die Kosten des Verletzten aufkommen.

    Dem ersten Video musste ebenfalls ein sofortiges Entfernen der Dunkelpigmentierten folgen. Zurück in den Busch.

    Das mittlere Video habe ich nicht angesehen. Wer keine Papiere hat, erhält weder Unterkunft noch Leistung – wäre eigentlich die logische Konsequenz. Natürlich könnten auch Gutmenschen die Papiere aus den Latrinen fischen, waschen und bügeln. Das wäre doch mal sinnvoller, als denen Plüschtiere vorbei zu bringen.

  6. Der nun wieder permalink

    Dem Bocholter Sozialdezernent wird erst der Arsch auf Grundeis gehen, wenn es ihm selbst ans Eingemachte geht. Jovial und ganz typisch michelhaft sesselpupend schwebt der noch ganz verhalten über den Dingen, strahlt die Ruhe seiner hohen Besoldung aus. Er selbst kommt ja in solche Lagen nicht, wie seine nachgeordneten Staatsdiener, die zu Flüchtlingsdienern umgewidmet wurden. Es wäre ein Generalstreik des gesamten öffentlichen Dienstes angemessen.

    Wenn nicht ganz bald etwas geschieht, was diese Entwicklung aufhält (gar umkehrt), werden die sich bandenorganisiert und mit Gewalt nehmen was ihr Begehr ist, an materiellen Dingen und an menschlichem Verbrauchsmaterial, insbesonders der weiblichen Gattung.

    Gut, das Frl. Dernbach wird zuletzt rankommen, aber sie und ähnlich gestrickte Liebhaberinnen und Liebhaber der muselmanischen Kulturbereicherer werden letztlich dann auch nicht verschont.

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