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Wahnsinn mit Methode

by - Oktober 28, 2015

Weil „wir“ das schaffen mit den Refjudschies, haben die Fachminister der Bundesregierung genügend Zeit für wichtigere Tätigkeiten. Jan Fleischhauer schreibt in seiner Kolumne:

Historische Zeiten erfordern historische Anstrengungen. Was die Kanzlerin tut, wissen wir. Die meisten wären schon nach einem normalen Kanzlervormittag erledigt. Aber wie steht es mit der Familienministerin, in deren Zuständigkeit der Schutz von Müttern und Kindern fällt, der Umweltministerin, die für das Baurecht zuständig ist, oder der Arbeitsministerin, die den Arbeitsmarkt für Hunderttausende Neuankömmlinge öffnen muss?

Da sah es vergangene Woche so aus bei

Manuela Schwesig, Bundesfamilienministerin ( “Linksextremismus ist ein aufgebauschtes Problem”):

– Beratung über die richtige Aufteilung der Arbeitszeit zwischen Mann und Frau.
– Empfang des Lesben- und Schwulenverbands im Schweriner Rathaus.

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks:

– Podiumsdiskussion in Brüssel über „Refit-Progress“. Was das ist? Wissen Sie es?
– Teilnahme am „ökumenischen Pilgerweg für Klimagerechtigkeit“. Laut Pressevorschau „führte sie der Weg von Gevelsberg nach Wuppertal-Wichlingshausen (12 km!)“.

Arbeitsministerin Andrea Nahles:

– Grußwort beim Gewerkschaftstag der IG Metall
– Besuch der Veranstaltungsreihe „Digitales Rheinland-Pfalz“
– Stippvisite in einem Erstaufnahmelager in Köln. Immerhin!

Historische Zeiten erfordern historische Anstrengungen? Eigentlich ja.

 

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16 Kommentare
  1. Der nun wieder permalink

    Dies hier passt nicht ganz in die Thematik, aber durchaus unter „Wahnsinn“:

    http://www.morgenpost.de/berlin/article206509763/Wieso-Fotos-von-Silvio-S-hilfreich-aber-unzulaessig-waren.html

    Die Situation könnte grotesker nicht sein. Unter normalen Umständen würde dem Wirt einer Eckkneipe in Moabit erheblicher Ärger drohen, denn der Mann hat mit einer Überwachungskamera nicht nur die Räume seines Lokals, sondern auch den gesamten Außenbereich gefilmt, noch dazu heimlich ­– ein eklatanter Verstoß gegen Datenschutzbestimmungen. Andererseits waren es seine Aufnahmen, die zur Ergreifung des mutmaßlichen Mörders von Mohamed und Elias führten. Und deshalb ist der Wirt jetzt für viele so etwas wie ein Held.

    Der Berliner Datenschutzbeauftragte gehört allerdings nicht dazu. In seiner Dienststelle ist inzwischen eine Beschwerde gegen den Gastwirt eingegangen. Und der werde jetzt nachgegangen, sagte Joachim-Martin Mehlitz, der Sprecher des Datenschutzbeauftragten Alexander Dix am Montag.

    Ich fass´ es nicht!

  2. Der nun wieder permalink

    Wenn eine eine Reise tut – oder: blond unter Fachkräften:

  3. Der nun wieder permalink

    Man möge auch diese Zustandsschilderung lesen:

    http://www.epochtimes.de/politik/europa/wien-asylhelferin-vergewaltigt-polizei-laesst-taeter-nach-deutschland-ausreisen-oesterreich-a1280197.html

    Wien: Asylhelferin vergewaltigt – Polizei lässt Täter nach Deutschland ausreisen
    Epoch Times, Freitag, 30. Oktober 2015 12:02

    „Es durfte kein Sterbenswörtchen nach außen verbreitet werden, weder durch die Polizei noch durch das Rote Kreuz. Dem Opfer wurde lediglich psychiatrischer Beistand gewährt,“ so Erika F. (Pseudonym), freiwillige Helferin in einem Wiener Erstaufnahmelager.

