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Witz des Tages: Hass-Manager Atila Altun und die Schere

by - Oktober 27, 2015

Wenn User BerlinerWunderkind am 27.10.2015 um 11:53 Uhr fragt,

Wieso haben die Tagesspiegel-Mitarbeiter diese Schere im Kopf?

dann antwortet ihm Hass-Manager Atila Altun um 15:33 Uhr so:

Eine Schere nutzen wir hier vornehmlich, um Papier zu teilen.

Wir meinen, der Atila hat recht. Na ja, richtiger ist wohl, wenn man sagt, es kommt immer darauf an. Wenn einer wie der Blogwart des Tagesspiegels, mogberlin ist sein Nick, oder ein anderer von der Forums-Antifa wegen einer guten Sache aus sich heraus geht, dann bleibt die Schere in der Verpackung. Zum Beispiel hier kam die Schere nicht zum Einsatz und hier auch nicht (B: Verfasser Blogwart mogberlin):

Rassistenpest (B)
Krätze (B)
Aussätzigkeit (B)
wandelnde Infektionsherde (B),
die erstmal in Quarantäne müssen (B)
metastasierende Geschwüre (B)
Vielleicht werden im Rahmen dieser Quarantänemaßnahmen ja auch ein paar Wohnungen frei (B)
Wirtstiere des Hasses (B)
pöbelndes Rassistengesocks (B)
subproletarischer Auswurf
white trash
Der hässliche Eiter fließt aus den Löchern des deutschen Mittelstands
rassistische Lumpen (B)
Humanitätsdeserteure (B)
Integrationsdienstverweigerer (B)
rechtspopulöse Vaterlandsverräter (B)
Pest (B)
Giftzwerge an den Pranger stellen
giftsprühende Hassfratzen müssen eine adäquate Unterkunft erhalten
braune Pest
Pestbeulen

Dank an rumpel@gmail.com für den Hinweis.

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29 Kommentare
  1. rumpel@gmail.com permalink

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/entfuehrte-kinder-in-berlin-und-potsdam-polizei-moeglicherweise-leichnam-von-elias-gefunden/12519812.html#kommentare

    von mogberlin
    30.10.2015 12:35 Uhr
    .
    .
    aber ich neige nun mal nicht dazu, Menschen, um deren Schuld ich nur aus der Zeitung „weiß“, an der nächsten Laterne aufzuhängen, auch nicht an einer virtuellen.

    da hat der kindermörder wirklich glück das er kein rechtspopulöser ist.

    der pöbelnde und dauerstudierende juristenmöchtergern bekommt seine widerlichen belehrungsanwandlungen auch an mehreren stellen um die ohren gehauen

     von bibu
    30.10.2015 14:38 Uhr
    

    Antwort auf southcross vom 30.10.2015 13:31 Uhr
    @southcross
    Ein bisschen mehr Zurückhaltung und Empathie gegenüber einer Mutter, die offensichtlich Angst hat und/oder sich hilflos fühlt und dabei einen etwas ungeschickten Gedanken formuliert, sollte doch angebracht sein, lieber Southcross.

    ansonsten werfen sich babsack, mog, southcross und der rest des forumsfest die bälle gegenseitig zu. wer da nicht an scripted reality denkt—————–

  2. Der nun wieder permalink

    Die Initiative „Moabit hilft“ rief nun auch zu einer Mahnwache in Postdam auf und eilte mit vielen Mitgliedern selbst dorthin, wo der kleine Elias verschwandt.

    Stand in welcher Zeitung? Nein, in keiner. War nur so eine Idee von mir …

  3. rumpel@gmail.com permalink

    betrachtet man mal die aufstellung der bezeichnungen für ‚rechtspupolöse“ die ein blogwart und seine groupies, geduldet com hassmangaer altun, so aussondern, ist der neueste fall der scripted reality im forum mehr als bezeichnend. allein auch schon wegen der verlogenheit, die in diesem schwätzer vorhanden ist
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/vermisster-fluechtlingsjunge-in-berlin-mohamed-ist-tot-verdaechtiger-gesteht-gewalttat/12514862.html

    der blogwart zum mutmaßlichen kindermörder, nachdem er von einen anderen user direkt zur stellungnahme aufgefordert wurde, obwohl er sich noch gar nicht an der diskussion beteiligte.

