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Islamisierungsgefahr hält sich in Grenzen

by - Oktober 28, 2015

Jedoch, die grassierende Angst vor den Fremden ist ein anachronistischer Schmarrn. Eine Überfremdung muß Deutschland nicht fürchten. Das kulturelle Erbe wird durch die Zuzügler nicht gefährdet. Ein bisschen was Buntes kann der würdebefrachteten deutschen Kultur nicht schaden. Auch die Islamisierungsgefahr hält sich in Grenzen. Eine muslimische Missionierung ist nicht erkennbar.

Erich Wiedemann, ehemaliger Spiegelredakteur, auf Die Achse des Guten

Die Islamisierungsgefahr hält sich in Grenzen, sagt der ehemalige Spiegel-Autor Wiedemann, dessen ehemaliger Arbeitgeber die Kommentarfunktion zum Thema Islamisierung meistens deaktiviert. Er befindet sich mit solchen Aussagen inmitten der Wahrheitsszene, die deshalb Wahrheitsszene heißt, weil sie Wahrheiten wie diese unbeeindruckt von den Realitäten verbreitet. Ein paar dieser Realitäten haben wir in der Rubrik Antirassistische Idiotie veröffentlicht. Hier im Blog finden sich weitere Beispiele.

Die meisten Beispiele entnehmen wir nahezu täglich dem Tagesspiegel, dem Blatt für den tätigen Antifaschisten (Danke, liebe Antifa!) und dem wahren Gläubigen, speziell dem aus der Türkei. Insbesondere Aktivist Jost Müller-Neuhof ergreift nach seinen vergeblichen Bemühungen, den ehemaligen Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky zu Fall zu bringen, gerne die Gelegenheit, Attacken gegen Buschkowskys Nachfolgerin im Amt zu führen und gleichzeitig die Interessen der türkischen Religionsbehörde Ditib im Tagesspiegel zu vertreten (siehe dazu Jost Müller-Neuhof: Ein Tsp-Schreiber macht sich zum Klops u. a. Artikel auf diesem Blog).

Mit der Ditib scheint der Tagesspiegel eng verbunden. Wenn immer es um Hetze gegen das Bezirksamt Neukölln geht oder um die Verharmlosung der Verpackung gläubigen weiblichen Eigentums, dann lassen die Aktivisten aus der Schreibstube junge Kopftuchmoslems aufmarschieren. Die erklären dem verblüfften Leser, das Kopftuch habe emanzipatorische Eigenschaften. Die Kopftuchmoslems wiederum sind Aktivisten_*Innen (Schreibweise gilt bis zur gläubigen Machtübernahme) der Ditib, bzw. der Jugendorganisationen der Ditib.

Einer der Kopftuchmoslems aus dem Portfolio des Tagesspiegels und der Ditib ist die Juga-Juma-Ditib-Aktivistin Betül Ulusoy. Mit ihm hat der Tagesspiegel mindestens zwei Kampagnen durchgeführt

Die erste Kampagne diente dem Zweck, Solidarität mit den Juden zu üben, um Moslems als die neuen Juden darzustellen, die im Deutschland des Jahres 2015 verfolgt werden wie die Juden des Deutschlands zwischen 1933 und 1945. In der zweiten Serie von ca. einem Dutzend Artikeln, geschrieben in sehr kurzer Zeit,  wurde das Bezirksamt Neukölln angegriffen. Mit einer verfälschenden Berichterstattung wurde behauptet, das Bezirksamt Neukölln verwehre der Ditib-Aktivistin die Anstellung als Referendarin. Das stimmte zwar nicht, es ging nur darum, dass Kopftuchmoslem Ulusoy keinen Zugang zu öffentlichen Gerichtsverhandlungen hat, sollte sie auf dem Kopftuch bestehen (siehe dazu unsere Artikel  Pyrrhussieg: Betül Ulusoy und die Einzelfälle und Unser täglich Ulusoy gib uns heute).

Neben Ulusoy fuhr der Tagesspiegel noch einen anderen Kopftuchmoslem auf. Fragt mich nach meinem Kopftuch!, forderte Büsra Delikaya in ihrem Gastbeitrag im Tagesspiegel und behauptete allen Ernstes, das größte Missverständnis, das meinem Kopftuch in dem gesellschaftlichen Spektrum zuteil wird, ist wahrscheinlich die Ausblendung der Individualität, die unter ihr schlummert. Kopftuchmoslem Delikaya erklärte auf ihrem Blog, was sie so unter Individualität versteht, nämlich die Unterwerfung unter den Islam. In den Notizen einer Reisenden spricht sie im Stil der Gartenlaube von Mekka – die Stadt fern von allem Irdischen und davon, dass sie ihr  Herz und ihre Seele in Mekka gelassen habe. Vermutlich hat sie nicht nur Herz und Seele verloren, eine gute Voraussetzung im Kampf gegen Ungläubige, sondern auch ihren Verstand (siehe unseren Artikel Mekka – die Stadt fern von allem Irdischen).

Den Tagesspiegel stört es nicht, dass seine Gastautorin, eine fanatische Gläubige, von Mekka schwärmt, der Stadt im Land Saudi Arabien, in dem im Namen Allahs geköpft, verstümmelt, gesteinigt und ausgepeitscht wird.