    Wenn Insider nicht hin und wieder den auferlegten Maulkorb abreißen würden, weil sie es nicht mehr aushalten können, würden viele Details der Migranten-Krise im Verborgenen bleiben. Hier kommen drei Helfer einer Partnerorganisation des Deutschen Roten Kreuzes zu Wort. Die Zustände, die sie schildern, sind grauenhaft.

    Die folgenden Szenarien spielten sich in den Wiener Erstaufnahmezentren ab. Dabei dürften sie stellvertretend für alle anderen Asyleinrichtungen, auch für die in Deutschland stehen. Um die Identität der Helfer zu schützen, wird hier mit Pseudonymen berichtet, die Realnamen sind jedoch bekannt.

    Tagesordnung: Gewalt, Diebstahl & Mißgunst

    Die Helferin Erika F. berichtet von täglichen Gewalttaten unter den Bewohnern der Heime: „Wir müssen bei der Verteilung der Neuankömmlinge streng auf Trennung der verschiedenen Ethnien achten, denn Iraker, Syrer oder Afghanen hauen sich sonst die Köpfe ein.“ Auch Diebstahlsdelikte sind an der Tagesordnung. Besonders begehrt sind dabei teure Mobiltelefone. Wenn Kleidung und andere Ausrüstungsgegenstände verteilt werden, gibt es regelmäßig Raufereien. Was nicht gefällt oder nicht passt, werde „mit Urin oder Kaffee versaut, damit niemand anderer sie bekommt.“
    Helferin vergewaltigt – Polizei schickt Täter weiter nach Deutschland

    Ein Großteil der freiwilligen Helfer sind junge Frauen. Sie sind ständig sexuellen Belästigungen ausgesetzt. Manchmal passiert dann, was niemand erfahren soll: „Wir wissen von zumindest einem konkreten Fall, wo eine Rot Kreuz-Helferin von einem Asylanten vergewaltigt wurde. Der Täter wurde zwar festgenommen, kurze Zeit später aber wieder freigelassen. Seitens der Polizei hieß es, man könne seine Identität nicht ermitteln und er besitze außerdem bereits eine Zug-Fahrkarte nach Deutschland. Am nächsten Tag war er bereits außer Landes“, so Erika F.

    Die Tat wurde im sogenannten Pavillon 10 im Geriatriezentrum Wienerwald (Ortschaft Lainz, 13. Wiener Gemeindebezirk Hietzing) begangen. Das Schlimmste jedoch für das Opfer und auch die Mitwissenden ist: „Es durfte kein Sterbenswörtchen nach außen verbreitet werden, weder durch die Polizei noch durch das Rote Kreuz. Dem Opfer wurde lediglich psychiatrischer Beistand gewährt“.
    Verschwiegene Asylantenkriminalität

    Der Sprecher der Polizei Wien, Hans Golob, will den Fall weder bestätigen noch dementieren. Man gebe Vergewaltigungen nur bekannt, wenn der Täter flüchtig sei. Das habe dann etwas mit „Opferschutz“ zu tun. In diesem Fall scheint der Täter allerdings nicht flüchtig, sondern von der Polizei auf freien Fuß gesetzt worden zu sein.

    Ähnlich erging es einer polnischen Touristin vor einigen Wochen. Bei einem Abendspaziergang im Wiener Stadtbezirk Liesing bemerkte sie sechs Personen auf einer Bank sitzend. Einer der Männer entfernte sich, um bald darauf der Frau von hinten den Mund zuzuhalten. Anschließend riss er ihr die Hose herunter und verging sich an ihr. Als ihr Ehemann nach ihr suchte, hörte er ihre Schreie und sah den Täter flüchten. Er konnte noch zwei seiner Kumpanen packen und zur Polizeiinspektion bringen. Doch die beiden Bewohner des nahen Asylheims, die als Zeugen hätten aussagen sollen, hatten weder den Täter gesehen, noch die Tat bemerkt. Und das war’s. Der Liesinger FPÖ-Klubobmann und Bezirksrat Roman Schmidt forderte: „Mehr Information! Es kann nicht sein, dass die Bezirksbevölkerung nicht über derartige ‚Vorfälle‘ in Kenntnis gesetzt wird!“ Dies meldete am 7. Oktober das News-Portal „Unzensuriert.at“

