Skip to content

Heiteres Ratespiel: Ei, ei, wo sind sie hin?

by - Oktober 25, 2015

Focus Online vom 24.10.2015, 7:40 Uhr: 700 Flüchtlinge aus Notunterkünften in Niedersachsen verschwunden

Samstag, 24. Oktober, 07.40 Uhr: Aus den Notunterkünften der Kommunen in Niedersachsen sind in den vergangenen Tagen etwa 700 Flüchtlinge verschwunden. Das ergab eine Umfrage der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) unter den 20 Landkreisen und kreisfreien Städten, die das Land Niedersachsen im Zuge der Amtshilfe kurzfristig zur Aufnahme von 4000 Menschen verpflichtet hatte. Die Kommunen vermuten, dass die Flüchtlinge zu Verwandten innerhalb Deutschlands oder im Ausland weitergereist seien, fasst die „NOZ“ die Rückmeldungen aus den Verwaltungen zusammen. In einigen Fällen hätten Familienangehörige die Menschen auch direkt an den Notunterkünften abgeholt. 

Die Flüchtlinge seien zum großen Teil weder durch das Land Niedersachsen registriert noch hätten sie einen Asylantrag gestellt. Die Kommunen verweisen darauf, dass sie keine Handhabe hätten, die Menschen festzuhalten. Es handele sich nicht um Gefangene, betonte etwa ein Sprecher der Stadt Delmenhorst. 

Jetzt nehmen wir alle eine Kerze in die Hand und rufen „Refjudschies welcome“. Keiner weiß, wer sie sind, keiner weiß, woher sie kommen. Aus der Wahrheitsszene ruft es beruhigend, Terroristen sind nicht darunter. Die Rufe, dass es Fachkräfte sind, die das rassistische Deutschland bereichern sollen, werden allerdings leiser.

Keiner weiß wer sie sind, keiner weiß woher sie kommen? Das ist nicht ganz richtig, denn jeder weiß, dass die „Flüchtlingsfamilien“ meist aus einzelnen jungen Männern bestehen. Von denen weiß man dann allerdings tatsächlich nicht, wer sie sind:

Unzählige Flüchtlinge von Slowenien über Österreich nach Deutschland

Auch in Österreich gibt es Beauftragte und Berater. Einer von denen heißt Kilian Kleinschmidt. Er erklärt, wie er das Flüchtlingslager Traiskirchen zu einem menschenwürdigen Ort machen will und was die Arbeit in Österreich mitunter besonders schwer macht (derStandard.at vom 25.10.2015).

Traiskirchen ist ein Ort in Österreich mit ca. 18.000 Einwohnern, den die „Flüchtlinge“ in einen Görlitzer Park verwandelt hatten. „Pulverfass“ nennt die Kronenzeitung am 9.6.2015 den Ort, für den Personenschutz für Kinder organisiert werden musste:

„Die Kinder trauen sich nicht mehr, alleine durch die vielen herumlungernden Asylwerber zu gehen“, schlagen Eltern Alarm. Und eine Entschärfung des Problems ist noch nicht in Sicht…

Jetzt ist eine Entschärfung des Problems in Sicht. Dank Regierungsberater Kilian Kleinschmidt. Der hat nämlich etwas, was er vermutlich einen Gedanken oder eine Idee nennt. WLAN und Organisation des Problems werden es so richten, dass sich die 18.000 Einwohner in Traiskirchen locker von 20.000 „Flüchtlingen“ bereichern lassen können:

Allgemein gesprochen wäre jetzt der Zeitpunkt, um die Politik beiseitezulegen und Menschen, die Asyl brauchen, menschenwürdig zu behandeln. Stattdessen wird mit der maximalen Belegungsstärke von 1820 Personen argumentiert. Verständlich, aber logistisch kein Muss: Wenn Sie mich machen lassen, kann ich auch 20.000 Flüchtlinge in Traiskirchen unterbringen.

Wir erkennen, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Oder anders ausgedrückt: Wir Ungläubigen schaffen das  – mit Allahs und seiner Stellvertreter Hilfe auf Erden! Notfalls mit dem Regierungspräsidenten Lübke, der Kritikern empfahl, Deutschland zu verlassen.

Wie es so zugeht bei den Refjudschies, den Opfern deutscher Verhältnisse, wie der Führer der SED-Nachfolger in Thüringen die gewalttätigen Gläubigen nannte, als die einen Christen verfolgten, zeigen die Videos, die nur in den regionalen Fernsehsendern oder in privaten Videos zu sehen sind (Siehe unseren Artikel SED-Ramelow erklärt wie es wirklich ist):

„Flüchtlinge“ versuchen Landesaufnahmestelle in Berlin zu stürmen – Polizei muss einschreiten

Halle: Flüchtlinge versuchten Sozialamt zu stürmen

Überfall: Asylanten prügeln in Gießen andere gnadenlos nieder. Dank für Asyl wie in Suhl?

Thüringen 30 Asylanten wollten Studentenfestival stürmen

Ungarn: pöbelnde Flüchtlinge werfen Steine auf Zugführer

Hier erfährt man, warum Abschiebungen Krimineller nicht funktionieren. Hier bestimmen Kriminelle, ausgestattet mit den korrekten Wurzeln:

Asylanten schlagen Polizei zusammen und drohen das Kind umzubringen Abschiebehaft

Advertisements
7 Kommentare
  1. almansour permalink

    Wenn sie verschwinden, dann stecken ganz sicher wir dahinter, die Willkommensverweigerer! Schleichen ganz heimlich hinein ins Heim und schaffen den Flüchtling heraus.

  2. Eva permalink

    Wenn’s auch nicht ganz zum Thema passt, so ist es dennoch eine interessante Nachricht: Die Nationalkonservativen haben in Polen die absolute Mehrheit gewonnen. To jest bardzo dobra!

    • Hebold permalink

      Doch, es gehört genau zu diesem Thema. Polen hat sich gegen die islamischen Eroberungszüge gewehrt und vor Wien die Türken entscheidend geschlagen. Und Polen hat schon gegen die Nazis gefochten, als die Russen noch fleißig Öl und Waffen an Hitler lieferten.

    • Der nun wieder permalink

      Es passt schon zum Thema.

      Nur – wen wolen Sie denn in Deutschland wählen? Eine nennenswerte nd geschlossene Opposiion ist nicht in Sicht, die Protagonisten der AfG sind sich uneinig, die Partei ist zersplittert und wirklich inteligente und charismatische Köpfe fehlen.

  3. Eva permalink

    Na ja, vielleicht haben sich die flüchtenden Flüchtlinge gemeinsam auf ein Bier verabredet, wollten nicht zu spät kommen wie seinerzeit Schwejk mit seinem Zechkumpanen Woditschka im Gasthaus „Zum Krug“. Vielleicht wollten sie auch nur das Hermannsdenkmal in Detmold besuchen. Wenn es die Sicherheitsbehörden nicht wissen, weiß es der besorgte Bürger erst recht nicht. Ach, die Sicherheitsleute: “ Sie befürchten doch tatsächlich, dass eine Integration Hunderttausender illegaler Einwanderer in Deutschland angesichts der bereits bestehenden Parallelgesellschaften gar nicht möglich sei. Stattdessen importieren wir islamischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Rechts- und Gesellschaftsverständnis“ heißt es in einem Papier, das unter hochrangigen Sicherheitsbeamten des Bundes kursiert und der „Welt am Sonntag“ vorliegt. (Dieser Artikel war heute nur kurzfristig platziert und hatte über 600 Leserkommentare). Was „Mao-Maas“ dazu gesagt haben könnte, ist nicht bekannt.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s