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Schweden ist voll

by - November 6, 2015

DIE WELT vom 6.11.2015: Schweden will jetzt Flüchtlinge zurückschicken

Sie sollen entweder nach Dänemark oder Deutschland zurückkehren oder sich selbst eine Unterkunft suchen: Schweden bringt keine Asylbewerber mehr unter. Die Grenze des Machbaren sei erreicht.

Migrationsminister Morgan Johansson sagte am Donnerstagabend bei einer Pressekonferenz, Neuankömmlinge hätten die Wahl, entweder nach Dänemark oder Deutschland zurückzukehren oder sich selbst eine Unterkunft zu suchen. „Wir haben die Grenze des Machbaren erreicht“, sagte der Minister. Er hoffe, die Nachricht habe einen dämpfenden Effekt.

Zum Glück gibt es das Deutschland, in dem die SPDioten und die Merkel von Sinnen leben. Deutschland ist die letzte verbleibende humanitäre Weltmacht, schreibt ein User im Forum von Die Welt. Mit dem Provinz-SPDioten Ralf Stegner rufen wir: Refjudschies wellkam. Und an die Steuerzahler: Mehr Zuversicht, anpacken und Ärmel hochkrempeln.

Notfalls schmeißen wir die Bürger aus ihren Wohnungen und die Hotelgäste aus den Zimmern ihres Hotels. Oder wir zwingen sie, in ihren Wohnungen zusammenzurücken. Geübt wird ja schon. Die gläubige Refjudschie-Fachkraft will es bequem haben. Ein Auto, ein Haus, mindestens eine Wohnung, gehören dazu. Denn sein Eigentum, bis zu vier Verpackte kann es umfassen, und die Kinderschar wollen gut versorgt werden. Merkel von Sinnen hat es ihm versprochen, das haben ihm andere Refjudschies erzählt. Und die wahren Gläubigen in Saudi Arabien, Verhandlungspartner von Siggi-„Pack“, wollen das Ihrige tun. Sie machten sich erbötig, den deutschen Dhimmis für deren gläubige Refjudschies 200 Moscheen zu spenden, damit der wahre Glaube in Deutschland noch schneller Fuß fasse.

Deutschland hat Platz für die, die bei uns anklopfen und alle in Nöten sind, erzählten der Norbert-die-Rente-ist-sicher (CDU) und SPDiot Stegner in der TV-Plappershow Maischberger. Obergrenzen für die Aufnahme gibt es nicht. Wer das fordert, ist ein Faschist, oder besser noch, ein wahnsinniger Faschist, wie die Krawall-Iranerin und Noch-Generalsekretärin Fahimi von der SPD sagt.

Und so sieht es derzeit in Deutschland und Europa aus:

Focus Online, 5.11.2015 Die Europäische Union erwartet bis Ende 2016 noch weitere drei Millionen Flüchtlinge. Das berichtet die Nachrichtenagentur AP. Für dieses Jahr rechnet allein Deutschland mit mehr als einer Million Migranten.

Bis 2017 werde sich der Zustrom an Flüchtlingen in die EU-Staaten nicht abschwächen, schreiben die Experten in Brüssel in ihrem aktuellen ökonomischen Ausblick.

In einigen Jahren, so heißt es weiter, könnte der Zustrom jedoch einen kleinen, positiven Effekt haben.

Die Welt, 4.11.2015 Bis dahin aber:

„Wenn nichts passiert, wird es hier richtig funken“

Nachrichten.at, 13.9.2015 Flüchtlinge – 500.000 Überstunden deutscher Polizisten

BERLIN. Seit der Wiedereinführung der Kontrollen an der Grenze zu Österreich wegen der Flüchtlingskrise haben deutsche Bundespolizisten einem Bericht zufolge mehr als 500.000 Überstunden geleistet.