    Helfer-Elend und Nahrungsmittel-Irrsinn

    Aufgrund der extremen Belastung wird für freiwillige Helfer eine Wochenarbeitszeit von maximal 24 Stunden empfohlen. Aus Personalmangel würden daraus allerdings regelmäßig bis zu 70 Wochenstunden. Ein psychologischer Beistand für die Helfer werde nicht angeboten, selbst das Essen ist nicht immer gewährleistet, vor allem nicht in den Nachtschichten. Gerhard V. (Pseudonym) weiß, wovon er spricht: Der Dienst sei extrem belastend, „weil die Unterkünfte massiv überbelegt sind, oft um mehr als die doppelte zulässige Personenzahl, wie etwa im ‚Blauen Haus‘ beim Westbahnhof, wo statt genehmigter 800 schon bis zu 1.800 Nächtiger gezählt wurden. Da liegen die Leute halt auf Iso-Matten am Boden am Gang, Waschräume und Klos sind extrem versaut.“ Und, so der Helfer, „Läuse oder anderes Ungeziefer sind wir ohnehin schon gewohnt.“

    Ein weiteres Problem sei das Essen. „Das Bundesheer bringt täglich drei große Töpfe mit Gulasch, das extra ohne Schweinefleisch gekocht wird – aber die Leute lassen es stehen. Die Soldaten sind schon extrem ang‘fressen, weil sie fast immer zwei von den drei Töpfen wegschmeißen müssen“, so Helfer Gerhard V., der aus diesen Resten sein „Gehalt“ in Naturalien beziehe. Mit Kinderpackungen von Milupa-Brei, Baby-Fläschchen und ähnlichem, könnten die Migranten auch nichts anfangen, dass bleibe vielfach übrig: „Aber Obst und Schokolade essen sie“, weiß der freiwillige Helfer.

    Sein Kollege Hans K. (Pseudonym) erlebte Schlimmes bei der Essensausgabe des „Team Österreich-Tafel“, der vorwiegend von Ausländern frequentiert werde: „Da kann man sich um drei Euro ein Einkaufswagel voll mit Lebensmitteln holen, aber es kommen immer wieder angebliche Bedürftige, bei denen sich die Hunderter im Geldbörsel stapeln. Es gibt welche, die holen sich haufenweise Fleisch und schmeißen es in Erdberg auf die U3-Gleise, damit andere nichts bekommen oder sich nicht mit bösem Schweinefleisch vergiften.“

    Gerne winken die Österreicher nach Deutschland durch.

  4. Paul permalink

    Man liegt nicht faul auf der Haut:

    Die Grünen-Staatsrätin Gisela Erler präsentiert:

    „Welcome!“-Handbuch: Wie entkomme ich der Abschiebung?

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/welcome-handbuch-wie-entkomme-ich-der-abschiebung-deutschland-a1280283.html

  5. Der nun wieder permalink

    Chaos mit Methode und warum Merkels Beteuerung, es gäbe keine Steuererhöhung dummes Geschwätz ist

    http://www.morgenpost.de/berlin/article206350999/Berlins-Regierender-Buergermeister-warnt-vor-Steuererhoehungen.html


    Dauere der Flüchtlingszustrom aber noch mehrere Monate an, seien finanzpolitische Maßnahmen möglicherweise unausweichlich. Das könnten Kürzungen oder auch Steuererhöhungen sein, erklärte der Regierende Bürgermeister.


    Denn bisher ist überhaupt nicht absehbar, wie die vielen anerkannten Flüchtlinge etwa aus Syrien oder dem Irak die derzeit belegten Turnhallen, Flughafenhangars oder Kasernen jemals verlassen sollen. Insgesamt bietet Berlin inzwischen rund 28.000 Plätze in Heimen und Notunterkünften an. Die Kapazitäten werden rasch aufgestockt, weil kurz vor dem Winter noch einmal mehr Flüchtlinge über die Grenzen nach Deutschland streben. Zuletzt nahm Berlin an einem einzelnen Tag mehr als 800 Menschen auf. Das ist mehr, als in den Hangar 1 des Flughafens Tempelhof passen.

    außerdem:


    Zudem plant Berlin den Bau von einfachen Wohnungen vor allem für Flüchtlinge für 600 Millionen Euro.

