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Vorbild für die Wahrheitsszene Deutschlands?

by - Oktober 28, 2015

Die Welt vom 28.10.2015: Erdogan installiert ein autoritäres Regime

Der türkische Präsident verliert alle Hemmungen und lässt einen unbequemen TV-Sender stürmen. Er errichtet ein autoritäres Regime. Die Bundesregierung sollte sich überlegen, ob sie ihn weiter hofiert.

Die Bundesregierung sollte sich überlegen, ob sie ihn weiter hofiert? Ein lustiger Ratschlag, nach dem 762 Moscheen unter der Regie der Religionsbehörde des Führers aller Türken in Deutschland installiert wurden, der Führer ungehindert und nicht nur einmal in Deutschland vor jeweils mehr als 10.000 Türken Hetzreden halten konnte und seine Satrapen in Redaktionen, hohen und höchsten politischen Ämtern sitzen und in Parteien den Ton angeben. Ein lustiger Ratschlag, wenn man an die Parallel- besser Kontragesellschaften denkt, in deren Ghettos sich kaum noch ein Polizist traut. Ein lustiger Ratschlag, wenn man an die gläubigen jungen Männer aus dem Morgenland und dem islamischen Teil Afrikas denkt, die dieses Jahr Deutschland geflutet haben. Die werden nicht ruhig zusehen, wenn die Bundesregierung den Führer nicht mehr hofiert und seine Anhänger in Deutschland marodieren.

Wir zitieren aus den Leserkommentaren auf Die Welt:

Tony Schnurrpfeil

Die Türkei ist offensichtlich wesentlich demokratischer als Deutschland. Ich wüsste beim besten Willen nicht welchen Fernsehsender Merkel hier stürmen lassen müsste.

Herbert Frahm jr.

Das ist eine interessante aber durchaus nachvollziehbare Analyse

Markus Hermes

Köstlich! Trifft es auf den Punkt

hajü

so hab ich das auch noch nicht gesehen. Intressanter Aspekt.

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10 Kommentare
  1. rumpel@gmail.com permalink

    merkels kriechgang zum kalifen. die wahrheitssezne des lügenspiegels und frl. ad(e‘) sind entzückt.
    es gibt manchmal noch zeitungen die nicht betroffenheitsbesoffen in den gleichgeschalteten mainstream einstimmen.

    https://www.bayernkurier.de/ausland/6829-erdogans-aggression-gegen-europa

    Erdogans Aggression gegen Europa
    Kommentar – Der türkische Präsident Erdogan hat den Bürgerkrieg in Syrien nach Kräften angeheizt und damit millionenfaches Flüchtlingselend mit verschuldet. Jetzt droht er der EU mit dem vollständigen Migranten-Chaos und der ganz großen humanitären Katastrophe – nur um Geld und Zugeständnisse aller Art zu erpressen. Die EU darf Erdogan nicht erlauben, derart mit ihr zu spielen.

    • Der nun wieder permalink


      Die EU darf Erdogan nicht erlauben, derart mit ihr zu spielen.

      Dieser Haufen Europäischer Unfähigkeit mit dem sich noch immer in arroganter Selbstherrlichkeit in einer führenden Rolle wähnenden Deutschland mit einer größenwahnsinnigen Übermutter an der Spitze von Ministerialkaspern ist eh in der Zersetzung.

      Da muss der Türken Kalif sich gar nicht anstrengen. Die Frage nach Erlaubnis stellt sich gar nicht; der will auch nicht spielen, sondern knallhart erobern und abzocken.

      Da fragt er höchstens den Koran oder seine muslemanischen Obergelehrten und kann sich sicher sein, dass ihm Allahs Segen gewiss ist. Schließlich darf man mit Ungläubigen eh machen, was der Koran beliebt und da gibt es viel Barmgerziges abzuarbeiten:

      http://derprophet.info/inhalt/das-bild-unglaeubigen-htm/

      Ungläubige sollen bei folgenden vier Gelegenheiten umgebracht werden:
      A. Im Zusammenhang mit dem „Heiligen Krieg“
      B. Im Zusammenhang mit der „Einladung zum Islam“
      C. Als Kriegsgefangene
      D. Im Falle der „Beleidigung des Islam“ (Blasphemie)
      Allah bestimmt, wer überhaupt gläubig werden kann
      Allah wird die Werke der Ungläubigen irreleiten
      Allah plant Listen gegen die Ungläubigen
      Allah versiegelt die Herzen der Ungläubigen
      Allah haßt die Ungläubigen, er zürnt ihnen und verflucht sie
      Ein Gläubiger soll keinen Ungläubigen zum Freund nehmen
      Die Gläubigen sollen Schrecken (Terror) in die Herzen der Ungläubigen werfen
      Die Ungläubigen sollen bei Bedarf getäuscht und belogen werden (taqiyya)
      Ungläubige sind verstandeslos
      Sie sind die schlechtesten Geschöpfe
      Sie sind schlimmer als Vieh
      Ungläubige sind wie Hunde
      Alle Juden sind sowohl Affen und Schweine und sie sind verflucht
      Den Ungläubigen wird von Allah ein Satan beigesellt
      Sie können bei Bedarf gefoltert werden
      Ungläubige sind doppelt schuldig
      Ungläubige werden durch die koranische Botschaft gewarnt
      Gegen Ungläubige soll Krieg geführt werden
      Ungläubige können versklavt werden
      Ungläubige Frauen gehören nach der Gefangennahme zur sexuellen Beute
      Sie werden dereinst von den muslimen verspottet
      Sie sollen erniedrigt und unterworfen werden
      Sie sind unrein und in ihren Herzen ist Krankheit
      Sie sind die Helfer Satans
      A Sie haben ihre Schriften korrumpiert
      B Schriftverfälschung im Koran
      Ungläubige dürfen nicht zuerst gegrüßt werden
      Das Blut (Leben) eines muslim ist wertvoller als das eines Ungläubigen
      Kein Blut von Ungläubigen für die Produktion von Medikamenten für muslime
      muslime wollen nicht neben Ungläubigen und in „reiner“ Erde begraben werden

  2. Eva permalink

    Ich plädiere auch an dieser Stelle für die sofortige Schließung aller Hinterhofkoranschulen. Hier wird der Nachwuchs gehirngewaschen und indoktriniert auf die Menschheit losgelassen, um die Expansion des Islams voranzutreiben, wenn notwendig auch mit kriegerischen Mitteln. Notfalls muss die Verfassung geändert werden, gab es doch vor 66 Jahren noch keine Koranschulen in Deutschland. Diese verfluchte Indoktrination ist eine Geißel der Menschheit. Gilt auch für den ganzen Gendermist. Neulich an einem Sonntagmorgen zwischen acht und neun Uhr: Auf RBB-Kultur läuft die Sendung „Klassik für Kinder“. Eingespielt wird ein kleines Hörspiel – „der Kastanienbaum“. Damit der Kastanienbaum wieder blühen kann, benötigt er ein Zauberwasser. Zwei Brüder machen sich auf dem Weg, um das Zauberwasser von einer Insel zu holen. Am Ende heiratet der schwule Fährmann einen der Brüder, der ebenfalls schwul ist. Der Moderator der Sendung bezeichnete dieses Hörspiel als „modernes Märchen“. Indoktrination ist überall.

    • almansour permalink

      Wenigstens haben sie die Kinder verschont, das „Zauberwasser“ zu beschreiben 😉

    • Columbo permalink

      Die schaffen es ja nicht einmal, diese vermaledeite Al-Nur-Moschee zu schließen, obwohl sie es quer durch die Parteien vollmundig angekündigt haben. Letzte Meldung im Netz dazu: Februar 2015.

  3. Der nun wieder permalink

    Nun hat diese gläubig – matriarchisch geprägte Bundesregierung ja auch nicht unwesentlich zur Stärkung des Türkenkalifen beigetragen und auch in Medien und Opposition hatte der seine Fans. Ich denke da z. Bsp. an Özdemir aus der Politik und an Hatitsche vom Lügel.

    Auch wurde ihm wolwollend gewährt, in diversen Auftritten in Deutschland dafür zu sorgen, dass sich seine Anhänger hierzulande ganz deutlich in einer türkischen Provinz fühlen können. Der blies nicht nur ein Morgenlüftchen ins Abendland.

    Die jetztige SItuation wird noch immer pflaumenweich und die autochthone Landesbevölkerung verachtend angegangen. So hat sich diese unsere inzwischen sich nur noch scheinheilig demokratische Regierung nahezu masochistisch in die Lage manövriert, den Türken nun hofieren zu müssen, damit der wenigstnes etwas Wohlwollen behält und ein wenig am Flüchtlingshahn dreht.

    Zu pät ist das eh alles.

    Und Merkel mit ihrem Justizkomiker braucht in der Tat hierzulande keinen Fernsehsender stürmen zu lassen, jedoch wird des Maas´ Taskforce womöglich in Zukunft vor BBC und anderen ausländischen Medien warnen, bei Büchern sind wir ja schon angelangt. Erstmal.