     von Babsack
    29.10.2015 14:17 Uhr
    

    !
    „mog“ ich weiß.dass ihr Herz am rechten Fleck sitzt und Sie in Rechtsfragen bewandert sind.Ich heul mir die Augen aus dem Kopf und habe einen Zorn,der mich schier ohnmächtig macht.Geben Sie mir einen Grund,den ich akzeptieren kann,wieso man diesen Typ nicht aufhängen sollte.Nur einen,den ich akzeptieren kann.Ohne Paragraphen.

          von mogberlin
    29.10.2015 16:05 Uhr
    

    Antwort auf Babsack vom 29.10.2015 14:17 Uhr
    @babsack
    Ich stelle fest, dass schon einige andere Foristen an meiner Stelle geantwortet haben, lieber Babsack, bewusst habe ich mir ihre Reaktionen noch nicht durchgelesen, sondern antworte unbeeinflusst, daraus resultierende Redundanz bitte ich zu entschuldigen.
    .
    .
    1. Nein, der Mann ist kein „Monster“, kein „Tier“, keine „Bestie“. Und er hat seine Menschenrechte nicht verwirkt, denn das ist nicht möglich; dass er die Rechte seines Opfers in furchtbarer Weise zerstörte, macht in dieser Frage keinen Unterschied. Er ist ein Mensch,…..

    was für ein widerliches schmierentheater dort aufgeführt wird

    • rumpel@gmail.com permalink

      durfte natürlich auch nicht fehlen. pegida ist schuld

       von Wallen
      29.10.2015 16:02 Uhr
      

      Trauer und Wut
      Mein aufrichtiges Mitgefühl richtet sich an die Eltern und Angehörigen des kleinen Jungen. Es ist schier unvorstellbar, welches Leid die ohnehin schon notleidende Familie nun ertragen muss.

      Meine Wut richtet sich gegen all die „aufrichtigen Volksgenossen“, Pegida-Mitläufer und „Man-Wird-Das-Ja-Wohl-Sagen-Dürfen“Hetzer da draußen, die wohl weiterhin behaupten werden, man müsse Kinder und Frauen vor den Geflüchteten schützen, statt umgekehrt vor den Ekeln aus den Reihen der eigenen Gesellschaft.

      • Der nun wieder permalink

        Falls diese Bestie, die in meinen Augen durchaus die Todesstrafe verdient hat, auch den kleinen Elias aus Potsdam auf dem Gewissen hat, wird´s arg schwierig mit der PEGIDA – Bezugsetzung.

        Das mog ist nur für drastische und menschenunwürdige Maßnahmen, wenn es sich um „Pack“ nach Gusto des Gabriel handelt.

        • almansour permalink

          Vorab in aller Deutlichkeit: Ich halte die Todesstrafe für antizivilisatorisch.

          Ansonsten meine ich: Auch wenn diejenigen, die bereit sind, jegliche Ordnung für die Islamisierung zu opfern, auch hier wieder „geistige Brandstifter“ bei Pegida und in der CSU ausmachen, dürfte doch offensichtlich sein, dass es dem Mörder im Gegenteil durch die chaotischen Verhältnisse der Massenhereinholung und die Rituale der „Willkommenskultur“ leicht gemacht worden ist, sein Opfer zu finden. Er hat sich dazu des gleichen Werkzeugs bedient, wie die vermeintlichen Flüchtlingsfreunde auf dem Münchner Hauptbahnhof: Eines Stofftiers. Er hat das Kind mit dem Stofftier zu sich gelockt.
          Natürlich ist es nicht dasselbe, aber in beidem liegt betrügerische Absicht zum Schaden der anderen, wenn Leute fremde Kinder mit Spielzeug verlocken wollen, ihnen zu Willen zu sein. Der Mörder hat sich als Wohltäter getarnt, er hat genau die Tarnung verwendet derjenigen verwendet, die zuvor tagelang als Helfer der Menschheit propagiert worden sind, obwohl sie nur die passende Projektion für ihre moralisierende Eitelkeit gefunden haben.
          In genau solch einem Kontext hat immer wieder der Missbrauch in der katholischen Kirche gesteckt. Im Gegensatz zur Solidarität steckt in dem vermeintlichen Ideal der „Barmherzigkeit“ am „Bedürftigen“ immer eine Ausnutzung desselben. Es ist immer nur eine Frage der psychischen Verfasstheit, wie sich dieses Bahn bricht.

