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Ralf Stegner, SPDiot

by - November 5, 2015

Ralf Stegner (SPD), der immer so aussieht, als hätte er gerade seine Frau mit ihrem Liebhaber erwischt, ist einer der Geistestitanen der SPD (Siggi-“Pack”, die SPD und die Wirrnis). Wie sein Genosse Maas ist er kein Goebbels, Simpel trifft es besser. Auf welch niedrigem intellektuellen Niveau er sich bewegt, zeigt er auf seiner Homepage. Dort schwadroniert er von seinen Werten und davon, wer er ist. Das bin ich, ruft er aus.

 Jetzt geht die Saat der Hetzer auf, erfahren wir von ihm. Mit Hetzer meint er nicht sich. Zu Recht, stimmen wir ihm zu. Denn was er, die Fachkraft für Pöbelei und Diffamierung unter 15 Beispiele für die Verrohung der Sprache schreibt, ist so unterirdisch einfältig, so von der Schlichtheit seines Gemüts geprägt, dass es noch nicht mal zur Hetze taugt. Einfältig ist was er schreibt, so einfältig wie die Führungsriege der SPD. Hier sind seine Beispiele:

15 Beispiele für die Verrohung der Sprache

Das Wort „Gutmensch“ ist inzwischen zum Kampfbegriff geworden. Von wem eigentlich – von „Schlechtmenschen“? Ein paar Erklärungen.

Neusprech (1) Neonazis und Ausländerfeinde heißen jetzt „besorgte Bürger“. Wirkliche Sorgen z.B. um Arbeit, Gesundheit, Rente haben die nicht.

Neusprech (2) Menschen, die sich für andere einsetzen, heißen jetzt „Gutmenschen“. Gemeint ist, dass sie naiv und eigentlich dumm sind.

Neusprech (3) „Wir sind das Volk“ meint nicht mehr eine Bewegung für Freiheit und Demokratie sondern eher völkisches „gesundes Volksempfinden“.

Neusprech (4) „Wir schaffen das“, bedeutet nicht mehr Tatkraft und Zuversicht, Anpacken und Ärmel hochkrempeln, sondern Mangel an Alarmismus.

Neusprech (5) „Flut“ bedeutet nicht mehr Naturkatastrophe und Überschwemmung, sondern, dass zuviele hilfsbedürftige Menschen an unsere Tür klopfen.

Neusprech (6) „Europa“ heisst nicht mehr, wir machen Grenzen auf, reißen die Schlagbäume ab, sondern wir bauen neue Mauern und Stacheldrahtzäune.

Neusprech (7) Hetze gegen Minderheiten ist jetzt „Meinungsfreiheit“. Beispiele „Man wird doch noch sagen dürfen..“ „Ich habe nix gegen Ausländer, aber…“

Neusprech (8) „Notwehr“ ist nicht mehr Selbstverteidigung bei Lebensgefahr, sondern Rechtfertigung für Gewalt gegen angebliche Islamisierung.

Neusprech (9) „Wir“ fühlen uns von „der Politik“ nicht mehr vertreten, bedeutet: Noch gibt es tatsächlich deutsche Parlamente ohne Naziparteien.

Neusprech (10) „Globalisierung“ heisst, WIR wollen unbehelligt in Frieden und Wohlstand leben, bleibt IHR gefälligst, wo Armut und Krieg herrschen.

Neusprech (11) Ich trau mich gar nicht mehr mit meinen Kumpels „Ausländer raus“ zu brüllen. Man wird da sofort in die „rechte Ecke“ gestellt.

Neusprech (12) „Lügenpresse“ meint wahrheitsgemäße Berichterstattung über ausländerfeindliche Hetzer und Gewalt gegen Flüchtlingsunterkünfte.

Neusprech (13) „Obergrenze“ – das neue Zauberwort bedeutet, dass mit einem Fingerschnippen a la „Bezaubernde Jeanie“ DIE Flüchtlinge weg sind.

