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Halloween mit der SPD

by - November 1, 2015
Halloween SPD-Grüne

Montage DK

Nein, Halloween findet nicht nur mit der SPD statt. Auch die Grünen sind dabei, natürlich auch der Teil der CDU, der den Namen Merkel-CDU trägt. Wir beschränken uns hier auf die SPD und die Grünen, die Hauptverantwortlichen für die Invasion der Gläubigen und Archaischen. Niemand kann uns vorwerfen, die Fotomontage sei sexistisch, denn mit Sex hat sie wahrlich nichts zu tun. Eher mit dem Grusel, der nicht nur zu Halloween auftritt. Alle drei wirken auch in ihrem natürlichen Kostüm so gruselig, so seltsam dekonstruiert. Dem Gender-Voodoo entsprechend würden wir sie nach Lann Hornscheidt, Profx für Gender Studies und Sprachanalyse am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien, die Xse der Politik nennen.

Gut, wir hätten Fotos auswählen können, die man auf der anderen Seite der Medaille für Irrsinn findet. Beispielsweise den Wowereit, den Ex-Regierenden von Berlin. Zusammen mit Hartmut Mehdorn, der sein Können bei der Bundesbahn und dem Flughafen BER unter Beweis gestellt hat (irgendein Flugtransportunternehmen für Touristenmassen war nach unserer Erinnerung auch unter den Opfern) und dem Ex-Regierenden-Bürgermeister-Kandidaten Raed Saleh, gäben die drei ein ähnliches Bild der zeitgenössischen Elite Deutschlands ab. Aber wer kennt die noch?

Die beiden Grün_Innen außen auf der Fotomontage sind noch berüchtigt, die in der Mitte ist Hamburgs neue Sozialsenatorin Melanie Leonhard von der SPD. Sie hat während des Studiums schnell erkannt, dass Kenntnisse über „Die Entwicklung eines Familienunternehmens: die Reeder- und Schiffbauerfamilie Rickmers im deutschen Schiffbau und der deutschen Schifffahrt von 1834–1918“, zwar zu einer Promotion führen, aber nicht vor Harz IV oder einem Job an der Kasse von Supermärkten schützen. Sie trat rechtzeitig der SPD bei, in der sich seit vielen Jahren die Absolvenz-Elite der Geschwätzwissenschaften sammelt.

Eine andere Mitglieder_In dieser Elite heißt Andrea Nahles. Nach schnellen zwanzig Semestern der Politik, Philosophie und Germanistik erwarb sie sogar einen Abschluss. Mit der Doktorarbeit klappte es nicht mehr. Walter Scotts Einfluss auf die Entwicklung des historischen Romans in Deutschland war möglicherweise zu aufwendig zu erforschen, weil zunächst der Klassenkampf und die frauenpolitische Arbeit als Chefx bei den Jusos Vorrang hatte.

In der SPD zeigt Frau Sozialsenatorin konsequentes Vorgehen. Konsequentes Vorgehen gegen wen? Na, gegen „Schutzsuchende“ vor deren Handeln andere Schutzsuchende geschützt werden müssen (Die Welt vom 23.10.2015):

„Wer gegen Regeln verstößt, kommt in schlechtere Heime.“

Puh, das ist hart, wenn nicht sogar rassistisch. Eine Gruppe aus Serbien hat das bereits zu spüren bekommen, schreibt Die Welt. Serben, das sind doch die, die gelegentlich Syrer ohne Pass sind? Auf jeden Fall sind sie traumatisiert und müssen schonend behandelt werden. Nämlich so: Wer gegen Regeln verstößt, kommt in schlechtere Heime!

Bei den Regelverletzungen handelt es sich um blanke und brutale Gewalt, auch Morddrohungen gab es. Gegen Rädelsführer und Beteiligte würden alle strafrechtlichen Möglichkeiten genutzt. Gegen die Gewalttäter aus Serbien gehen Frau Senatorin unerbittlich so vor:

„Zuletzt haben wir innerhalb eines Tages mehrere Personen aus Serbien dazu bewegen können, freiwillig in ihr Land auszureisen“, sagte die 38-Jährige dem „Hamburger Abendblatt„.

Und die anderen, die sich nicht bewegen ließen?