    Diese Wohnungen ergeben dann Banlieus wie in Frankreich. Es kann natürlich auch sein, dass dorthinein die autochthone Bevölkerung ziehen muss, denn Flüchtlinge haben so ihre Ansprüche.

    • Der nun wieder permalink

      … dazu hier ein Beispiel aus Schweden:

      http://www.epochtimes.de/politik/europa/gratis-haeuser-von-migranten-abgelehnt-zu-weit-weg-vom-stadtleben%E2%80%9D-malung-lima-a1279590.html


      Erneut weigern sich Migranten in Schweden von den Behörden zur Verfügung gestellte Häuser zu beziehen. Die Häuser wären zu weit vom Stadtleben entfernt, geben sie als Begründung an.

      Die 35 Migranten seien am Sonntag mit dem Bus in die Ortschaft Lima gebracht worden. Dort standen die Sommerhäuser eines Ferienheims für sie bereit. Die Flüchtlinge aber wollten den Bus nicht verlassen, berichtet die Zeitung Dalarnas Tidningar. Die angebotene Unterkunft liegt 40 Kilometer von der nächsten Stadt, Malung, entfernt. Die Flüchtlinge fühlten sich vom Stadtleben isoliert. Malung ist eine 5.000 Einwohner-Stadt im Zentrum Schwedens. (dk)

      Und hier eins aus Chemnitz:


      http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/lieber-zurueck-nach-syrien-migranten-weigern-sich-chemnitzer-turnhalle-zu-beziehen-a1275192.html

      n Chemnitz weigerten sich am Freitag nachmittag 60 Asylbewerber eine Turnhalle zu beziehen. Als Begründung hieß es unter anderem: „Das ist nicht komfortabel genug, das ist nur eine Turnhalle!“. Dieses Zitat einer zwanzigjährigen Syrerin wurde von Mopo24 berichtet.

      Die Gruppe, vor allem Familien mit Kindern, blieb mit ihrem Gepäck unter Bäumen stehen und weigerte sich, das für sie vorgesehene Gebäude zu betreten. Die Polizei und Helfer waren ratlos. Auch eine Gruppe von rund hundert Demonstranten, die mit „Wir sind das Volk“-Rufen gegen die Einquartierung protestierte, war vor Ort.

      Die Überredungsversuche blieben bis zum frühen Abend erfolglos. Ein Dolmetscher sagte laut Mopo24: „Die Leute sind stur, sie wollen unbedingt in Wohnungen oder ein Heim.“

      Sie wollten einen Bus nach Österreich

      Mopo 24 wörtlich: „Die Stimmung unter den Flüchtlingen wurde immer aggressiver. Einige sagten laut, sie wollten Deutschland sofort verlassen, forderten einen Bus nach Österreich. ‚Lieber zurück nach Syrien als hierbleiben‘, hieß es.“

      Warum sich nun das mit dem Bus nicht arrangieren ließ!

      • Paul permalink

        Warum sich nun das mit dem Bus nicht arrangieren ließ!

        Das wäre ein herber Verlust, erst recht wenn das Schule macht. Frau Merkel, CDU, SPD, „Opposition“ und Profiteure der Masseneinwanderung wie der BDI u.a. können so etwas nicht zulassen. Notfalls werden die Neusiedler angekettet.

  6. Der nun wieder permalink

    Sie nennen Merkel „Mama“, „Tante“ und „Großmutter“:

    http://www.welt.de/politik/ausland/article148047768/Sie-nennen-Merkel-Mama-Tante-und-Grossmutter.html

    Sie sagen, sie lieben die Kanzlerin.