Neusprech (14) „Aus Fehlern lernen“, heißt nicht, dass wir Deutsche nie mehr Rechtsextremisten auf den Leim gehen, sondern Grenzen schließen.an

Neusprech (15) „Selektion“ – raus aus dem Wörterbuch des Unmenschen, jetzt effiziente Aussortierung in Grenzgefängnissen – äh -„Transitzonen“.

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9 Kommentare
  1. Der nun wieder permalink

    Eigenartig, lese oder höre ich „Stegner“, fällt mir immer „Stegemann“ ein. Mag wohl daran liegen, dass die ideologisch wohl recht nahe beieinander sind und Stegemann gar von Wowi (SPD) geehrt wurde …

  2. Der nun wieder permalink

    Speziell für Stegner, den Gutmensch (zu Neusprech 8 und 11)- oder: von Männern und Unbekannten:

    http://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article206532337/Zwei-Maenner-rempeln-21-Jaehrigen-an-und-stechen-ihn-nieder.html


    Ein 21-jähriger Mann ist in Neukölln bei einem Streit auf offener Straße von Unbekannten niedergestochen und lebensgefährlich verletzt worden. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, wurde er am späten Donnerstagabend bei einem Spaziergang von zwei Männern angerempelt.

    Beim anschließenden Streit wurde der 21-Jährige zu Boden gestoßen. Einer der Unbekannten stach daraufhin zu – vermutlich mit einem Messer. Dann liefen die Angreifer davon.

  3. almansour permalink

    Mit der Lupe hinein in die Körperbehaarung einer deutschen Schlafmütze, dieser Gedanke kommt mir, wenn ich des Stegners Selbstdarstellung aufrufe und seiner dort zelebrierten Fleischbeschau folge.

    „Mein Vater hat mir beigebracht, Menschen nicht danach zu beurteilen, was für Titel sie haben, was sie sind, sondern nach dem, was sie können.” gibt er dort den nicht fern vom Stamme faulenden Apfel. Nun trägt der Junge einen Vize-Titel von Sowas Politisch Doofen, da bittet er zurecht darum, nicht um dessentwillen beurteilt zu werden. Ein Urteil darüber zu fällen, was er ist, das sollte ebenso nicht stattfinden, denn er ist nichts. Was aber kann er? Was?

    Gottseidank verspricht der Stegnerbub, es anders zu machen als sein alter Vater: „Meine Eltern sind sehr autoritär erzogen worden und ich – das muss ich leider sagen – bin das auch. Daraus habe ich sicher Konsequenzen gezogen, was den Umgang mit meinen eigenen Kindern angeht.“

    Aber jetzt muss ich doch mal gehässig werden. „Ich kann mich entsinnen in der Anfangszeit, SPD-Wahlkampfzeitungen verteilend mit dem Kinderwagen unterwegs, darin drei Windelkinder. Unterwegs um 6:00 Uhr morgens in Kiel Hassee.“ beschreibt er dort seine frühen Jahre. In Hassee? Geht im Hassee die „Saat der Hetzer“ auf, sozusagen als Algenblüte. Und verteilt er, im nunmehr gesetzten Alter und nachdem die Jungens erwachsen sind, die Wahkampfzeitung unterwegs mit Kopfwindeln im Portefeuille?

    Scheint so. Immerhin steht da noch ein Satz unter seiner Erntedankfestpredigt „Jetzt geht die Saat der Hetzer auf“:

    „Im Übrigen gilt unsere Verfassung – immer, überall und für alle Menschen!“

    Er weiß es nicht besser, könnte es aber hier im diskurskorrekt erfahren:

    a) Bei uns heißt das Grundgesetz.
    b) und gilt nicht immer, sondern erst seit 1949
    c) und zwar in Deutschland und nirgendwo sonst weil
    d) andere Länder andere Verfassungen haben
    e) denn nur die Scharia reklamiert Allgemeingültigkeit für alle Menschen, auch wenn
    f) Herr Stegner das nicht zu differenzieren weiß.

    • Der nun wieder permalink


      Mit der Lupe hinein in die Körperbehaarung einer deutschen Schlafmütze, dieser Gedanke kommt mir, wenn ich des Stegners Selbstdarstellung aufrufe und seiner dort zelebrierten Fleischbeschau folge.

