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„Hass“ im Netz: DK dankt dem Tagesspiegel

by - November 5, 2015

Der Tagesspiegel ist vermutlich nicht der Erfinder des Hass-Managements, mit dem Hass in gerechten erlaubten und in den unerlaubten unterschieden wird. Atila Altun, der Hass-Manager des Tagesspiegels, ist aber Meister seines Fachs und gut in die Wahrheitsszene integriert. Er beweist seine Kompetenz in Sachen Hass täglich durch die parteiliche Zensur in den Foren des Tagesspiegels. Diese Zensur geht soweit, dass sie Kritik unterdrückt (in letzter Zeit weniger stark) aber Hass freischaltet, der sich nicht mehr von Hass-Parolen der Nazis unterscheidet (Atila Altun: Ich bin ja kein Nazi, aber …).

Die Wahrheitsszene gibt vor, den Kampf gegen Rechts zu führen. Ein Teil des Kampfes ist der gegen Hass-Kommentare im Internet. Unter unerlaubtem Hass versteht die Wahrheitsszene die Kritik am Islam, Antisemitismus, Rassismus, Sexismus und an der Homophobie – wenn sich die Kritik gegen wahre Gläubige richtet. Erlaubter Hass dagegen ist der gewalttätige Antisemitismus, Rassismus, Sexismus und die Homophobie – wenn er von Angehörigen des wahren Glaubens ausgeübt wird.

Die Empörung in der Wahrheitsszene hält sich in engen Grenzen, wenn Gläubige „Juden ins Gas“ rufen und ungläubige Frauen Schlampen genannt und sexuell belästigt gar vergewaltigt  werden. Die Rufe wurden nach unserer Kenntnis nicht strafrechtlich verfolgt. Wenn die Strafverfolgung wahrer Gläubiger unumgänglich ist, werden deutsche Richter gelegentlich kreativ. Zwei Beispiele:

– Wenn drei Türken gemeinsam eine „Schlampe“ vergewaltigen, der Tagesspiegel nennt den Vorgang feinsinnig „Missbrauch“, dann wird die Frau für widerstandsunfähig erklärt und die gläubigen Täter kommen mit milden Bewährungsstrafen davon.

– Werfen drei Gläubige, statt „Juden ins Gas“ zu rufen, in Wuppertal Molotowcocktails auf eine Synagoge, dann glaubt der Richter den Tätern, dass sie nur die Aufmerksamkeit auf den Gazakonflikt lenken wollten. Ergebnis: Bewährungsstrafen.

Wir haben auf diesem Blog viele ähnliche Fälle des Umgangs der Justiz mit gläubigen Tätern dokumentiert, die das Hass-Management auch der Justiz belegen.

Die unterschiedliche Behandlung dessen, was auf linker und gläubiger Seite tatsächlich Hass und Volksverhetzung ist, und dem was nur Kritik ist, erzeugt derzeit keinen Hass sondern Wut. Eine Wut, die sich gelegentlich auch in Gewalt entlädt. Sie gilt als rechts und ist nach derzeitigem Stand nicht mit der Gewalt der Antifa gleichzusetzen. Nach Berlin-Kreuzberg kann wegen der Antifa die Polizei nur noch unter Lebensgefahr gehen (BZ vom 3.9.2015). Das stört den Tagesspiegel nicht, er bedankt sich bei der Antifa (Danke, liebe Antifa!). Von ähnlichen Vorkommnissen auf der rechten Seite ist uns nichts bekannt.

Warum dankt DK dem Tagesspiegel? Politisches AgitProp ist wirkungslos, wenn es nicht von Repressionen gestützt wird, mit dem Kritiker mundtot, gelegentlich auch richtig tot gemacht werden, oder in den Gefängnissen verschwinden. Wie die Demokratie Schritt für Schritt abgebaut und durch eine gläubige Diktatur ersetzt wird, lässt sich seit einigen Jahren in der Türkei beobachten. In der Türkei sitzen Journalisten im Gefängnis und unlängst ließ der Führer aller Türken einen oppositionellen TV-Sender stürmen.