Die Sprecherin für innere Sicherheit der Grünen im Bundestag, Irene Mihalic, kritisierte die hohe Überstundenzahl. „Die Personalsituation bei der Bundespolizei ist noch viel angespannter, als die Bundesregierung bisher zugegeben hat“, sagte sie den Zeitungen. „Die Zahl der Überstunden, die aufgrund der aktuellen Flüchtlingssituation anfallen, zeigt, dass die Bundespolizei derzeit personell auf dem Zahnfleisch geht“, fügte Mihalic hinzu.

T-Online, 4.11.2015 „Der Höhepunkt ist noch nicht überschritten“

Der Chef der EU-Grenzschutzagentur Frontex, Fabrice Leggeri, rechnet mit einem weiteren Anstieg der Flüchtlingszahlen in der EU. Der Höhepunkt sei „noch nicht überschritten“, sagte Leggeri der „Bild“-Zeitung.

Leggeri sagte, Frontex habe seit Jahresbeginn „mehr als 800.000 irreguläre Grenzübertritte“ an den EU-Grenzen registriert. Aber noch immer machten sich viele Menschen aus Krisenregionen auf den Weg.

Und hier wird SPDiot Stegner im Chor mit Gesinnungskumpanen empört aufschreien:

Frontex-Chef: illegale Einwanderer „notfalls inhaftieren“

„Die EU-Staaten müssen sich darauf vorbereiten, dass wir in den nächsten Monaten noch eine sehr schwierige Lage vor uns haben“, sagte Leggeri. Der Frontex-Chef forderte die EU-Staaten auf, Zuwanderer ohne Anspruch auf Asyl notfalls festzusetzen, um ihre Abschiebung zu gewährleisten.

Handelsblatt, 4.11.2015 Frankreich führt vorläufig Grenzkontrollen ein

In der gegenwärtigen Flüchtlingskrise sieht Frankreich eine „ernsthafte Bedrohung der öffentlichen Ordnung“ und setzt deshalb kurzfristig das Schengen-Abkommen aus. Ab jetzt werden Grenzen wieder kontrolliert.

Die Welt, 5.11.2015 Weiß diese Bundeskanzlerin noch, was sie tut?

Angela Merkels Flüchtlingspolitik macht viele ratlos. Ihre Fürsprecher wollen uns klarmachen, dass die Krise auch eine „Chance“ ist. Aber haben wir nicht genug hausgemachte Herausforderungen?

Nein, Merkel weiß nicht, was sie tut. Vielleicht kann es der durchschnittlich denkende Mensch in den Niederungen des deutschen Absurdistans auch nur nicht erfassen. Ob Gesine Schwan von Sinnen ist oder nur eine Wahnsinnige, nein, keine wahnsinnige Faschistin, Gutmenschin, können wir nicht beurteilen. Sie sagt, und das tut sie immer wieder (Jüdische Rundschau, vom 6.11.2015):

„Das was früher die Juden waren, sind heute die Muslime.“

Nun, da ist die Schwan nicht allein, die gesamte Wahrheitsszene deliriert so. Nur der störrische Jude will nicht begreifen, dass seine Verfolger und Mörder die wahren Opfer geworden sind.

Und so geht es weiter in Deutschland und Europa:

Die Welt, 25.10.2015 Sicherheitsexperten entsetzt über deutsche Politik

„Wir werden eine Abkehr vieler Menschen vom Verfassungsstaat erleben“, warnen Sicherheitsbeamte. Ex-Innen-Staatssekretär August Hanning legt einen Zehn-Punkte-Plan zur Lösung der Flüchtlingskrise vor.

In den deutschen Sicherheitsbehörden wächst die Kritik an der Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Vor allem im Verfassungsschutz, im Bundeskriminalamt, beim Bundesnachrichtendienst (BND) und der Bundespolizei gibt es nach Informationen der „Welt am Sonntag“ erhebliche Sorgen um die innere Sicherheit der Bundesrepublik.

Die Welt vom 28.10.2015 In Europa herrscht das kollektive Staatsversagen

Von Deutschland über Österreich bis nach Slowenien: In der Flüchtlingskrise erleben wir ein Auflammen nationaler Egoismen von atemraubendem Ausmaß. Die Rückkehr des Faustrechts ist die mögliche Folge.