      Wie eklig!

      Auf Filzläuse stößt man da, um nicht zu sagen Sackratten, im Parteienfilz zudem, mit der Pomade aus dem Fett des Vizekanzlers genährt und überdeckt. Maas halten ist angesagt, auf Fahimi fliegt raus!

      Wenn das Willy wüsste, dass da zusammen zerstört was zusammen verstört (nicht nur SPD – Wähler nämlich)!

      Da würde selbst Herbert Wehner aus der Partei austreten!

  4. Der nun wieder permalink

    Mich würde ja mal interessieren, was Stegner dazu zu sagen hat:

    http://www.morgenpost.de/berlin/article206320829/Selbst-Taschendiebe-gehen-sofort-zum-Angriff-ueber.html


    Beamter bei Einsatz mit Eisenstange angegriffen

    Dabei ist das nur die Spitze des Eisbergs. Weil es sich um Delikte handelt, die von Amts wegen verfolgt werden. Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten berichten immer öfter davon, dass sie bei Einsätzen beschimpft und geschmäht werden. Im Problembezirk Neukölln werden Zivilstreifen schon mal von Jungkriminellen aus arabischen Großfamilien mit schweren Limousinen provoziert: „Was wollt ihr denn mit eurem billigen Passat und eurem popeligen Beamtengehalt“, berichtet ein Fahnder. Und das sei noch harmlos.

    Es zeigt nach Einschätzung vieler Beamter aber, wo das Grundproblem liegt. Es fehlt der Respekt vor den Polizisten. Und dies längst nicht mehr nur in kriminellen Milieus. Im Volkspark Hasenheide endete jüngst ein Einsatz gegen Drogendealer damit, dass ein Beamter unvermittelt mit einer Eisenstange angegriffen wurde und er plötzlich ein Messer im Bein stecken hatte. Zivilfahnder der Bundespolizei berichten, dass sich selbst Taschendiebe mit aller Macht einer Festnahme zu entziehen versuchen. „Sie gehen sofort zum Angriff über“, berichtet ein Polizeiobermeister. In einem Fall sei er mit einer abgebrochenen Glasflasche attackiert worden.
    Rigaer Straße in Friedrichshain ist für Polizisten ein gefährliche r Ort

    In Berlin ist vor allem die Rigaer Straße in Friedrichshain für Polizeibeamte ein gefährlicher Ort. Seit Monaten werden dort, vermutlich von Linksextremen, immer wieder Einsatzkräfte von Dächern aus mit Steinen beworfen. „Teilweise werden vorher falsche Notrufe abgesetzt“, berichtet Polizeisprecher Stefan Redlich. So würden die Beamten „in die Falle gelockt“

    Nun bin ich zwar kein Polizist (mehr), aber ein besorgter Bürger, der unbehelligt in Frieden (und mit Verlaub erarbeiteten relativem Wohlstand), ohne Vorherrschaft arabischer oder sonstiger islamischer Gruppen, Sippen, Großfamilien, mit Obergrenzen und Transitzonen leben möchte.

    Bitte denunzieren Sie mich jetzt nicht bei Herrn Mass Erfüllungsgehilfin Kahane, weil ich zum „Pack“ gehöre, welches Ihr dicker Chef einsperren möchte.

    Und sprechen Sie doch bitte mit den von Ihnen und den Linken und Grünen gepamperten netten Kotzbrocken der linken Szene, die Polizei nicht zu doll zu hauen. Danke.

    • Der nun wieder permalink

      … und halten Sie doch mal Ihren Vortrag über Neusprech im für die Rigaer Straße zuständigen Polizeiabschnitt. Am Besten, Sie schleppen Schwesig mit, die den Beamtinnen und Beamten erklärt, warum sie zu Recht verhauen werden, weil es sich um gute Gewalt handelt und sowieso Linksextremismus ein aufgebauschtes Problem ist. Das tröstet die Verletzten und läßt sie endlich mit einem Gefühl der Anerkennung ihren Dienst versehen. Das überdeckt jeden Wundschmerz.