Ein weiteres Druckmittel gegen Gewalttäter ist nach den Worten von Leonhard die Verlegung in schlechtere Lager. „Wer gegen Regeln verstößt, muss akzeptieren, dass er in Unterkünften mit geringeren Standards bleibt oder dort untergebracht wird“, sagte die Senatorin.

Heißt das jetzt, die Unterkünfte werden von Frau Senatorin ähnlich wie Hotels klassifiziert? Aus Fünf-Sterne-Unterkünften müssen die Bösewichter nun in Unterkünfte mit weniger Sternen? Erst von Klasse fünf nach vier und dann drei, zwei, eins? Bei eins angelangt, werden sie dann bewegt? Also bewegt, freiwillig in ihr Land auszureisen? Frau Senatorin weiß zu unterscheiden:

In den Hamburger Erstaufnahmeeinrichtungen gibt es nach Darstellung der Senatorin zwei Arten von Gewalt. Zum einen gerieten Flüchtlinge aufgrund der Enge aus Nichtigkeiten aneinander. Es gebe aber auch Menschen, die das Recht des Stärkeren durchsetzen wollten oder meinten, bestimmte Regeln nicht befolgen zu müssen.

Wir meinen, um den Grund der Gewalt herauszufinden, braucht es mehr gut bezahlte Stellen für Beauftragte und Sozialarbeiter. Denn nicht jeder kann Senatx werden. Auch dann nicht, wenn er wie die Frau Senatorin mit einem ähnlich wissenschaftlich anspruchsvollen Thema zur Wissenschaft beigetragen hat. Die Lösung, Gewalttäter abzuschieben, wäre für eine wissenschaftlich Fundierte sicher auch zu einfach.

Es gibt schließlich auch gerechte Gewalt. Zum Beispiel dann, wenn ein Christ in der Aufnahmeunterkunft Suhl von Gläubigen tagelang gemobbt wird, weil er Christ ist. Wenn der daraufhin wütend wird und Seiten des Korans in die Toilette entsorgt, die Gläubigen ihn daraufhin lynchen wollen, dann sagt der Führer der Nachfolge-SED in Thüringen, er toleriere aber überhaupt nicht, “dass man einen Koran zerreißt und in eine Toilette schmeißt”. 

Und so wird die Motivation gestärkt, mit der Schutzsuchende in Bewegung versetzt werden sollen (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Wahlspruch: Den Menschen im Blick. Schützen. Integrieren.):

Freiwilligen Rückkehrer/innen wird zur Unterstützung einer Existenzgründung einmalig ein Ausbildungskostenzuschuss von bis zu 500 Euro, eine Ausbildungsbeihilfe in Höhe von bis zu 100 Euro und ein Startgeld für erfolgversprechende Geschäftsideen von maximal 3.000 Euro gewährt.

Mit über 3.000 Euro versehen, könnten wir uns Traumatisierte mit der Geschäftsidee „Wir sind alle Syrer“ vorstellen. Als Syrer ohne Pass kommen sie nach ihrer Bewegung zurück, um steuerfinanzierte Leistungen ein weiteres Mal in Anspruch zu nehmen.

Bis die dank Merkel völlig überlasteten Behörden überhaupt merken, dass der traumatisierte Syrer kein Syrer ist, hat der schon kassiert. Und bei Entdeckung gibt´s vermutlich wieder Hilfen für die Ausbildung, den Start und die tolle Geschäftsidee.

Schließlich sind es Fachkräfte, die da kommen. Fachkräfte werden nicht so blöd sein, und an denselben Ort zurückkehren. Sie werden den Trick woanders versuchen und zu nutzen wissen, dass es keinen Datenaustausch zwischen den Behörden unterschiedlicher Bundesländer gibt.

Wie das funktioniert, hat Asylbetrüger Ramzi Mohamed Abdellah Omar schon im Jahr 2001 demonstriert, als von der Invasion des Jahres 2015 noch keine Rede war (Der Spiegel vom 29.10.2001):

Flüchtling Omar beantragte Asyl und bezog dann Sozialhilfe im schleswig-holsteinischen Kreis Pinneberg. Beamte brachten ihn in einem Wohncontainer in der Gemeinde Kummerfeld unter. Doch schon vier Monate später wurde sein Asylantrag abgelehnt, im Dezember 1997 bügelte ein Gericht seine Klage gegen das Urteil endgültig ab. Die Behörden forderten ihn auf, bis April 1998 auszureisen – doch da war der Mann namens Omar spurlos verschwunden. Die Beamten nahmen an, er verstecke sich nun irgendwo in Deutschland wie so viele, und schlossen die Akte.

