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Integration: Das hat mit dem Islam nichts zu tun

by - November 3, 2015

Wer Belege für Antisemitismus und Rassismus sucht, findet beides bei den Linken. Der Tagesspiegel beispielsweise bietet einen reichhaltigen Fundus an Artikeln und Forums-Kommentaren, die das so gut bestätigen, dass man den Eindruck hat, hier hetzen reinrassige Nazis (siehe Atila Altun: Ich bin ja kein Nazi, aber …). Wer neben Antisemitismus und Rassismus noch das Herrenmenschentum sucht, das den wahren Faschisten auszeichnet, findet ihn, sucht er nur lange genug, bei der NPD.

Wem die lange Suche zu mühselig ist, der suche unter den wahren Gläubigen. Auf den Internetseiten ihrer Funktionäre, beliebte Bündnispartner von SPDCDUGrünenSED-Linken und der Wahrheitsmedien, findet er alles in großer Anzahl, was den wahren Faschisten auszeichnet. Von der unverhüllten Hetze gegen Ungläubige über Frauenverachtung, die sich u. a. in Anleitungen zum Prügeln äußert, bis zu Hetzreden in Moscheen gegen Frauen und Homosexuelle, findet sich so Allerlei zum gläubigen Verständnis. Selbst zum Judenmord kann ohne sonderliche Empörung von Seiten der Wahrheitsmedien, schon gar nicht von Seiten des gegen Islamkritiker hetzenden Justizminister Maas, nahezu ungehindert aufgerufen werden.

Integration? Moslemverbände sind nicht Teil der Lösung, sie und ihre deutschen Hilfswilligen sind die Ursache des Problems. Ihre analphabetische Klientel ist unangenehm und abstoßend, wenn sie ihre „kulturellen Eigenarten“ in Deutschland ausleben. Ehrenmorden und dem Verprügeln von Frauen wäre mit dem Strafgesetzbuch beizukommen, gäbe es nicht die von der Türkei (DITIB, Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion) und arabischen Staaten gesteuerten Lobbyvereine, geführt von gebildeten Moslems und unterstützt von deutschen Helfern aus der Wahrheitsszene. Sie krakeeelen Rassismus, wenn jemand den Mund zur Kritik nur zaghaft öffnet.

Im von SPD und Grünen regierten NRW, dem Hort von Salafisten und anderen wahren Gläubigen, entgleiten der Polizei des SPD-Innenministers die „Problemviertel“. In NRW liegt die Stadt Duisburg. Dort gibt es ein „Islamisches Bündnis“ und einen „Integrationsrat der Stadt“. Die haben beschlossen, dem ungläubigen Bürger zu zeigen, was eine gläubige Harke ist (WAZ vom 3.11.2015):

Islamisches Wählerbündnis erreicht, dass die Stadt Duisburg prüft, ob es getrennte Schwimmzeiten für Muslime und Nicht-Muslime geben sollte. Strittige Diskussion nach Abstimmung im Integrationsrat.

Soll es gesonderte Schwimmzeiten für Muslime in den städtischen Bädern geben? Die Stadt soll das zumindest prüfen, hat der Integrationsrat mehrheitlich beschlossen. Immer wieder gibt es Diskussionen darum, dass muslimische Eltern und Kinder, sei es beim Schwimmen in der Schule oder in der Freizeit aus kulturell-religiösen Gründen Probleme mit dem gemeinsamen Sprung mit Nicht-Muslimen ins Becken haben. Hintergrund ist dabei häufig die Scheu, sich in knapper oder enger Bekleidung zu zeigen. Nun hat die „Ummah“, ein in den Integrationsrat gewähltes islamisches Wählerbündnis, erreicht, dass die Stadt prüfen soll, „ob Schwimmzeiten und Schwimmkurse für muslimische Einwohner eingerichtet werden können.“

In der muslimischen Bevölkerung bestehe großes Interesse an der Einrichtung der Schwimm-Apartheid, genannt regelmäßiger Schwimmzeiten und Kurse nur für Moslems. Es ist die übliche Dreistigkeit von Gläubigen. Trotz der breiten Ablehnung der Ratsfraktion gelang es den Gläubigen durch die Stimmenthaltung der SPD den Antrag, getrennte Schwimmtage einzurichten, anzunehmen. Wen wundert´s. Die versiffte SPD des „Pack“-Gabriels ist eine Kooperation mit Ummah im Integrationsrat eingegangen (Siehe unseren Artikel Ummah – Muhaha).

Nun sind alle überrascht. Die CDU-Ratsfrau hat trotz der fortgeschrittenen Islamisierung tatsächlich geglaubt, dass der Integrationsrat dazu diene, um Menschen unterschiedlicher Kulturen und Religionen zusammenzuführen. Auch die SPD war überrascht, dass ihre Kumpane von der Ummah mit einem falschen Zungenschlag missverständlich formuliert haben. Eigentlich, so formuliert SPD-Vertreterin Merve Özdemir, eigentlich sind getrennte Schwimmzeiten der falsche Weg. Eigentlich. Es ist aber der richtige Weg zur  Islamisierung Deutschlands. Natürlich spricht das Wählerbündnis Ummah nicht von Islamisierung, sondern von der Verbesserung der interkulturellen und interreligiösen Kompetenz. So viel Orwell muss schon sein bis zur Machtübernahme.

Da darf ein Grüner natürlich nicht fehlen. Der warnt nicht vor der Verbesserung der interkulturellen und interreligiösen Kompetenz, sondern vor denen, die das Islamisierung nennen:

So eine Debatte sei Wasser auf die Mühlen der falschen Leute.

