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Die singenden Mumien von morgen

by - November 4, 2015

Von Ekeltraut

Selten habe ich die Gelegenheit, mit meinem Medienkonsum dem politisch erwünschten Maß der Dauerberieselung nachzukommen. Doch jetzt, im Urlaub, in südlichen Gefilden, bei Dauerregen, da kann ich der staatsbürgerlich erwünschten Gehirnwäsche einen ordentlichen Schub verpassen.

Heute Abend kam im propagandabgabefinanzierten ZDF, vor der SED-Dauererziehungssendung rektal21, die ich, ich gestehe es, vermied, weil ich ich nicht genügend blutdrucksenkende Mittel eingepackt habe, bezeichnenderweise ein biologisches Feature, wonach Lügen auch beim Sex kurze Beine haben.

Kurze Beine – eine mutige biologische Aussage, aber dennoch auch hier bereits immer bekannter werdende Tatsache. Das hat fast der gesamte männliche Orient, nicht nur beim Sex, dort lokal allerdings auch nur so viel Sex wie die Beine lang sind. Das ändert sich hier gerade.

Ich warte jedoch immer noch auf einen streng wissenschaftlichen Beitrag der Wahrheitsmedien zum Pisa-Test in Afrika und dem vorderen Orient (von mir aus auch dem mittleren oder hinteren), der die Überlegenheit der dortigen Kultur über die hiesige – bekanntlich nicht vorhandene – in den ehemaligen Siedlungsgebieten des römischen Reichs deutscher Nation – und da schließe ich die italischen und fränkischen Gebiete ausdrücklich mit ein – beweist. Ich erwarte ein Ergebnis, das ebenso eindeutig ausfällt wie der derzeit offensichtlich wieder angesagte Vergleich von Sozialismus versus Kapitalismus, der medial ebenfalls nur zu Gunsten des Sozialismus ausfällt.

Abgesehen davon muss ich die Lügenpresse diesmal vor Bachmann in Schutz nehmen: die angebliche Gleichsetzung – die zwar keine war, sondern ein größer / kleiner Vergleich – von Maas und Goebbels ist schon deswegen unzulässig, weil man Goebbels zumindest ein gewisses Maß an – böswilliger – Intelligenz nicht abstreiten kann. Deshalb wurde auch auf den weiteren Vergleich mit Arthur von Schni nicht eingegangen, der die Gleichheit der Sozialisten in der ihnen eigenen defizitären Geistesausstattung nur zu deutlich gemacht hätte. Herr Stegner ist mir dafür ein stetes aufrechtes Beispiel, aber auch die migrationsvordergründige Iranerin und menstruationshintergründige Fahimi hat mit ihrer Aussage vom „wahnsinnigen Faschisten“ – eine in den Medien durchaus wohlgelittene Formulierung – alles Anrecht auf einen vorderen Platz in der nach oben offenen Naziskala verdient.

Wenn sie sich nun noch entscheiden könnte, ob es auch nicht wahnsinnige Faschisten gibt oder ob man es so differenzieren muss wie bei den Moslems, nämlich „nicht alle sind Salafisten und nicht alle Salafisten sind so, …“, oder ob es sich womöglich doch um einen Pleonasmus handelt, den sie einfach wie so vieles und so viele in der SPD nicht verstanden hat, dann hätte sie, natürlich nur mit der unveränderten Aussage, sicher Chancen auf einen alternativen Literaturmigrationspreis. Vielleicht könnte man in Kairo einmal anfragen, ob sie neben der Kairoer Erklärung der Menschenrechte, mittels einer Fatwa an die Auslobung solch eines Preises dächten – es muss ja nicht immer gleich ein Mordaufruf damit verbunden sein. Abd-Al-Husaini-Literaturpreis, der Name hätte einen guten Klang.

Ein weiterer Preisträger der dafür in Frage käme, wäre die Stadt Duisburg, die nun Schwimmtage nur für Moslems einrichten soll:

Dank der SPD, die wie fast immer nur den Handgriff statt die Speerspitze am Speer der Grünen-Integrationsbemühungen ist, wird ein weiterer Weg der Deutschen zur Integration in die Umma beschritten. Womit sich allerdings ein weiteres Problem ergibt, für das sich aber schon eine Lösung am politisch fortschrittlichen Horizont abzeichnet: Wie sollte man diskriminierungsfrei formulieren, dass an bestimmten Tagen das Bad nur für die Umma geöffnet ist?