Kaum einen Monat später tauchte derselbe Mann aber wieder auf, diesmal freilich unter seinem richtigen Namen: Ramzi Binalshibh, geboren 1972 im jemenitischen Hadramawt. Von Asyl, von politischer Verfolgung erzählte er nichts mehr, er schrieb sich als Binalshibh am Hamburger Studienkolleg ein, Schwerpunkt Wirtschaft. Nebenbei benutzte er noch weitere Aliasnamen und meldete sich unter verschiedenen Adressen in Hamburg an.

Nichts davon fiel deutschen Behörden auf – bis kurz nach dem 11. September, dem Tag der Anschläge von New York und Washington. Unter höchstem Druck kamen ihm Fahnder nun auf die Spur: Binalshibh hatte nicht nur in derselben Wohnung gewohnt wie die mutmaßlichen Terrorpiloten Mohammed Atta und Marwan al-Shehhi, er hatte auch bei derselben Firma gearbeitet, in derselben Moschee gebetet – und, wenn auch erfolglos, so wie die beiden ein US-Visum beantragt. Nur jetzt, wo die Fahnder um sein Spiel mit Pässen und Identitäten wissen, ist der Jemenit natürlich längst auf der Flucht.

Die Beamten nahmen an, er verstecke sich nun irgendwo in Deutschland wie so viele, und schlossen die Akte. Bei 1.500.000 Invasoren im Jahr 2015 schließen die Beamten die Akten vermutlich schneller als damals.

Wir sind optimistisch. Auch Frau Senator trägt ihren Teil zum Untergang der SPD bei.

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5 Kommentare
  1. Aufklaerer permalink

    Sehr geehrtes Diskurs Korrekt-Team,
    Vielen Dank für ihre Antwort.

    Ich verstehe sie voll und ganz, wenn sie sich auf eine Diskussion über das doch sehr komplexe Thema zeitlich und inhaltlich nicht einlassen können.

    Es war gar auch nie Absicht, sie zu nötigen, sich an einer Diskussion über das Thema beteiligen.
    Mein einziges Anliegen war es, diesem hervorragenden und in dieser Zeit so bedeutsamen Artikel eine neue Heimat zu finden.

    „Sie sagen, diese Seite hat sich der persönlichen Diffamierung und Diskreditierung Nyborgs verschrieben. Für uns ist das nicht ohne Weiteres erkennbar. Es scheint sich um eine sachlichen Kritik an dem mathematischen Modell Nyborgs und seiner Definition der Variablen zu handeln und nicht um Diffamierung.“

    Ziel der Seite „Eugenik.dc“ ist es, Helmuth Nyborg als Rassisten, und – wie der Name der Seite verrät – als „Eugeniker“ – ähnlich wie man es eurem ehemaligen Finanzsenator Sarrazin getan hat

    Ich möchte es jetzt nicht all zu sehr ins Detail gehen aber diese Kritik an Nyborgs Variablen hat mit seiner Arbeit über Intelligenz an sich überhaupt nichts zu tun. Die Vorwürfe beziehen sich im Grunde nur auf eine Geburtenrate muslimischer Immigranten in Dänemark, die Nyborg in einem seiner Arbeiten ungenau angegeben haben soll.

    Um das richtig einzuordnen zu können, bedarf es etwas Hintergrundwissen: In Dänemark waren besagte Kritikpunkte – „Kritik an den mathematischen Modell Nyborgs und seiner Definition der Variablen“- der Vorwand für eine politisch-motivierte Kampagne, oder besser gesagt Hexenjagd gegen Helmuth Nyborg mit dem Ziel Nyborg als Wissenschaftler zu ruinieren. Eine Kampagne die damit endete, dass seine Gegner ihn vor eine Behörde namens „Udvalgene vedrørende Videnskabelig Uredelighed“, „Ausschuss für wissenschaftliche Unehrlichkeit“, schleppten.

    Aber um ganz ehrlich sein: Das Problem an der Seite ist nicht allein, dass sie Nyborg diffamiert, sondern vor allem die Art und Weise, wie der Artikel dort präsentiert wird.

    Der Artikel ist dort nur als PDF verfügbar der nur ein Screenshot der mittlerweile eingestellten Zeitung enthält.

