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Hier schweigt der Heiko

by - Oktober 25, 2015

Es schweigt auch Anetta Kahane, einst als verdiente Spitzel_*In des Volkes für die Stasi tätig, das Schwert und Schild der Partei der Arbeiterklasse der DDR. Für Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) ist sie für eine “Taskforce Hetze” im Gespräch. Was daraus geworden ist, wissen wir nicht. Vielleicht war dem Männlein der SPD, der auch zusammen mit Gewalttätern der Antifa demonstriert, nicht bekannt, dass Kahane in der DDR einschlägiges Fachwissen gesammelt hatte. Als Nachfolgerin von Barbara John im Berliner Senat wurde sie im Jahre 2003 mehr oder weniger klammheimlich abgelehnt, als die Art ihres Fachwissens bekannt wurde.

Ob das den Maas stört, ist zweifelhaft. Einem, der mit der Antifa zusammen demonstriert, ist vermutlich auch eine Stasi-Spitzelin willkommen. Der Maas ist nämlich ein überaus korrekter Mensch. Er weiß sicher nicht nur, dass die Kahane das Gute wollte, er zockt auch noch schnell seine Mieter ab, bevor das Gesetz zur Übernahme von Maklerprovisionen ihn belastet.

Seine  “Taskforce Hetze” versteht unter Hetze sicher keine gläubige oder linke Hetze. Denn die einen sind Refjudschies und Bereicherer, die anderen antifaschistische Widerstandskämpfer. Die gläubigen Funktionäre der einen sind die offiziellen Bündnispartner der Wahrheitsszene, die anderen werden mit Steuergeldern alimentiert. Denn “Linksextremismus ist ein aufgebauschtes Problem”, sagt Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD). Ist Schwesig auf dem „linken Auge“ blind, fragt Die WELT, weil Schwesig die Extremismusklausel abgeschafft hat, von der auch Linksextremisten betroffen waren. Eingeführt hatte sie ihre Vorgängerin Christina Schulz (CDU). Folgerichtig verspricht Schwesig mehr Kontinuität im Kampf gegen Rechts. Allein in Berlin hat Dilek Kolat, auch SPD, in nur vier Jahren die erkleckliche Summe von 11.550.000 Euro im „Kampf gegen Rechts“ ausgegeben (Drucksache 17/15 754). Darunter war ein Plakat, auf dem in aller Öffentlichkeit zur Denunziation aufgefordert wurde (Siehe unseren Artikel 11.550.000 Euro: Kampf gegen Rechts zum Schnäppchenpreis).

Wir sind uns sicher, dass das Folgende darum nicht als Hetze eingestuft werden wird. Nicht von Maas und auch nicht vom Tagesspiegel. Der hat darüber nichts berichtet. Ein untrügliches Zeichen, denn der Tagesspiegel gibt der Antifa ein Zuhause, er kritisiert sie nicht (Siehe die Rubrik Tagesspiegel: Plattform der Antifa (?)) Gefunden hat das Dokument vom antifaschistischen Widerstand unser Leser rumpel@gmail.com darum auch nur auf der Seite linksunten.indymedia.org und im Nordkurier, einer Regionalzeitung.

Aus Sicht der SPD-Führungskader und der Staatsanwaltschaften hetzen Linksfaschisten offenkundig nicht, wenn sie so formulieren:

[HST] Zehn Nazikarren angezündet

Verfasst von: afa. Verfasst am: 24.10.2015 – 11:48. Kommentare: 17

Linksunten brennende AutosLaut übereinstimmenden Medienberichten und Postings auf Naziseiten, wurden gestern Abend in Stralsund 10 Karren von Nazis angezündet. Die Nazis folgten einem Demoaufruf der „MV Patrioten“ und verbreiteten ihre Hetze gegen geflüchtete Menschen. Zeitgleich gingen auf einem Supermarktparkplatz die Autos in Flammen auf. Die Nazidemo, die aus 400 Personen bestand, wurde daraufhin vom Veranstalter abgebrochen.
Dies zeigt einmal mehr, dass antifaschistische Aktionen machbar, effektiv und notwendig sind! Wir sind dankbar und freuen uns sehr über die gelungene Aktion!
Daran, dass es die Richtigen getroffen hat, lassen die Nazis auf Facebook keinen Zweifel:

 

Einen Gruß möchten wir auch an die linken Hurensöhne senden!!!

