Skip to content

Atomphysiker, Ingenieure, Ärzte und Juristen in Aktion

by - Oktober 26, 2015

Wenn Atomphysiker, Ingenieure, Ärzte und Juristen ihre gläubige Heimat verlassen und die beschwerliche Reise nach Deutschland unternehmen, dann bereichern sie nach ihrer Ankunft durch ihre Kultur und ihr Wissen. Das wissen wir nach jahrelangem AgitProp der Wahrheitsszene. Wir wissen auch, dass es im rassistischen Deutschland an der Willkommenskultur mangelt. Das Wissen um Bereicherung aller Art setzt sich in letzter Zeit immer mehr durch. DIE WELT berichtet am 24.10.2015:

Verheimlicht die Polizei brisante Straftaten?

Vor gut einer Woche hatte es in Thüringen einen Eklat gegeben, weil es angeblich eine Anweisung an die Polizei gegeben hatte, Vorfälle in Flüchtlingsheimen nicht öffentlich zu machen. Die Vorwürfe an die Landespolizeidirektion wurden zuletzt von Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) zurückgewiesen, er bezeichnete die Aussagen der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Thüringen als „Legende“.

Doch nicht nur in Thüringen steht die Pressearbeit der Polizeibehörden in der Kritik: Auch in Schleswig-Holstein scheint die Informationspolitik der Polizei einige Fragen offen zu lassen. Nach Recherchen der Kieler Nachrichten erstellt die Polizei dort interne „Lagebilder Flüchtlingsthematik“ zusammen, die genau auflisten, welche Straftaten in bestimmten Zeiträumen begangen worden sind. Viele dieser Fälle, die als „relevante Ereignisse“ erachtet werden, sind der Öffentlichkeit vorenthalten worden.

Dass Ramelow die Vorwürfe zurückweist, überrascht nicht. Einer, der gläubige Invasoren mit einer kleinen Schar von Genossen am Bahnhof mit „Inschallah“, ich freue mich, dass ich Euch begrüßen darf begrüßt und den gläubigen Lynchmob in Suhl, der einen Christen lynchen will, als Opfer bezeichnet, kann gar nicht anders (siehe SED-Ramelow erklärt wie es wirklich ist).

Niemand soll z. B. erfahren, dass

eine Augenarzt-Praxis von mindestens 100 „Flüchtlingen“, auch Beteiligte genannt, besetzt wurde und die „tumultartigen Szenen“ in einer Lübecker Erstaufnahmeeinrichtung … nicht ohne das Mitwirken zufällig anwesender Bundeswehrsoldaten hätte bewältigt werden können,

die Redaktion der Kieler Nachrichten am Donnerstagnachmittag von der Landespolizei aufgefordert worden ist , auf eine Berichterstattung über die „Lagebilder Flüchtlingsthematik“ zu verzichten. Das Blatt würde mit dem heiklen Text „zündeln“. Die KN hatten darüber in einem Leitartikel berichtet.

Wir nehmen an, dass die Beruhigungspille, es gibt keine Terroristen unter den „Flüchtlingen“, aus einer ähnlichen Motivation verabreicht wird. Weil „Flüchtlinge“ plötzlich verschwinden, kann die Wahrheitsszene über die Verschwundenen natürlich keine Aussagen machen.

Und was ist mit denen, die nicht verschwunden sind und in den Aufnahmeeinrichtungen randalieren? Weiß man, wer die sind? Na klar weiß man das. Es sind Syrer, traumatisiert und keinesfalls wahre Gläubige und Anhänger Assads, die von den noch wahreren Gläubigen des Islamischen Staats vertrieben wurden. Oder umgekehrt: Es sind keinesfalls wahre Gläubige und Anhänger des Islamischen Staats, die von den noch wahreren Gläubigen und Anhängern Assads vertrieben wurden. Wenn es tatsächlich keine Syrer sind, dann sind es doch welche (n-tv vom 07.10.15):

Nicht alle Syrer sind Syrer – Gefälschte Pässe kursieren unter Flüchtlingen

Wer Syrer ist, hat beste Chancen in Deutschland Asyl zu bekommen. Deshalb sind syrische Pässe unter Flüchtlingen sehr begehrt. Auch bei solchen, die gar nicht aus dem Bürgerkriegsland stammen. In der Türkei sind die Passfälscher besonders aktiv. Antonia Rados, Reporterin der Mediengruppe RTL, berichtet, wie schwer es oft ist, falsch von richtig zu unterscheiden.

Nicht alle Syrer sind Syrer? Wir meinen, der Sender muss noch an seiner Willkommenskultur arbeiten.