    Hinzu kommt Artikel ist im Netz relativ schwer zu finden, man muss schon explizit nach ihm suchen.

    EIN VORSCHLAG:

    Wie gesagt ich verstehe vollständig, wenn sie sich an einer Diskussion über dieses Thema nicht beteiligen wollen.

    Wäre es möglich den Artikel Nyborgs einfach als reinen Artikel zu posten – und die Kommentarfunktion ausgeschaltet zu lassen?

    • Hallo Aufklaerer,

      wenn Sie einverstanden sind, wird Ihr Artikel mit einem kurzen Kommentar von DK versehen, morgen erscheinen.

      Beste Grüße DK

  2. Burgunder permalink

    Halloween gehört heute wie auch die SPD der Vergangenheit an. Vor uns liegen Weihnachten und Pegida. Deshalb hat die Dresdner Morgenpost in einem unbedachten Moment, sozusagen Pressefreiheit aus Fahrlässigkeit, Werbung für diese erzgebirgische Volkskunst gemacht

    https://mopo24.de/nachrichten/raeuchermann-seiffen-pegida-demonstrant-23510

    Wer also noch nichts für seine Lieben hat, sollte sofort zugreifen. Im Artikel klingt nämlich an, daß der Künstler bereits vor der Reklameaktion am Limit arbeitete. Hier geht es direkt zum Shop:

    http://www.volkskunst-seiffen.de/Sonderangebot-des-Monats-September/Raeuchermaennchen-Demonstrant.html

    (Bin natürlich weder verwandt oder verschwägert noch am Umsatz beteiligt…)

  3. Paul permalink

    Wir beschränken uns hier auf die SPD und die Grünen, die Hauptverantwortlichen für die Invasion der Gläubigen und Archaischen.

    EINSPRUCH

    Hauptverantwortlich ist die CDU. Sie stellt die Bundeskanzlerin, den Bundesinnenminister und wurde 2013 mit 41,5% gewählt.

    Unterstützt wird sie von SPD, Grüne, LINKE und BDI, Pro Asyl, Medien und weiteren Lobbygruppen.

    Invasion? Dann nennt mir die Hintermänner der Invasion? Oder verwechselt ihr Invasion mit Siedlungspolitik. Es sind Deutsche die das Tor weit aufmachen.

    Das Foto ist Desinformation. Die Frauen auf dem Foto haben politisch kein Weisungsrecht, höchstens ein große Klappe.

    http://www.wiedenroth-karikatur.de/KariAblage201510/WK151029_Immigration_Asyl_Fluechtling_Koordinator_Kanzleramt_Altmaier.jpg

    http://www.wiedenroth-karikatur.de/KariAblage201510/WK151027_Immigration_Asyl_Anspruch_Marine_Suedsee.jpg

  4. Diskurskorrekt an Aufklaerer permalink

    Lieber Aufklaerer,

    uns würde es zeitlich und auch inhaltlich ein wenig überfordern, wollten wir uns an der Diskussion über den Einfluss der Intelligenz von Migranten aus Dritte-Welt-Ländern auf die erbliche Durchschnittsintelligenz der Bevölkerungen westlicher Länder beteiligen. Der Artikel von Helmuth Nyborg, den Sie empfehlen, steht auf der Seite eugenic.dk als PDF zur Verfügung. Sie sagen, diese Seite hat sich der persönlichen Diffamierung und Diskreditierung Nyborgs verschrieben. Für uns ist das nicht ohne Weiteres erkennbar. Es scheint sich um eine sachlichen Kritik an dem mathematischen Modell Nyborgs und seiner Definition der Variablen zu handeln und nicht um Diffamierung.

    Außer Ideologen wird wohl keiner daran zweifeln, dass auch Intelligenz vererbt wird. Was die Einwanderung von vorwiegend Ungebildeten für westliche Demokratien bedeutet, die dank ihrer Religion auch noch antisemitisch, rassistisch, tribalistisch, frauenfeindlich und homophob sind, kann man schon jetzt erkennen. Man kann aber auch erkennen, dass Bildung allein nicht vor Antisemitismus, Rassismus, Frauenfeindlichkeit und Hass auf Homosexualität schützt. Islamische Funktionäre wie Aiman Mazyek u. a. verfügen wie auch hohe islamische Funktionsträger in Parteien und Redaktionen über Bildung.

    Wir werden uns weiterhin auf die bisherigen Themen konzentrieren, veröffentlichen Ihren Hinweis aber gerne als Kommentar.