          Bei aller Distanz, die ich zu Pegida halte, wird man nur eben dieser nicht vorwerfen können, andere als die als gemeinsam angesehene Interessen zu vertreten zu wollen. Die Pegida-Leute geben sich eben nicht dazu her, sich an einer „Barmherzigkeit“ für angeblich ihres Schutze Bedürftige moralische Überlegenheit zu deklarieren.

          • Der nun wieder permalink


            Ich muss da leider konstatieren, dass ich dann bei derart antizivilisatorischen Taten, wo hier nun wohl mindestens zwei kleine Kinder zu Tode kamen, dann doch auch eher für antizivilisatorische Betrafung wäre. Der gehört weg. Viel antizivilisatorischer fände ich, diesen Typen nach 15 Jahren wieder frei zu lassen (oder gar noch früher).

            Ansonsten halte ich eigentlich hier eine Verknüpfung mit der Flüchtlingsthematik nicht für opportun. Für mich war lediglich ausschlaggebend hier auf diese dämliche PEGIDA – Bezugsetzung des TSP users von Wallen einzugehen und auf den blogwart, der sich als bedingungsloser Menschenfreund darstellt, wenn es um Mörder geht und rigoros aber die malträtiert sehen möchte, die er als extremrechts einordnet und z. Bsp. als rassistische Lumpen und metastasierende Geschwüre bezeichnet, ganz in der Wortwahl eines Freislers.

            Ihren Stofftiervergleich finde ich überhaupt nicht nicht passend. Die meisten wurden zudem von den Flüchtlingen wohl eh weggeworfen. Und anfangs war es eher wirklich gut gemeint. Angelockt bzw. eingeladen wurden die viel deutlicher und direkter durch eine Ersatzmutter.

            Moralisierende Eitelkeit, natürlich auch verwerflich, ist dann doch noch etwas Anderes, als grausamster Kindermord. Und das Entführen und Töten des kleinen Elias hat nun mit Chaos um die Flüchtigen m. E. absolut gar nichts zu tun.

            • almansour permalink

              Ich habe ein Schlaglicht darauf werfen wollen, dass die Kategorien der moralischen Absolutheit, wie sie Christentum und Islam seit jeher ebenso prägen wie z.B. nationalchauvinistische und rassistische Moralsysteme, genau das produzieren, was sie zu bekämpfen vorgeben, während auf gesellschaftlichen Konsens basierende Rechtssysteme zwar nicht grundsätzlich Straftaten verhindern, Gewalttaten dort aber deutlich weniger oft auftreten. Wann immer eine Herrschaftsideologie mit moralischer Absolutheit daherkommt, äußert sich in individuellen UND/ODER kollektiven Gewalttaten ambivalent als Erfüllung oder Reflex – und genau das schafft die Rechtfertigung für brutalisierte Herrschaftsmittel zur Durchsetzung brutalisierten Rechts.

              Das gerade ist ja die Ursache der ungeheuren Brutalisierung in islamischen Gesellschaften, denn in der Grundauffassung des Islams wird das Recht immer wieder durch Gewalt durchgesetzt, der Zweck der Einhaltung des Rechts rechtfertigt stets die Gewalt und je repressiver die Gewalt ausgeübt wird, desto mehr wird sie als Durchsetzer des Rechts anerkannt. Tendentiell ist islamische Herrschaft also immer die denkbar brutalste,

              Unsere Gesellschaft sieht glücklicherweise (noch) anders aus, auch wenn ich immer stärker die Tendenz beobachte, dass moralische Empörung und nicht rechtliche Grundsätze zum Maßstab des Handelns erhoben werden, die Kumulation der Empörung (zumal in medialer Verstärkung) dann als politische Direktive aufgefasst wird.

              Diesem Täter hier ist zu seinem psychopathologischen Defekt der passende Rahmen geboten worden, er hat, um seine Gewalt durchzusetzen, er hat das imitiert, was wochenlang medial gelobt worden ist. Solche Handlungsmuster laufen ebenso in fanatisierten Gruppen ab.
              Wäre z.B. die Empörungshyterie und der moralische Rigorismus eines sogenannt linksradikalen Spektrums eine weiter verbreitete Haltung, so würden weitaus mehr Gewalttäter darauf aufbauend eine Rechtfertigung ziehen. Das stelle ich eben nicht als Entschuldigung fest, sondern im Gegenteil als Aufforderung an eine verantwortungsvolle Gesellschaft.