Advertisements
6 Kommentare
  1. Der nun wieder permalink

    Nun mag es durchaus angehen, dass vor dem LaGeSo und anderen Anlaufstellen Angehörige diverser gläubiger Kulturen sich besorgt und umsorgend nicht nur verbal gegenüber denen äußern, die – trotz der gehobenen akademischen Bildung und Stellung als Ingenieure, Ärzte, Architekten, Rechtsgelehrte – sich von den doch nicht so gebildeten Fachkräften der Sicherheitsfirmen Gegenbauer und Co nichts sagen lassen wollen und die Contenance verlieren.

    Leider lassen uns die Wahrheitsmedien im Unklaren – ich nehme an, aus Fürsorge dem Leser gegenüber – welche Migrationshintergründe den die Herren in den blauen und roten Jacken so haben. Es gibt halt Hirarchien unter den Bereicherern und Fachkräften. Die einen hätten gerne das Sagen, die anderen haben das Sagen. Das kann nicht gut gehen.

    Wären es Deutsche, die dort hilfreich versuchen, die schwersttraumatisierten und schutzbedürftigen und schutzsuchenden jungen Männer in geordnete Bahnen zu lenken und dabei gelegentlich über die Stränge schlagen, würde man es sicher erwähnen:

    http://www.morgenpost.de/berlin/article206337885/Neue-Gewalt-Videos-vom-Lageso-Sicherheitsfirma-schweigt.html

    So vermuten wir, dass möglicherweise doch morgenländische interkulturelle Konflikte ausgetragen werden.

  2. slim permalink

    Die Meldungen der letzen Woche aus Dresden, der Stadt, in der es keine Ausländer gibt:

    Vergewaltigung in Dresden-Plauen – Zeugenaufruf

    Zeit: 21.10.2015, gegen 13.00 Uhr
    Ort: Dresden-Plauen

    Gestern Nachmittag war eine junge Frau (29) auf dem Weg durch ein Wohngebiet an der Münchner Straße. Dabei traf sie auf zwei Männer, die sich vor dem Kellereingang eines der Wohnhäuser aufhielten. Die beiden sprachen die Frau in einer ihr unverständlichen Sprache an und zerrten sie kurz darauf in den Kellerzugang. Dort hielt sie einer der Täter fest, während sich der andere an ihr verging. Nach der Tat flüchteten die beiden in Richtung Münchner Straße.

    Die Staatsanwaltschaft Dresden sowie die Kriminalpolizei ermitteln wegen Vergewaltigung.

    Der Haupttäter war zwischen 25 und 30 Jahre alt, etwa 175 bis 180 cm groß und von sportlicher Statur. Er hatte sehr kurze schwarze Haare. Er wurde als südländischer Typ beschrieben. Zur Tatzeit trug er dunkle Kleidung.

    Sein Komplize war ebenfalls zwischen 25 und 30 Jahre alt, mit 170 cm jedoch etwas kleiner. Auch er hatte eine sportliche Statur und kurze schwarze Haare. Er wurde ebenso als südländischer Typ beschrieben. Er trug zur Tatzeit eine schwarze Jacke sowie eine dunkle Hose.

    Sechs Wohnungen in Dresden durchsucht

    Zeit: 21.10.2015
    Ort: Dresden-Pieschen

    Festnahme eines mutmaßlichen Mitglieds der ausländischen terroristischen Vereinigung ‚Arbeiterpartei Kurdistans‘ (PKK)

    Die Generalstaatsanwaltschaft Celle hat am gestrigen Tag auf Grund eines Haftbefehls des Ermittlungsrichters des Oberlandesgerichts Celle vom 19.10.2015 einen 44-jährigen türkischen Staatsangehörigen durch Beamte des Landeskriminalamtes Niedersachsen festnehmen lassen. Die niedersächsischen Beamten wurden hierbei von Kollegen des Landeskriminalamtes Sachsen unterstützt.

    Der Beschuldigte ist dringend verdächtig, sich als Mitglied an der ausländischen terroristischen Vereinigung ‚Arbeiterpartei Kurdistans‘ (PKK) beteiligt zu haben (§ 129b Abs. 1 in Verbindung mit § 129a Abs. 1 Nr. 1 StGB).

    Die ‚Arbeiterpartei Kurdistans‘ (PKK) strebt einen staatenähnlichen Verbund der kurdischen Siedlungsgebiete in der Türkei, Syrien, Iran und Irak an. Sie verfügt über militärisch strukturierte Guerillaeinheiten, die Anschläge auf Einrichtungen türkischer Sicherheitsbehörden begehen. Seit 2004 sind bei zahlreichen Anschlägen Soldaten und Polizisten, vereinzelt auch Zivilisten, getötet oder verletzt worden. In Deutschland und anderen Ländern Westeuropas haben ihre Mitglieder vor allem die Aufgabe, Finanzmittel für die Organisation zu beschaffen und Nachwuchs für den Guerillakampf zu rekrutieren.

    Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, spätestens seit Mitte 2014 als Gebietsleiter der Arbeiterpartei Kurdistans (‚Partiya Karkeren Kurdistan‘ ? PKK) und ihrer Europaorganisation ‚Kurdische Demokratische Gesellschaft in Europa‘ (‚Civaka Demokratik a Kurdistan‘ ? CDK) tätig gewesen zu sein. So soll er ab diesem Zeitpunkt die Gebietsleiterfunktion im PKK-Gebiet Hannover ausgeübt haben. Seit Juli 2015 soll er den Zuständigkeitsbereich gewechselt haben und als Gebietsleiter des PKK-Gebiets Sachsen tätig gewesen sein. Den Ermittlungen zufolge soll er im Rahmen seiner Aufgaben als Gebietsleiter die organisatorischen, finanziellen, personellen und propagandistischen Angelegenheiten seines Zuständigkeitsbereichs geregelt haben. Hierzu soll er den ihm untergeordneten Kadern Aufträge und Weisungen erteilt und die ihm übergeordneten Kader über die Ergebnisse der Arbeit in seinem Zuständigkeitsbereich unterrichtet haben.

    Im Zuge der Ermittlungen wurden gestern insgesamt sieben Objekte durchsucht. Sechs davon befanden sich in Dresden. Eine Durchsuchung fand in Hannover statt.

    Raubdelikt in der Dresdner Neustadt

    Zeit: 24.10.2015, gegen 03.00 Uhr
    Ort: Dresden-Neustadt, Alaunstraße

    Der 26-jährige Geschädigte war in Begleitung eines Kumpels zum Zwecke eines Umtrunks in der Dresdner Neustadt unterwegs.

    Zu fortgeschrittener Stunde begegneten sie zwei Ausländern (vermutlich Nordafrikaner), die sie in ein Gespräch verwickelten bzw. mit den Händen gestikulierten. Als die beiden plötzlich verschwunden waren, bemerkte der Geschädigte das Fehlen seines Smartphones Samsung S6. Später begegneten sich der Geschädigte und die Täter wieder und der 26-Jährige forderte sein Telefon zurück. Plötzlich bekam er einen Schlag auf den Kopf und verlor kurz die Orientierung. Kurz darauf waren die Täter verschwunden und hatten dem jungen Mann zudem die Geldbörse geraubt. Das Portmonee wurde später durch Passanten ohne Bargeld (ca. 135 Euro) aufgefunden.

    Exhibitionismus auf Damentoilette

    Zeit: 24.10.2015, gegen 02.15 Uhr
    Ort: Dresden-Neustadt, Rothenburger Straße

    Ein vorerst unbekannter Täter (als Nordafrikaner beschrieben) begab sich in die Damentoilette einer Gaststätte und manipulierte vor den Geschädigten (w/32, w/27) an seinem unbedeckten Geschlechtsteil.

    Anschließend bedrängte er die beiden Frauen verbal und folgte ihnen bis aus dem Lokal. Schließlich flüchtete er vom Ort. Auf Grund der Personenbeschreibung konnte ein 29-jähriger Libyer bekannt gemacht werden. Ob es sich bei diesem um den Täter handelt, ist Gegenstand weiterer polizeilicher Ermittlungen.

    2 Täter nach schweren Raub gestellt

    Zeit: 24.10.2015, 06.35 Uhr
    Ort: Schmiedeberg, Altenberger Straße

    Die beiden in der Folge vorläufig festgenommenen Täter (m/25,Tunesier und m/21, Libyer) griffen im Asylbewerberheim einen Wachmann (m/26) an, schlugen ihn mit Fäusten zu Boden und traten anhaltend auf ihn ein.

    Während der Tathandlung zerrten sie ihm seine Jacke vom Körper und raubten diese. In der Jacke fanden sie den Schlüssel für den Pkw Seat des Geschädigten und fuhren mit dem Fahrzeug in Richtung Dresden davon. Zwischen den Orten Oberhäslich und Karsdorf kamen sie von der Fahrbahn ab und kamen auf einem Feld zum Stehen. Hier konnten sie vorläufig festgenommen werden. Beide wurden dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl, worauf die Täter in eine JVA gebracht wurden. Der Wachmann wurde nicht unerheblich verletzt.

    Zivilstreife stellte Taschendieb

    Zeit: 24.10.2015, gegen 23.30 Uhr
    Ort: Dresden-Äußere Neustadt

    Eine Zivilstreife der Dresdner Polizei stellte in der Nacht zum Sonntag einen Taschendieb (34) auf frischer Tat.