Soweit sind wir in Deutschland noch nicht. Der Tagesspiegel macht Propaganda für den türkischen Führer und arbeitet offenkundig mit dessen Religionsbehörde zusammen, um zum Beispiel das Bezirksamt Berlin-Neukölln zu diskreditieren (Unser täglich Ulusoy gib uns heute). Begleitend dazu werden auf seiner Internetplattform weitere Kopftuchmoslems präsentiert, die dem Leser erzählen, das Kopftuch sei ein Ausdruck der Emanzipation. Mit dabei ein Kopftuchmoslem, der in schwülstiger Diktion der Gartenlaube Mekka – die Stadt fern von allem Irdischen pries und damit vom Tagesspiegel die Gelegenheit bekam, Reklame für den Kopf-ab-Staat Saudi Arabien zu machen. Das ist durchsichtige AgitProp und ohne Repression nicht erfolgreich. So gesehen sind AgitProp-Artikel wie diese eher aufklärerisch als erfolgreich. Konterkariert wird die Agitprop zusätzlich noch durch die Forums-Antifa des Tagesspiegels, die sich nicht scheut, Unbotmäßige im Nazi-Jargon anzupöbeln (siehe Link oben).

Das soll sich nun ändern. AgitProp ohne Repression funktioniert nicht, dachte sich Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) und gründete die Arbeitsgruppe  „Task Force Hetze“. Mit dabei Anetta Kahane, einst verdiente Spitzelin, oder gender-voodoo-konform Spitzx, der Stasi, dem Schwert und Schild der SED, der Partei der Arbeiterklasse der DDR. Jahrelang hatte sie DDR-Bürger bespitzelt. Das wurde ihr zum Verhängnis, als sie Nachfolgerin von Barbara John im Berliner Senat werden wollte. Für Fürsprecherin und Ex-DKPlerin Knaake-Werner, später Mitglied der SED-Nachfolger, war Kahane naturgemäß die ideale Nachfolgerin.

Nun scheint es zu klappen mit der Karriere. Förderer sind diesmal nicht die SED-Nachfolger, sondern der Bundesjustizminister von der SPD. Er hat offenkundig erkannt, was die Stasi gelehrt hat, kann auch nützlich für die SPD und deren Politik der Islamisierung Deutschlands sein.

Der Tagesspiegel gibt der ehemaligen Spitzelin eine Plattform, damit die ihren Hass auf Andersdenkende freimütig präsentieren kann. Dafür danken wir dem Tagesspiegel, denn nichts ist aufklärerischer als ein rassistische Fachkraft für das Spitzelwesen, die sagt was sie denkt. Dank auch an den Hass-Manager, dass er unter 33 wenigen Kommentaren auch den Kommentar von User piper freigeschaltet hat:

Kahane - Fachkraft für Hass

Und hasserfüllt gegen Andersdenkende ist Ex-Spitzelin Kahane, die wieder Spitzelin bei der SPD in der „Task Force Hetze“ werden will, diesmal sehr gut bezahlt aus Steuergeldern. Mit gerechtem Hass aufgepumpt sagt sie:

Es ist, als wollten die Hasser einen Zustand wiederherstellen, wie er vor Jahrzehnten war.

Und dann wird es völlig absurd:

Noch nie haben diskriminierte Gruppen so viele Rechte erkämpft wie seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Denken wir nur an das Frauenbild der 1950er Jahre oder an den Umgang mit Homosexualität. Erinnern wir uns daran, welche Erleichterungen es seit damals für Behinderte gegeben hat.

Sie fragt natürlich nicht, wer diese Rechte infrage stellt. Mit dem ihr innewohnenden Rassismus sind es stets Deutsche, denen sie unterstellt, was die wenigsten Deutschen tun. Oder richtet sich ihre, wir nennen es mal so, richtet sich ihre Kritik auch an Gläubige und deren Frauenbild, welches fortschrittlich zu nennen wäre, hätten sie eines, das die Deutschen in den 50er Jahren hatten? Oder nimmt sie Anstoß daran, dass Juden und Homosexuelle ganze von Moslems beherrschte Stadtteile nicht mehr als erkennbare Juden und Homosexuelle betreten können, wenn sie nicht Gesundheit und Leben riskieren wollen?