              Für mich ist Ablehnung der Todesstrafe ein ethisches und ein rechtliches Gebot – und zugleich ist mir komplett suspekt, wenn angesichts der Gewalttat sich die Empörung Unbeteiligter zum Wunsch Racheakt kumuliert, denn dieses ist der Geist, in dem auch der Koran geschrieben ist.

              • Der nun wieder permalink

                Dieser Mörder hätte sich unabhängig von den Gegebenheiten am LaGeSo auf jeden Fall anderswo ein Kind geschnappt, wie er es in Potsdam ja auch tat.

                Ansonsten starker Tobak, denn Sie mir da entgegenhalten.

                Mit Verlaub sehe ich das als Vater etwas anders, ohne dem Koran geistig nahe zustehen, wie wohl auch die Gesellschaften bspw. in den USA, in Japan und in Thailand.

                Mir jedenfalls bleibt der seichte Umgang mit Schwerstverbrechern suspekt, wobei ja nicht mal lebenslanges Wegsperren angesagt ist.

                Jedoch kann ich mit einer Meinungsvielfalt dazu leben.

                Was die Brutalisierung in islamischen Gesellschaften angeht, haben Sie Recht. Im Wesentlichen hat mich das auch nicht sonderlich gestört, haben die dort doch untereinander genügend Zustimmung. Erst nach Deutschland getragen wurde unser Augenmerk darauf gelenkt, was die in Saudi Arabien, Iran, Pakistan usw. schon immer machten.

                Ich möchte nun aber doch von einer Bezugsetzung oder Verknüpfung der Thematiken abkommen, erst Recht unter der Überschrift „Witz des Tages“.

                • almansour permalink

                  Mir geht es um die Einhaltung rechtlicher, zivilisatorischer Grundsätze. Natürlich wundert es mich angesichts eines verbreiteten Feindbildes, das z.B. den deutschen, den europäischen Rechtsstaat als verweichlicht darstellt, nicht, dass nun unisono Scharia-Mittel gefordert werden. So ist über die aufgeheizte Stimmungslage z.B. im Tagesspiegel zu lesen: „In die Trauer um den Tod des kleinen Jungen mischte sich Wut auf den mutmaßlichen Täter. „Für solche Typen sollte man die Todesstrafe einführen“, forderte ein Mann aus dem Jemen.“
                  http://www.tagesspiegel.de/berlin/getoeteter-fluechtlingsjunge-mohamed-ist-tot-verdaechtiger-kommt-vor-haftrichter/12517984.html
                  Dieser Mann aus dem Jemen respektiert nicht unsere Rechtsgrundsätze, sondern will sein Gewaltrecht hier einschleppen, und, das ist der Zynismus, der, wie von mir beschrieben, immer darinnen liegt, benutzt dafür gezielt die Gewalttat zur Rechtfertigung von Gewaltherrschaft wie auch das Mittel der moralisierenden Hetze. Es ist im Exempel dieselbe Mentalität, mit der Islamisten in Jerusalem das Messer gegen Juden richten und der IS seinen Terror mit dem angeblichen weltweiten Töten von Muslimen durch den „Westen“ begründet.
                  Unser Rechtssystem dagegen bestraft die einzelne Tat des Individuums nach gesellschaftlich vereinbarten allgemeinen Regeln. Die Höchststrafe für Mord ist lebenslänglich. Wir haben kein System angeblich höherer Verdikte, sondern eines, dass durch Strafe weiteren Schaden von der Gemeinschaft abzuwenden hat.
                  In gleicher Weise lasse ich mir auch nicht von einem Justizminister auf Empörungstrip unterjubeln, dass es Sonderparagraphen für sogenannte „Hassdelikte“ geben müsse, selbst wenn das Mainstream in der geneigten Presse ist.

                  • Der nun wieder permalink


                    „Für solche Typen sollte man die Todesstrafe einführen“, forderte ein Mann aus dem Jemen.”