    Die Beamten waren am späten Sonntagabend zu Fuß auf der Görlitzer Straße unterwegs. Dabei fiel ihnen ein Mann auf, der sich im Außenbereich eines Lokals an den Nachbartisch zweier Gäste setzte. Anschließend tastete er die Jackentaschen sowie die Handtasche einer 21-jährigen Frau ab und nahm schließlich einen kleinen Gegenstand, einen MP3-Player, heraus. Als er damit weggehen wollte, schritten die Polizisten ein. Die 21-Jährige hatte den Diebstahl ebenfalls bemerkt und forderte ihren MP3-Player zurück. Der Dieb gab das Gerät schnell zurück und wollte flüchten. Die Beamten konnten dies unterbinden und nahmen den 34-jährigen Libyer vorläufig fest.

    Während die Polizisten auf weitere Beamte warteten, versuchte sich der Gestellte eines Plastiktütchens zu entledigen. Dies blieb jedoch nicht unbeobachtete, sodass die Polizisten die Tüte mit 17 kleinen Cliptütchen mit verschiedenen Betäubungsmitteln fanden und sicherstellten.

    Noch in der Nacht fiel der Libyer abermals auf. Nachdem er nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen wurde, hatte er sich in einen Imbiss an der Alaunstraße begeben. Dort warf er nach einer verbalen Auseinandersetzung eine Flasche auf einen Mitarbeiter. Dieser wurde dadurch leicht verletzt. Die Mitarbeiter und Passanten hielten den 34-Jährigen schließlich bis zum Eintreffen der alarmierten Beamten fest.

    Der 34-Jährige muss sich nun wegen Diebstahls, Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz und gefährlicher Körperverletzung verantworten. (ju)

    46-Jähriger beraubt – Zeugenaufruf

    Zeit: 25.10.2015, gegen 02.05 Uhr
    Ort: Dresden-Weißer Hirsch

    Am frühen Sonntagmorgen wurde ein 46-Jähriger an der Bautzner Straße beraubt.

    Der Mann kam aus einer Diskothek und wollte zu seinem Wagen auf dem Parkplatz gegenüber gehen. Dabei sprachen ihn zwei Männer an und forderten von dem Dresdner Bargeld sowie sein Handy. Dabei hielt einer der Männer ein Messer in der Hand. Der 46-Jährige übergab ihnen sein Mobiltelefon. Damit flüchteten die Räuber. Der Geschädigte blieb unverletzt.

    Beide Räuber sind etwa 175 cm groß und schlank. Ihr Aussehen wurde als nordafrikanisch beschrieben. Sie trugen beide dunkle Kleidung. Einer von ihnen hatte ein weißes Basecap auf.

    http://www.polizei.sachsen.de/de/medieninformationen_pdd.htm

  3. almansour permalink

    Und immer wieder Unruhe, wenn sich die Mitflüchtlinge etwas Ruhe erbeten, weil ihnen der Gebetssermon auf den Senkel geht:
    http://www.focus.de/politik/deutschland/mit-metallstangen-attackiert-in-unterkunft-in-sachsen-100-fluechtlinge-gehen-aufeinander-los_id_5038557.html
    Mit Eisenstangen schlägt man sich also für das Recht, den Arsch jederzeit nach Westen zu recken und dazu ein angemessenes Geheul anzustimmen.

    • Der nun wieder permalink

      Alle 100 sofort mit einer Bundeswehrmaschine und Soldatenbegleitung nach Kundus fliegen – wäre die logische, richtige und angemessene Reaktion und Konsequenz …

  4. Der nun wieder permalink

    Dass Ihre Betrachtung hier vorurteilsbehaftet auf zutiefst rassistischen Quellen beruht wird hier deutlich widerlegt:

    http://www.nordkurier.de/anklam/wenn-der-polizei-der-kragen-platzt-2318260810.html

    Es wird aber auch auf einzelne Einzelfälle hingewiesen:


    Tatsächlich hatte es auch in Vorpommern-Greifswald in den vergangenen Monaten durchaus Vorfälle mit straffälligen Asylbewerbern gegeben. So wurde 2014 in Greifswald eine Studentin von einem Asylbewerber aus Eritrea vergewaltigt. In Wolgast, Anklam und Torgelow gab es auch Vorfälle im Bereich der Drogen- und Kleinkriminalität. Die Polizei hatte aber immer wieder betont, dass sich diese Taten statistisch gesehen in einem ähnlichen Bereich bewegten, wie er auch in den übrigen Bevölkerungsgruppen üblich sei.

    Die vergewaltigte Studentin wird es sicherlich trösten, dass sie statistisch gesehen einfach dran war.

    Letztlich hat sie dem Eritreer dankbar zu sein, dass sie dessen bereichernde Kultur kennenlernen durfte, nach der ein Beischlaf nicht vom Willen der Beschlafenen abhängt.

    Und niemand braucht sich wundern, wenn Bereicherer sich eben bereichern. Das sagt doch nun – Inschallah – bereits der Begriff daselbst!

    • Der nun wieder permalink

      Doppelte Verneinung – natürlich be – legt, nicht wider – legt!

      🙂

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s