Schreiten der Maas, ihr Förderer, oder sie ein, wenn das Islamische Zentrum München Regeln verkündet, nach denen Frauen von ihren Eigentümern geschlagen werden dürfen? Schreiten der Maas, ihr Förderer, oder sie ein, wenn Aiman Mazyek , der von allen Blockparteien geschätzte Hardcore-Moslem (“Scharia und Demokratie sind vereinbar”), auf der Seite seines Vereins Zentralrats der Muslime (ZMD) Frauen zu Saatfeldern erklärt, die nach Sure 2, Vers 223 zu bestellen sind, wann und wie es dem Eigentümer gefällt?

Nein, das tun weder ihr Förderer noch die Ex-Spitzelin, die jetzt wieder Spitzelin im Dienste der SPD werden will. Sie ist rassistisch und sexistisch. Ihre Feinde sind die, die sie aktive Hasser im Netz nennt. Es sind männliche Weiße, die Gruppe also, deren traditionelle Stellung und Einfluss besonders bedroht scheint. Vor dieser Gruppe müssen die People of Color geschützt werden. Ihr bipolares rassistisches Weltbild ist ein geschlossenes: Hier der rassistische Weiße, selbstredend der männliche Weiße, dort die polyglotten People of Color, Fachkräfte allesamt, die die deutsche Kultur bereichern. Rassistischer geht es nun wirklich kaum noch.

Dann würzt sie das, was eigentlich Gegenstand der Task Force Hetze sein müsste, noch mit Kulturrelativismus und dem versifften Antikolonialismus, wie ihn die implodierte DDR gelehrt hat:

Das uralte Selbstverständnis der traditionellen und wohlhabenden weißen Gesellschaften, sich selbst als kreatürlich allen anderen überlegen zu sehen, wird nach und nach durch die Realität untergraben. Das erzeugt Abwehr, die psychologisch und politisch durchaus nachvollziehbar sein mag, doch aus der historischen Erfahrung eher ein Rückzugsgefecht darstellt.

Die Abwehr gegen gläubigen Antisemitismus, gläubige Frauenverachtung und gläubige Homophobie nennt sie ein Rückzugsgefecht. Dank ihrer und anderer Kulturrelativisten kann sie sogar recht haben. Möglicherweise befinden sich die aufgeklärten Teile der Gesellschaft, und dazu gehören auch aufgeklärte Moslems wie Necla Kelek, Ayaan Hirsi Ali und Seyran Ates, in einem Rückzugsgefecht, weil der Islam in Deutschland nicht mehr aufzuhalten ist.

Die Ex-Spitzelin ist, so wohnt es rassistischen Ideologen oft inne, auch noch schlichten Gemüts:

Ohne die sozialen Netzwerke hätte es Pegida nicht gegeben,

schreibt sie. Recht hat sie. Ohne die sozialen Netzwerke, besser das Internet, hätten sich die Informationen über gläubige Gewalt und Hetze nicht so schnell verbreitet. Was in Vor-Internet-Zeiten nur regional bekannt geworden wäre, verbreitet sich nun global. So gesehen hätte es ohne das Internet nicht so schnell und so erfolgreich PEGIDA gegeben. Ohne das Internet wäre möglicherweise die Hetze gegen Akif Pirincci und Lutz Bachmann, einen der Initiatoren von PEGIDA, nicht so gescheitert. Beide wurden verfälschend zitiert, ihre Aussagen ins Gegenteil verkehrt. Pirincci zwingt die Medien derzeit erfolgreich zu Gegendarstellungen und hoffentlich auch Schadensersatz.