                    … hat der womöglich gefordert, weil Mohamed ermordet wurde, nicht wegen Elias. Das könnte ja an der Namensherkunft ja liegen:


                    Elias ist eine Latinisierung von griechisch Ἠλίας und hebräisch ‏אֵלִיָּהוּ‎ Elijáhu. Der Name stammt vom Propheten Elija aus dem Alten Testament und bedeutet „Mein Gott ist JHWH”.

                    https://de.wikipedia.org/wiki/Elias#Herkunft_und_Bedeutung

                    Nun gut, wir wollen das nicht weiter vertiefen, ich kann mir auch vorstellen, was ein Mann aus Texas gesagt hätte.

                    Zum kleinen Elias haben Sie übrigens auch nichts gesagt.

                    Um in ein bekanntes Schema zu verfallen, ja, ich bin grundsätzlich gegen die Todesstrafe, aber …

                    Ich jedenfalls finde das Aushalten müssen beider Familien unermesslich entsetzlich. Und die werden ihr Leben lang schwerst traumatisiert leiden müssen. In dem Zusammenhang fällt mir dann übrigens der Kindermörder Gäfgen ein und dessen Chuzpe. Der durfte mittlerweile sogar seinen Namen ändern:

                    http://www.focus.de/panorama/welt/fuer-ein-neues-leben-kindsmoerder-magnus-gaefgen-hat-sich-umbenannt_id_4394720.html

                    Spätesten 2022 kommt der frei. Dies ist alles – auch für einen Rechtsstaat – m. E. nun wirklich zu viel der Güte.

                    • almansour permalink

                      Ich habe dazu auch gar nichts zu sagen. Es ist nicht mein Thema. Ich habe nur festgestellt, dass a) die Begehung einer Mordtat in der Bundesrepublik Deutschland durch eion politisches Handeln begünstigt worden ist und b) die Mordtat für Forderungen instrumentalisiert wird, die ihren Ursprung in archaisch affektierten religiösen Gewaltreflexen haben. Daraus leite ich ab, dass man das aufgeklärte Rechtssystem gegen antiaufklärerische Rechtsbegriffe und Handlungen verteidigen sollte.

                    • Der nun wieder permalink


                      Daraus leite ich ab, dass man das aufgeklärte Rechtssystem gegen antiaufklärerische Rechtsbegriffe und Handlungen verteidigen sollte.

                      Das mit der „Aufgeklärtheit“ ist so eine Sache und nicht in jedem Fall der Weisheit letzter Schluss in einer hierzulande gerne proklamierten Arroganz und Besserwisserei gegenüber anderen Ländern. Da sind über das ständige Reinreden und Einmischen nicht nur die Chinesen mächtig ungehalten.

                      Dass das mit der Verteidigung gerade politisch und gesellschaftlich in Deutschland so gar nicht klappt, erleben wir täglich. Weder Merkel noch Maas noch die anderen Vermister_innen produzieren das, wovon sie selbstherrlich und in einer anmaßenden Auslegung von Humanismus und Aufklärung ständig plappern.

                      Und die Gesellschaft, ungebrochen vom selbstherrlichen Gutmenschentum geprägt, wohgefällig Plüschtiere an zornige junge Männer verteilend, beweihräuchernd das eigene Gewissen pampernd, ohne Einsicht in die fatale Fehlentwicklung, macht unübersehbar masochistisch mit.

              • rumpel@gmail.com permalink

                mir ging es nicht um pro oder contra todesstrafe, wenn ich mir auch wünsche, der täter soll symbolisch in der hölle braten.
                mir ging es um zweierlei.
                einerseits die widerliche menschenfeindliche verlogenheit des blogwarts, der sich bei einem kindermörder wesentlich zivilisierter äußert, als bei einem islam- oder einwanderungskritiker, die er ganz seiner tef sitzenden faschistischen attitüde mit den obigen bezeichnungen betitelt.

                anderseits um die schmierige komödie des lügenspiegels, die das verschwinden des jungen am lageso und selbst noch seinen tod schamlos und gänzlich widerwärtig für ihre agenda ausnutzte. hauptauffänger war die kampagne gegen das lageso und der kleine junge wurde vom lügenspiegel dafür mißbraucht. widerlicher kann sog. journalismus nicht sein.

                das ganze lügengebilde brach mit der bedauerlichen erkenntnis zusammen, daß der täter auch den jungen aus potsdam umgebracht hat und der gesamte wild spekulierte kontext dieser berichterstattung des schmierblattes hat sich selbst ad absurdum geführt.
                hätten die presstituierten nur das geringste fünkchen an ausfrichtigkeit verinnerlicht, würden sie ihre vorherige miese berichterstattung zumindest von der startseite entfernen, bzw. sich dafür erklärend rechtfertigen. hier zeigt sich die ganze widerlichkeit dieses blattes, das sich dann auch noch seiner preise rühmt.