Eure Tat von heute wird nicht ungesühnt bleiben!!!

WIR SEHEN UNS AUCH WIEDER!!!!

ABER NICHT ERST IN
2 WOCHEN!!!

VERLASST EUCH DRAUF!!!

 

Patrioten sind Idioten!

 

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14 Kommentare
  1. Der nun wieder permalink

    Das Schweigen der Minister oder: Hier schweigt die Uschi

    http://www.morgenpost.de/berlin/article206335599/Unterkunft-im-Flughafen-Tempelhof-ohne-Duschen.html

    Aus der verlinkten Bilderserie zum Campaufbau gerade in dem Bereich, auf dem Boden des Flughafens, von dem einst die Amis unter Einsatz ihres Lebens (Luftbrücke) für unsere Freiheit eintraten, agiert die Bundeswehr als willfährige Hilfstruppe einer versagenden, destruktiven Politik.

    Dabei sollte diese uns vor Eindringlingen und Gefahren gerade aus dem Ausland schützen.

    DIe Hauptaufgabe gem. Art. 87 a Abs. 1 GG scheint Panzer – Uschi nicht zu kennen.

    So haben wir eine Verteidigungsministerin, die nicht Willens und in der Lage ist, unser Land zu schützen, einen Justizminister, der nicht in der Lage ist, den Rechtsstaat zu schützen und die anderen Herrschaften aus dem Kabinett stimmen ebenso in die destruktive Politik ihrer Chefin ein.

    Als Mitglied einer Schafherde muss man wohl zunächst eins sein: ein Schaf.

  2. rumpel@gmail.com permalink

    nach brandanschlägen auf die autos von einwanderungskritikern in rostock, das auf linksunten angekündigte abfackeln des autos von beatrix v. storch, afd, nun ein neues zeichen der demokratischen antifa.

    http://www.sz-online.de/nachrichten/autos-brennen-unter-der-marienbruecke-3235080.html

    Die Autos mit Kennzeichen aus Freiberg, Pirna und Döbeln brannten komplett aus. Durch Hitzeabstrahlungen wurden drei weitere Fahrzeuge beschädigt, teilte die Polizei am Abend mit.
    Erst vergangene Woche wurden drei Autos von Pegida-Anhängern aus dem Kreis Pirna in Dresden angezündet.

    die mehrzahl der wahrheitsmedien verschweigen das natürlich oder stellen es in frage. die brandstiftung in der letzten woche wurde nahezu gar nicht berichtet.
    schon gar nicht im lügenspiegel, wie aber auch nicht anders zu erwarten war.

    das pleiteblatt kann ja nicht mal eigene schreiberlinge nach dresden schicken, leistet sich aber 2 chefredakteure und einen üppig besoldeten berater, appenzeller.
    also übernimmt man massenware und das gipfelt mal wieder in lüge und verdrehung.

    http://www.tagesspiegel.de/politik/rechter-aufmarsch-in-dresden-abermals-mehr-als-10-000-bei-pegida-demonstration/12501604.html
    Der deutsch-türkische Autor Akif Pirinçci hatte in seiner Rede bei der Kundgebung Muslime attackiert und Flüchtlinge als „Invasoren“ bezeichnet. Nach Kritik an Politikern, die er „Gauleiter gegen das eigene Volk“ nannte, sagte er unter dem Beifall der Menge: „Es gäbe natürlich andere Alternativen. Aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb.“

    wenn linksradikale antifafreunde der schwachköpfe aus dem forum, ein fadenkreuz eines gewehrs um den kopf eines afd- politiker zeichnen, ist das natürlich kaum eine meldung wert.

    http://www.metropolico.org/2015/10/26/anschlaege-einbrueche-und-gewalt-gegen-afd/

    der maaslose heiko schweigt zu all den vorfällen und die quatschbirne stegner von der spd hetzt auf twitter, daß gerade pegida und die afd wohl kaum opfer sein können und relativiert damit gewalt und gibt den politischen brandstifter.
    das interessiert aber auch niemanden.