    Gruß DK


    EINE BITTE AN DAS DISKURS-KORREKT-TEAM

    Sehr geehrte Diskurs-Korrekt-Redaktion,

    Ich bin ein gelegentlicher Leser eurer Seite (Gratulation für eure sehr gelungene Seite). Heute trete ich mit einer Bitte an euch heran. Ich bitte euch, einem sehr wichtigen Artikel eine neue Heimat auf eurem großartigen Projekt zu bieten.

    Es geht um einen Artikel von Helmuth Nyborg, Intelligenzforscher und langjähriger Professor für Entwicklungspsychologie an der Universität Aarhus über die Auswirkungen von Zuwanderung aus Dritte-Welt-Ländern auf die erbliche Durchschnittsintelligenz der Bevölkerungen westlicher Länder.

    Nyborg erläutert darin, wie die Zuwanderung aus der Dritten Welt die erbliche Durchschnittsintelligenz der Bevölkerungen der westlichen Länder verringert- und welche dramatische Auswirkungen für die Wirtschaftsleistung, Innovationsfähigkeit, und Demokratiefähigkeit einer Gesellschaft sich wiederum daraus ergeben. (Er gelangt dabei zu sehr ähnlichen Schlüssen, wie zuvor schon eurer ehemaliger Berliner Finanzsenator, Thilo Sarrazin, in seinem Bestseller „Deutschland schafft sich ab“.)

    Der Artikel, der bereits im Jahr 2012 geschrieben wurde, ist heute relevanter denn je, da seit dem die Dritte-Welt-Einwanderung nach Dänemark, und erst recht nach Deutschland, dramatisch angestiegen ist.

    Der Artikel wurde vom „Dispatch-International“, einer der wenigen schwedischen Zeitung mit einer konservativen Linie, veröffentlicht. Die Zeitung wurde von Ingrid Carlqvist gegründet, über deren bewegende Rede „Ich will man Land zurück“ auch auf diese Seite berichtet wurde. https://diskurskorrekt.wordpress.com/2015/07/31/ich-will-mein-land-zurueck/

    Zu Beginn der Veröffentlichung der Zeitung gab es auch eine deutsche Sprachversion der Zeitung, auf der auch der Nyborgs in deutscher Sprache veröffentlicht wurde. Mittlerweile existiert dieser Sprachversion nicht mehr, und mit ihr sind alle bis dato übersetzen Artikel verschwunden. Der Artikel ist im Netz nur noch in Form eines PDFs des Screen-Shots des Artikels zu finden, die auf einer Seite gehostet wird, die sich der persönlichen Diffamierung und Diskreditierung Nyborgs verschrieben hat. http://eugenik.dk/static/pdf/2012/DispatchInternational21Sep2012ty.pdf

    Ich bitte euch daher sehr herzlich darum, diesen Artikel Nyborgs auf eurer Seiten als einen ordentlichen Artikel zu veröffentlichen.

    Ich halte diesen Artikel für extrem bedeutsam, gerade in der jetzigen Situation. Von den Politikern der deutschen etablierten Parteien wird zur Zeit wieder häufig von einer „Integration“ gesprochen. Die in Massen ins Land strömenden Migranten aus der Dritten Welt, so versprechen die Politiker, würden sich „integrieren“, was angesichts der Misserfolge mit der Integration der alteingesessenen Migranten aus diesen Herkunftsregionen, welche gerade die Stadt Berlin verkörpert (Neukölln), extrem zweifehalt erscheint. Eine niedrige erbliche Intelligenz hingegen lässt sich nicht einfach „weg-integrieren“. Sie bleibt bestehen.

    Hier also der Artikel:

    Mit jedem Tag werden die Nationen des Westens dümmer

    Author: Helmuth Nyborg

    Die führenden Eliten verschließen ihre Augen vor den Konsequenzen, die eine Zuwanderung von Menschen mit durchschnittlich niedrigerem IQ mit sich bringt.

    In unterschiedlichen Fruchtbarkeitsraten und der seit Kurzem stattfindenden, massiven Migration von Menschen mit vergleichsweise niedrigem IQ von Süden nach Norden liegen die Gründe dafür, dass Europa und die USA Tag für Tag dümmer werden. Die Führungs- und Akademikereliten verstehen diese Zusammenhänge nicht und sie verkennen die verheerenden Konsequenzen dieses demografischen Verfalls.