Sie allesamt lehnen, verlogen wie sie sind, jegliche Form von Diskriminierung, nationalistische und rassistische Anschauungen ab. Sie und ihre Parteien gehen gleichzeitig Bündnisse mit Moslemorganisationen ein, die genau die von ihnen angeblich abgelehnten Anschauungen vertreten.

Beispielsweise die SPD mit Aiman Masyek, der auf der Seite seines Lobbyvereins Zentralrat der Muslime in der Rubrik Ehe und Familie im Dienste der türkischen Religionsbehörde verkündet, dass männliche Moslems ungläubige Frauen zu ihrem Eigentum machen, weibliche Moslems aber keine ungläubigen Männer heiraten dürfen. Lang und breit werden die Zumutungen erörtert, die den Gesetzen der Bundesrepublik Deutschland widersprechen. Widerstand dagegen von Seiten der Moslemfrauen enden nicht selten mit einem Ehrenmord und Prügel. Allahs Regeln zum Verprügeln von Frauen nennt unter Frau und Familie im Islam, Punkt 10, das Islamische Zentrum München (IZM), ein arabischer Lobbyverein. Das IZM wird von allen Münchner Rathausparteien geschätzt. Wo Mazyek und sein Verein mit deutlicher Undeutlichkeit reden, nimmt das IZM kein Blatt vor den gläubigen Mund.

In der Wahrheitsszene stört man sich nicht an der Islamisierung. Angst hat man nur davor, dass voreilige Schritte in Richtung Islamisierung Wasser auf die Mühlen der falschen Leute ist, wie der Grüne in Duisburg es ausdrückte. Sicherheitsexperten sind entsetzt über deutsche Politik

 

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6 Kommentare
  1. Columbo permalink

    Eine neue Variante von „Flüchtlinge nehmen uns die Arbeitsplätze weg“:

    „Wie weit darf ein Landkreis gehen, um Platz für Flüchtlinge zu schaffen? Diese Frage stellt sich zurzeit in Michendorf im Kreis Potsdam-Mittelmark. Dort sollen bis zu 250 Flüchtlinge in ein Hotel einziehen, der Vertrag ist bereits perfekt. Doch das Hotel ist noch in Betrieb, dort arbeiten 35 Angestellte.“

    http://www.rbb-online.de/politik/thema/fluechtlinge/brandenburg/2015/11/hotel-in-michendorf-wird-zur-fluechtlingsunterkunft.html

    • Der nun wieder permalink

      Michendorf rassistisch?

      Also bitte: nur 35 Angestellte für 250 Flüchtlinge – das ist nun wirklich zu wenig! Die sollten da nicht weg und müssen natürlich aufgestockt werden.

  2. TheSilencer permalink

    Ich bin überrascht, daß dieser Antrag von so einer Neanderthalergruppe so hohe Wellen schlägt.

    Gerade in Berlin gibt es das doch schon lange.

    Da nennt man den Spaß einfach „Frauenschwimmen“ und weist dezent darauf hin, daß nur weibliches Personal anwesend ist: http://www.berlinerbaeder.de/baeder/stadtbad-neukoelln/ .

    Vermutlich geschah das schon vorauseilend, ohne Antrag …

    „Jaaaa, aber die wollen direkt einen Moslem-Tag!“, kann man erwidern.

    Da weiß der geneigte Beobachter doch aber, daß Freizeitgestaltung ausschließlich Aufgabe des bekopfwindelten Weibes ist und Baba sich lieber in harmonischen Neonlicht-Cafes herumdrückt als mit den lieben kleinen JVA-Nachkommen schwimmen zu gehen. Und die edlen, wilden Kerle gehen ohnehin lieber ins normale Schwimmbad, um 14jährigen Mädchen auf den Arsch zu glotzen oder zu fassen, anstatt Fatma im verschnürten nassen Baumwollsack zu beobachten.

    (Dieser Text beinhaltet Pauschal-Urteile, die Stilmittel meines Kotzventiles sind. Zu Risiken und Nebenwirkungen nerven Sie andere.)

  3. Columbo permalink

    Und dann steht am Eingang: „Heute kein Einlass für Christen“ oder was?

    Getreu dem bewährten Motto „separate but equal“?

    Es gibt Tage, da kann man gar nicht so viel fressen…

    „Heute kein Einlass für Moslems“ an den übrigen Tagen ist vermutlich nicht angedacht.

    • anda permalink

      Und wenn die Duisburger Hausfrau sich verpackt und einfach am Muselmanen-Eintauchen teilnimmt, um mal kennen zu lernen was da so abgeht? Ali kann immerhin durch vorzeigen seines beschnittenen Zepters beweisen, dass er ein wahrer Gläubiger ist, aber wie beweist Fatma, dass sie von einem Gläubigen gezeugt wurde oder Eigentum eines Gläubigen ist ?
      Vielleicht sollten die Duisburger vorher die Bäderleitung an kompetentes Fachpersonal, also z.B. dem dortigen Moscheeverein übergeben.
      Ich kann es nur immer wieder sagen: Ich will mein Land zurück!

    • Christian permalink

      Kurzum, eine neue Form von Apartheit, die die üblichen Verdächtigen zur Aufrechterhaltung ihres realitätsfernen Weltbildes und Hofierung ihrer „Brüder im Geiste“ geflissentlich bis zum bösen Erwachen aufgrund von gegen sie selbst gerichteter Handlungen negieren.

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