    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/wohnungseinbruch-brandanschlag-spd-vize-wehrt-sich-gegen-gewaltaufruf-vorwurf-der-afd/12499354.html

    hier stegner auf twitter

    Dennoch: Wer soviel Hass und Unfrieden verbreitet wie die PEGIDIOTEN, AFDisten&Co. hat es gerade nötig, hier Opferrolle zu markieren.

  3. Columbo permalink

    Wozu der Heiko sonst noch so schweigt und was auch garantiert nie in irgendeiner Talkshow thematisiert wird:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article148048883/Brandanschlag-und-Einbruch-bei-AfD-Funktionaeren.html

    • rumpel@gmail.com permalink

      ich habe es neulich schon gepostet, daß bei linksunten das kennzeichen, wie auch die anschrift von v. storch veröffentlicht wurde.

      https://linksunten.indymedia.org/de/node/156854

      der lügenspiegel berichtet, ganze 11 kommentare wurden zugelassen. die antifagroupies fehlen natürlich völlig.
      der schreiberling pfaffenzeller kann aber nicht von der üblichen hetze absehen und muß mal wieder die propaganda in den artikel gießen.

      Der Brandanschlag spiegelt das aufgeheizte politische Klima wider, das vor allem mit Bezug auf die Flüchtlingsfrage mittlerweile in Berlin und Deutschland entstanden ist. Vor allem Rechtsextreme schrecken immer weniger vor Sachbeschädigungen zurück: Zuletzt hatte waren immer wieder die Fenster der Büros von Abgeordneten in Berlin eingeworfen worden, die sich aktiv für Flüchtlinge einsetzen. In Bernau nördlich von Berlin wurde vergangene Woche eine Morddrohung gegen den dortigen Bürgermeister André Stahl (Linke) an dessen Büro geschmiert.
      Der Vorfall von Montagnacht deutet allerdings darauf hin, dass offenbar auch linksextremistische Kreise gezielt das Hab und Gut andersdenkender Politiker attackieren.

      linke machen ja sowas eigentlich nie, will pfaffenzeller wohl zum ausdruck bringen. widerlich, wie immer im lügenspiegel.

      http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-mitte-bmw-von-afd-politikerin-ausgebrannt-staatsschutz-ermittelt/12497366.html

  4. almansour permalink

    Zweierlei Demonstriererei in Köln: SaGeHo gegen HoGeSa .

    Nanana, ganz so platt geht nicht: Im Gegensatz zum Salafisten, der mit Fusselbart und Sackhose daherkommt und daheim ein vollverhülltes Heimchen hütet, springen und tollen seine dummen Fans ganz bunt und albern herum.

    In ihren Köpfen allerdings sind sie genauso verblödet wie der Salafelfritze, ja dümmer noch sind sie als der koranzige Gläubige, glauben sie doch, dass er ihre Köpfe oben ließe…

  5. rumpel@gmail.com permalink

    Im Zentralorgan für Volkspädagogik Spiegel Online hat das Männlein, das sich skurrilerweise „Bundesjustizminister“ nennen darf, mal wieder alle Agitprop-Register gezogen. Alles super, das Vielfalt-Toleranz-Multikulti-Paradies auf Erden steht schon vor der Tür, nur der Klassenfeind übt hinterhältig Sabotage: Pegida

    Die eigentliche Tragik des kleinen Agitators dürfte denn wohl auch sein, daß er ein halbes Jahrhundert zu spät auf die Welt gekommen ist. Stasi-Boß Erich Mielke und „Blut-Hilde“ Benjamin, die stalinistische erste „Justizministerin“ und berüchtigte Schauprozeßrichterin der „DDR“, wären auf so einen gelehrigen Musterschüler sicher stolz gewesen und hätten ihn sich aber mal so richtig austoben lassen.

    https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/der-kleine-agitator/

  6. LaCloche permalink

    Aus dem Deutschlandfunk:

    IG-Metall-Chef Jörg Hofmann „Wer hetzt, der fliegt“

    Deutlicher Vorstoß vom neuen Chef der IG-Metall, der größten Einzelgewerkschaft der Welt: Jörg Hofmann fordert im „Interview der Woche des Deutschlandfunks“ die Entlassung fremdenfeindlicher Arbeitnehmer. Niemand dürfe mit rassistischen Pöbeleien einen Spalt zwischen die Belegschaften treiben – es müsse jedem klar sein, dass er dann seinen Job verliere.

