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Lasst uns Auschwitz wieder eröffnen!

by - Oktober 26, 2015

Auschwitz eröffnen? Stammt diese Forderung nicht von Akif Pirinçci, dem Kanaken, der seine Rasse verraten und das Türkentum beleidigt hat? Nein, der hatte nur von KZ gesprochen, in die die Wahrheitsszene Dunkeldeutsche stecken würde, gäbe es die KZ noch (Tagesspiegel-Mollusken). Das hinderte die Hetz-Journaille nicht an dem Versuch, mit einer Kampagne aus Verdrehungen und Lügen die Existenz von Pirinçci zu vernichten (Akif Pirinçci: Wahrheitsmedien im Lügenrausch).

Derzeit geht es nur darum, um die finanzielle Existenzvernichtung! Die Option, Menschen wie Akif Pirinçci in wieder zueröffnende KZ zu stecken, die gibt es ja noch. Der Tagesspiegel heizt schon mal die Stimmung an und setzt seinen Forums-Blogwart ein, der von „wandelnden Infektionsherden“ und „metastasierenden Geschwüren“ spricht, die unter Quarantäne müssen (Atila Altun: Ich bin ja kein Nazi, aber …).

Nein, lasst uns Auschwitz wieder eröffnen, hat im August 2015 nicht Akif Pirinçci gefordert. Das erkennt man schon daran, dass die Wahrheitspresse nicht oder nur leise darüber berichtet hat. Eine Hetzkampagne wie die gegen Akif Pirinçci hat nicht stattgefunden.

Der das aus seinem Resthirn in die Öffentlichkeit verklappt hat, heißt Oliver Polak. Geschrieben hat er es, der sich selbst Stand-up-Comedian nennt, am 31.8.2015 in DIE WELT:

Niemand hat eine Lösung für die Flüchtlingsproblematik. Ich schon. Lasst uns doch einfach Auschwitz wieder eröffnen, wobei, es ist ja offen. Aber nein, so wie früher. Lasst uns all diejenigen, die Steine werfen, Häuser anzünden und auf Menschen urinieren, in Viehwaggons packen, Richtung Osten transportieren. Sie an der Rampe in Auschwitz empfangen, sie ausziehen lassen, ihnen ihr Hab und Gut wegnehmen, rasieren muss man sie ja nicht mehr – und sie in die Gaskammern schicken. Hinter ihnen die Türen verriegeln und dann, statt Gas, über die Lautsprecherboxen Helene Fischers „Atemlos“ spielen.

Der Stand-up-Comedian ist derzeit noch so freundlich, dass er es bei einem Schrecken bewenden lässt:

Danach dürfen dann alle wieder nach Hause fahren. Und ich würde, wenn die Leute die Gaskammern verlassen, auf dem Dach stehen und ihnen zuzwinkern – in einem T-Shirt mit dem Aufdruck „My relatives went to Auschwitz and all I got was this lousy t-shirt“. Auf sie zu urinieren würde keinen Sinn machen, das fänden sie noch geil. Die Nazis in Deutschland sind so ekelhaft, dass sogar Hitler sich distanzieren würde.

Der Stand-up-Comedian, dumm wie ein altes Toastbrot, weiß was ein Nazi ist. Da gleicht er dem Atila Altun vom Tagesspiegel und seinem Blogwart mogberlin. Der Blogwart hatte Quarantänemaßnahmen empfohlen um Wohnungen für „Flüchtlinge“ freizumachen.

Die Stand-up-Comedian-Knallcharge weiß auch, die Flüchtlinge, (sind) die Juden von heute. Haben in früheren Zeiten die Verehrer von Massenmördern (Stalin, Pol Pot und Mao, um nur die erfolgreichsten zu nennen) noch die komplizierten Schriften von Marx, Engels und Lenin gewälzt, die grüne Mischpoke hat ihre Kinderschänder noch hinter kompliziert scheinenden Sex-Theorien verborgen, reicht einem Dünnpfiff-Produzenten wie dem Stand-up-Comedian eine einfache Gleichsetzung: Die „Flüchtlinge“ sind die Juden von heute“.

Dass er da nicht mal in Konkurrenz zu den Gläubigen und ihren Hilfswilligen aus der Wahrheitsszene gerät. Die nehmen das Judensein nämlich für die wahren Gläubigen in Anspruch. Was die wahren Gläubigen aber nicht daran hindert, ihre Parallelgesellschaften in westlichen Staaten judenfrei zu halten. Andererseits ist das auch folgerichtig, wenn Moslem die neuen Juden sind. Da müssen die Juden eben weg, hierzulande und in Israel. In Schweden/Malmö ist das Judenproblen schon weitgehend gelöst:

CBN News, am 16.3.2009: Malmö, Sweden: Growing Muslim Influence
Welt Online am 3.9.2010: Das schwedische Malmö vertreibt seine Juden
Welt Online am 7.2.2012: Mit Judenstern durch Malmö

.
DIE WELT, die Kommentare gewöhnlich auch bei kontroversen Themen zulässt, hat diesmal die Kommentarfunktion deaktiviert.

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5 Kommentare
  1. almansour permalink

    Ein bodennaher Repräsentant der Unkomik, er nennt sich Stand-Up-Comedian.
    Slack-Down-Comedian, das ginge noch in Ordnung.