                allein, wie sich ein blogwart, auch ein southcross und andere schwachköpfe nun plötzlich gewandet zu dem täter mind. zweier kindermorde nahezu milde äußern, während sie meinungskritiker am liebsten konzentriert in lager verbannen wollen, zeigt deren widerwärtigkeit, die vom lügenspiegel nach kräften unterstützt wird, indem er dies zuläßt.
                aber es sind eben brüder und schwestern im geiste, widerwärtige brüder und schwestern.

                das schmierenblatt ist moralisch gesehen so abartig verkommen, daß natürlich sofort wieder der nächste artikel erscheint, der gänzlich ohne jede selbstreflektion, den begriff ‚lügenpresse‘ in abrede stellen will.
                http://www.tagesspiegel.de/kultur/journalismus-und-freiheit-die-ballade-von-schwarz-rot-gold/12517564.html

                • Der nun wieder permalink

                  @rumpel

                  Genau das habe ich auch primär zum Ausdruck bringen wollen, wie man meinen Beiträgen wohl unschwer entnehmen kann.

          • Der nun wieder permalink

            Die GRÜNEN scheinen da Ihre Ansicht zu teilen:


            Die Berliner Grünen-Vorsitzende Bettina Jarasch sagte: „Wir sind erschüttert über den Tod des kleinen Mohamed und in Gedanken bei seiner Familie. Eine Familie, die nach Deutschland geflohen ist, um hier bessere Perspektiven für ihre Kinder zu haben – und dann wird eins von ihnen ermordet.“ Sie treibe die Sorge um, „dass es die chaotischen Zustände am Lageso waren, die dem Täter eine Entführung so leicht gemacht haben“.

            http://www.morgenpost.de/berlin/article206348957/Zustaende-am-Lageso-Henkel-wehrt-sich-gegen-Kritik.html

            Schnell plappernd wird der Mord an dem kleinen Jungen Mohamed politisch instrumentalisiert!

            Bin ja mal gespannt, auf die Konstruktionen zum ebenfalls von diesem Scheusal ermordeten Elias aus Potsdam. Gibt wohl auch hier Opfer 1. und 2. Klasse! Falls der nun auch noch die Kleine aus Stendal getötet hat …

            Unfassbar, was hierzulande abläuft!

          • Der nun wieder permalink

            … wobei – falls der Mann in den richtigen Kreis im Knast kommt, wo Kinderf… und -mörder auf der untersten Stufe stehen, dann könnte die Bestrafung mit dem Tod für ihn womöglich zivilisatorischer sein.

            Und nun stellen Sie sich vor, der kommt unter muselmanisch geprägte Straftäter und die erfahren, er hat Mohamed getötet.

            So habe ich dann doch noch etwas Hoffnung!

    • Columbo permalink

      „nachdem er von einen anderen user direkt zur stellungnahme aufgefordert wurde“ – ich vermute ja eher, dass er das selbst war. Und einige Stunden später lässt sich dann Ihre Majestät zu einer vermeintlichen Stellungnahme herab. Das ist ja so krank…

      • Columbo permalink

        Und mog macht ungerührt weiter und sich selbst zum Juristen:

        von Babsack
        30.10.2015 11:48 Uhr
        

        Antwort auf mogberlin vom 30.10.2015 11:12 Uhr
        ?
        „mog“ ich als juristischer Laie frage Sie,wieso immer noch „mutmaßlich“?
        Was muss formal erfüllt werden,dass ein zweifach geständiger Mörder nicht mehr „mutmaßlich“ ist?

        • Columbo, wir sollten Babsack nicht enttarnen. Der führt unseren kleinen Gernegroß- Nazi vor. Köstlich!

        • Burgunder permalink

          Zum Pappsack fällt mir nur ein, daß es sich durchaus um eine mogsche Sockenpuppen-Inszenierung handeln könnte, die seine Uk-Stellung im Lügelforum befestigen soll. Ich meine, wir hatten schon mal eine derartige, ebenso devote Anrufung durch ihn.