    • almansour permalink

      Merkels Kriechgang hintern Bosporus und zum Mann mit dem altmodischen Einführschacht für Videokassetten im Gesicht ist nichts anderes gewesen als Wahlkampfhilfe für den Islamismus.
      Ötze dagegen distanziert sich zwar formal vom video kaset sultan, ist aber tatsächlich auch ein Einpeitscher fürs Türkentum, der seit Jahren z.B. ein Amt missbraucht, um die türkische Besatzung auf Zypern zu rechtfertigen und aus dieser abzuleiten, dass türkisch auch Sprache im Europa-Parlament werden müsse. Die antizypriotische Schmierspur vom Ötzen hat man auf seiner eigenen Homepage nachverfolgen können. Seitdem er auf Bundestag macht, sind seine Huldigungen aufs Türkentum Zyperns verschwunden. Stattdessen verkauft er sich und seine Ahnen als deutsche Stammbesatzung.

      • Der nun wieder permalink

        Da es mit der Annexion Amerikas nicht wirklich geklappt hat, die Amis sich die Bäuche vor Lachen hielten, als der gestrenge osmanische Neukalif meinte, ihre Ländereien entdeckt zu haben, muss sich nun verstärkt auf das konzentriert werden, was so 1683 auch beim zweiten Versuch nicht klappte.

        Perfide wurden daher schon längst in weit nördlicheren Regionen die Speerspitzen und Kasernen gesetzt und die Soldaten postiert. So sind wir recht perfide nicht nur eingekeilt, sondern auch muselmanisch durchsetzt.

        Womöglich müssen uns wieder – wie damals auch – nun die Polen helfen. Doch Devotismus ist derzeit deutsches Programm und Hilfe ersuchende Depeschen nach Warschau bleiben aus.

        Damals allerdings drehte es sich nur um 150.000 muselmanische Belagerer, die sich anständig dem Kampf stellen. Heute sieht das ganz anders aus. Hoffnungsloser.

        • Eva permalink

          Es gab mal einen berüchtigten Wesir des Kalifats von Córduba, Al Mansur, (nicht zu verwechseln mit dem liebenswürdigen almansour hier an Bord). Dieser führte in siebenundzwanzig Jahren fünfundzwanzig Feldzüge gegen die christlichen Reiche Nordspaniens, versklavend, vernichtend und verwüstend. Barcelona gleich zweimal (985 und 1008). Heute gipfelt gutmenschliche Ignoranz, Geschichtsverfälschung und allgemeine Idiotie in den Aussagen, daß es sich damals um eine wertvolle, kulturbereichernde islamische Epoche für Europa handelte. Vereinzelte Beschwichtigungsromantiker sehen in der Belagerung so gar einen Beweis für die Friedfertigkeit des Islams. „Je größer der Dachschaden, desto schöner der Ausblick zum Himmel“.

          • almansour permalink

            Danke, Eva! Allerdings habe ich damals tatsächlich auf jenen, zu deutsch „der Siegreiche“ rekurriert – mittelbar allerdings:
            Da gibt es in Heinrich Heines Tragödie „Almansor“ jene berühmten Verse:

            Almansor:
            Wir hörten daß der furchtbare Ximenes,
            Inmitten auf dem Markte, zu Granada –
            Mir starrt die Zung im Munde – den Koran
            In eines Scheiterhaufens Flamme warf!

            Hassan:
            Das war ein Vorspiel nur, dort wo man Bücher
            Verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.

            Heine, verhaftet in einer damals bereits modischen Verklärung des Islams, irrte in seiner mehrfachen Beschäftigung mit dem historischen Stoff nicht nur gewaltig, sondern stellte die Tatsachen komplett auf den Kopf: Denn nicht nur Raubzüge, Christenmord und Versklavung waren das Gewerbe Al Mansours, sondern er ließ auch jede Christliche Bibliothek niederbrennen, derer er habhaft wurde.

            Wie viele andere hat Heine also die Vorgeschichte von der Herrschaft von Reconquista und Inquisition her idealisiert.

            Mein Nickname, früher im Tagesspiegel verwendet, wollte nicht nur auf solche groben Unschärfen in der historischen Bewertung anspielen und zugleich über meinen Kritikern satirisch das blanke Schwert des Siegreichen ziehen, sondern frecherweise auch so gelesen werden: alman ’s our. Deutschland ist unser, als Ansage denjenigen, die dasselbe behaupten, aber das Land zur Provinz machen wollen.

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