Am 20.10.2015 holt der Tagesspiegel den nächsten Kopftuchmoslem aus dem gläubigen Fundus, der einen AgitProp-Artikel, der Tagesspiegel nennt Nemi El-Hassan Autorin, schreiben darf. IS, gib mir meinen Style zurück!, krakeelt die Gastautorin im besten Duktus der Werbebranche und Jugendsprache. Wir bedienen uns jetzt derselben Sprache und sagen, geil sieht sie auf dem Aufmacher-Foto aus. Wie geil wird sie erst ohne Kopftuch und ohne die schwarze Verpackung aussehen? Natürlich ist auch dieser Kopftuchmoslem Aktivist der Ditib. Über eine Juma-Veranstaltung mit Hamed Abdel-Samad und Henryk M. Broder schreibt sie erwartungsgemäß wie es auch der Tagesspiegel in solchen Fällen tut: Wie Henrik M. Broder pöbelte und das Publikum johlte (Schreibweise El-Hassan).

IS, das ist der Islamische Staat, dessen Anhänger Frauen bestialisch ermorden, wenn sie nicht so herumlaufen wie die Ditib-Aktivistin. IS wird der Staat der Gläubigen abkürzend von ihr genannt, damit das Wort „islamisch“ nicht ausgesprochen werden muss. Niemand soll auf die Idee kommen, der Islam hätte etwas mit dem Islam zu tun.

Nur der Islamische Staat verfährt so mit Frauen? Nein, das tun alle islamischen Staaten, die sich in der Organisation für islamische Zusammenarbeit (OIC) organisiert haben und ihren Einfluss in Europa verstärken. Die Konsequenzen für Frauen wegen unbotmäßigen Verhaltens sind so vielfältig wie der Islam selbst. Sie reichen von staatlich verfügten bestialischen Morden und Verstümmelungen bis zur privaten Initiative in der Türkei. Die Taliban schneiden halbprivat die Nase einer Unbotmäßigen ab, in der Türkei wird ganz privat eine junge Frau von Verwandten lebendig begraben, weil sie Kontakt zu Männern hatte.

Diese Art der kulturellen Bereicherung haben die Gläubigen nach Deutschland mitgebracht. Das von den Rathausparteien allseits geschätzte Islamische Zentrum München erklärt wann und wie Frauen zu verprügeln sind und Aiman Mazyek , der von allen Blockparteien geschätzte Hardcore-Moslem (“Scharia und Demokratie sind vereinbar”), Lobbyist mit seinem Verein Zentralrats der Muslime (ZMD), erklärt Frauen zu Saatfeldern, die nach Sure 2, Vers 223 zu bestellen sind, wann und wie es dem Eigentümer gefällt. Will das Saatfeld nicht oder nicht so, wie der Eigentümer es verlangt, dann tritt Sure 4, Vers 34 in Kraft.

Sieben Tage nach dem Kopftuchmoslem Nemi El-Hassan wird am 27.10.2015 Kopftuchmoslem Betül Ulusoy gleich zwei mal an die Kopftuch-Front geschickt. Diesmal ist es nicht Buschkowsky-Jäger Müller-Neuhof, der die Niederlagen im Propagandakampf gegen das Bezirksamt Neukölln nicht verwinden kann. Zwei andere Aktivisten machen da weiter, wo Müller-Neuhof vorübergehend aufgehört hat. Auch sie sind empört wie der Jost, dass das Kopftuch nicht Bestandteil der westlichen Kultur ist. Kopftuchverbot für Lehrerinnen bleibt, titelt Sigrid Kneist und Bodo Straub: Betül Ulusoy zum bestätigten Kopftuchverbot – „Eine falsch verstandene Form von Neutralität“.

Nordrhein-Westfalen privilegierte christlich-abendländische Werte, beklagt sich Kneist. Ja, wo kämen wir auch hin, sollte sich der Kulturrelativismus nicht durchsetzen? Eine Kultur, die Ehrenmorde, Frauendiskriminierungen und Homophobie im Steinzeit-Programm hat, muss einfach eine gleichberechtigte Variante im bunten Deutschland werden. Wozu hat man den Bündnispartner Türkei, dessen Führer mit Unterstützung von SPDGrünenSED-NachfolgernCDU eine Moschee nach der anderen baut – in Deutschland, nicht in der Türkei.  Mit dem heutigen Tag sind es 762 Moscheen, die unter der Regie der Religionsbehörde des Führers aller Türken betrieben werden. Dazu kommt noch der arabische Einfluss, der sich nicht nur in München breitmacht.

Eine muslimische Missionierung ist nicht erkennbar, sagt Erich Wiedemann, ehemaliger Spiegelredakteur, auf Die Achse des Guten. Da sind wir aber erleichtert.

 

 

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One Comment
  1. Der nun wieder permalink

    Jetzt sprechen die antisemitisch rassistischen Rechten, die ja nur Deutsche sein können, zur Tarnung schon arabisch:

    http://www.morgenpost.de/berlin/polizeimelder/article206342173/Mann-in-Kreuzberg-antisemitisch-beleidigt-und-angespuckt.html


    Bisher Unbekannte sollen am Mittwochnachmittag in Kreuzberg einen 28-Jährigen zunächst beleidigt und anschließend bespuckt haben. Nach Angaben des aus Israel stammenden Mannes ist er gegen 12.50 Uhr am U-Bahnhof Schönleinstraße aus der U-Bahn gestiegen und hier von vier arabisch sprechenden jungen Männern antisemitisch beleidigt worden. Weiterhin sei er von einem der vier Unbekannten bespuckt worden.

    Die Gruppe entfernte sich. Der 28-Jährige alarmierte die Polizei. Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen wegen Beleidigung übernommen.

    Hat das der Lügel noch nicht aufgegriffen?

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