    Es ist nicht schwierig zu zeigen, wie die modernen Demokratien und die Wohlfahrtsstaaten zustande gekommen sind und warum Wohlfahrt und Migration sie wieder zerstören werden, indem sie die Welt dümmer machen.

    Eine Reihe kürzlich veröffentlichter wissenschaftlicher Untersuchungen hat gezeigt, wie die eiskalten Winter die Gene der schwachen, dummen und gebrechlichen Migranten aus dem gesamten Pool ausgemerzt haben, als sie in Richtung Norden
    vorstießen und das prähistorische Afrika hinter sich ließen. Nach Angaben des britischen Forschers Richard Lynn tendierten Migranten mit niedrigem IQ dazu, zu vergessen, Nahrung für den Winter einzulagern und sich um warme Bekleidung und Schutzhütten zu kümmern, also verschwanden sie mit der Zeit und nur die Intelligenten, die mit der Kälte umgehen konnten, blieben zurück. Dieser Selektionsdruck produzierte das IQ-Niveau, das wir heute sehen – mit einem Durchschnitts-IQ in Afrika von 70 am unteren Ende und einem nord-ost-
    asiatischen von 105 am oberen

    Der durchschnittliche IQ der Dänen lag in den 1960er-Jahren bei 98 Punkten, was bedeutende Auswirkungen hatte. Da der IQ zu 60 bis 80 Prozent vererbt wird, konnten sich dänische Schulkinder mit den Besten der Welt messen. Der IQ isteng mit dem BIP verbunden, dem Indikator, mit dem die ökonomischen Leistungen im internationalen Wettbewerb gemessen werden, und wegen seines hohen Durchschnitts-IQs ist Dänemark wirtschaftlich aufgeblüht und zu einem der reichsten Länder der Welt geworden – obwohl es über keine natürlichen Bodenschätze verfügt. Der finnische Forscher Tatu Vanhanen untersuchte die Unterschiede der durchschnittlichen nationalen IQs und fand bemerkenswert wenige Länder mit einem Durchschnitts-IQ von unter 90, die einen Wohlfahrtsstaat wie Dänemark aufgebaut haben. Intelligenz ist sehr wichtig für den individuellen Erfolg, aber auch für das Wohlergehen eines Landes insgesamt.

    Tragischerweise haben meine Untersuchungen ergeben, dass die Begleiterscheinung eines hohen IQs, Demokratie und Wohlfahrtsstaat, zugleich auch selbstzerstörerisch wirken. Wir sollten uns in erster Linie an die natürliche Selektion nach Darwin in Gegenden mit kaltem Klima erinnern, die den IQ im Norden über das Level desjenigen in Afrika ansteigen ließ. Eine weniger günstige Tatsache ist, dass der moderne Wohlfahrtsstaat dieser Selektion zuwiderläuft, weil Arme, Dumme und Schwache durch seine humanitäre Hilfe in großen Zahlen überleben und sich reproduzieren, wohingegen sie zuvor gestorben sind. Dadurch kann gar nichts anderes passieren, als dass die Häufigkeit jener Gene für einen niedrigen IQ, für schädliche Mutationen und für psychopathologische Dispositionen steigt und der dysgenische Prozess in zukünftigen Generationen noch rasanter ablaufen wird

    Die amerikanischen Forscher Herrnstein und Murray haben beobachtet, dass steigende Wohlfahrtsleistungen dazu führen, dass Mütter mit niedrigem IQ mehr Kinder bekommen und dass sie diese Kinder früher bekommen als gut ausgebildete Mütter. Einfache Arithmetik zeigt auf, dass dies den weiblichen undauch den nationalen Durchschnitts-IQ Schritt für Schritt reduziert. Der Forscher Gerhard Meisenberg aus Dominica hat errechnet, dass solche Faktoren die genotypische Intelligenz um 1,34 IQ-Punkte absinken lassen. Dies klingt zunächst nach nicht viel, hat mit der Zeit aber dramatische Auswirkungen.