      Auch den Abschnittsbeamten in der Rollbergstraße können Sie mal beibringen, dass Muslime ihre Anerkennung und ihren Respekt gegenüber Polizeischlampen eben nicht durch ein herzliches Händeschütteln ausdrücken, sondern durch zärtliche Ohrfeigen. Das war (August 2013 allerdings) sogar dem Lügel eine Meldung wert:

      http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-neukoelln-mann-schlaegt-polizistin-ins-gesicht/8717442.html

  5. almansour permalink

    Das Personal der SPD. Vorne her hüpft einer wie ein monströs dicker Flummi von Standpunkt zu Standpunkt, hat aber selber keinen. Dazu eine Generalin der Partei, die den dritten Buchstaben, das „D“ ihrer öligen Truppe völlig ignoriert und stattdessen soviel Propaganda fürs Einmarschieren und Oktroyieren macht, dass sogar Genossen in der Provinz der Mund offensteht und das Intrigenmanagement dringend einen staatlichen Versorgungsposten für die Trubelperserin ausfindig machen muss. Nahles befahles. Die Exgeneralin also bald unterm Stiefel der begnadeten Rekordstudentin ohne berufliche Nachverwendung.
    Heiko Maas kann nicht viel dafür, das er aussieht wie jenem aus dem Gesicht geschnitten, auf den Hannah Arendt einst den Begriff „Banalität des Bösen“ geprägt hat. Stegner dagegen ist die wandelnde Banalität des Guten, der Archetyp jener, die sich stets öffentlich selbst auf die Schulter klopfen und dieses Schulterklopfen als Wohltat am Menschengeschlecht überhaupt verkünden. Das wird dann „Zeichen setzen“ genannt.
    Das Personal der SPD: Ein Aufmarsch von Zwergen, angetreten, ihre Pappnasen durch jedermanns Flachbildschirm zu stoßen. Immer, immer wieder rennen sie an, ohne Gespür im Riechorgan und offensichtlich auch ganz ohne Schmerzempfinden. Pappnasen eben.

  6. Der nun wieder permalink

    Neusprech (16) „Mobbing“ – … gegen Deutsche ist ausgeklammert.

    Da ist „Mobbing gegen Deutsche – das falsche Wort …“

    So wird hier nicht thematisiert, was in den Schulen gegen die abläuft, die kein Kopftuch tragen und nicht dem muselmanischen Sonneputzen frönen:

    Schlampe
    Nazi
    Jude
    du Opfer
    Kartoffel
    Schweinfresser
    Schlitzauge
    Japse …

    http://www.morgenpost.de/berlin/article206528005/Neue-Hilfe-bei-Mobbing-auf-dem-Schulhof.html


    Leiterin Aliyeh Yegane will vor allem Vertrauen zu Schülern und Lehrern aufbauen. „Wir werden zum Beispiel aktiv, wenn eine Schülerin das Gefühl hat, sie wird von einer Lehrerin schlechter benotet, nur weil sie ein Kopftuch trägt.“ In einem solchen Fall werde man mit Lehrern, mit dem Schulleiter oder auch mit den Eltern reden und eine Art Mediation anbieten.

    In geübter Manier wird also weg gelassen, was nicht muselmanisch geprägtem Nachwuchs angetan und angedroht wird, wie da wären: die Mädchen, die kein Kopftuch tragen, am Schwimmunterricht gerne teilnehmen möchten und die Jungs, die dem Messern, Pöbeln und Prügeln ablehnend gegenüber stehen.

    Nun gut, was soll man erwarten von „Aliye Yegane“, vom Netzwerk gegen Diskriminierung und Islamfeindlichkeit …

    • Eva permalink

      Neusprech (17) „Rerum cognoscere causas“ bedeutet jetzt die Verkündung der wahren Glaubenslehre vor der Zeit der neuen Kalifen. Die kommende Behelfsmoschee am Askanischen Platz verteilt kostenlos den Koran (einziges Kochbuch, das nichts mit den Köchen zu tun hat, die danach kochen).

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