  7. Der nun wieder permalink

    Bildungsministerin Johanna Wanka:

    kontert – und bietet die Lösung an: Höflichkeit

    http://www.morgenpost.de/politik/article206348635/Wanka-kontert-Sigmar-Gabriels-Kritik-Er-liegt-falsch.html


    Wanka mahnt die CSU zu mehr Höflichkeit

    Ministerin Wanka rief CDU und CSU dazu auf, Merkels Flüchtlingspolitik zu unterstützen. „Die Kanzlerin hat in der Flüchtlingskrise den völlig richtigen Ansatz. Wir sollten uns alle darauf konzentrieren, es wirklich gut zu schaffen“, sagte die Ministerin.

    Die sich was einbildende Bildungsministerin könnte sich bilden durch eine Bildungsreise an die Grenze zu Österreich und sich durch ein Gespräch mit der österreichischen Innenministerin eine realistische Meinung bilden.

  8. Der nun wieder permalink

    Merkels Deutschland …

    Das „Pack“ ist darauf angewiesen, deutliche Worte und Wahrheiten – nein, nicht von unserem Innenminister, sondern von der Innenministerin aus dem Nachbarland Österreich – hinzunehmen:


    Die Alpenrepublik selbst sieht sich einem Ansturm von Flüchtlingen aus Slowenien ausgesetzt und weist die Kritik aus Deutschland zurück.

    Innenministerin Johanna Mikl-Leitner sagte den „Oberösterreichischen Nachrichten“, es würden keine Flüchtlinge nach Deutschland geschickt. Die Bundesrepublik sei vielmehr das erklärte Ziel der Migranten, weil sie sich dort eingeladen fühlten.

    … und Merkel bettelt gerade bei den Menschenrechtsvorbildern in Peking um Hilfe:

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    Merkel setzte derweil ihre internationalen Bemühungen für den Kampf gegen Fluchtursachen fort und bat bei einem Besuch in Peking die chinesische Regierung um Mithilfe. Die Volksrepublik könne ihren großen Einfluss in Afghanistan und Pakistan, aber auch bei der Lösung des Syrien-Konflikts geltend machen. Aus diesen Ländern kommen viele Flüchtlinge in die EU.

    http://www.morgenpost.de/politik/article206346445/Fluechtlingschaos-sorgt-fuer-Aerger-in-der-Koalition.html

  9. almansour permalink

    Ich bin unterdessen arbeiten gegangen.

  10. Columbo permalink

    Wahnsinn mit Methode auch mal wieder von Andrea Dernbach.

    Die fordert allen Ernstes neue Tabus beim Thema Flüchtlinge.

    Und meint doch tatsächlich, die Fremden seien die wahren Deutschen (sic!). Und niemand „diskutiere ernsthafter, engagierter, informierter darüber, was deutsch ist, als die Kinder der Einwanderer.“

    Ich glaube, die ist wirklich so doof, wie sie tut.

    • Der nun wieder permalink

      Nein, das Frl. Dernbach lechzt danach, endlich zum Saatfeld zu werden. Da scheut sie in diesem ihren Notstand vor keinem noch so albernen Versuch der Anbiederung zurück.

    • rumpel@gmail.com permalink

      das fräulein ad(e‘) nennt es tabus, über die man in sachen refutschies nicht reden sollte und umschreibt blumig, daß sie eigentlich zensur meint.

      nicht nur das sie das tatsächlich so meint, ist sie doch im klassischen sinne ein hardcore- antideutsche, sie geht sogar noch weiter

      Liebe Leserin, lieber Leser, so viele schöne Tabus ließen sich wünschen! Aber der Platz ist einfach zu knapp.

      damit zeigt sich mal wieder die komplette verkommenheit des lügenspiegels und seiner wirtschaftlichen abstiegs, denn es geht ihr in erster linie um klickzahlen, damit das wahrheitsmedium wieder zahlungsfähig wird.

      Nun denn, bis zum nächsten Mal! Kommentieren und diskutieren Sie mit!

      hat je ein schreiberling derart widerlich um klicks gebettelt? user wilhelm ist solidarisch und hämmert in wenigen stunden ca. 45 kommentare mit den üblichen nullaussagen ins forum und will letztendlich nur pöbelnd spielen.

      was für ein erbärmliches blättchen

  11. Der nun wieder permalink

    Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen:

    Befehligung der Bundeswehr zum Bettenbauen für Refjudschies

    Historische Zeiten erfordern historische Anstrengungen.

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