          Ansonsten – es war gerade Vollmond. Offensichtlich heulen in solchen Nächten nicht nur Wölfe den Mond, sonder jaulen auch Hündchen den mog an.

    • Der nun wieder permalink

      Da dem Lügel journalistische Arbeit schon lange nicht mehr gelingt, er zudem sparen muss, muss es halt immer wieder Artikelchen mit dem gleichen Quatsch geben. Irgendwie müssen die halt ihre Seiten füllen. Immerhin labern sich Foristen in 69 Kommentaren zu der Überflüssigkeit aus.

    • almansour permalink

      Eine Zeitung, die eine Umwickelung eines Schädels mit einem Lappen von einer dergestalt mit einem Lappen um die Ohren falsch Gewickelten auch noch so kommentieren lässt „Ich glaube, dass die Entscheidung des Senats eine verpasste Chance ist, Vielfalt und Integration in unserer Stadt voranzutreiben“, sagt Betül Ulusoy.“, und das im Ernst abdruckt, statt sich mit der gesamten Redaktion vor Lachen auf dem Boden zu wälzen, hat jeglichen Bezug zu Vernunft und Wirklichkeit verloren. Ein Hetzblatt für Verwirrte und Nachtgespenster.

      • Der nun wieder permalink

        Der Tageslügel liebt und hofiert eben seine Wickelkinder und Pluderhosenträger; da kommt es auf intelligente Inhalte nicht an.

        Lechzend aufgegriffen wird halt, was mit muselmanischem Hintergrund einerseits gefordert und andererseits kritisiert wird. Beflissen bleiben da die Mundwinkel angetackert, die Backen mit Lügelseiten vollgestopft und die Scheuklappen angelegt. Dabei merken die nicht mal, dass die Integrationssenatorin die aus Muselmanien daselbst stammende Dilek Kolat ist. Die labert sich dann hier zur Thematik aus:

        http://www.berliner-zeitung.de/berlin/gastkommentar-zum-kopftuchverbot-neutralitaet-bleibt-unsere-staatsmaxime,10809148,31377476.html

        So ganz passt der aber die Entscheidung auch nicht:


        Und da fangen die Probleme an: Wie soll das im Alltag entschieden werden? Wann genau sind der Schulfrieden oder die Neutralität der Schule gefährdet? Müssen handfeste religiöse Konflikte vorliegen? Ich fürchte, dass bereits die Debatte darüber den Schulfrieden stören könnte.
        Das Bundesverfassungsgericht klärt so keine Konflikte, sondern wirft neue Probleme in der Praxis auf. In Berlin ganz besonders: Die religiöse Neutralität ist ja nicht nur in Zehlendorf relevant, wo christliche Eltern durch eine kopftuchtragende Lehrerin die Neutralität des Staates beeinträchtigt sehen und sich gegen eine solche Pädagogin wenden könnten. Sie gilt auch für Neukölln, wo über 80 Prozent der Schüler muslimischen Glaubens sind und die Eltern eine kopftuchtragende Lehrerin womöglich begrüßen. Misst der Staat nicht mit zweierlei Maß, wenn er nun in Neukölln keine „konkrete“ Gefahr feststellt? Denn mit welcher Begründung wäre dann das Kopftuch in Zehlendorf eine „konkrete“ Gefahr? Fördert der Staat so am Ende gar eine Parallelstruktur?


        Und es gibt in Deutschland auch den politischen Islam mit gut organisierten Verbänden und einer eigenen Agenda.
        Die Entscheidung des Verfassungsgerichts ist sicher nicht das letzte Wort in Sachen Kopftuch.

        Da geht noch was …

  4. Der nun wieder permalink

    — Eine Schere nutzen wir hier vornehmlich, um Papier zu teilen. —

    Hmmmm.

    Ob wir denen mal ne Ladung perforiertes Klopapier spenden sollten?

    Dann müssten die auf dem Lokus nicht immer mühsam den Tagesspiegel …

  5. rumpel@gmail.com permalink

    wo ist scheren-altun? rassismus ohne ende

    Die Täter sollen laut Bundespolizei allesamt „südländischen Phänotyps“ sein. Der Haupttäter – also jener, der den 22-Jährigen mit der Bierflasche attackierte und ihn in die Gleise stieß – soll laut Bundespolizei dunkelhäutig sein.

    falsche täter, falsche opfer, demnach seit 14 uhr keine kommentare

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