    Hier kann er sich schon mal aussuchen, mit welchem Spruch er weitertreiben darf, was Buchhandel und Verleger mit Pirinccis Büchern machen:
    http://www.buecherverbrennung33.de/feuersprueche.html

  2. Eva permalink

    Polak hat ein Rad ab. Er liebt die Grenzüberschreitung, den Tabubruch und die Provokation. Nur intelligente Menschen wissen, daß Auschwitz keine satirische Betrachtung erlaubt. Polak weiß es nicht, obwohl er Jude ist. „Schau herunter und du wirst sehen, wie hoch du stehst“ (Jüdisches Sprichwort).

    • Der nun wieder permalink

      Ausschwitz erlaubt zudem keinen Verwendungsvorschlag aus Deutschland. Egal von wem.

      Erstaunlich übrigens auch die „komische“ Bezugsetzung des Herrn Polak, dass Friedmann die jüdische Antwort auf den Holocaust sei.


      Einer seiner bekanntesten Sprüche ist: „Lassen Sie uns ganz unverkrampft miteinander umgehen […] Ich vergesse die Sache mit dem Holocaust – und Sie verzeihen uns Michel Friedman.“

      https://de.wikipedia.org/wiki/Oliver_Polak#Werk

      Allein diese Aussage läßt diesen Menschen ungeheuerlich erscheinen. Davon abgesehen, dass mir Michel Friedmann in seiner penetranten Arroganz so gar nicht liegt, hoffe ich doch, dass er sich dies nicht gefallen ließ.


      Dabei sollte er es besser wissen:

      Nach fast zwei Jahren Therapie vermutet Polak den Ursprung seiner Depressionen auch in seiner Kleinstadtjugend als Kind einer Familie jüdischer Konfession und in der Belastung, die das Leid des Holocausts immer noch darstellte. „Ich erinnere mich, als ich zwölf war, hat meine Mutter meinem Vater einen Stammbaum der Familie geschenkt und feierlich enthüllt. Doch fast alle Äste liefen ins Leere. Die meisten Verwandten waren umgebracht worden. Da haben alle geweint.“

      http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/komiker-oliver-polak-war-mit-depressionen-in-der-psychiatrie-a-992826.html

      Dies rechtfertigt keinesfalls öffentlich komischen und / oder satirischen Umgang mit der Thematik aufgrund einer persönlichen Verarbeitungsstrategie. Auch ein Jude sollte wissen, wie weit man eben nicht gehen kann.

  3. Der nun wieder permalink

    Was dieser Polak da unter Meinung mit vermeintlich satirischem Einschlag von sich gibt, ist wohl im derzeitigen Zeitgeist gesehen „politisch korrekt“. Niemand hat darum ein Faß aufgemacht; es ging ja in seiner flachgewichsten Polemik um Neonazis unter Hinweis auf einen Irren in der Berliner S-Bahn.

    Nun würde ich auch dumpfbraunem Gesockse gerade keine Wohlfühlumgebung gönnen, kann aber diese merkwürdige Komik nun wirklich nicht nachvollziehen, auch nicht im Konsens des gesamten Beitrages in der Kolumne.

    Da aber eben auch Sigmar Gabriel „Pack“ überall verortet, Pegida rücksichtslos und komplett verteufelt wird, die AfD diskreditiert wird, Mutter Merkel verzückt flüchtige junge Männer hofiert, gar Ex-Terroristenfan Joschka Fischer aus den fernen USA Deutschland rügt, weil es nicht deutlich genug willkommen heißt, Protagonisten wie Til Schweiger pöbeln dürfen, kann ich mich des EIndrucks nicht erwehren, dass man ob des Akif´s Schlussfolgerung deshalb pikiert ist, weil er genau des Drudels Kern getroffen hat.

    Im Übrigen sollte dieser „Komiker“ sich mal in Geographie und Geschichte sachkundig machen oder glaubt er, Auschwitz – Birkenau läge noch immer im großdeutschen Reich und es läge in deutscher Hand über dessen (Neu) nutzung zu entscheiden?

    Möge er doch mal in Polen nachfragen.

    Dass mal die Osteuropäer die besseren Europäer sind – wer hätte das gedacht.

    • Der nun wieder permalink

      … und so merkt dieser Herr Polak gar nicht, wie nah er selbst der Nazi – Szene ist, wo er meint, über Auschwitz verfügen zu können.

      Und das er hiermit:


      “My relatives went to Auschwitz and all I got was this lousy t-shirt”.

      … Opfer der Nazidiktatur verunglimpft und die Grauen der Vernichtungslager m. E. recht pervers ins Lächerliche zieht, merkt dieser Dödel wohl auch nicht. Und dafür hat er wohl noch Honorar kassiert. Widerlich!

      Dem Typen fehlt nicht nur Bildung, sondern auch Verstand, Charakter und Empathie. Selbst jüdischer Abstammung scheint er aber einen Freibrief zu haben, sozusagen per Herkunft kritikgeschützt. Dennoch: Schämen sollte er sich.

      Nun gut, möglicherweise muss man aber mit ihm doch etwas nachsichtig sein:


      Im Jahr 2014 verbrachte Polak mehrere Monate in einer psychiatrischen Klinik, um sich wegen schwerer Depressionen behandeln zu lassen. Diese Erfahrung behandelt er unter anderem in seinem Buch „Der jüdische Patient“.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Oliver_Polak#Biografie

      So gibt es noch ein weiteres Buch von ihm mit dem Titel:

      „Ich darf das, ich bin Jude“.

      Die Werke von Ephraim Kishon sind mir dann doch lieber.

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