Nur für die Umma„, das versteht womöglich derzeit noch nicht jeder und die es betrifft können es zu 20 bis 50 Prozent nicht lesen, „nur für Moslems“ – da haben wir das Problem, dass man das schwer überprüfen kann, außer man lässt nur die Gliedvorzeiger (so hieß das glaube ich früher mal) unter den Mohammedanern an der Kasse vorbei, was auch nicht jedefraus Sache ist. Ein Deutscher könnte das Folgende nicht vorschlagen, aber, sagen wir mal, der Hakan Tas von der SED, der könnte es ohne weiteres: „heute nicht für Juden und Christen„. Das können fast alle die es betrifft lesen, die Juden sind das schon wieder gewohnt und die Christen, na, die haben zwar bekanntlich keine eigene Kultur, dafür aber eine Erbsünde, die sollen sich mal nicht so.

Ach so, der Tas und Kultur, da war doch noch was? Ja, genau, das hier, vorne dran der gelernte Schmierenkomödiant und Knattermime, das LeiterX der grünen Moslem-Oper Berlin:

Sie suchen nach Morgen. Ja ja – so sind sie eben, die von vorgestern!

Wer sich vor gar nichts graut oder schon die Zukunft der Kultur in diesem Lande heute sehen möchte – bitte:

Leider hat der Islamische Beobachter am Askanischen Platz vergessen darauf hinzuweisen, dass speziell die Zeile „Doch der Morgen hat begonnen, wenn sie ihre Kinder lachen sehen“ eine nicht ganz eindeutige Konnotation hat. Wessen Kinder lachen und über wen? Hoffentlich doch die richtigen, ob der gelungenen Islamisierung, nicht, dass da jemand auf politisch unkorrekte Gedanken kommt!

Aber wir wollen nicht mäkeln, für einen guten Zweck macht man doch alles, sagen die Kulturbereicherer der grün-rotz-roten Art:

Eigentlich ist das gesprochene Wort ihr Ausdrucks- und Arbeitsmittel – jetzt haben drei Oppositionspolitiker aus dem Berliner Abgeordnetenhaus etwas Neues ausprobiert: Um ein Zeichen gegen aufsteigenden Flüchtlingshass zu setzen, haben sie mit einem Berliner Entertainer einen Schlager aufgenommen.

Wenigstens können sie sich später einmal ganz offensichtlich nicht darauf berufen, dass sie jung waren und das Geld brauchten. Immerhin eine Entschuldigung weniger!

Ich hätte da aber noch eine andere Textversion, die sowohl der skalpierten singenden Mumie von Nana Muskusnuss wie auch dem schalmeienden SED-Bänkelsänger gefallen müsste:

Auferstanden aus Ruinen
und dem Islam zugewandt,
lass uns dir zum Guten dienen,
Deutschland, einig Ummaland.

Alle Kuffar gilt’s zu zwingen,
und wir zwingen sie vereint,
denn es muss uns doch gelingen,
dass der ISIS schön wie nie
über Deutschland scheint.

Mit ähnlichem Text war ja schon einmal eine Ideologie sehr erfolgreich. Wer anderes behauptet ist – ein Nazi, was sonst!

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One Comment
  1. Der nun wieder permalink

    Hier ein Beitrag aus der MoPo zu den Sangesbrüdern:

    http://www.morgenpost.de/berlin/article206530517/Berliner-Politiker-singen-auf-Youtube-fuer-Fluechtlinge.html

    … und untertitelt in einem Anflug von Realitätserkenntnis:


    Schaffen Sie es, das gesamte Video durchzuhalten? Ein Quintett mit Berliner Politikern hat ein Lied für Flüchtlinge aufgenommen.

    Genannt werden die „Künstler“:


    Der Initiative gehören die Abgeordneten Thomas Birk (Grüne), Hakan Tas (Linke) und Fabio Reinhardt (Piraten) an. Hinzu kommen Unternehmer Daniel Worat und Entertainer Donato Plögert.

    Worat ist der hier:

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/islam-und-homosexualitaet-dialog-zwischen-muslimen-und-schwulen-a-1004819.html

    Empfehle dem eine Reise nach Afghanistan, dort könnte er singen:

    Ich bin schwul
    in Kabul,

    jeder Mullah
    hat nen P …

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