    Jörg Hofmann im Gespräch mit Theo Geers

    Hofmann: Es gibt null Toleranz gegen Rassismus. Wenn man in einem Betrieb zusammenarbeitet – und bei uns arbeiten oft Dutzende von Nationalitäten –, dann kann man nicht dulden, dass man mit rassistischen Pöbeleien, mit Fremdenfeindlichkeit einen Spalt zwischen den Belegschaften, den Kolleginnen und Kollegen zieht. Da sind wir sehr klar ganz entschieden.

    Geers: Das heißt verkürzt gesagt: Wer hetzt, fliegt?

    Hofmann: Wer hetzt, fliegt! Und das muss auch jedem klar sein.

    Auch die IG Metall geht nun endlich mit der Zeit: Sie kümmert sich ab sofort speziell um die Gesinnung der abhängig Beschäftigten…
    Man sollte endlich eine Denunziationspflicht einführen – denn wer Hetze nicht ordnungsgemäß meldet, unterstützt diese ja indirekt und sollte dann gefälligst die Konsequenzen tragen und seinen Arbeitsplatz verlieren.

    Da freut sich der Heiko aber.

    • Der nun wieder permalink


      Niemand dürfe mit rassistischen Pöbeleien einen Spalt zwischen die Belegschaften treiben – es müsse jedem klar sein, dass er dann seinen Job verliere.

      Ich muss sagen, dass vorstehende Ausführungen eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollten. Es war arbeitsrechtlich schon immer relevant, wenn der Betriebsfrieden gestört wird. So ist auch Mobbing durchaus ein Kündigungsgrund.

      Nur – die Selbstverständlichkeit wird überstrapaziert und hat völlig neue Hintergründe. Gerade auch Gewerkschaften sind perfide Meinungsmacher und mir ist noch deutlich in Erinnerung, wie sie sich nach der Wende auf die Genossen stürzten und alte Mitglieder links liegen ließen.

      So wird jetzt für eine neue Willkür plädiert, mit perfiden Hintergedanken, nicht zuletzt dem Lohndumping geschuldet und dem Machterhalt von Gewerkschaftsfunktionären.

  7. rumpel@gmail.com permalink

    hogesa in köln und die linke prügelt sich mal wieder mit der polizei. flaschen, steine, pyros und mit hammer gegen einen älteren mann.

    bild 9
    http://www.morgenpost.de/bilder/politik/article206329089/Hogesa-Demo-von-Gewalt-begleitet.html

    der lügenspiegel berichtet auch, übernimmt einen dpa- bericht, weil man ja kein geld für schreiberlinge vor ort mehr hat
    http://www.tagesspiegel.de/politik/gegendemonstration-in-koeln-zehntausend-menschen-protestieren-gegen-hogesa/12495666.html

    einer negiert mal wieder die gewalt seiner freunde der antifa, der hassmanager läßt es zu

     von southcross
    25.10.2015 18:41 Uhr
    

    Den Kolleg_innen der Polizei
    ist dann wohl zu danken, wenn es diesmal friedlich blieb, wenn diese Nazi-Berserker meinen marschieren zu müssen.

    der rest seines ergusses kann nachgelesen werden. sein mieser versuch sich bei der polizei anzubiedern zeigt seine unterwürfige art, wenn es ihm nutzt.

  8. „Antifa“ vom Staat indirekt unterstützte Terrorgruppen.

    http://archiv.raid-rush.ws/t-857618.html

    Wenn die Antifa mal wieder gegen die CDU randaliert dient es der Verschleierung.
    Die „Antifa“ sorgt dafür das kritische Bürger sich nicht wagen auf der Straße gegen die Regierung zu protestieren.

    „HOGESA“ ein Produkt aus der Staatsschmiede?