Tag für Tag lässt sich in der Flüchtlingskrise ein beständiger Regelverstoß aller europäischen Staaten – auch der Bundesrepublik – beobachten. Stunde um Stunde brechen nationale Regierungen aus dem Rechtsgerüst der Europäischen Union aus und stecken geschlossene Verträge in den Reißwolf. Die Bundeskanzlerin macht darin keine Ausnahme.

FAZ, 27.10.2015 Das wird man ja wohl noch ermitteln dürfen

Man spricht in diesem Land nicht so gerne über die Kriminalität von Flüchtlingen“, stellt der Braunschweiger Chef der Kriminalpolizei, Ulf Küch, fest und beginnt, genau das zu tun: Er redet über den signifikanten Anstieg von Straftaten rund um die Landesaufnahmebehörde (LAB) im Braunschweiger Stadtteil Kralenriede. Auf 4000 Anwohner kommen dort derzeit etwa 3400 Asylbewerber. Insgesamt wurden im Laufe des Jahres schätzungsweise 15.000 Ausländer durch die Erstaufnahmeeinrichtung geschleust und anschließend auf die Kommunen verteilt.

Angesichts dieses Zustroms hat die Polizei in Braunschweig schon seit Beginn dieses Jahres immer mehr Ladendiebstähle, Taschendiebstähle und Einbrüche, aber auch Raubüberfälle verzeichnet. Allein die Zahl der Ladendiebstähle hat sich in Kralenriede verdreifacht.

Maria Böhmer - SpruchEins scheint sicher, die Besten aus anderen Ländern besorgen sich problemlos Arbeitsvisa in den USA, Canada, Australien. Die B-Klasse mit brauchbaren Berufen geht nach England, Indonesien, teils Südamerika. Und jetzt raten sie mal, was bei uns anlandet. Die, die beim besten Willen keiner haben will, oder die ihren echten Namen aus guten Gründen nicht offenlegen wollen, schreibt ein User (Quelle finden wir nicht mehr).

Nein, entgegnen wir dem Miesmacher mit den Worten von SPDiot Stegner, wahnsinnigen Faschisten wollen wir ihn nicht nennen, wir brauchen mehr Tatkraft und Zuversicht, anpacken und Ärmel hochkrempeln. Dann wird es auch was mit den Refjudschie-Fachkräften. In einigen Jahren könnte der Zustrom jedoch einen kleinen, positiven Effekt haben. Bis dahin werden uns die Fachkräfte mit geradezu explodierender Herzlichkeit und Lebensfreude in die kulturelle Steinzeit führen.

Munter bleiben.

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3 Kommentare
  1. almansour permalink

    Schweden ist voll. Und das Berliner Stadtbild inzwischen bereichert mit Männergrüppchen, die auf irgendwas warten.

  2. Der nun wieder permalink

    So werden dann die immer noch unbekehrbaren realitätsfremdem und selbtsgerechten Spinner auch mit der Wirklichkeit konfrontiert:

    http://www.welt.de/regionales/hamburg/article148221161/Fluechtlingshilfe-wegen-daenischer-Polizei-gestoppt.html

    Sauerei, Nazis nun auch bei der dänischen Polizei!

    „Zwangsregistrierung“, welch garstige Prozedur, wohl schlimmer noch als Zwangskastration!

    Europa schütze dich, kann ich nur sagen, mal wieder vor Deutschland!

  3. Der nun wieder permalink

    Einbahnstraße nach Deutschland

    So wird es wohl nicht mehr allzu lange Dauern, bis die Staaten um uns herum einen antiislamischen Schutzwall errichten – an den Grenzen zu Deutschland.

    Muselmerkel hält es ja für unmöglich die deutschen Grenzen zu schützen. Nun, da wird es dann europäische Arbeitsteilung geben. Jedoch anders als wie sich die beim Islam sich Einschleimenden und Packverorter sich erhoffen, die da nicht „Deutschland den Deutschen“, sondern „Deutschland den Eindringlingen“ proklamieren.

    Singt mal schön eure Willkommenslieder, ihr Spezis, solange ihr noch könnt!

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