    Zusätzlich zu diesen schädlichen genetischen Effekten, die durch die modernen Wohlfahrtsstaaten produziert werden, die keiner rationalen Bevölkerungspolitik folgen, leidet Dänemark auch an einer massiven Einwanderung von Menschen mit niedrigem IQ aus nicht westlichen Ländern, ein Zustrom, der seit 1983 beständig ansteigt. Eine Studie aus dem Jahr 2011 zeigt auf, dass 98 Prozent der Migranten, die nach Dänemark kommen, über keine wie auch immer geartete Berufsausbildung verfügen. Dies lässt den dänischen Durchschnitts-IQ aus drei Gründen absinken. Der erste besteht ganz einfach darin, dass der nationale Durchschnitts-IQ umso stärker sinkt, je höher die Anzahl von Migranten mit niedrigem IQ ist. Zweitens leiden die Dänen schon lange unter einer katastrophal niedrigen Geburtenrate, die weit unter der Nettoreproduktionsrate von 2,05 Kindern pro Frau liegt, also werden die Dänen Tag für Tag weniger. Und schlussendlich altert die ethnisch dänische Bevölkerung rapide. Die beiden letzten Faktoren weisen darauf hin, dass die weniger fruchtbaren ethnischen Dänen den Prozess ihres Verschwindens vom Antlitz der Erde beschleunigen. Der erste Faktor bedeutet, dass die Zahl der fruchtbaren, generell jüngeren Migranten mit niedrigem IQ immer weiter ansteigt. Letztendlich wird aus den ethnischen Dänen eine Minderheit im eigenen Land werden. Ich schätze, dass dies noch vor Ende des 21. Jahrhunderts passiert sein wird, zu dieser Zeit wird der dänische Durchschnitts-IQ um fünf Punkte auf 93 gefallen sein – und immer weiter absinken. Unter diesem Aspekt ist es wichtig, sich daran zu erinnern, dass der finnische Forscher Tatu Vanhanen keine echten Demokratien mit einem Durchschnitts-IQ von unter 90 finden konnte. Bis ungefähr zum Jahr 2050 können wir erwarten, dass nicht westliche Migrantenkinder mit einem IQ von zwischen 75 und 80 die Mehrheit in dänischen Grundschulen bilden werden. Hier wird die Zukunft entschieden.

    Die Botschaft, die wir mit nach Hause nehmen sollten, lautet, dass der Wohlfahrtsstaat und seine niedrige Geburtenrate gegen die natürliche Selektion arbeiten und dass dies die Dänen schrittweise zu einer dümmeren und verschwindenden Ethnie machen wird. Genetischer Verfall und niedriger IQ sind ein Desaster für jede Demokratie und jedes Wohlfahrtssystem. In der Tat werden die schädlichen Auswirkungen bereits heute sichtbar.

    Wo dänische Schulkinder in internationalen Leistungsanalysen früher noch mit den Besten konkurrieren konnten, wie z.B. bei der PISA-Studie, sind sie in der Skala mittlerweile abgesunken. Tom Tesdale und David Owen von der psychologischen Fakultät der Universität Kopenhagen haben herausgefunden, dass die Intelligenz der dänischen Wehrpflichtigen seit 1950 kontinuierlich anstieg, während der IQ seit der Jahrtausendwende um 1,5 Punkte gesunken ist. Norwegische und britische Forscher beobachten ähnliche Abwärtstrends. Eine steigende Anzahl von Kindern verlässt die Hauptschulen heute ohne Abschlusszeugnis. Viele Migrantenkinder verlassen die Schule als Analphabeten oder brechen später Ausbildungsprogramme ab. Viele bekommen nach Angaben offizieller Statistiken niemals eine reguläre Arbeit.

    Auf einer allgemeineren Ebene hat Gerhard Meisenberg aus Dominica geschätzt, dass ein Rückgang um fünf IQ-Punkte ein Sinken des BIP um 35 Prozent nach sich zieht. Nach meinen eigenen Untersuchungen wird um 2070 herum ein dramatischer Einbruch der dänischen Wirtschaftsleistung zu erwarten sein. Das allein gefährdet die grundlegende Existenz des dänischen Wohlfahrtsstaates.

    Mit dieser traurigen Entwicklung steht Dänemark nicht allein da. Tatsächlich ist es in Schweden noch schlimmer. Nicht nur dass Schweden mehr Migranten aus nicht westlichen Ländern aufgenommen hat als Dänemark, führende Politiker unterstützen eine weitere Migration auch noch. Die ersten Anzeichen einer bevorstehenden Katastrophe sind bereits zu erkennen. In vielen schwedischen Bundesländern sind die Ausgaben zur Unterstützung nicht westlicher Einwanderer und deren Kinder in Not explodiert. Beispielsweise beanspruchen in Wexsjö 23,5- mal mehr im Ausland Geborene Geld vom Staat als ethnische Schweden – und dies ist wahrscheinlich nur der Anfang. Für alle größeren schwedischen Städte wird geschätzt, dass die ethnischen Schweden bis 2050 zur Minderheit werden. Malmö steht bereits kurz davor.

