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Hit the Road Mohammed

by - November 6, 2015

Von Hebold

Dass Moslems keinen Sinn für Kunstwerke haben, das beweist schon ein kurzer Blick in das Innere einer Moschee: Tinnef, wo man hinschaut. Persische Teppiche wie in Ur-Omas Wohnzimmer, pseudo-goldene Kronleuchter und verschnörkelte Fenster und Türmchen. Doch nun paart sich dieser Hang zum Kitsch mit der Neigung germanischer Gutmenschen zur Inbrunst aus Betroffenheit und resultiert in Produkten, deren unfreiwillige Komik man zusammen mit den sogenannten Flüchtlingen nach Damaskus zurückschicken sollte – oder nach Mekka.

Eines davon ist ein Schlager für Flüchtlinge, den fünf dubiose Figuren aus der Berliner Polit- und Künstlerszene inszenieren. Man ist als Berliner von der Linie 2 ja einiges gewohnt – aber so schlimm sind nicht mal die Bukarester Blasorchester, die sich leidlich bemühen »Hit the Road Jack« zu intonieren, ohne zu merken, welche böse Ironie darin steckt, dass sie sich regelmäßig ausgerechnet an diesem Meisterstück spanischer Klassik versuchen:

Hit the road, Jack and don’t you come back no more,
no more, no more, no more

Five 4 Refugees – Sie suchen nach dem Morgen

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3 Kommentare
  1. rumpel@gmail.com permalink

    erfolgsgeschichte im lügenspiegel, diesmal hat aber der islam geholfen.
    verklärend wird er rabauke genannt

    – es ging darum, jemanden komareif zu schlagen. Meistens bin ich nicht erwischt worden, einmal musste ich Strafsozialarbeit machen.

    Als ich 16 war und mein Alltag aus Messerstechereien bestand, ist ein Freund an Leukämie gestorben. Das war der erste Anstoß für mich, nachzudenken. Durch die Gebete am Totenbett habe ich die Nähe zum Islam gefunden,

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/ehemaliger-gang-rabauke-aus-berlin-niemand-dachte-auch-nur-an-abitur/12549890.html

    • Der nun wieder permalink

      So wird uns vom Lügel ganz dezent und rührig versteckt doch mal wieder Nahe gelegt, was der Islam doch für eine friedliche Religion ist und gar einen Rabauken (der ja nur gemessert und halb tot geprügelt hat) barmherzig bekehrt hat.

      Dass der für seine schäbigen Taten nicht noch immer im Gefängnis sitzt oder wenigstens des Landes verwiesen wurde, ist ja nebenbei bemerkt für die Dussligkeit in diesem Land mal wieder bezeichnend. Aber der hat ja bestimmt korankonform nur Kuffar erzogen, was sein gutes Recht ist.

      Ich hoffe doch, mit seinem Büchlein gibt es als Draufgabe eine kostenlose Koranausgabe.

      Die Attentäter von 9/11 hatten übrigens auch gebildeten Muselmanhintergrund.

  2. Rechtspopulist permalink

    Wie runtergekommen dieses Sänger-„Pack“ ist, sieht man am Verfasser der Schnulze:

    http://www.bz-berlin.de/berlin/berliner-politiker-singen-schlager-ueber-fluechtlingskrise

    „Die Melodie komponierte Christian Bruhns. Der zeichnete auch für deutsche Hits wie “Marmor, Stein und Eisen bricht” verantwortlich.“

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