Die bornierte Wahrheitsszene schießt gegen alle, die eine andere Meinung haben und verträgt das Kontra nicht. Mit dem Strafgesetzbuch eifern sie dem Führer in der Türkei nach und wollen die Demokratie und freie Meinungsäußerungen abschaffen. Der Kampf der Wahrheitsszene gegen den angeblichen Hass, den sie nun auch noch mit der Justiz führen will, dient allein den Kritikern einer Politik, die Deutschland abzuschaffen droht. Es ist ein Deutschland, was sich nicht selbst als kreatürlich allen anderen überlegen sieht, wie die Ex-Stasispitzelin sagt. Es ist ein Deutschland, das bisher demokratisch verfasst war und unter islamischen Einfluss zu einer kreatürlichen islamischen Überlegenheit kommen könnte. 

Damit unsere Leser in Zukunft wissen, was kein Hass ist, führen wir ein paar Beispiele für hasslosen Hass auf, der PEGIDA entgegenschlug und schlägt. Das ist im Angesicht von Hunderttausenden, die sich unerkannt in Deutschland aufhalten, besonders pikant, wenn PEGIDA beschimpft wird. „Flüchtlinge“ werden die genannt, die meistens männliche illegale Migranten sind. Die Reaktion der Wahrheitsszene, Abteilung Politik, macht PEGIDA stärker:

Ralf Jäger (SPD), NRW-Innenminsiter Nazis in Nadelstreifen (N24 vom 11.12.2014)
Thomas de Maizière (CDU), Bundesinnenminister Eine Schande für Deutschland (WAZ vom 9.10.2015)
Cem Özdemir (Grüne), Bundesvorsitzender Hier demonstriert die Mischpoke (n-tv vom 16.12.2014)
Volker Bouffier (CDU), Bundesratspräsident Dumpfbacken (Die Welt vom 25.12.2015)
Thomas Oppermann (SPD), Fraktionschef Das sind keine Patrioten, das sind Nationalisten und Rassisten, die Ängste der Menschen schüren und die Gesellschaft spalten wollen (Die Welt vom 18.12.2014).
Yasmin Fahimi (SPD), Ex-Generalsekretärin Pegida ist das hässliche Gesicht Deutschlands (Die Welt vom 19.10.2015)

Und sie nennt Lutz Bachmann, einen der Organisatoren von PEGIDA, einen wahnsinnigen Faschisten. (Spiegel Online vom 3.11.2015)

Katja Kipping (SED-Nachfolger),

Parteichefin des roten Mobs

Wenn der braune Mob einmal loslegt, kann es jeden treffen (Die Welt vom 19.10.2015).
Ralf Stegner (SPD), Vizechef Will die AfD vom Verfassungsschutz beobachten lassen. Begründung: Der Thüringer AfD-Chef Björn Höcke sei „von Neonazis nicht mehr zu unterscheiden“.

Über Pegida:

„Ich sehe da viele Übereinstimmungen mit den Pegidioten.

(Spiegel Online vom 26.10.2015)

Sigmar Gabriel (SPD), Vizekanzler Pack, das eingesperrt werden muss (Focus Online vom 24.8.2015)

 

 

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2 Kommentare
  1. derda permalink

    Passend dazu dieses Foto, mit einer Korrektur: Das Wort Pressefreiheit ändern in Meinungsfreiheit. Dann passt es.

    http://www.tagesspiegel.de/images/pressefreiheit/12549280/2-format1.jpg

  2. Eva permalink

    „Vater Staat“ – mit dieser schönen Metapher bin ich aufgewachsen. Nun verabschiedet er sich und schlüpft in die Rolle des Aufpassers und Kontrolleurs. Dabei ist die Hassdebatte doch nur vorgeschoben. Die Regierung schafft absichtlich Unordnung, spaltet die Bevölkerung in gut und böse und will dabei nur eines erreichen – ihre Kontrollfunktion ausweiten. Es geht wie immer in der Geschichte um Machterhalt. Schaden vom Volk abzuwenden, war gestern. Das Verhalten Bürger zum Staat und umgekehrt wird gerade neu definiert. Der Schäfer entpuppt sich als Wolf!

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