    In Großbritannien ist die demografische Situation noch schlimmer. Momentan sind nur noch 20 Prozent aller Kinder, die in London geboren werden, Nachkommen der schwindenden Gruppe ethnischer Briten, wohingegen die verbleibenden 80 Prozent von den fruchtbaren Migranten stammen. Es ist klar, dass Menschen aus nicht westlichen Ländern Großbritannien in exponentieller Geschwindigkeit erobern, das heißt, indem ihre Anzahl pro Zeitintervall immer stärker steigt. Nur wenige Menschen überschauen die schwerwiegenden Konsequenzen exponentiellen Wachstums, aber sie werden die harten Fakten schon bald mit eigenen Augen erkennen können.

    Diese trostlose Situation ist auch für den Rest Europas charakteristisch, vielleicht mit Ausnahme von Osteuropa. In den 14 größten deutschen Städten stammt jedes zweite Kind aus einer Migrantenfamilie. Ethnische Europäer werden durch diesen sich immer weiter ausweitenden, kolossalen demografischen Verfall in ihren eigenen Ländern schon bald ausgelöscht sein. Ihr nationaler Durchschnitts-IQ wird dabei sinken – und wenn ein nationaler Durchschnitts-IQ von 90 erreicht ist, werden die Demokratien und der Wohlfahrtsstaat untergehen. Dasselbe wird mit
    den europäischen Amerikanern in den USA passieren.

    Dennoch ist dieses Thema beinahe überall ein Tabu. Eine wissenschaftliche Analyse der schwedischen Situation wurde an alle großen Zeitungen im Land versendet, aber niemand wagte es, das Thema aufzugreifen. Das große schwedische Schweigen, könnte man sagen. Die europäischen Völker sind von ihren politischen Führern und akademischen Eliten nie gefragt worden, ob sie das alles wollen, und internationale Vereinbarungen blockieren jeden Versuch, diese Staatsangelegenheiten zu ändern.

    Ein anderer in großem Umfang vernachlässigter Aspekt der Einwanderung aus nicht westlichen Ländern nach Nordeuropa ist folgender: Die niedrige Durchschnittsintelligenz der afrikanischen Migranten (im Durchschnitt zwischen 68 und 75) wird nicht nur, sagen wir, den dänischen IQ herunterziehen, sondern stellt für die nicht westlichen Länder, in denen dringend intelligente Menschen gebraucht werden, auch einen unentschuldbaren Braindrain dar, denn eine unbekannte Anzahl von Migranten kann einen höheren als den Durchschnitts-IQ ihres Landes aufweisen. Das macht beide, die nicht westlichen und die westlichen Länder, dümmer, jeder verliert dabei.

    Zusammenfassend kann man feststellen, dass nicht nur Dänemark, sondern auch Europa und die USA durch einen internen dysgenischen Verfall und durch eine nach Norden gerichtete Einwanderung dümmer werden. Dies wird für westliche Demokratien und Wohlfahrtsstaaten katastrophale Konsequenzen haben, aber die nicht westlichen Länder werden ebenfalls leiden.

    Leider sind die meisten regierenden (links- oder rechtsorientierten) westlichen Politiker nicht nur ernsthaft fehlgeleitet durch eine Illusion von Gleichheit, sondern auch offensichtlich ignorant gegenüber den biologischen Realitäten, sodass sie den Elefanten im Zimmer nicht erkennen können. Sie werden es letztendlich erst dann tun, wenn es kein Zurück mehr gibt. Bis dahin werden sie die Grundprämisse für die Existenz eines demokratischen Wohlfahrtsstaats irreparabel geschädigt haben: einen nationalen Durchschnitts-IQ von über 90.

    Es stellt sich die Frage, wie man sie für dieses Verbrechen gegen die Demokratie und gegen die Menschlichkeit zur Verantwortung ziehen könnte.

    Helmuth Nyborg ist emeritierter Professor für Entwicklungspsychologie an der Universität Aarhus, Dänemark

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