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/verstorbener-hogesa-gruender-soll-v-mann-gewesen-sein/

    • rumpel@gmail.com permalink

      http://www.spiegel.de/sport/fussball/koeln-verstorbener-hooligan-war-hogesa-gruender-und-v-mann-a-1057505.html
      Vor einem Jahr machten die „Hooligans gegen Salafisten“ Köln zu einem Schlachtfeld. Die Polizei bestritt, dass dort auch Neonazis mitmischten. Dabei müssen die Behörden Bescheid gewusst haben: Einer der Hogesa-Gründer war V-Mann.

      http://www.taz.de/!5235150/
      Über Jahre fragt „W.“ Interna aus der Szene an. Und Sokol liefert: Im August 2013 berichtet er etwa über einen Streit nach einer mutmaßlichen Veruntreuung von Geldern in der rheinland-pfälzischen NPD. Im November 2012 übermittelt er den Konzertort eines geplanten Hammerskin-Konzerts vorab: Per Reisebus soll es ins französische Toul gehen. Auch als sich 2012 die Bewegung „Hooligans gegen Salafisten“ formiert, ist Sokol im Bild.

  9. Der nun wieder permalink

    Auch so etwas wird den Heiko nicht mal marginal jucken:


    19-Jähriger schlägt und bespuckt Polizisten

    Ein 19-Jähriger streitet sich mit seiner Mutter, die Polizei will schlichten. Der Mann wird sofort aggressiv.

    Ein lauter Streit zwischen einem 19-Jährigen und seiner Mutter ist in der Nacht zu Sonntag völlig eskaliert.

    Wie die Polizei mitteilte, waren die Beamten in die Altenbraker Straße in Neukölln gerufen worden, weil sich ein 19-Jähriger so laut mit seiner Mutter stritt, dass Zeugen ein Verbrechen vermuteten.

    Als die Polizei eintraf, habe der 19-Jährige vor dem Haus auf dem Gehweg gestanden und die Beamten sofort beleidigt. Außerdem, so die Polizei weiter, habe er eine bedrohliche Körperhaltung eingenommen. Als die Mutter vor dem Haus erschienen sei, habe der 19-Jährige auch sie angeschrien.

    Als die Polizisten versuchten, die Situation zu beruhigen, habe der 19-Jährige einen der Beamten ins Gesicht geschlagen und leicht verletzt. Die Beamten brachten den jungen Mann laut Polizei daraufhin zu Boden, wogegen er sich heftig wehrte, während er die Beamten weiter anschrie. Zudem kamen noch zehn bis 15 Angehörige aus dem Haus, die lautstark versuchten, auf die Polizisten einzuwirken. Die Aufforderung, Abstand zu halten, hätten alle Beteiligten ignoriert. Erst als die Beamten mehrfach den Einsatz von Pfefferspray androhten und weitere Polizisten eintrafen, konnten die Angehörigen zurückgedrängt werden.

    Der 19-Jährige sagte kurz darauf, er bekomme schlecht Luft. Die Polizei verständigte daraufhin einen Rettungswagen, half dem Mann auf und stützte ihn. Das nutzte er allerdings für den Versuch, einem der Beamten einen Kopfstoß zu versetzen. Der Polizist konnte gerade noch ausweichen. Daraufhin spuckte der 19-Jährige ihm ins Gesicht, so die Polizei. Der 19-Jährige wurde zu einer richterlich angeordneten Blutprobe gebracht und im Anschluss entlassen.

    http://www.morgenpost.de/berlin/article206329235/19-Jaehriger-schlaegt-und-bespuckt-Polizisten.html

    Wie Polizisten das alles noch ertragen, ohne endlich mal zurückzuschlagen, ist mir schleierhaft!

    Das Bürschlein, ein 19jähriger, wie wir detailliert erfahren, kam nicht mal in Haft!

    Der Ort des Geschehens und die genannte Zahl von Angehörigen (zehn bis fünfzehn) deutet mal wieder auf das Machtgebaren einer Großfamilie hin. Jene haben nicht nur in Neukölln schon lange das Sagen. Das Gewaltmonopol des Staates ist längst Vergangenheit. Nur noch zum Kotzen ist das!

  10. Der nun wieder permalink

    Krass, was so alles mit Einverständnis des Herrn Maas und seiner Schnüffeltruppe ungeniert verbreitet werden darf, besonders die Kommentare!

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